Produktbild: Wer die Zweifel sät

Wer die Zweifel sät

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2026

Herausgeber

Dorothee Dziewas

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,6 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Over the Edge

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-518-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2026

Herausgeber

Dorothee Dziewas

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,6 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Over the Edge

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-518-3

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

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  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vertrauen, Vergebung & Traumabewältigung

    Genau wie Band 1 „Wer das Feuer schürt“ ist auch dieser Roman von der ersten Seite an spannend. Man wird direkt in den Kriminalfall hineingezogen und ermittelt gemeinsam mit Jack. Lange wusste ich nicht, wer hinter allem steckt, was die Spannung für mich dauerhaft hochgehalten hat. Lindsay mochte ich sehr gern. Zu Beginn ist sie Jack gegenüber sehr distanziert, denn sie gibt ihm die Schuld am Tod ihrer besten Freundin. Jedoch tat sie mir auch aufgrund ihres erlittenen Traumas auch sehr leid, denn sie kommt überhaupt nicht zur Ruhe und kann dieses kaum verarbeiten. Ich fragte mich die ganze Zeit: wer tut sowas? Wie kann man bloß einen traumatisierten Menschen noch weiter quälen und weshalb? Jack war mir ebenfalls sofort sympathisch, auch wenn er selbst ein Päckchen aus der Vergangenheit mit sich rumträgt und somit schnell Lindsay gegenüber ein Vorurteil bildet. Andererseits ist er ist offen, direkt und als Bundespolizist mitten in den Ermittlungen eingebunden. Die kleine Liebesentwicklung zwischen den beiden fand ich sehr gelungen. Den es ist ein Slowburn und ein Secondchance geben. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Handlung bleibt spannend und die beschrieben Szenen sind so gut beschrieben, sodass ich mir diese sehr gut vorstellen konnte. Irene Hannon spricht in diesem Thriller über Vertrauen, Vergebung und Traumabewältigung. Der christliche Aspekt ist schön in die Handlung eingebettet, ohne aufdringlich zu wirken. Für mich ist es ein gelungener Kriminalroman ohne übertriebene Brutalität. Wer gern spannende Krimis oder Thriller liest, wird mit diesem Buch sicher tolle Lesestunden haben.

  • claudi

    aus Stuttgart

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zweifeln nimmt Vertrauen

    "Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren." (Marie von Ebner-Eschenbach) Nach einem schweren Schicksalsschlag, den Lindsey Barnes nur knapp überlebt hat, wagte sie einen Neuanfang in St. Louis. Sie ist jetzt als Privatköchin in verschiedenen Haushalten tätig und engagiert sich auch in der christlichen Gemeinde der Stadt. Nie hätte sie gedacht, dass eine Unachtsamkeit sie wieder in Schwierigkeiten bringt. In der Küche ihres ehemaligen Jobs begegnet sie einem Leichnam und erhascht kurz einen Blick auf den Mörder. Detective Jack Tucker kümmert sich um diesen Fall und betrachtet Lindsey als eine bedeutende Zeugin. Lindsey scheint jedoch nicht erfreut über Jack zu sein. Er fragt sich, ob er Lindsey schon begegnet ist. Zudem wirkt es so, als wäre Lindsey psychisch instabil. Oder wird dieses absichtlich provoziert, um Jack zu veranlassen, an ihr zu zweifeln? Aber je intensiver Jack sich mit dem Fall beschäftigt, desto mehr verdichtet sich ein Netz aus Lügen und Intrigen. Meine Meinung: Im zweiten Band der Unerschrockener Mut-Reihe geht es erneut um die Familie Tucker. Im ersten Band stand Bri Tucker im Mittelpunkt, während sich dieser um ihren Bruder Jack dreht. Der sehr enge Zusammenhalt der Geschwister Tucker ist auch im zweiten Band dieser Krimireihe spürbar. Vermutlich, da alle drei vor ihrer Adoption eine schwere Zeit durchlebt haben. Darüber hinaus verbindet sie ihr intensiver Glaube. Vermutlich wird Jack sich deshalb auch über Lindseys distanzierte Verhalten wundern. Doch insgeheim kann ich gar nicht verstehen, warum jemand den sympathischen Jack nicht mögen sollte. Lindsey hat jedoch tatsächlich einen Grund, den wir im Verlauf der Geschichte erfahren. Aber je näher sich die beiden kommen, umso mehr ist Jack überzeugt, dass Lindsey tatsächlich die Wahrheit spricht. Die Autorin präsentiert erneut einen Kriminalfall, der mit viel Geschick und überraschenden Wendungen aufwartet. Zunächst war ich von Lindseys Abneigung gegen Jack etwas verwirrt, doch als Leser erfahren wir recht schnell, warum sie so reagiert. Es gefiel mir wieder einmal gut, nicht nur einen Kriminalfall zu haben, sondern auch mehr über die Familie Tucker zu erfahren. Besonders schockiert hat mich Jacks Kindheit, in der er viel durchgemacht hat, bevor er ins Heim kam. Was mir an ihm besonders gefällt, ist seine positive Ausstrahlung und Herzlichkeit, die er nicht nur seiner Familie gegenüber zeigt. Zunächst wirkt Lindsey auf mich sehr seltsam, labil und introvertiert. Je besser Jack und sie sich allerdings kennenlernen, desto mehr öffnet sie sich ihm gegenüber. Jedoch ahnt Jack noch nicht, dass Lindsey in größerer Gefahr schwebt. Auch dieser zweite Band überzeugt mit seinem großartigen Plot, dem Einfluss des Glaubens und den persönlichen Lebensumständen der Protagonisten. Für mich hat dieser Kriminalroman dadurch eine ausgeglichene Wirkung und er fesselt bis zum Ende. Ich freue mich auf den dritten Band über Cara Tucker und vergebe ihm 5 Sterne.

  • claudi-1963

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zweifeln nimmt Vertrauen

    “Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren.” (Marie von Ebner-Eschenbach) Nach einem schweren Schicksalsschlag, den Lindsey Barnes nur knapp überlebt hat, wagte sie einen Neuanfang in St. Louis. Sie ist jetzt als Privatköchin in verschiedenen Haushalten tätig und engagiert sich auch in der christlichen Gemeinde der Stadt. Nie hätte sie gedacht, dass eine Unachtsamkeit sie wieder in Schwierigkeiten bringt. In der Küche ihres ehemaligen Jobs begegnet sie einem Leichnam und erhascht kurz einen Blick auf den Mörder. Detective Jack Tucker kümmert sich um diesen Fall und betrachtet Lindsey als eine bedeutende Zeugin. Lindsey scheint jedoch nicht erfreut über Jack zu sein. Er fragt sich, ob er Lindsey schon begegnet ist. Zudem wirkt es so, als wäre Lindsey psychisch instabil. Oder wird dieses absichtlich provoziert, um Jack zu veranlassen, an ihr zu zweifeln? Aber je intensiver Jack sich mit dem Fall beschäftigt, desto mehr verdichtet sich ein Netz aus Lügen und Intrigen.  Meine Meinung:  Im zweiten Band der Unerschrockener Mut-Reihe geht es erneut um die Familie Tucker. Im ersten Band stand Bri Tucker im Mittelpunkt, während sich dieser um ihren Bruder Jack dreht. Der sehr enge Zusammenhalt der Geschwister Tucker ist auch im zweiten Band dieser Krimireihe spürbar. Vermutlich, da alle drei vor ihrer Adoption eine schwere Zeit durchlebt haben. Darüber hinaus verbindet sie ihr intensiver Glaube. Vermutlich wird Jack sich deshalb auch über Lindseys distanzierte Verhalten wundern. Doch insgeheim kann ich gar nicht verstehen, warum jemand den sympathischen Jack nicht mögen sollte. Lindsey hat jedoch tatsächlich einen Grund, den wir im Verlauf der Geschichte erfahren. Aber je näher sich die beiden kommen, umso mehr ist Jack überzeugt, dass Lindsey tatsächlich die Wahrheit spricht. Die Autorin präsentiert erneut einen Kriminalfall, der mit viel Geschick und überraschenden Wendungen aufwartet. Zunächst war ich von Lindseys Abneigung gegen Jack etwas verwirrt, doch als Leser erfahren wir recht schnell, warum sie so reagiert. Es gefiel mir wieder einmal gut, nicht nur einen Kriminalfall zu haben, sondern auch mehr über die Familie Tucker zu erfahren. Besonders schockiert hat mich Jacks Kindheit, in der er viel durchgemacht hat, bevor er ins Heim kam. Was mir an ihm besonders gefällt, ist seine positive Ausstrahlung und Herzlichkeit, die er nicht nur seiner Familie gegenüber zeigt. Zunächst wirkt Lindsey auf mich sehr seltsam, labil und introvertiert. Je besser Jack und sie sich allerdings kennenlernen, desto mehr öffnet sie sich ihm gegenüber. Jedoch ahnt Jack noch nicht, dass Lindsey in größerer Gefahr schwebt. Auch dieser zweite Band überzeugt mit seinem großartigen Plot, dem Einfluss des Glaubens und den persönlichen Lebensumständen der Protagonisten. Für mich hat dieser Kriminalroman dadurch eine ausgeglichene Wirkung und er fesselt bis zum Ende. Ich freue mich auf den dritten Band über Cara Tucker und vergebe ihm 5 Sterne. 

  • bunte_buecherliebe

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss!

    Zwei Jahre nach einer Geiselnahme, die sie nur knapp überlebte, hat sich Lindsey Barnes als Privatköchin ein neues Leben aufgebaut. Ein kompletter Neustart an einem anderen Ort. Doch dann ist sie wieder zur falschen Zeit am falschen Ort: In der Küche ihres Auftraggebers gerät sie mitten in ein Mordgeschehen und sieht den Täter flüchten. Sie ist damit eine wichtige Zeugin, aber Detective Tucker gegenüber ist Lindsey sehr feindselig. Als sich dann mysteriöse Zwischenfälle häufen, wird die Glaubwürdigkeit von Lindsey untergraben. Ist sie psychisch labil oder werden hier gezielt Zweifel gesät? Mein Eindruck zum Buch: Ich war direkt gefangen in der Story! Die Autorin hat die Geschichte sehr spannend aufgebaut, die einzelnen Protagonisten gut dargestellt und auch die Personen und das Umfeld gut beschrieben. Trotz der Indizien ist der Fall nicht einfach zu lösen und so hat die Autorin auch mir als Leserin unterhaltsame Stunden beschert. Es blieb es bis zuletzt spannend, wer hier Zweifel sät, und vor allem, ob Lindsey den Intrigen entkommen kann. Das Buch ist Teil einer Reihe, kann aber auch unabhängig voneinander gelesen werden. Klare Leseempfehlung!

  • Schneiderlein

    5/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

    Mit dem Roman „Wer die Zweifel sät“ ist Irene Hannon ein spannender und mitreißend geschriebener Krimi gelungen. Bisher kannte ich nur die wunderschöne Hope Harbor Serie von ihr. Dieses Buch zeigt, dass die Autorin außer Liebesromane auch echte Thriller schreiben kann – Kriminalromane liegen ihr definitiv. In diesem Buch lernt der Leser die Privatköchin Lindsey Barnes kennen, die Zeugin eines Mordfalls wird. Nach und nach erfährt man, dass sie selbst zwei Jahren zuvor Opfer einer Geiselnahme wurde. Dieses Trauma hängt ihr immer noch nach, doch so langsam schien sich das alles zum Guten zu wenden: neuer Wohnort, neue Gemeinde und einen Psychologen, dem sie vertraut und der ihr immer wieder hilft. Der zweite Protagonist ist Detective Jack Tucker, der den Mordfall aufklären soll. Für ihn ist Lindsey letztendlich die Einzige, die ihm helfen kann, den Mordfall aufzuklären, sofern sie sich nach diesem erneuten Trauma wieder an Details erinnern kann. Doch Lindseys Glaubwürdigkeit wird im Laufe des Buches mehr und mehr durch mysteriöse Ereignisse in Frage gestellt. Das Buch ist sehr abwechslungsreich geschrieben, wechselt immer wieder die Perspektive von Lindsey zu Jack und man mag nicht aufhören zu lesen. Ein gelegentlich eingestreuter Chatverlauf steigert die Spannung und man ahnt, wer der Mörder sein könnte. Die Auflösung des Mordfalls ist dann völlig unerwartet. Der Autorin ist es gelungen mich auf eine ganz andere Fährte zu locken. Der Roman spielt in einem christlichen Umfeld, d. h. beide Protagonisten sind gläubige Christen und so stößt man als Leser ganz natürlich auf Tischgebete und Gemeindeleben. Mir hat diese Kombination aus christlichem Roman, spannendem Thriller und Liebesgeschichte sehr schöne und fesselnde Lesestunden beschert.

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