MERKUR 4/2026, Jg.80 Nr. 923, Heft 04, April 2026
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.04.2026
Herausgeber
Christian Demand + weitereVerlag
Klett CottaSeitenzahl
102
Maße (L/B/H)
22,9/14,4/1,1 cm
Gewicht
184 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-608-97721-9
Das Aprilheft wird von einem Großen Schwerpunkt zum Thema “Künstlicher Intelligenz” dominiert. Es finden sich darin recht unterschiedliche Perspektiven auf das Thema, von sehr theoretischen bis zu recht pragmatischen Fragen. In der Übersetzung eines Essays aus dem New Yorker fragt James Somers: “Und wenn sie doch denkt?” Er leugnet die Mängel der KI-Modell nicht, auf die Athanasios Karafillidis hinweist, der Soziologe ist, aber derzeit in der Praxis, nämlich der Verwaltung, tätig ist. Auch Lisa Herzog blickt auf die Praxis, nämlich darauf, wie sehr sich die Welt der Arbeit durch das Vordringen der KI zum Schlechteren verändern könnte. Max Beck konzentriert sich auf die so erfolgreichen Chatbots wie ChatGPT und erklärt, warum die anthropomorphe Form, in der sie den Nutzern begegnen, keine ihnen notwendig innewohnende Eigenschaft ist. Birgit Priddat kommt in einer ultrakurzen Geschichte der Wirtschaft zum Schluss: Ohne KI wird das nichts mit der Zukunft. Und unsere KI-Kolumnistin Paola Lopez entwirft eine Art Gesamtbild, in dem sie darauf aufmerksam macht, wie vielgestaltig das ist, was unter den Oberbegriff der “Künstlichen Intelligenz” gefasst wir.
In einem weiteren Essay setzt sich der Philosoph Christoph Menke - von Hegel ausgehend - mit der Frage auseinander, wie das jüdische Gesetz und der jüdische Staat sich zueinander verhalten. Und im Debüt seiner Ökonomiekolumne begibt sich Oliver Schlaudt ins französische Bure, wo ein Atommüllendlager geplant wird. Christian Wiebe entdeckt Ähnlichkeiten zwischen Raphalea Edelbauers Roman “Die echtere Wirklichkeit” und dem Denken des Philosophen Karl Heinz Haag.
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