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Patti Callahan Henry

1. Das geheime Buch der Flora Lea

Das geheime Buch der Flora Lea

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Ivonne Senn

Sprache

Deutsch

EAN

9783844944020

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Ivonne Senn

Sprache

Deutsch

EAN

9783844944020

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  • Bewertung

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Hommage ans Geschichtenerzählen!

    Schon der Klappentext von „Das geheime Buch der Flora Lea“ hatte mich sofort gefesselt Dazu dann noch die Optik: Für mich ein absoluter Hingucker! Einfach ein wunderschönes Buch, wie ich finde. Doch, am Ende war es vor allem der mitreißende Plot von Patti Callahan Henry, der mich die letzten Tage wunderbar unterhalten hat. Die Geschichte lebt von seiner stetigen Dynamik, vielen unerwarteten Wendungen und zwei perfekt miteinander verwobenen Zeitsträngen. Im Mittelpunkt stehen einerseits die zauberhaften Geschichten aus „Flüsterwald“, die einmalig schön mit Elementen aus anderen alten Geschichten und Märchen verknüpft werden. Anderseits begleiten wir Hazel, als junge Frau, auf der Suche nach ihrer Schwester Flora und durch verschiedene Stationen ihres Lebens. Die unterschiedlichen Zeitebenen und eine nebenbei entstehende Liebesgeschichte geben eine tolle Tiefe und enden in einem unerwarteten Familiendrama. #plottwist Besonders berührt hat mich die Verbindung zwischen den beiden Schwestern durch ihr gemeinsames Geschichten erzählen in ihrem alten Baum. Die Geschichten, der Ort, beides spenden den Mädchen in dunklen Zeiten so viel Trost und Sicherheit und lassen gleichzeitig immer einen kleinen Funken Hoffnung: Es wird alles gut. Ein rundum gelungenes, magisches und emotionales Buch, bei welchem ich sogar fasziniert die Anmerkungen der Autorin gelesen habe. Eigene Geschichten erfinden und erzählen sollte man viel öfter machen.

  • Ivonne

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine besondere und wundervolle Geschichte

    Wow . .Das erste Buch der Autorin mochte ich schon sehr und auch dieses konnte mich von ganz am anfang richtig mit nehmen. Das Cover ist richtig schön und es passt zum Inhalt . Aber auch so lockt es mich zu lesen und lässt mich gleich zeitig umarmen Der Schreibstil ist richtig schön locker und flüssig sodass man sich von der ersten Seite an wohlfühlt und das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen möchte. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut HAZEL und Flora sind mir direkt ans herz gewachsen ,beide haben mich Mitfühlen lassen und ich hab mich gefühlt als wäre ich mitten drin. Authentisch und lebendig erzählt. Auch die neben charaktere sind einzigartig und passen sehr gut in die Geschichte rund um Hazel und Flora. Die Handlungen sind perfekt und authentisch erzählt sodass wir mitfühlen und uns mitreißen lassen vom Geschehen und den Geschichten erzählen,es ist was ganz besonderes. Das Buch wird in zwei Ebenen erzählt einmal im Jahre 1939/1940 und dann 1960 was ich sehr gerne mochte und es passt sehr gut Das Setting ist richtig toll und ich konnte mir die Szenen und das was passiert sehr gut vorsicht. Und auch der Flüsterwald wird hier richtig schön beschrieben. Eine Bewegende und besondere Geschichte die ich immer wieder lesen würde.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So ein tolles Buch

    Meinung: Das wunderschöne Cover hat mich sofort neugierig gemacht und auch der Klappentext klang nach einer Geschichte voller Geheimnisse. Als eine Frau ein seltenes Buch entdeckt, beginnt eine Reise in ihre Vergangenheit und plötzlich scheint nichts mehr so zu sein, wie sie es jahrelang geglaubt hat. Welche Wahrheit verbirgt sich hinter dem Verschwinden ihrer Schwester Flora? Der Einstieg fiel mir unglaublich leicht und schon nach wenigen Seiten war ich völlig in der Geschichte versunken. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders berührt hat mich die Vorstellung, wie sich die beiden Schwestern in ihrer schweren Kindheit einen geheimen Ort erschaffen, an dem Fantasie stärker ist als die Realität. Dieser Zufluchtsort hat etwas Magisches und zieht sich wie ein Zauber durch die gesamte Geschichte. Patti schreibt unglaublich bildhaft und erschafft eine märchenhafte Atmosphäre, in der Realität und Fantasie auf wundervolle Weise miteinander verschmelzen. Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen 1939/40 und 1960. Nach und nach werden kleine Puzzleteile enthüllt, die das rätselhafte Verschwinden von Flora in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Mit jeder Seite wollte ich unbedingt wissen, was damals wirklich geschehen ist. Hazel habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist mutig, stark und gibt die Hoffnung niemals auf. Ihre Gefühle und ihre Entschlossenheit haben mich tief berührt. Auch die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie lebendig. Besonders begeistert hat mich die Verknüpfung der beiden Zeitebenen mit dem geheimnisvollen Buch. Immer wieder gibt es neue Hinweise, überraschende Wendungen und Momente, in denen ich meine eigenen Vermutungen komplett über Bord werfen musste. Bis zum Schluss bleibt die Geschichte spannend und voller Emotionen. Neben dem Geheimnis erzählt der Roman vor allem von der Kraft der Fantasie und davon, wie Geschichten Trost spenden und Wunden heilen können. Themen wie Familie, Verlust, Trauer, Vergebung und Liebe werden dabei so einfühlsam erzählt, dass sie mitten ins Herz treffen. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, wollte ich diese Geschichte eigentlich gar nicht verlassen. Eine ganz klare Leseempfehlung!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne

    „Vor nicht allzu langer Zeit und nicht allzu weit entfernt gab und gibt es immer noch einen unsichtbaren Ort gleich hier bei uns.“ (S. 24) Mit diesen Worten beginnt eine fortlaufende, magische Geschichte, die Hazel ihrer kleinen Schwester Flora Lea erzählt. Während des Zweiten Weltkriegs soll sie dem fünfjährigen Mädchen die Angst nehmen und wird für beide zu einem Zufluchtsort, in dem sie selbst die Hauptrollen spielen. Flora Lea ist erst fünf Jahre alt, Hazel bereits vierzehn und fühlt sich seit jeher für ihre Schwester verantwortlich. Als die beiden im September 1939 im Rahmen der Operation Rattenfänger aus London aufs vermeintlich sichere Land evakuiert werden, wird die Geschichte zu Floras Anker. Die Schwestern kommen bei Bridie Aberdeen und ihrem Sohn Harry unter, die in einem idyllischen Cottage voller Bücher leben. Tag für Tag spinnt Hazel die Geschichte weiter, erfindet neue Abenteuer und lässt die Umgebung des Cottages darin lebendig werden. Deshalb warnt sie Flora immer wieder eindringlich davor, dem Fluss zu nahe zu kommen. Doch eines Tages verschwindet Flora ausgerechnet dort beim Spielen – und Hazel gibt sich die Schuld. „Selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst war, suchte ihr Herz ständig ihre Umgebung ab auf der Suche nach etwas, das ihr den Weg zu Flora zeigen würde.“ (S. 38) 20 Jahre später arbeitet Hazel in einem Buchladen und entdeckt unter den Neuerscheinungen „Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne“. Es ist genau die Geschichte, die sie Flora damals erzählt hat und die sonst niemand kennen dürfte. Hazel ist wie elektrisiert. Hat sie all die Jahre recht gehabt und Flora ist gar nicht ertrunken? Könnte die Autorin Peggy Andrews sogar ihre Schwester sein? Hazel setzt alles auf eine Karte, riskiert ihren Job und ihre Beziehung zu ihrem Freund und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und ihre eigenen Erinnerungen hinterfragen. „Das geheime Buch der Flora Lea“ ist eine poetische Geschichte voller Magie über Geschwisterliebe und Familie, Zusammenhalt und Verantwortung, Verlust und Trauer – vor dem Hintergrund der Evakuierung der Londoner Kinder aufs Land. Hazel hat sich immer für ihre kleine Schwester verantwortlich gefühlt und nach dem Tod ihres Vaters ihre Mutter bei deren Betreuung unterstützt. Nur ein einziges Mal gönnt sie sich einen Moment der Unachtsamkeit, und ausgerechnet da verschwindet Flora spurlos. Hazel macht sich nicht nur dafür verantwortlich, sondern hört auch nie auf, nach ihrer Schwester zu suchen, obwohl niemand ihren Hoffnungen Glauben schenkt. Dafür opfert sie ihre erste Liebe und hört auf, sich Geschichten auszudenken, als wäre mit Flora auch ihre Fantasie verschwunden. Unbewusst bestraft sie sich selbst für deren Verschwinden. Patti Callahan Henry erzählt die Geschichte fast ausschließlich aus Hazels perspektive und verknüpft dabei zwei Zeitebenen miteinander. Das Auftauchen des Buches gibt Hazel endlich den Mut und den Anstoß, noch einmal nach Flora zu suchen. Gleichzeitig muss sie aufpassen, sich nicht in der Vergangenheit und ihren Sehnsüchten zu verlieren. Besonders gefallen hat mir die „Buch-im-Buch“-Idee. Gemeinsam mit Hazel und Flora konnte ich in die magische Welt des Flüsterwalds fliehen und für eine Weile den bedrückenden Alltag hinter mir lassen. Die Autorin beschreibt sowohl den Flüsterwald und den Fluss der Sterne als auch die realen Schauplätze sehr bildhaft. Liebenswerte Figuren, eine sehnsuchtsvolle Geschichte und ein berührendes Thema über Selbsterkenntnis, Schuld und Vergebung machen diesen Roman zu einer emotionalen Lektüre.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne

    „Vor nicht allzu langer Zeit und nicht allzu weit entfernt gab und gibt es immer noch einen unsichtbaren Ort gleich hier bei uns.“ (S. 24) Mit diesen Worten beginnt eine fortlaufende, magische Geschichte, die Hazel ihrer kleinen Schwester Flora Lea erzählt. Während des Zweiten Weltkriegs soll sie dem fünfjährigen Mädchen die Angst nehmen und wird für beide zu einem Zufluchtsort, in dem sie selbst die Hauptrollen spielen. Flora Lea ist erst fünf Jahre alt, Hazel bereits vierzehn und fühlt sich seit jeher für ihre Schwester verantwortlich. Als die beiden im September 1939 im Rahmen der Operation Rattenfänger aus London aufs vermeintlich sichere Land evakuiert werden, wird die Geschichte zu Floras Anker. Die Schwestern kommen bei Bridie Aberdeen und ihrem Sohn Harry unter, die in einem idyllischen Cottage voller Bücher leben. Tag für Tag spinnt Hazel die Geschichte weiter, erfindet neue Abenteuer und lässt die Umgebung des Cottages darin lebendig werden. Deshalb warnt sie Flora immer wieder eindringlich davor, dem Fluss zu nahe zu kommen. Doch eines Tages verschwindet Flora ausgerechnet dort beim Spielen – und Hazel gibt sich die Schuld.   „Selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst war, suchte ihr Herz ständig ihre Umgebung ab auf der Suche nach etwas, das ihr den Weg zu Flora zeigen würde.“ (S. 38) 20 Jahre später arbeitet Hazel in einem Buchladen und entdeckt unter den Neuerscheinungen „Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne“. Es ist genau die Geschichte, die sie Flora damals erzählt hat und die sonst niemand kennen dürfte. Hazel ist wie elektrisiert. Hat sie all die Jahre recht gehabt und Flora ist gar nicht ertrunken? Könnte die Autorin Peggy Andrews sogar ihre Schwester sein? Hazel setzt alles auf eine Karte, riskiert ihren Job und ihre Beziehung zu ihrem Freund und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und ihre eigenen Erinnerungen hinterfragen.   „Das geheime Buch der Flora Lea“ ist eine poetische Geschichte voller Magie über Geschwisterliebe und Familie, Zusammenhalt und Verantwortung, Verlust und Trauer – vor dem Hintergrund der Evakuierung der Londoner Kinder aufs Land. Hazel hat sich immer für ihre kleine Schwester verantwortlich gefühlt und nach dem Tod ihres Vaters ihre Mutter bei deren Betreuung unterstützt. Nur ein einziges Mal gönnt sie sich einen Moment der Unachtsamkeit, und ausgerechnet da verschwindet Flora spurlos. Hazel macht sich nicht nur dafür verantwortlich, sondern hört auch nie auf, nach ihrer Schwester zu suchen, obwohl niemand ihren Hoffnungen Glauben schenkt. Dafür opfert sie ihre erste Liebe und hört auf, sich Geschichten auszudenken, als wäre mit Flora auch ihre Fantasie verschwunden. Unbewusst bestraft sie sich selbst für deren Verschwinden.   Patti Callahan Henry erzählt die Geschichte fast ausschließlich aus Hazels perspektive und verknüpft dabei zwei Zeitebenen miteinander. Das Auftauchen des Buches gibt Hazel endlich den Mut und den Anstoß, noch einmal nach Flora zu suchen. Gleichzeitig muss sie aufpassen, sich nicht in der Vergangenheit und ihren Sehnsüchten zu verlieren.   Besonders gefallen hat mir die „Buch-im-Buch“-Idee. Gemeinsam mit Hazel und Flora konnte ich in die magische Welt des Flüsterwalds fliehen und für eine Weile den bedrückenden Alltag hinter mir lassen.   Die Autorin beschreibt sowohl den Flüsterwald und den Fluss der Sterne als auch die realen Schauplätze sehr bildhaft. Liebenswerte Figuren, eine sehnsuchtsvolle Geschichte und ein berührendes Thema über Selbsterkenntnis, Schuld und Vergebung machen diesen Roman zu einer emotionalen Lektüre.

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