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Aus finstrem Traum Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,3 cm

Gewicht

387 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-76523-9

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,3 cm

Gewicht

387 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-76523-9

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Aus finstrem Traum

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.12.2025

Bewertungsnummer: 2685188

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu den Geschichten Von einem Autor, der anfängt Dinge zu sehen, nachdem eine neue Nachbarin eingezogen ist. Ein Erwachen in der einsamen Dunkelheit. Abenteuer im Weltall und Alpträume die das Gemüt beeinflussen. Ein Künstler der seine Muse gefunden hat. Ein Mann dessen Neugier ihm zum Verhängnis wird. Ein Unglück im Kryoschlaf. Die Langeweile des Alltags, die von einer zufälligen Begegnung im Zug verändert werden kann. Eine verschwundene Person und eine Frau in schwarz. Eine Begegnung im All der besondere Art. Dann hockt er sich vor mich, sein Gesicht ist zu einer grotesken Fratze verzerrt. Schwarze Löcher klaffen, wo eben noch Augen waren. Taschenbuch S. 6 von 318 Zum Autor Sascha Dinse schreibt und lebt in Berlin. Da mag es kaum verwundern, dass in seinen Geschichten oft der Moloch Großstadt die Hauptrolle spielt. Ein ums andere Mal erwacht das Grauen aus dem Alltäglichen, schleicht sich von hinten an und zeigt zunächst ein freundliches Gesicht. Doch schon im nächsten Augenblick zieht es dem Protagonisten den Boden der vertrauten Wirklichkeit unter den Füßen weg, lässt ihn hilflos am Rand des Abgrunds taumeln, wankend, nur eine Handbreit von der Hölle entfernt.  Ob sie von urbanen Schrecken, Visionen einer düsteren Zukunft oder dem Wahnsinn der Gegenwart handeln – Dinses Geschichten sind stets gespickt mit philosophischen und surrealen Elementen, bösen Twists und doppelten Böden. Sascha Dinse hat Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht, u.a. mehrmals im »Zwielicht«, im Herbst 2018 erschien seine Geschichtensammlung »Aus finstrem Traum« bei p.machinery, im Frühjahr 2019 folgte der erste Sammelband »Krasse Kurze – Bizarre Geschichten« im Selbstverlag. Die »Kurzen« haben mittlerweile den Weg zu Edition Subkultur (Imprint von periplaneta) gefunden, wo nicht nur der erste Band als Neuauflage erschienen ist, sondern Ende 2020 auch der zweite Sammelband das Licht der Welt erblickt hat.  Im Herbst 2022 erschien “Elysion & Tartaros”, eine Sammlung längerer Erzählungen ebenfalls bei Edition Subkultur. Derzeit arbeitet Dinse an seinem ersten Roman, daneben entstehen neue Geschichte für Band 3 der »Krassen Kurzen«. Lovelybooks “Aus finstrem Traum” ist mein erstes Buch des Autors. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, teilweise fast schon ein bisschen philosophisch und aus der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten geschrieben. Meine Meinung Anfangs habe ich mich ein wenig schwergetan, mit den Zeitsprüngen in den Geschichten. Doch ab der zweiten Geschichte, habe ich mich daran gewöhnt. Man wechselt in den jeweiligen Geschichten, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ich musste öfter überlegen, wo ich gerade in der Geschichte bin. Man hat immer männliche Protagonisten, dessen Namen man nicht immer erfährt. Der Schreck zuckt wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper. Aus dem Nichts taucht ein tiefblau strahlender Schmetterling auf und flattert durch die Finsternis. Taschenbuch S. 38 von 318 Ich würde die Geschichten “Aus finstrem Traum” schon als düster und bizarr bezeichnen, aber gegruselt habe ich mich nicht. Mich kann aber auch so leicht nichts aus der Ruhe bringen, da bin ich doch sehr abgehärtet von diversen Horrorbüchern und -filmen und jeder Menge True-Crime. Die Geschichten waren recht abwechslungsreich, doch könnte ich mir auch ein Monster gut vorstellen in den Szenarien. Die Protagonisten waren auf jeden Fall gut ausgearbeitet und die Dialoge haben mir sehr gefallen. Fazit “Aus finstrem Traum” hat mich sehr unterhalten, ich habe nach jeder der Geschichten erstmal eine Pause eingelgt, um mir Gedanken zu der Geschichte zu machen und was die Stories aussagen. Ich habe schon lange nicht mehr, mich so ausführlich mit einer gelesenen Geschichte auseinandergesetzt. Wer also Geschichten zum Nachdenken und mit dem gewissen düsteren Touch gerne liest, kann ich den Kurzgeschichten-Band weiterempfehlen.

Aus finstrem Traum

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.12.2025
Bewertungsnummer: 2685188
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu den Geschichten Von einem Autor, der anfängt Dinge zu sehen, nachdem eine neue Nachbarin eingezogen ist. Ein Erwachen in der einsamen Dunkelheit. Abenteuer im Weltall und Alpträume die das Gemüt beeinflussen. Ein Künstler der seine Muse gefunden hat. Ein Mann dessen Neugier ihm zum Verhängnis wird. Ein Unglück im Kryoschlaf. Die Langeweile des Alltags, die von einer zufälligen Begegnung im Zug verändert werden kann. Eine verschwundene Person und eine Frau in schwarz. Eine Begegnung im All der besondere Art. Dann hockt er sich vor mich, sein Gesicht ist zu einer grotesken Fratze verzerrt. Schwarze Löcher klaffen, wo eben noch Augen waren. Taschenbuch S. 6 von 318 Zum Autor Sascha Dinse schreibt und lebt in Berlin. Da mag es kaum verwundern, dass in seinen Geschichten oft der Moloch Großstadt die Hauptrolle spielt. Ein ums andere Mal erwacht das Grauen aus dem Alltäglichen, schleicht sich von hinten an und zeigt zunächst ein freundliches Gesicht. Doch schon im nächsten Augenblick zieht es dem Protagonisten den Boden der vertrauten Wirklichkeit unter den Füßen weg, lässt ihn hilflos am Rand des Abgrunds taumeln, wankend, nur eine Handbreit von der Hölle entfernt.  Ob sie von urbanen Schrecken, Visionen einer düsteren Zukunft oder dem Wahnsinn der Gegenwart handeln – Dinses Geschichten sind stets gespickt mit philosophischen und surrealen Elementen, bösen Twists und doppelten Böden. Sascha Dinse hat Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht, u.a. mehrmals im »Zwielicht«, im Herbst 2018 erschien seine Geschichtensammlung »Aus finstrem Traum« bei p.machinery, im Frühjahr 2019 folgte der erste Sammelband »Krasse Kurze – Bizarre Geschichten« im Selbstverlag. Die »Kurzen« haben mittlerweile den Weg zu Edition Subkultur (Imprint von periplaneta) gefunden, wo nicht nur der erste Band als Neuauflage erschienen ist, sondern Ende 2020 auch der zweite Sammelband das Licht der Welt erblickt hat.  Im Herbst 2022 erschien “Elysion & Tartaros”, eine Sammlung längerer Erzählungen ebenfalls bei Edition Subkultur. Derzeit arbeitet Dinse an seinem ersten Roman, daneben entstehen neue Geschichte für Band 3 der »Krassen Kurzen«. Lovelybooks “Aus finstrem Traum” ist mein erstes Buch des Autors. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, teilweise fast schon ein bisschen philosophisch und aus der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten geschrieben. Meine Meinung Anfangs habe ich mich ein wenig schwergetan, mit den Zeitsprüngen in den Geschichten. Doch ab der zweiten Geschichte, habe ich mich daran gewöhnt. Man wechselt in den jeweiligen Geschichten, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ich musste öfter überlegen, wo ich gerade in der Geschichte bin. Man hat immer männliche Protagonisten, dessen Namen man nicht immer erfährt. Der Schreck zuckt wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper. Aus dem Nichts taucht ein tiefblau strahlender Schmetterling auf und flattert durch die Finsternis. Taschenbuch S. 38 von 318 Ich würde die Geschichten “Aus finstrem Traum” schon als düster und bizarr bezeichnen, aber gegruselt habe ich mich nicht. Mich kann aber auch so leicht nichts aus der Ruhe bringen, da bin ich doch sehr abgehärtet von diversen Horrorbüchern und -filmen und jeder Menge True-Crime. Die Geschichten waren recht abwechslungsreich, doch könnte ich mir auch ein Monster gut vorstellen in den Szenarien. Die Protagonisten waren auf jeden Fall gut ausgearbeitet und die Dialoge haben mir sehr gefallen. Fazit “Aus finstrem Traum” hat mich sehr unterhalten, ich habe nach jeder der Geschichten erstmal eine Pause eingelgt, um mir Gedanken zu der Geschichte zu machen und was die Stories aussagen. Ich habe schon lange nicht mehr, mich so ausführlich mit einer gelesenen Geschichte auseinandergesetzt. Wer also Geschichten zum Nachdenken und mit dem gewissen düsteren Touch gerne liest, kann ich den Kurzgeschichten-Band weiterempfehlen.

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