Produktbild: Ein Märchen von Tag und Nacht

Ein Märchen von Tag und Nacht Mondkind-Edition

5

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

18.12.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

442

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

595 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-6136-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Chosen One
  • Dark Academia

Erscheinungsdatum

18.12.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

442

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

595 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-6136-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein literarischer Fantasyroman auf feinstem Niveau!

Bewertung am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Lust auf einen mega spannenden big Fantasysroman mit gehörigem Inhalt und philosophischer Tiefe hat, trifft mit diesem Buch genau die richtige Wahl! Nach den ersten dreißig Seiten, die bewusst auf eine „falsche Fährte“ führen, entfaltet sich zunehmend, worum es tatsächlich geht – und es wird klar, weshalb der Einstieg so gestaltet wurde. Spätestens dann kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Dieser Roman ist nicht nur klassische Fantasy, sondern auch ein literarisches Märchen, das spielerisch mit Motiven aus beiden Genres spielt. Aufgrund der komplexen sowie mitunter gewaltvollen und aufregenden Inhalte, ist dieses Buch aber definitiv ein Märchen für Erwachsene, das meines Erachtens so frühestens erst ab etwa 14 oder 15 Jahren zu empfehlen ist. Im Mittelpunkt steht der Protagonist Orodan, der durch viele Irrungen und Wirrungen watet und unglaublich abgefahrene Abenteuer und Trips durchsteht, also wirklich abgefahrene. Nicht nur die Standard-Fantasyabenteuer, die werden auf jeden Fall auch häufig bedient, aber die Welten, die hier entworfen werden, die unterschiedlichen Gesellschaften und Gruppen von Wesen, mit ihren fantastischen Eigenschaften und ganz eigenen Charakteristika, erinnern stark an die philosophische Fantasy oder Märchenwelten von z.B. Michael Endes Erwachsenen-Büchern oder natürlich Ursula Leguin oder James Tiptree Jr. Das besondere an diesem Roman ist die imaginative Kraft, die philosophische und spirituelle Tiefe, die über Weltschöpfungen, Reinkarnation, Multiple Universen, die von indigenen, indischen und sicher noch einigen anderen Kosmologien und Inspirationen durchdrungen sind und die mich einfach, wow, erstaunt haben. Neben dem Protagonisten, der psychologisch eher ein „normales Wesen“ mit vielen Fehlern und langsam immer mehr aufkommenden Einsichten ist, begeisterten mich vor allem auch so großartige Charaktere mit ihren diversen Weisheiten, wie Helumbra, Nebula oder Wernado, die mich u.a. an Figuren wie Tom Bombadil aus Herr der Ringe erinnerten. Das ist der Debütroman von einem Fantasy-Schriftsteller, von dem ich hoffe, noch vieeele weitere so tief- und weitgehende Romane und Weltenentwicklungen zu lesen!

Ein literarischer Fantasyroman auf feinstem Niveau!

Bewertung am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Lust auf einen mega spannenden big Fantasysroman mit gehörigem Inhalt und philosophischer Tiefe hat, trifft mit diesem Buch genau die richtige Wahl! Nach den ersten dreißig Seiten, die bewusst auf eine „falsche Fährte“ führen, entfaltet sich zunehmend, worum es tatsächlich geht – und es wird klar, weshalb der Einstieg so gestaltet wurde. Spätestens dann kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Dieser Roman ist nicht nur klassische Fantasy, sondern auch ein literarisches Märchen, das spielerisch mit Motiven aus beiden Genres spielt. Aufgrund der komplexen sowie mitunter gewaltvollen und aufregenden Inhalte, ist dieses Buch aber definitiv ein Märchen für Erwachsene, das meines Erachtens so frühestens erst ab etwa 14 oder 15 Jahren zu empfehlen ist. Im Mittelpunkt steht der Protagonist Orodan, der durch viele Irrungen und Wirrungen watet und unglaublich abgefahrene Abenteuer und Trips durchsteht, also wirklich abgefahrene. Nicht nur die Standard-Fantasyabenteuer, die werden auf jeden Fall auch häufig bedient, aber die Welten, die hier entworfen werden, die unterschiedlichen Gesellschaften und Gruppen von Wesen, mit ihren fantastischen Eigenschaften und ganz eigenen Charakteristika, erinnern stark an die philosophische Fantasy oder Märchenwelten von z.B. Michael Endes Erwachsenen-Büchern oder natürlich Ursula Leguin oder James Tiptree Jr. Das besondere an diesem Roman ist die imaginative Kraft, die philosophische und spirituelle Tiefe, die über Weltschöpfungen, Reinkarnation, Multiple Universen, die von indigenen, indischen und sicher noch einigen anderen Kosmologien und Inspirationen durchdrungen sind und die mich einfach, wow, erstaunt haben. Neben dem Protagonisten, der psychologisch eher ein „normales Wesen“ mit vielen Fehlern und langsam immer mehr aufkommenden Einsichten ist, begeisterten mich vor allem auch so großartige Charaktere mit ihren diversen Weisheiten, wie Helumbra, Nebula oder Wernado, die mich u.a. an Figuren wie Tom Bombadil aus Herr der Ringe erinnerten. Das ist der Debütroman von einem Fantasy-Schriftsteller, von dem ich hoffe, noch vieeele weitere so tief- und weitgehende Romane und Weltenentwicklungen zu lesen!

Zwischen Licht und Schatten

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3102032

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Märchen von Tag und Nacht hat mich auf eine ganz andere Art berührt als viele klassische Fantasygeschichten. Es ist weniger ein Abenteuer im klassischen Sinne, sondern eher eine Reise nach innen – und genau das hat mich überrascht und gleichzeitig total abgeholt. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier mehr zwischen den Zeilen passiert als auf ihnen. Die Geschichte wirkt ruhig, fast sanft, und trotzdem steckt unglaublich viel Tiefe darin. Es geht um Fragen, die man nicht einfach beantwortet, sondern eher fühlt: Wer bin ich? Was hält mich zurück? Und was brauche ich, um wirklich weiterzugehen? Ich mochte besonders die Bildsprache. Viele Szenen haben sich für mich fast wie kleine Gedankenbilder angefühlt – nicht laut oder spektakulär, sondern leise und intensiv. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man automatisch langsamer liest, weil man die Worte wirken lassen möchte. Die Figuren sind weniger klassische Charaktere, sondern eher Spiegel. Man erkennt sich in ihnen wieder, manchmal mehr, als einem lieb ist. Genau das macht die Geschichte so persönlich. Es gab einige Stellen, bei denen ich kurz innehalten musste, weil sie mich direkt getroffen haben. Der Schreibstil ist klar, aber gleichzeitig poetisch. Nicht überladen, sondern genau richtig, um die Gedanken und Gefühle zu transportieren. Ich hatte nie das Gefühl, dass etwas künstlich wirkt – alles fließt ruhig und stimmig. Wenn ich einen kleinen Punkt nennen müsste: Man muss sich auf die Erzählweise einlassen. Wer eine actionreiche Handlung erwartet, wird hier vielleicht nicht ganz abgeholt. Aber genau diese Ruhe ist auch die Stärke des Buches. Für mich ist Ein Märchen von Tag und Nacht eine besondere, fast meditative Lektüre, die noch lange nachwirkt. Ein Buch, das nicht laut ist – aber genau deshalb so viel sagt.

Zwischen Licht und Schatten

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3102032
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Märchen von Tag und Nacht hat mich auf eine ganz andere Art berührt als viele klassische Fantasygeschichten. Es ist weniger ein Abenteuer im klassischen Sinne, sondern eher eine Reise nach innen – und genau das hat mich überrascht und gleichzeitig total abgeholt. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier mehr zwischen den Zeilen passiert als auf ihnen. Die Geschichte wirkt ruhig, fast sanft, und trotzdem steckt unglaublich viel Tiefe darin. Es geht um Fragen, die man nicht einfach beantwortet, sondern eher fühlt: Wer bin ich? Was hält mich zurück? Und was brauche ich, um wirklich weiterzugehen? Ich mochte besonders die Bildsprache. Viele Szenen haben sich für mich fast wie kleine Gedankenbilder angefühlt – nicht laut oder spektakulär, sondern leise und intensiv. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man automatisch langsamer liest, weil man die Worte wirken lassen möchte. Die Figuren sind weniger klassische Charaktere, sondern eher Spiegel. Man erkennt sich in ihnen wieder, manchmal mehr, als einem lieb ist. Genau das macht die Geschichte so persönlich. Es gab einige Stellen, bei denen ich kurz innehalten musste, weil sie mich direkt getroffen haben. Der Schreibstil ist klar, aber gleichzeitig poetisch. Nicht überladen, sondern genau richtig, um die Gedanken und Gefühle zu transportieren. Ich hatte nie das Gefühl, dass etwas künstlich wirkt – alles fließt ruhig und stimmig. Wenn ich einen kleinen Punkt nennen müsste: Man muss sich auf die Erzählweise einlassen. Wer eine actionreiche Handlung erwartet, wird hier vielleicht nicht ganz abgeholt. Aber genau diese Ruhe ist auch die Stärke des Buches. Für mich ist Ein Märchen von Tag und Nacht eine besondere, fast meditative Lektüre, die noch lange nachwirkt. Ein Buch, das nicht laut ist – aber genau deshalb so viel sagt.

Kundinnen und Kunden meinen

Ein Märchen von Tag und Nacht

von Jan Peter Zimmermann

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ein Märchen von Tag und Nacht