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Das Wagnis der Wäscherin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2026

Herausgeber

Silvia Lutz

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/2,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The lawyer and the laundress

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-519-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2026

Herausgeber

Silvia Lutz

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/2,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The lawyer and the laundress

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-519-0

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

Email: info@francke-buch.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Glaube, Liebe und Hoffnung

    Mit dem Roman „DAS WAGNIS DER WÄSCHERIN“ entführt uns Christine Hill Suntz in das Toronto des Jahres 1837 – eine Zeit voller Herausforderungen und Hoffnungen.  Die junge Sarah, geprägt von Verlusten und in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, findet Halt in einem Job als Wäscherin. Doch der Alltag ist hart, und das ständige Einfügen in die strengen Regeln fällt ihr schwer. Dennoch gibt es einen Lichtblick: die kleine Evie, ein Mädchen ohne Mutter und dessen Vater als Rechtsanwalt mit eigenen Dämonen kämpft und kaum Zeit für seine Tochter hat. Langsam webt die Autorin ein zartes Band zwischen den drei Hauptfiguren. Man spürt sofort, dass mehr dahintersteckt, doch die Stärke des Romans liegt nicht darin, die Erwartungen zu erfüllen, sondern in der tiefgründigen Entwicklung der Charaktere. Jede Szene, jede Begegnung bringt neue Facetten ans Licht und hält die Spannung lebendig. „DAS WAGNIS DER WÄSCHERIN“ ist weit mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist ein inspirierendes Plädoyer für Glaube, Liebe und Hoffnung. In einer Welt voller Schwierigkeiten erinnern uns Sarah, Evie und ihr Vater daran, wie wichtig Zusammenhalt und Mut sind.  Eine Geschichte, die unterhält, berührt und noch lange nachklingt. Was könnte schöner sein?

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vertrauen will gelernt sein

    Toronto 1837 Kann eine politische Rebellion ein Zerwürfnis innerhalb der Familie heilen? Wohl eher nicht. Denn für Sara O`Connor gibt es kein Zurück mehr in ihr Elternhaus. Hat sie doch gegen den Willen ihres Vaters geheiratet und somit alles aufs Spiel gesetzt. Nach einem herben Schicksalsschlag steht sie alleine und mittellos auf weiter Flur. Es bleibt ihr nicht anderes übrig als Wäscherin ihren Unterhalt zu verdienen. Unterordnung fällt der forschen Sara schwer und auch ihr Mund redet oft schneller und mehr als gewünscht, was fatale Folgen hat. Doch sie hat den Plan ohne die kleine Evie gemacht, die als Schülerin bei ihrer Arbeitgeberin war und Sara als Mutterersatz lieben gelernt hat. Kann James Kinney, Evies Vater Sara finden? Denn Evie ist schwer erkrankt und ruft nach ihr. Eine spannende Reise beginnt und für den Leser gibt es die ein oder andere Überraschung. Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich sehr gut in die Gefühlslagen der einzelnen Protagonisten hineinversetzen. Der Glaube wird zart eingebracht. Besonders Saras Großmutter gibt ihr fundiertes Glaubensgut mit auf den Weg. Saras innere Heilung zu begleiten war sehr schön. Sie durfte erkennen, dass wenn der leibliche Vater Fehler macht, ihr himmlischer Vater unverändert liebevoll sie an sein Herz zieht. Vertrauen neu lernen, sich Gottes Fügung öffnen, von Menschen lösen, die Böses im Sinn haben bis hin zur Vergebung und unendlichem Segen aus Gottes Hand: darauf darf der Leser sich in diesem Buch freuen.

  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus, NRW

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wäscherin oder doch Priviligiert

    Kennst du das? Du liest den Klappentext, der Titel spricht dich an, und sofort hast du das Gefühl, ein tolles Buch vor dir zu haben. So ging es mir mit diesem Roman. Beim Lesen wurde ich ins Toronto des Jahres 1837 entführt. Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch innerhalb von 1,5 Tagen beendet hatte. Der angenehme und flüssige Schreibstil macht den Einstieg leicht, während die authentische Darstellung der damaligen Zeit die Schauplätze und Lebensumstände lebendig werden lässt. Auch der Glaube, der damals eine wichtige Rolle spielte, ist sanft und unaufdringlich in die Handlung eingewoben. Sara findet in einer Pension eine Anstellung als Wäscherin und kann so sich und ihre Großmutter ernähren. Doch ihre Arbeitgeberin ist eine harte Frau, die auf Menschen, die sie für niedergestellt hält, mit Hochmut und Verachtung herabblickt. Die Unterwürfigkeit, die Sara an den Tag legen muss, fällt ihr schwer. Gleichzeitig wird zwischen den Zeilen deutlich, dass sie eine gute Erziehung genossen hat. Bis zum Schluss fragte ich mich, wie es dazu gekommen ist, dass sie nun in so ärmlichen Verhältnissen lebt. Neben Sara begleitete ich einen jungen Witwer und seine aufgeweckte Tochter. Dieser kleine Wirbelwind erobert schnell Saras Herz. Als Sara ein Unrecht gegenüber dem Kind nicht einfach hinnimmt, verliert sie ihre Anstellung. So traurig dieser Verlust auch ist, er eröffnet ihr zugleich neue Möglichkeiten. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Dass mich das Buch so begeistern würde, hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Umso positiver war ich überrascht. Nun hoffe ich, dass wir noch weitere Bücher von Christine Hill Suntz auf Deutsch lesen können. Dieses Buch empfehle ich daher sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, berührend und romantisch

    Der historische Roman „Das Wagnis der Wäscherin“ von Christine Hill Suntz entführt die Leserinnen und Leser ins Toronto des Jahres 1837. Für mich ist dieses Buch etwas ganz Besonderes – am liebsten würde ich ihm einen zusätzlichen Stern verleihen, denn es hat sich mühelos einen Platz unter meinen absoluten Lieblingsbüchern gesichert. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Sara O’Connor und James Kinney, zwei Menschen, die aus völlig unterschiedlichen Welten stammen. James ist ein angesehener Anwalt und lebt in einer prachtvoll ausgestatteten Villa, während Sara sich als Wäscherin Tag für Tag abmüht, um sich und ihre Großmutter im ärmsten Viertel der Stadt über Wasser zu halten. Die Begegnung der beiden scheint zunächst unwahrscheinlich, doch durch verschiedene Umstände lernt Sara James’ Tochter Evie kennen. Schnell wird deutlich, dass in Sara weit mehr steckt als nur die Fähigkeit, Wäsche zu waschen. Während James bemüht ist, Sara aus seinem Leben fernzuhalten und sie bewusst ignoriert, entwickelt sich zwischen Sara und Evie eine enge, herzliche Beziehung. Als Evie schwer erkrankt und immer wieder nach Sara ruft, sieht James schließlich keinen anderen Ausweg, als ihren Wunsch zu erfüllen – in der Hoffnung, seiner Tochter damit neuen Lebensmut zu schenken. Mich hat der Verlauf der Geschichte sehr beeindruckt. Spannung, historische Atmosphäre, idyllische Momente und eine zarte Romantik sind hier miteinander verwoben. Mit ihrem flüssigen und einfühlsamen Schreibstil schafft es die Autorin, die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten lebendig werden zu lassen. Man fühlt und leidet mit den Figuren, fiebert mit ihnen mit und darf sich am Ende über ein berührendes Happy End freuen.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Debüt

    Der Roman „Das Wagnis der Wäscherin“ von Christine Hill Suntz ist eine zutiefst bewegende Geschichte und für mich eines der Highlights dieses Jahres. Sara O’Connor arbeitet als Wäscherin, um sich und die Großmutter ihres verstorbenen Mannes versorgen zu können. Die körperlich schwere Arbeit verlangt ihr viel ab, doch sie meistert die Herausforderungen mit bewundernswerter Stärke. Was ihr jedoch zu schaffen macht, ist der harte und ungerechte Umgang der Chefin mit den Angestellten. Ein Lichtblick in ihrem Alltag ist die kleine Evie, die Sara bei ihrer Arbeit kennenlernt. Evie, die Tochter eines Anwalts, wird gemeinsam mit den Töchtern der Gasthausbesitzerin von einer Gouvernante unterrichtet. Immer wieder versucht das lebhafte Mädchen dem strengen Unterricht zu entkommen — sehr zum Missfallen der unfreundlichen Lehrerin, die mit harter Hand reagiert. Zwischen Sara und Evie entsteht sofort eine innige Verbindung. In der warmherzigen und klugen Sara findet Evie eine Art Mutterersatz. Als James Kinney erfährt, dass seine Tochter im Unterricht misshandelt wird, zieht er Konsequenzen und nimmt Evie aus der Obhut der Gouvernante. Diese Entscheidung hat jedoch Folgen — auch Sara verliert daraufhin ihre Anstellung. Kurz darauf erkrankt Evie schwer und ruft verzweifelt nach Sara, die für ihre heilenden Fähigkeiten bekannt ist. Durch den Stalljungen Henry findet James den Weg zu ihr — und von diesem Moment an beginnt für alle Beteiligten ein neuer Lebensabschnitt. Der Glaube zieht sich wie ein stilles, kraftvolles Band durch die gesamte Geschichte. Unaufdringlich, aber tief berührend, verleiht er dem Roman zusätzliche Wärme und Bedeutung. Das Cover ist wunderschön gestaltet und fängt die Atmosphäre der Geschichte perfekt ein. Besonders die kleine Evie ist ein echtes Herzenskind — lebhaft, mutig und sofort liebenswert. Auch Sara überzeugt als liebevolle junge Frau mit einer großen Sehnsucht nach Familie und Geborgenheit. Die Darstellung des kanadischen Lebens im frühen 19. Jahrhundert ist anschaulich und gelungen in die Handlung eingebettet. Fazit: Ein außergewöhnliches Debüt, das ich von Herzen weiterempfehlen kann.

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