• Produktbild: Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?
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Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann? Was ich von meinem Sohn Mijo über Gott und das Leben gelernt habe: bewegende christliche Biografie über Hoffnung & Lebensfreude

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19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,6/13/2 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3393-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,6/13/2 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Graublau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3393-8

Herstelleradresse

Brunnen
Gottlieb-Daimler-Str. 22
35398 Giessen
DE
info@brunnen-verlag.de

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Über einen Herzenskämpfer

kuddel am 21.05.2026

Bewertungsnummer: 3145273

Bewertet: Buch (Paperback)

Dieses Buch kann man nicht ohne Taschentücher lesen, es ist sehr bewegend. Es ist der Bericht einer Mutter über ihr Leben mit ihrem palliativ erkrankten Kind. Mijo wurde 9 Jahre alt. Laura wusste schon während der Schwangerschaft, dass sie ein krankes Kind erwartet. Die Familie ist sehr gläubig und stellt sich dem Alltag mit einem behinderten Kind. Nach der Geburt scheint zunächst alles gut zu sein, doch schon bald treten erste Probleme auf. Viele Arztbesuche und Klinikaufenthalte bestimmen ihr Leben fortan, die Diagnose ist unklar. Für die Eltern, die auch für ihre anderen Kinder da sein wollen, eine Zerreißprobe. Dass Mijo nicht alt werden wird, ist bald klar, so sehr man als Leser*in auch auf ein Wunder hofft. Die Berichte der Mutter sind liebevoll und ehrlich, sie schildern schöne wie schwere Stunden, zeigen den tiefen Glauben, der sie trägt, aber auch die Zweifel, die manchmal kommen. Es ist ein Fest zu lesen, wie sehr sich die Familie aneinander freuen kann, wenn Mijo schöne Stunden hat. Die Dankbarkeit und die Hoffnung, die hier erlebt wurden, sind spürbar und berühren. Letztlich muss die Familie von Mijo Abschied nehmen und zum Glück gelingt dies in einem liebevollen Kinderhospiz. "Obwohl ich sehe, wie schlecht es Mijo geht, kann ich nicht begreifen, dass er wirklich sterben wird. Mein Herz bleibt einen Schritt hinter der Realität zurück." Der geschilderte Abschied und die Zeit danach, die Reden und Briefe über bzw. an Mijo sind berührend. "Mijo hat mir gezeigt, auf was es im Leben ankommt: zu lachen, wenn alle verzweifelt sind. Freude zu verteilen, wenn alle weinen. Auszuhalten, ohne zu verzweifeln. Er lehrte mich, dass das Leben kostbar ist und es keine zweite Chance gibt." Diese Eltern wurden nach dem Zweifel von ihrem Glauben getragen, konnten das Schicksal annehmen, sich über kleine Momente freuen und Trost in der Hoffnung finden, dass Mijo im Himmel mit Gott Einrad fährt und sie ihn dort wiedersehen werden. Mich hat das Buch sehr berührt und bewegt, es lenkt den Blick auf die wesentlichen Dinge im Leben, die oft im Kleinen liegen.

Über einen Herzenskämpfer

kuddel am 21.05.2026
Bewertungsnummer: 3145273
Bewertet: Buch (Paperback)

Dieses Buch kann man nicht ohne Taschentücher lesen, es ist sehr bewegend. Es ist der Bericht einer Mutter über ihr Leben mit ihrem palliativ erkrankten Kind. Mijo wurde 9 Jahre alt. Laura wusste schon während der Schwangerschaft, dass sie ein krankes Kind erwartet. Die Familie ist sehr gläubig und stellt sich dem Alltag mit einem behinderten Kind. Nach der Geburt scheint zunächst alles gut zu sein, doch schon bald treten erste Probleme auf. Viele Arztbesuche und Klinikaufenthalte bestimmen ihr Leben fortan, die Diagnose ist unklar. Für die Eltern, die auch für ihre anderen Kinder da sein wollen, eine Zerreißprobe. Dass Mijo nicht alt werden wird, ist bald klar, so sehr man als Leser*in auch auf ein Wunder hofft. Die Berichte der Mutter sind liebevoll und ehrlich, sie schildern schöne wie schwere Stunden, zeigen den tiefen Glauben, der sie trägt, aber auch die Zweifel, die manchmal kommen. Es ist ein Fest zu lesen, wie sehr sich die Familie aneinander freuen kann, wenn Mijo schöne Stunden hat. Die Dankbarkeit und die Hoffnung, die hier erlebt wurden, sind spürbar und berühren. Letztlich muss die Familie von Mijo Abschied nehmen und zum Glück gelingt dies in einem liebevollen Kinderhospiz. "Obwohl ich sehe, wie schlecht es Mijo geht, kann ich nicht begreifen, dass er wirklich sterben wird. Mein Herz bleibt einen Schritt hinter der Realität zurück." Der geschilderte Abschied und die Zeit danach, die Reden und Briefe über bzw. an Mijo sind berührend. "Mijo hat mir gezeigt, auf was es im Leben ankommt: zu lachen, wenn alle verzweifelt sind. Freude zu verteilen, wenn alle weinen. Auszuhalten, ohne zu verzweifeln. Er lehrte mich, dass das Leben kostbar ist und es keine zweite Chance gibt." Diese Eltern wurden nach dem Zweifel von ihrem Glauben getragen, konnten das Schicksal annehmen, sich über kleine Momente freuen und Trost in der Hoffnung finden, dass Mijo im Himmel mit Gott Einrad fährt und sie ihn dort wiedersehen werden. Mich hat das Buch sehr berührt und bewegt, es lenkt den Blick auf die wesentlichen Dinge im Leben, die oft im Kleinen liegen.

Ein Buch, das tief ins Herz geht

Bewertung am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3077959

Bewertet: Buch (Paperback)

Eine Mutter erfährt bereits während ihrer Schwangerschaft, dass ihr Kind wahrscheinlich nicht gesund sein wird. Als das Kind schließlich auf die Welt kommt, scheint zunächst alles in Ordnung zu sein. Doch schon nach wenigen Wochen beginnt eine schwere Zeit voller Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte. Die Mutter muss stark bleiben und für ihr Kind da sein. Das Buch beschreibt sehr eindrücklich die Höhen und Tiefen der Gefühle: Gedanken, Zweifel und die immer wiederkehrende Frage, warum Gott Mijo krank auf diese Welt geschickt hat. Gleichzeitig wird deutlich, wie viel Liebe, Durchhaltevermögen und Vertrauen in Gott die Mutter aufbringt. Das Buch ist sehr gut geschrieben, emotional und mitreißend. Man wird in die Geschichte hineingezogen und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders bewegend ist, dass es sich um eine Geschichte aus dem echten Leben handelt. Durch das Schicksal eines Jungen, der nicht gesund auf diese Welt kommen durfte, lernen wir, dass Gott dennoch immer das Richtige tut – auch wenn wir seine Wege nicht immer verstehen können und nicht begreifen, warum Leid zugelassen wird. Berührend ist auch zu sehen, dass Mijo sich trotz seiner schweren Krankheit an kleinen Dingen freuen kann und ein fröhliches Kind ist. Zunächst lernt er später als andere Kinder laufen und entwickelt sich langsamer. Dinge, die für Gleichaltrige selbstverständlich sind, sind für ihn große Herausforderungen. Besonders schmerzhaft ist, dass er viele der erlernten Fähigkeiten nach und nach wieder verliert, bis er schließlich ans Bett gefesselt ist und vollständig gepflegt werden muss. Umso beeindruckender ist die Stärke und der Zusammenhalt der Familie. Ihre Liebe zueinander und ihr Glaube sind ein großer Segen und geben ihnen Kraft, diesen schweren Weg gemeinsam zu gehen. Dieses Buch ist sehr bewegend und zeigt, wie viel Kraft Glaube, Liebe und Familie in schweren Zeiten geben können. Ich kann es jedem empfehlen, der berührende und wahre Lebensgeschichten schätzt.

Ein Buch, das tief ins Herz geht

Bewertung am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3077959
Bewertet: Buch (Paperback)

Eine Mutter erfährt bereits während ihrer Schwangerschaft, dass ihr Kind wahrscheinlich nicht gesund sein wird. Als das Kind schließlich auf die Welt kommt, scheint zunächst alles in Ordnung zu sein. Doch schon nach wenigen Wochen beginnt eine schwere Zeit voller Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte. Die Mutter muss stark bleiben und für ihr Kind da sein. Das Buch beschreibt sehr eindrücklich die Höhen und Tiefen der Gefühle: Gedanken, Zweifel und die immer wiederkehrende Frage, warum Gott Mijo krank auf diese Welt geschickt hat. Gleichzeitig wird deutlich, wie viel Liebe, Durchhaltevermögen und Vertrauen in Gott die Mutter aufbringt. Das Buch ist sehr gut geschrieben, emotional und mitreißend. Man wird in die Geschichte hineingezogen und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders bewegend ist, dass es sich um eine Geschichte aus dem echten Leben handelt. Durch das Schicksal eines Jungen, der nicht gesund auf diese Welt kommen durfte, lernen wir, dass Gott dennoch immer das Richtige tut – auch wenn wir seine Wege nicht immer verstehen können und nicht begreifen, warum Leid zugelassen wird. Berührend ist auch zu sehen, dass Mijo sich trotz seiner schweren Krankheit an kleinen Dingen freuen kann und ein fröhliches Kind ist. Zunächst lernt er später als andere Kinder laufen und entwickelt sich langsamer. Dinge, die für Gleichaltrige selbstverständlich sind, sind für ihn große Herausforderungen. Besonders schmerzhaft ist, dass er viele der erlernten Fähigkeiten nach und nach wieder verliert, bis er schließlich ans Bett gefesselt ist und vollständig gepflegt werden muss. Umso beeindruckender ist die Stärke und der Zusammenhalt der Familie. Ihre Liebe zueinander und ihr Glaube sind ein großer Segen und geben ihnen Kraft, diesen schweren Weg gemeinsam zu gehen. Dieses Buch ist sehr bewegend und zeigt, wie viel Kraft Glaube, Liebe und Familie in schweren Zeiten geben können. Ich kann es jedem empfehlen, der berührende und wahre Lebensgeschichten schätzt.

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Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?

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