XI. Jahrbuch für Lebensphilosophie Leben, lieben, aufbegehren - Revolution der Herzen
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- Deutsch ausgewählt
34,99 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.12.2025
Herausgeber
Robert Josef KozljanicVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
316
Maße (L/B/H)
22/15,5/2,2 cm
Gewicht
505 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-937656-39-7
Das "Jahrbuch für Lebensphilosophie" ist ein freiheitlich-demokratisches Forum für Denkerinnen und Denker, die dem offenen lebensphilosophischen Diskurs nahestehen. Das Thema des elften Jahrbuchs lautet: "Leben, lieben, aufbegehren - Revolution der Herzen". Dieses Jahrbuch ist die Fortsetzung des zehnten Jahrbuches. Vorangestellt sind ein- und weiterführende Texte von Helmut Fahrenbach, Robert J. Kozljanic, Carola Meier-Seethaler und Martina C. Meier. Das elfte Jahrbuch ist (wie bereits das zehnte) ein Lesebuch der besonderen Art: Band 2 mit Texten zur sozialistischen, pazifistischen und anarchistischen Lebensphilosophie. Mit vergangenen und oft auch vergessenen Texten, die zu authentisch und kämpferisch, zu menschlich und menschlich-schön sind, um ganz in der Versenkung zu verschwinden. In diesen Texten leuchtet eine Morgenröte auf. Es ist die Morgenröte eines menschen- und naturgerechteren Lebens, einer selbstbestimmteren sozialhumanistischen Menschwerdung. Aller Parteipolitik und allem Blockdenken zuvor geht es um einen undogmatischen Sozialismus mit Herz und Kopf und Hand. Im Zentrum stehen dabei die Fragen nach einer "Revolution der Herzen" und einer "Lebens-Liebes-Kunst". Zu Wort kommen: Christoph Martin Wieland, Ludwig Feuerbach, Kurt Eisner, Mahatma K. Gandhi, Emma Goldman, Helene Stöcker, Alfred Adler, Gustav Landauer, Rosa Luxemburg, Margarete Susman, Theodor Lessing, Jack London, Erich Mühsam, Grete Meisel-Heß, Ret Marut (B. Traven), Panait Istrati, Alice Rühle-Gerstel. Den Abschluss bildet - statt eines Nachwortes - ein zum Frieden ermutigender Vortrag von R. J. Kozljanic: "Polaritäten aushalten - Polarisationen unterlaufen. Oder über die Lebenskunst des dramatisch-freiheitlichen Dialogs." Da der Vortrag zu einer lehrreichen Kontroverse führte, wurde diese ebenso dokumentiert.
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