• Produktbild: Das Lied der Segel
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Das Lied der Segel Ein historischer christlicher Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts über eine Pfarrerstocher, einen geflüchteten Seefahrer und eine Zweckehe - über Vertrauen und neue Chancen

16

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/2,9 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3592-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/2,9 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3592-5

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

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  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Paperback)

    Die Pastorentochter und der Pirat

    Erneut nimmt Amy ihre Leser mit ins England des 19. Jahrhundert. Dem Protagonisten Captain Jack ist man bereits im Buch „Hinter dem Schleier“ begegnet, dort war er eine Nebenfigur und für den Verlauf des Romans unbedeutend. In diesem Buch nimmt er eine Hauptrolle ein und ich finde das Amy ihn sehr toll erarbeitet hat, Harte Schale - weicher Kern. Eigentlich möchte Jack die Piraterie aufgeben - jedoch hat er einen Auftraggeber der dies nicht zulässt und das Leben seiner streng geheim gehaltenen Tochter bedroht. Doch bevor er seine Tochter in Sicherheit bringen kann, muss er selbst um sein Leben kämpfen und liegt schwer verletzt bei einem Pastor. Lilly-Anne die Tochter des Pastors hat sich für die damalige Zeit in eine für sie schwerwiegende Situation gebracht. Aus der sie aus der Gesellschaft und sehr wahrscheinlich von ihrem Vater verstoßen worden wäre. Um dieser Scham zu entgehen geht sie freiwillig. Ungewollt und unerwartet treffen Jack und Lilly-Anne in Liverpool aufeinander. Sie werden füreinander eine Rettung. Für Lilly-Anne mehr als man denkt. Ich hab dieses Buch sehr gern gelesen. Mir gefiel der Schreibstil, die bildreiche Beschreibung der damaligen Zeit sowie der Gegend. Die Protagonisten waren super erarbeitet, sodass man sie einfach lieb haben musste. Jack rau und doch mit einem weichen Herzen. Lernbegierig und nach echter Liebe sehnend. Lilly-Anne weich und mitfühlend, voller Scham, Dankbarkeit aber auch ängstlich. Im Großen und Ganzen erzählt dieser Roman über Gottes Liebe zu jedem Menschen, Vertrauen wenn man sich ihm im Glaubem zuwendet. Loslassen von Schuldgefühlen und Scham. Aber auch davon das wenn man sich mit Gottes Wort - der Bibel auseinander setzt, sein Wort einen nicht loslässt und zu einem spricht und verändert. Es ist ein tolles Buch das ich gern gelesen habe und wer abenteuerliche Romane liebt wird mit diesem Buch sicherlich tolle und schöne Lesestunden haben.

  • Birgit E

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Paperback)

    Intensiver, abenteuerlicher historischer Piraten-Roman mit Liebesgeschichte

    Was war das für eine spannende Reise mit dem Piraten Jack und der Pfarrerstochter Lily-Anne. Spannung pur von Anfang an! Man begleitet hier die Geschichte von Jack Cole, einem gesuchten Piraten und Lily-Anne Woodsley, der Pfarrerstochter mit einem Fehltritt mit Folgen. Die Geschichte wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt. Lily-Anne ist eine brave, angepasste nach christlichen Regeln lebenden junge Frau, die sich nach Liebe und Anerkennung sehnt. Sie ist in einem Pfarrhaus nur mit ihrem Vater aufgewachsen, hat hohe moralische Wertmaßstäbe. Sie verschwindet heimlich, landet in Liverpool und wird dort Jack Coles Frau und Ersatz-Mutter für dessen Tochter Sophia. Von heute auf morgen lebt sie in anderen Verhältnissen. Es war für mich beeindruckend zu sehen, wie aus der ängstlichen, angepassten Pfarrerstochter eine selbstbewusstere, mutig für sich und ihre Angehörigen einstehende und sorgende Frau wird, die es nach und nach lernt, ihren Mann, dessen Tochter und sogar deren zwielichtige Verwandtschaft und Freunde lieben zu lernen. Sie lernt im Laufe der Zeit ein neues Bild von Gott kennen und was es wirklich heißt, Gott als dem liebenden Vater in allen Lebenslagen zu vertrauen. Jack Cole ist ein im Pfarrhaus Woodsley gestrandeter Pirat, der dort vom Pfarrer gepflegt und im christlichen Glauben unterwiesen wird. Dieser Glaube zieht ihn an und doch sind die Umstände immer wieder so, dass er sich gezwungen fühlt, in das alte Leben zurückzumüssen, um die Menschen, die er liebt und für die er sich verantwortlich fühlt zu beschützen. Diese innere Zerrissenheit Jacks zieht sich durch das ganze Buch, einerseits möchte er das alte Piratenleben hinter sich lassen, doch andererseits scheinen ihn die Umstände und sein aufbrausender Charakter immer wieder in das alte Leben zurückzuzwingen. Ich fand diese Reise der beiden Hauptprotas zu- und miteinander sehr spannend zu lesen, wie sie es lernen miteinander eine Familie zu werden und jeder es lernt auf Gott zu vertrauen. Das Setting außenherum sorgte zusätzlich für viel Spannung, so dass ich mich oft nicht vom Buch trennen konnte. Amy Jasmin Ritter schreibt sehr intensiv und gewährt dem Leser sehr tiefgehende Einblicke in Jacks und Lily-Annes Wesen, wodurch diese Geschichte für mich sehr an Tiefe gewann. Ehrlich gesagt, fand ich Jack in seiner ungehobelten, rauen und piratenhaften Art noch etwas interessanter als Lily-Anne. Mein Fazit: Das Lied der Segel ist ein abenteuerlicher Roman mit einer zarten Liebesgeschichte, wobei der Schwerpunkt noch mehr in der charakterlichen Entwicklung der beiden liegt, was mir sehr gut gefallen hat. Wer gerne abenteuerliche, historische Romane mit einer kleinen Liebesgeschichte liest, kommt mit diesem Roman vollkommen auf seine Kosten.

  • Renate

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Paperback)

    Absolute Leseempfehlung

    Das Lied der Segel von A.J. Ritter ist so ein toller Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite faszinierend und packend ist. Es lässt einen nicht los und die Geschichte von Glaube, Mut und Vergebung ist so schön geschrieben. Ich bin schon gespannt, wie es mit Jack und Lily im nächsten Band weiter geht. Absolute Leseempfehlung.

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Paperback)

    Toller Roman - lesenswert!

    Ich war sehr auf Amy Ritters neuen Roman „Das Lied der Segel“ gespannt. Der Klappentext klang ja äußerst interessant. Eine Pfarrerstochter und ein Mann mit zweifelhaftem Ruf gehen eine Zweckehe ein? Ungewöhnlich. Und so wollte ich natürlich wissen, wie die Geschichte sich entwickelt. Es handelt sich hier übrigens um den ersten Band einer Dilogie und der 2. Teil erscheint bereits heuer im Herbst! Doch nun zum Inhalt: England, 19. Jahrhundert Lily Woodsley ist verzweifelt, denn sie hat etwas getan, dass ihr Herz schwer mit Schuld und Scham beschwert und sie vor allem zu einer Entscheidung zwingt, die sie nie hatte auf sich zukommen sehen. Denn diese Verzweiflung treibt sie weg von ihrem Vater und in die Arme eines Mannes, der ihr nie auch nur in ihren kühnsten Träumen als möglicher zukünftiger Ehemann vorgeschwebt wäre. Jack Cole wirkt unfreundlich und hart, trägt eine Augenklappe, hat einen äußerst zweifelhaften Ruf und hat sich gerade erst von einem schlimmen Überfall auf ihn erholt. Und zwar genau im Pfarrhaus ihres Vaters. Von dort kennt sie ihn auch, doch rechnete sie niemals damit, dass er es auch plötzlich ist, der ihr auf ihrer Flucht am Hafen begegnet, wo er sie rettet und ihr kurzerhand eine Zweckehe anbietet. Nun findet sie sich in der unvorstellbaren Lage wieder, auf dieses – eigentlich absolut absurde - Angebot einzugehen. Wie tief konnte sie noch sinken? Wer genau ist Jack eigentlich und was passierte in seiner Vergangenheit? Warum wirkt er immer so getrieben? Und warum ist er so barsch zu ihr? Bald schon ist sie mit einer weiteren großen Überraschung konfrontiert (die ich euch nicht verrate, sonst würde ich ja spoilern… ;-)) Eine Reise in eine unsichere Zukunft beginnt für Lily. Doch nicht nur sie, sondern auch Jack werden auf ihrem Weg erfahren, dass das Leben gute Wendungen nimmt und man Altlasten loslassen darf / kann, wenn man sich für Gott, Seine Vergebung, Gnade und Seine Wege öffnet. Ein wunderbarer Roman über Fehler, Schuld und die Last der Vergangenheit, aber auch die Hoffnung und die Freude die kommt, wenn wir Gott im Glauben und Vertrauen alles bringen und IHM erlauben, aus den Scherben unseres Lebens etwas Schönes zu machen. Amy Ritter hat einen tollen Schreibstil und diese Geschichte lässt mich schon gespannt auf Band 2 warten, denn ich möchte natürlich unbedingt wissen, wie es für die beiden weitergeht! Große Leseempfehlung!

  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Paperback)

    Abenteuergeschichte vom Feinsten

    Das Lied der Segel Autorin: Amy Jasmin Ritter Verlag: Brunnen 2026 Print: 368 Seiten Perspektive: Erzähler Altersempfehlung: ab 14 Jahren Band: 1/2 Licht am Horizont-Reihe 5/5 Sternen Das Lied der Segel ist ein Roman, der mich total überrascht hat. Denn wenn man eine nette Liebesgeschichte erwartet, hat man hier aufs falsche Pferd gesetzt. Inhalt: Lilly-Anne Woodley ist eine schüchterne, angepasste Pfarrerstochter flieht von Zuhause, da ihre Schuld sie zu erdrücken droht. Ihr Plan in Liverpool Arbeit zu finden, ist jedoch gescheitert und wortwörtlich im Dreck liegend findet sie Jack Cole, ein ehemaliger Seefahrer, den ihr Vater letztens gesund gepflegt hatte. Dieser braucht dringend eine Lösung für eines seiner großen Probleme und so bittet er Lilly ihn zu heiraten. Eine Zweckehe zwischen zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, entfaltet sich im Laufe des Buches auf höchst spannende und immer wieder überraschende Weise vor dem Auge des Lesers. Über die Protas: Lilly - total eingeschüchtert. Vor Angst gelähmt. Sie war mir ehrlich gesagt nicht sehr sympathisch. Ziemlich lange sogar hatte ich meine Mühe mit ihr. Doch im Umgang mit den anderen Personen um sich herum hat sie eine bemerkenswerte Entwicklung hingelegt und ich musste immer mehr meinen imaginiären Hut vor ihr ziehen. Schön war auch zu lesen, wie sie immer mehr die Lügen überwinden konnte, die sich seit Kindheit in ihr Herz eingebrannt hatten und sie dadurch daran gehindert hatten in die Freiheit bei Gott zu gelangen. Jack Cole entpuppt sich ziemlich bald als berüchtiger Pirat. So richtig stilecht mit Augenklappe. Einzig die blonden Haare passten für mich nicht zum Bild. In meinem Kopf ist er halt einfach dunkelhaarig ;-) Er hat auf dem Krankenbett durch die Hilfe des Pfarrers erlebt, dass es einen Gott gibt, der vergibt. Alles. Doch das Leben als neuer Mensch ist nicht leicht und schon bald holt ihn seine Vergangenheit ein und er muss noch einen letzten Auftrag erfüllen, der ihm alles abverlangt. Das mochte ich: - Die Thematik des Buches würde ich als schwer bezeichnen. Ängste und Sorgen sind allzu präsent und doch scheint immer wieder Hoffnung hindurch. Das leise klopfen und rufen Gottes, das keinen verloren gehen lassen möchte. - Action und Spannung - Amy schreibt unglaublich bildhaft. Ich hatte die Szenen wie in einem Film vor meinem inneren Auuge und habe mich unglaublich gefreut wieder einmal auf Seefahrt zu gehen. - Ausweglos scheinende Situation mit überraschender Wendung - Spannender Cliffhanger Besonders gut fand ich: Ich habe es wirklich geliebt Lilly und Jack zu begleiten. Zunächst laufen ihre Leben eher parallel, als zusammen, doch dann überkreuzen sie sich und sie sind fest verbunden, sodass es wirklich schwer war das Buch zur Seite zu legen und nun noch mehrere Monate auf die Fortsetzung warten zu müssen. Doch wie die Autorin in ihrem Nachwort schreibt, Jack braucht diese Zeit. Sein Charakter ist so tiefgründig und vielschichtig, dass es nicht möglich ist ihn authentisch auf ein paar wenigen Seiten zu Ende zu erzählen, ohne dass die Entwicklung als unrealistisch rüberkäme. Fazit: Das Lied der Segel erzählt die Geschichte eines ruchlosen Piraten, der an sein persönliches Ende gelangt. Dort trifft er auf einen Pfarrer, der ihm einen Weg der Vergebung aufzeigt. Doch wie sehr Kapitän Jack Brixton auch bereit ist in diesem neuen Leben zu leben, seine Vergangenheit holt ihn ein und drängt ihn zurück in die Dunkelheit. Auf 368 Seiten begleitet man zwei Personen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten. Doch letztlich ist es die Schuldfrage, die beide quält. Und so haben sich die ängstliche Pfarrerstochter, die in Sünde gefallen ist und das Höllenfeuer fürchtet und der mörderische Piratenkapitän gefunden und schlagen gemeinsam einen Weg ein, den sie selbst nie erwartet hätten. Ich bin auf jeden Fall unglaublich gespannt, wie es ihm, Lilly und den anderen noch weiter ergehen wird. Und wer weiß, vielleicht gibt es auch noch eine Reunion mit seiner Halbschwester? Das Lied der Segel hat mich tief berührt. Ich habe gebangt, gehofft, gelacht, geweint und mich gefreut. Und am Ende die Geschichte mit einem tiefen Seufzen beendet. Eine absolute Leseempfehlung an alle, die Abenteuerromane mögen oder Piraten oder verlorene Charaktere, die ganz dringend Rettung brauchen. PS: Nach Der Korsar und das Mädchen von Elisabeth Büchle(seit Jahren mein Lieblingsbuch), könnte diese Dilogie es auch schaffen, mein Liebling zu werden. Piraten erobern einfach mein Herz

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