Wunderschön Warum wir dem Bann des Äußeren nicht entkommen. Sachbuch mit fundierten Einblicken in die Mechanismen von Attraktivität, Selbstbild und gesellschaftlichen Schönheitsidealen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
29.01.2026
Abbildungen
mit 59 Abbildungen
Verlag
StahlSeitenzahl
288
Maße (L/B/H)
21,5/14,2/2 cm
Gewicht
570 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9827981-0-3
Schönheit verstehen – jenseits von Mythen und Schönheitskult
Schönheitsideale prägen unser Denken, unsere Beziehungen und unser Selbstbild. In seinem Buch zeigt PD Dr. Stéphane Stahl, warum Schönheit mehr ist als eine Geschmacksfrage. Mithilfe von Erkenntnissen aus der Evolutionsbiologie, Attraktivitätsforschung und Psychologie beschreibt er, wie digitale Schönheitsfilter und -Effekte der Beauty-Industrie unsere biologisch verankerten Vorlieben ansprechen, aber nicht erschaffen.
- Was macht einen Menschen schön? Wissenschaftliche Einsichten in Anziehungskraft und körperliche Attraktivität
- Grenzen der Body Positivity: Warum der Begriff der „Selbstoptimierung“ oft in die Irre führt und Patienten meist nach Normalität statt nach einem unerreichbaren Ideal streben
- Schönheitsideale im Wandel: Sex-Appeal aus historischer und kultureller Perspektive
- Schön, schlank und perfekt? Die Bedeutung von Gesundheit und Durchschnitt in der Attraktivitätsbewertung
- Ein gesellschaftskritisches Sachbuch über die Psychologie der Schönheit, die Dynamiken der Beauty-Welt und unser Verhältnis zum eigenen Aussehen
Die wissenschaftlichen Grundlagen von Schönheit und Anziehungskraft
Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Attraktivität auf klar erkennbaren Mustern beruht. Symmetrie, Gesundheit, Durchschnittlichkeit und soziale Prägungen sind entscheidend dafür, was wir als anziehend wahrnehmen. Entgegen der gängigen Meinung streben viele Menschen dabei nicht nach elitärer Selbstoptimierung, sondern nach der Korrektur objektivierbarer Makel und dem Erreichen von Unauffälligkeit. PD Dr. Stéphane Stahl verdeutlicht, wie diese Mechanismen ineinandergreifen und warum sie unser Urteil über uns selbst und andere oft stärker lenken, als uns bewusst ist.
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