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Band 2

Garou »Wenn Schafe lesen könnten, würden sie ›Garou‹ verschlingen!« TAGESSPIEGEL — Ein Schafs-Thriller | Mit den Schafen aus ›Glennkill‹

Aus der Reihe Schafskrimis
9

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1033

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0579-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1033

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0579-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Garou

Isa_He am 25.06.2026

Bewertungsnummer: 3177896

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Garou“ ist ein weiterer von Leonie Swanns Schafskrimis, in dem es ein Wiedersehen mit den Schafen aus Glennkill gibt. Auf ihrer Europareise machen die Schafe mit ihrer Schäferin Rebecca Winterrast in der Nähe eines französischen Schlosses. Doch die winterliche Idylle scheint zu trügen. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass man sehr schnell in die Geschichte hereinfinden konnte. Bereits nach wenigen Seiten fühlte es sich an, als würde man alte und liebgewonnene Bekannte wiedertreffen und vor allem für die Schafe aus Glennkill trifft dies voll und ganz zu. Wie schon im Vorgängerband entsteht ein großer Teil des Humors durch die Sichtweise der Schafe. Ihre Beobachtungen der menschlichen Welt, ihre Schlussfolgerungen und manchmal herrlich eigenwilligen Gedankengänge sorgen immer wieder für amüsante Momente. Gleichzeitig herrscht durch die Geschehnisse eine unterschwellige Bedrohung, sodass eine Grundspannung kontinuierlich spürbar ist. Diese Blance zwischen humorvollen Szenen und dem Kriminalfall, dem die Schafe nachgehen macht definitiv neugierig und lädt zum Miträtseln ein. Die Geschichtdn rund um den Garou verleihen dem Roman eine teilweise geheimnisvolle Atmosphäre und immer wieder stellt man sich die Fragd, was tatsächlich hinter den Erzählungen steckt - Aberglaube oder doch etwas Wahres? Diese Ungewissheit sorgte noch einmal für zusätzliche Spannung im Buch. Sehr gerne mochte ich auch wieder die Charaktere im Buch. Die Autorin versteht es hervorragend, ihren Figuren Persönlichkeit zu verleihen, egal ob Schafe, Ziegen oder Menschen. Die Schafe von Glennkill sind mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und auch hier haben die einzelnen Tiere wieder ihre ganz persönlichen Eigenheiten, die sie unverwechselbar machen. Es macht einfach Spaß, ihre Überlegungen, Diskussionen und geschmiedeten Pläne zu verfolgen, egal ob es sich dabei um den Leitwidder Othello, das schlauste Schaf Miss Maple, das Gedächtnisschaf Mopple The Whale oder das schnellste Schaf Lane handelt. Ich mochte alle einfach sehr gerne. Gleiches gilt für die Ziegen von der Nachbarweide, die mit ihrem „ziegenartige“ Charakter frischen Wind in die Geschichte bringen und für unterhaltsame Szenen zwischen ihnen und den Schafen sorgten. Aber nicht nur die Tiere sind hervorragend gezeichnet. Auch die menschlichen Figuren wirken vielschichtig und authentisch. Interessant ist dabei vor allem, dass die Menschen überwiegend durch die Augen der Schafe betrachtet werden. Dadurch rücken oft ganz andere Eigenschaften und Verhaltensweisen in den Fokus, als es bei einem klassischen Krimi der Fall wäre. Was es aber letztendlich mit dem Garou auf sich hat und warum schon wieder ein Toter auf der Schafsweide liegt, das müsst ihr gemeinsam mit den Schafen aus Glennkill selbst herausfinden. Mir hat „Garou“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich mochte die Mischung aus einem spannenden Kriminalfall, dem doch ungewöhnlichen Ermittlern und einer guten Prise Humor. Dadurch versprühte die Geschichte ihren ganz eigenen Charm und ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Garou

Isa_He am 25.06.2026
Bewertungsnummer: 3177896
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Garou“ ist ein weiterer von Leonie Swanns Schafskrimis, in dem es ein Wiedersehen mit den Schafen aus Glennkill gibt. Auf ihrer Europareise machen die Schafe mit ihrer Schäferin Rebecca Winterrast in der Nähe eines französischen Schlosses. Doch die winterliche Idylle scheint zu trügen. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass man sehr schnell in die Geschichte hereinfinden konnte. Bereits nach wenigen Seiten fühlte es sich an, als würde man alte und liebgewonnene Bekannte wiedertreffen und vor allem für die Schafe aus Glennkill trifft dies voll und ganz zu. Wie schon im Vorgängerband entsteht ein großer Teil des Humors durch die Sichtweise der Schafe. Ihre Beobachtungen der menschlichen Welt, ihre Schlussfolgerungen und manchmal herrlich eigenwilligen Gedankengänge sorgen immer wieder für amüsante Momente. Gleichzeitig herrscht durch die Geschehnisse eine unterschwellige Bedrohung, sodass eine Grundspannung kontinuierlich spürbar ist. Diese Blance zwischen humorvollen Szenen und dem Kriminalfall, dem die Schafe nachgehen macht definitiv neugierig und lädt zum Miträtseln ein. Die Geschichtdn rund um den Garou verleihen dem Roman eine teilweise geheimnisvolle Atmosphäre und immer wieder stellt man sich die Fragd, was tatsächlich hinter den Erzählungen steckt - Aberglaube oder doch etwas Wahres? Diese Ungewissheit sorgte noch einmal für zusätzliche Spannung im Buch. Sehr gerne mochte ich auch wieder die Charaktere im Buch. Die Autorin versteht es hervorragend, ihren Figuren Persönlichkeit zu verleihen, egal ob Schafe, Ziegen oder Menschen. Die Schafe von Glennkill sind mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und auch hier haben die einzelnen Tiere wieder ihre ganz persönlichen Eigenheiten, die sie unverwechselbar machen. Es macht einfach Spaß, ihre Überlegungen, Diskussionen und geschmiedeten Pläne zu verfolgen, egal ob es sich dabei um den Leitwidder Othello, das schlauste Schaf Miss Maple, das Gedächtnisschaf Mopple The Whale oder das schnellste Schaf Lane handelt. Ich mochte alle einfach sehr gerne. Gleiches gilt für die Ziegen von der Nachbarweide, die mit ihrem „ziegenartige“ Charakter frischen Wind in die Geschichte bringen und für unterhaltsame Szenen zwischen ihnen und den Schafen sorgten. Aber nicht nur die Tiere sind hervorragend gezeichnet. Auch die menschlichen Figuren wirken vielschichtig und authentisch. Interessant ist dabei vor allem, dass die Menschen überwiegend durch die Augen der Schafe betrachtet werden. Dadurch rücken oft ganz andere Eigenschaften und Verhaltensweisen in den Fokus, als es bei einem klassischen Krimi der Fall wäre. Was es aber letztendlich mit dem Garou auf sich hat und warum schon wieder ein Toter auf der Schafsweide liegt, das müsst ihr gemeinsam mit den Schafen aus Glennkill selbst herausfinden. Mir hat „Garou“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich mochte die Mischung aus einem spannenden Kriminalfall, dem doch ungewöhnlichen Ermittlern und einer guten Prise Humor. Dadurch versprühte die Geschichte ihren ganz eigenen Charm und ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

widderwollige Unterhaltung

Claudia R. aus Berlin am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161902

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Die Schafe von Glennkill stürzen sich in das nächste wollsträubende Abenteuer! Mit ihrer neuen Schäferin Rebecca gehen sie auf Europareise und beziehen bald ihr Winterquartier im Schatten eines abgelegenen, französischen Schlosses. Eigentlich könnten die Schafe es sich hier so richtig gemütlich machen, doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass an Winterruhe nicht zu denken ist. Ein Werwolf, ein Loup Garou, ist dafür verantwortlich, sagen die Ziegen der Nachbarweide. Für Miss Maple und Co. heißt das: Sie müssen schnell Licht ins Dunkel bringen, um nicht nur ihr eigenes Fell, sondern auch ihre Schäferin zu schützen. Und so folgen sie schon bald – mit ihren unbeirrbaren Schafsnasen – einer ersten Spur. Diese führt sie mitten in ein Gewirr aus eiskalten Schlossfluren, verschneiten Wäldern und unbequemen Fragen. Die Zeit läuft ihnen davon, und der wahre Schrecken lauert näher, als ihnen lieb ist … Cover: Auch hier wird die Thematik gut aufgegriffen und ist toll ersichtlich. Der Wiedererkennungseffekt der Cover der Bände ist auch hier vorhanden. Das Ganze ist passend und gut umgesetzt. Meinung: Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Schafskrimi Reihe und auch hier habe ich mich sehr schnell hineingefunden und war erfreut auf das Wiedertreffen von Miss Maple und den anderen. Für die Schafe von Glennkill geht es mit ihrer neuen Schäferin Rebecca nach Europa ins Winterquartier, aber anstelle von Winterruhe wird es hier turbulent und Miss Maple hat einen neuen Fall. Zu viel sei hier jedoch noch nicht verraten, daher halte ich mich mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschichte und Geschehnisse hinein. Auch den Charakteren ist es sehr nah und zugleich amüsant, die Sicht der Schafe zu beherzigen. Da die Fälle in sich geschlossen sind, kann man die Bücher auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, mehr Spaß ,macht es jedoch, wenn man die Charaktere bereits kennt, da so eine Zuordnung einfacher ist. Die Beschreibungen sind bildlich und man kann sich alles sehr gut vorstellen. Die Geschehnisse werden gut beschrieben und es kommt schnell Spannung hinein. Die einzelnen Abschnitte bzw. Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen schönen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut herausgearbeitet und gut erkennbar. Die Überschriften sind kurz und knapp und verraten so nicht zu viel. Gliederung und Gestaltung haben mir wieder sehr gut gefallen. Toll fand ich auch hier das kleine Daumenkino welches sich am Rande des Buches befindet. Wenn man die Seiten schnell umblättert macht es am unteren Rand des Buches den Eindruck, als würden sich die Skizzen bewegen und eine kleine Szene nachstellen. Diese Idee des Daumenkinos finde ich toll gelungen und umgesetzt. Die Geschichte ist spannend gestaltet und umgesetzt und sorgt auf jeden Fall für Unterhaltung. Ich fand ich es auf jeden Fall wieder sehr gut gemacht und unterhaltsam und hatte schöne Lesemomente. Fazit: Schafsstarker Krimi mit widderwolliger Unterhaltung und humorvollem Spürsinn.

widderwollige Unterhaltung

Claudia R. aus Berlin am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161902
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Die Schafe von Glennkill stürzen sich in das nächste wollsträubende Abenteuer! Mit ihrer neuen Schäferin Rebecca gehen sie auf Europareise und beziehen bald ihr Winterquartier im Schatten eines abgelegenen, französischen Schlosses. Eigentlich könnten die Schafe es sich hier so richtig gemütlich machen, doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass an Winterruhe nicht zu denken ist. Ein Werwolf, ein Loup Garou, ist dafür verantwortlich, sagen die Ziegen der Nachbarweide. Für Miss Maple und Co. heißt das: Sie müssen schnell Licht ins Dunkel bringen, um nicht nur ihr eigenes Fell, sondern auch ihre Schäferin zu schützen. Und so folgen sie schon bald – mit ihren unbeirrbaren Schafsnasen – einer ersten Spur. Diese führt sie mitten in ein Gewirr aus eiskalten Schlossfluren, verschneiten Wäldern und unbequemen Fragen. Die Zeit läuft ihnen davon, und der wahre Schrecken lauert näher, als ihnen lieb ist … Cover: Auch hier wird die Thematik gut aufgegriffen und ist toll ersichtlich. Der Wiedererkennungseffekt der Cover der Bände ist auch hier vorhanden. Das Ganze ist passend und gut umgesetzt. Meinung: Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Schafskrimi Reihe und auch hier habe ich mich sehr schnell hineingefunden und war erfreut auf das Wiedertreffen von Miss Maple und den anderen. Für die Schafe von Glennkill geht es mit ihrer neuen Schäferin Rebecca nach Europa ins Winterquartier, aber anstelle von Winterruhe wird es hier turbulent und Miss Maple hat einen neuen Fall. Zu viel sei hier jedoch noch nicht verraten, daher halte ich mich mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschichte und Geschehnisse hinein. Auch den Charakteren ist es sehr nah und zugleich amüsant, die Sicht der Schafe zu beherzigen. Da die Fälle in sich geschlossen sind, kann man die Bücher auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, mehr Spaß ,macht es jedoch, wenn man die Charaktere bereits kennt, da so eine Zuordnung einfacher ist. Die Beschreibungen sind bildlich und man kann sich alles sehr gut vorstellen. Die Geschehnisse werden gut beschrieben und es kommt schnell Spannung hinein. Die einzelnen Abschnitte bzw. Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen schönen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut herausgearbeitet und gut erkennbar. Die Überschriften sind kurz und knapp und verraten so nicht zu viel. Gliederung und Gestaltung haben mir wieder sehr gut gefallen. Toll fand ich auch hier das kleine Daumenkino welches sich am Rande des Buches befindet. Wenn man die Seiten schnell umblättert macht es am unteren Rand des Buches den Eindruck, als würden sich die Skizzen bewegen und eine kleine Szene nachstellen. Diese Idee des Daumenkinos finde ich toll gelungen und umgesetzt. Die Geschichte ist spannend gestaltet und umgesetzt und sorgt auf jeden Fall für Unterhaltung. Ich fand ich es auf jeden Fall wieder sehr gut gemacht und unterhaltsam und hatte schöne Lesemomente. Fazit: Schafsstarker Krimi mit widderwolliger Unterhaltung und humorvollem Spürsinn.

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Garou

von Leonie Swann

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie "Glennkill" geliebt haben - werden Sie auch an diesem Buch Ihre Freude haben. Sie treffen auf die liebenswerten Schafe, vertraute Personen und auf eine nette, spannende Geschichte!
  • Yvonne Simone Vogl
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4/5

Unterhaltsam

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie "Glennkill" geliebt haben - werden Sie auch an diesem Buch Ihre Freude haben. Sie treffen auf die liebenswerten Schafe, vertraute Personen und auf eine nette, spannende Geschichte!

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Garou / Schaf-Thriller Band 2

von Leonie Swann

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