Produktbild: Das Blutgericht von Köln
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Ingo Gach

1. Das Blutgericht von Köln

Das Blutgericht von Köln Historischer Kriminalroman

Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Seidel

Spieldauer

13 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

32

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

4069828728707

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sebastian Seidel

Spieldauer

13 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

32

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

4069828728707

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    15.10.2023

    eBook (ePUB)

    Mord und Intrigen im mittelalterlichen Köln

    Wie es sich für einen jungen Adeligen im Mittelalter gehört, nimmt Seyfried von Viskenich zur Freude seines Vaters das Kreuz, wie es im Jargon des Rittertums heißt, und zieht mit dem Kreuzfahrerheer gegen Jerusalem, um die Stadt von den „Ungläubigen“ zu befreien. Er überlebt so manchen Kampf, hält seinen sterbenden Freund im Arm und wird selbst schwer verletzt. Nach seiner Genesung hängt er das Schwert an den Nagel und lässt er sich zum Feldscher ausbilden. Wenig später vervollständigt er seine Kenntnisse in Salerno, das damals die beste medizinische Ausbildung anbietet. Als er hört, dass sein Vater wegen Mordes vom Blutgericht in Köln zum Tode verurteilt worden ist. Seyfried glaubt nicht an die seines Vaters und reist nach Köln. Doch er kommt zu spät. Der Vater ist tot, der Besitz und die Ländereien beschlagnahmt worden und die Ächtung über die Familie ausgesprochen. Zudem ist seine kleine Schwester verschwunden. Er nimmt den Namen seines toten Freundes an und siedelt sich als Medicus in Köln an. Daneben beginnt er zu recherchieren und verfängt sich einem Netz voller Intrigen, aus dem es fast kein Entrinnen gibt. Meine Meinung: Autor Ingo Gach ist es sehr gut gelungen, die Atmosphäre des Mittelalters einzufangen. Die Lebensweise der Menschen wird sehr gut beschrieben. Der Leser kann sich das mittelalterliche Köln sehr gut vorstellen. Neben fiktiven Gestalten begegnen wir auch historischen Figuren. Eine zentrale Rolle in diesem von Intrigen reichen historischen Roman spielt Richard Löwenherz, der auf der Rückreise von diesem Kreuzzug vom Babenbergerherzog Leopold gefangen genommen worden ist. Seine Mutter Eleonore bringt höchst persönlich das Lösegeld nach Köln, was natürlich allerlei Begehrlichkeiten weckt. Fazit: Ein sehr gut gelungener historischer Roman, der im mittelalterlichen Köln spielt. dem ich gerne eine Leseempfehlung und 5 Sterne gebe.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    03.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und gut geschrieben

    In jungen Jahren schließt Seyfried sich, sehr zur Freude seines Vaters, dem Kreuzzug ins heilige Land an. Dort merkt er bald, dass das Töten nicht sein Metier ist und lernt vor Ort einen Medicus kennen, der ihn unterrichtet. Nach dessen Ableben bekommt er in Italien die Chance, bei einem Meister seines Fachs weiter zu lernen. Nach einigen Jahren erreicht ihn die Nachricht, dass sein Vater einem Blutgericht zum Opfer gefallen ist. Er glaubt nicht an dessen Schuld und reist nach Köln, um dessen Unschuld zu beweisen. Als Medicus findet er Aufnahme und Anerkennung. So kann er seinen Plan weiter verfolgen. Das Szenario ist plausibel und spannend aufgebaut, der Fall logisch strukturiert. Die Charaktere sind lebensnah entwickelt, man fühlt mit jedem einzelnen mit. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, er passt zum Genre und ist den Umständen des 12. Jahrhunderts angepasst. Die bildhafte Sprache versetzt mich nahezu perfekt in das damalige Köln, das vor meinem inneren Auge auflebt. Gerne empfehle ich dieses historische Werk denjenigen, die entweder historische Romane oder/und Krimis mögen.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    03.10.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend und gut geschrieben…

    Spannend und gut geschrieben Ein Kriminalfall im historischen Köln mit tollen Protagonisten In jungen Jahren schließt Seyfried sich, sehr zur Freude seines Vaters, dem Kreuzzug ins heilige Land an. Dort merkt er bald, dass das Töten nicht sein Metier ist und lernt vor Ort einen Medicus kennen, der ihn unterrichtet. Nach dessen Ableben bekommt er in Italien die Chance, bei einem Meister seines Fachs weiter zu lernen. Nach einigen Jahren erreicht ihn die Nachricht, dass sein Vater einem Blutgericht zum Opfer gefallen ist. Er glaubt nicht an dessen Schuld und reist nach Köln, um dessen Unschuld zu beweisen. Als Medicus findet er Aufnahme und Anerkennung. So kann er seinen Plan weiter verfolgen. Das Szenario ist plausibel und spannend aufgebaut, der Fall logisch strukturiert. Die Charaktere sind lebensnah entwickelt, man fühlt mit jedem einzelnen mit. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, er passt zum Genre und ist den Umständen des 12. Jahrhunderts angepasst. Die bildhafte Sprache versetzt mich nahezu perfekt in das damalige Köln, das vor meinem inneren Auge auflebt. Gerne empfehle ich dieses historische Werk denjenigen, die entweder historische Romane oder/und Krimis mögen.

  • Ingrids_Blog

    4/5

    27.04.2024

    Hörbuch-Download

    Spannender Krimi, der nicht ganz die Zeit trifft

    Die Geschichte um Seyfrid von Viskenich, einem jungen Ritter und Medicus, der nach den Kämpfen im Heiligen Land und dem Studium der Medizin nach Köln zurückkehrt, um die Verschwörung um seinen Vater aufzudecken, hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Plot ist gut durchdacht, die Figuren plastisch und die geschichtlichen Hintergründe sorgfältig recherchiert und wunderbar mit der Geschichte verbunden. Leider passiert dem Autor dabei etwas, was etlichen dabei geschieht: Die historischen Hintergründe sind stimmig, der Alltag ist es leider nicht immer. Die Geschichte spielt Ausgangs des 12. Jahrhundert, für kunstvoll geblasene Gläser aus Venedig daher ein wenig zu früh. Teils werden zudem Begriffe verwendet, die es in diesem Jahrhundert schlichtweg noch nicht gegeben hat. Mich reißen solche Wörter immer aus dem Fluss der Geschichte. Auch die genanten Straßennamen sind für Köln teils erst im Spätmittelalter belegt. Dabei waren die Beschreibungen meist recht spartanisch und ließen viel Raum für Interpretationen, sodass jemand, der die Gegebenheiten nicht kennt, den Dom aus karolingischer Zeit, der 1193 in Köln stand, leicht mit dem jetzigen gotischen verwechseln kann. Witzig fand ich die Pferdenamen von Dressurlegenden, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass das Pferd eines Händlers sich wie ein jahrelang ausgebildetes Streitross in eine Schlacht reiten lässt. Sehr gut gefallen hat mir die weibliche Hauptfigur. Sie handelt logisch und überlegt, ist mutig und trifft keine dummen Entscheidungen. Etwas, das in historischen Romanen leider viel zu selten anzutreffen ist. Daher spreche ich eine klare Lese-/Hörempfehlung aus und vergebe gute 4 Sterne.

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Bewertungen (4)

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