Produktbild: Am Tatort frühstückt man nicht

Am Tatort frühstückt man nicht Taunus-Krimi | Spannend-humorvoller Cosy Crime mit kauzigem Kommissar im Taunus

3

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

31315

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7953 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377902696

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

31315

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7953 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377902696

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  • summersoul

    5/5

    28.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wer hat Sven Valerius auf dem Gewissen?

    Hauptkommissar Pius Bogumil ermittelt gern alleine, ist brummig und ziemlich direkt, was nicht bei jeder Person gut ankommt. Sein neuer Kollege, Hauptkommissar Gonne Hansen, ist dagegen freundlich, empathisch und mag es, wenn alles aufgeschrieben wird. Auf den ersten Blick wirkt Gonne wie ein toller Kerl, doch mit der Zeit wurde er mir ehrlich gesagt immer unsympathischer. Er ist ziemlich von sich und seinen Ermittlungsmethoden eingenommen, schiebt Dienst nach Vorschrift und rügt Pius, wenn er die Verdächtigen nicht mit Samthandschuhen anfasst oder sonst irgendwas macht, was nicht seiner Meinung entspricht. Pius wurde mir mit der Zeit hingegen immer sympathischer. Man merkt ihm seine langjährige Erfahrung an, er hört auch mal auf sein Bauchgefühl und schafft es, über den Tellerrand hinauszuschauen. Zudem merkt man ihm an, wie nahe ihm der Fall geht und wie wichtig es ihm ist, diesen aufzuklären. Die Ermittlungen von Pius und Gonna waren spannend und sehr verzwickt. Zwar gibt es nicht übermäßig viele Verdächtige, doch diese machen es den beiden Ermittlern ziemlich schwer. Nicht nur, dass sie alle scheinbar ein Alibi haben, scheiden einige von ihnen auch noch aus anderen Gründen als Täter aus. Zudem erfährt man nach und nach mehr über einige der Verdächtigen und wie sie zum Opfer standen, was ein neues Licht auf den Fall wirft. So kommen die beiden Ermittler zwar an einer Stelle voran, um dann wieder zurückgeworfen zu werden oder zwischendurch sogar gar nicht mehr weiterzukommen. Das sorgt nicht nur die ganze Zeit für Spannung, sondern auch dafür, selbst seine grauen Zellen anzustrengen, um der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen. So habe ich Puis und Gonne gerne während ihrer Ermittlungen begleitet und war vor allem gespannt, was Puis durch seine ganz eigenen Methoden herausfinden würde. Fazit: Ein spannender Krimi, in dem wir Hauptkommissar Pius Bogumil und seinen neuen Kollegen Hauptkommissar Gonne Hansen bei ihrem ersten gemeinsamen Fall begleiten. Da dieser ganz schön verzwickt ist, denn alle Verdächtigen scheinbar ein Alibi zu haben oder den Mord noch zusätzlich aus anderen Gründen nicht begangen haben können, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe Puis und Gonne gerne während ihrer Ermittlungen begleitet und war vor allem gespannt, was Puis durch seine ganz eigenen Methoden herausfinden würde.

  • Bewertung

    5/5

    02.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und kauzig, ja. Humorvoll, würde ich jetzt nicht als Beschreibung wählen

    Obwohl letzteres eigentlich der Hauptgrund dafür war, den Krimi zu lesen und meiner Meinung nach nicht viel davon zu finden war ... außer dass man für das normale Leben selbst, immer Humor braucht, habe ich den Krimi sehr gerne gelesen. Dem grummeligen HK Pius Bogumil wird ein junger, motivierter Partner, frisch aus der Großstadt Hamburg, zugeteilt, obwohl er doch nur erstens seine Ruhe will und zweitens alleine am besten arbeiten kann und mit viel Bauchgefühl seine Fälle löst. Gleich am ersten Tag der Zusammenarbeit gibt es einen Mord und ehe Bogumil richtig aus den Federn kommt, ist Hansen, der Neue, schon am Tatort und dokumentiert alles mit seinem Tablet. Zum Glück ist der Tatort ein Hotel mit Restaurant und so kommt Bogumil (regelwidrig?) dann doch zu Kaffee und Frühstück ... So viel Spannung und undurchsichtige Verwicklungen hätte ich dem Titel und dem eher harmlosen Cover gar nicht zugetraut. Auch Kommissar Bogumil hätte ich nicht soviel Gespür auf seine gar nicht so zielstrebig wirkende Art zugetraut und ich bin ihm und seiner Ermittlungsarbeit sehr gerne gefolgt. FAZIT: Empfehlenswerter Regiokrimi aus dem Taunus, der eindeutig auch eine Regiokrimireihe verdient. Bis zuletzt bleibt viel undurchsichtig, obwohl die Autorin durchaus Hinweise verteilt, die man aber erst im Nachhinein einordnen kann. Die Protagonisten wirken authentisch und sind sympathisch und man begleitet sie gerne.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    23.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Hotel

    Inhalt: Kommissar Bogumil will eigentlich nur seine Ruhe. Doch ausgerechnet jetzt bekommt er den jungen, dynamischen Kollegen Hansen als Partner zugeteilt. Hansen entpuppt sich als ein Ass in allem technischen, während Bogumil eher vom alten Schlag ist. Zusammen sollen sie den Mord im Bad Sodener Hotel „Matilda“ aufklären. Hier wurde nämlich ein Student erschlagen aufgefunden, doch keiner will etwas mitbekommen haben. Da das Hotel abgerissen werden soll, waren nur noch wenige Gäste und Personal vor Ort. Die beiden müssen sich mit ihren Ermittlungen also sehr beeilen, bevor die Beweise zerstört werden, aber wo sollen sie anfangen? Meinung: Das Cover ist alleine schon wegen des Eichhörnchens ein wahrer Blickfang. Allerdings konnte mich auch der Klappentext überzeugen. Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich gut in das Buch einzulesen. Am Anfang gab es recht viele Protagonisten, aber die Namen sind mir nach und nach leichter gefallen. Bogumil ist ein typischer Einzelgänger und will auch gar nicht viel von Teamarbeit wissen. Aber er war mir durch seine Art doch irgendwie sympathisch. Hansen dagegen ist eher der norddeutsche Wirbelwind, der die Welt verbessern will. Auch nicht ganz unsympathisch, aber schon eher schräg. Die Ermittlungen haben nach und nach an Fahrt aufgenommen, was mir gefallen hat. Das Ende hingegen war schon leicht ersichtlich. Trotzdem hat mir der Krimi gute Lesestunden beschert.

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