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Produktbild: Strahlen

Strahlen

1

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13483

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

431 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783627023553

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

13483

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

431 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783627023553

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Opus Magnum – Vita Magna

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.05.2026

Bewertungsnummer: 3143185

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor einigen Jahren habe ich mit großer Begeisterung „Orchis“ von Verena Stauffer gelesen. Das Spiel mit der Realität und Gedankengängen, die ins Irrationale weisen, hat mich damals fasziniert und ich habe dieses „Orchis“, diesen Zauber von „Orchis“ nie vergessen. Das Buch ist nach der Lektüre in Buchform bei mir geblieben und immer mal wieder betrachtete ich es und staunte über dieses wunderschöne Cover, erinnerte mich an diese wunderschöne Lesereise. Und ja, natürlich möchte man von solch einer Erfahrung mehr. Dieses Mehr bietet sich mit diesem Buch „Strahlen“. Nun ist „Strahlen“ nicht so sinnlich wie „Orchis“, dennoch hat es seinen ganz eigenen Zauber, eine besondere Fantastik und ebenso einen Lesesog. In „Strahlen“ begegnet die Leserschaft der Figur Ava, eine Malerin. Diese möchte dieses eine Bild malen, dieses Bild mit dem gewissen Etwas, dieses Bild mit einer unermesslichen Strahlkraft. Ein Bild, welches der Betrachter nie vergessen wird. Doch Ava weiß, dieses Bild wird sie nur gestalten können, wenn sie Erfahrungen sammelt. Menschliche Erfahrungen. Und so sammelt sie diese, um ihr Opus Magnum zu erschaffen. Menschliche Gefühle. Irrungen und Wirrungen. Dass, wofür wir unser Leben benutzen, dass Ergründen der Anderen und das Ergründen von uns selbst gelingt Ava in einem überschaubaren Zeitraum. Für ihr großes Werk. Verena Stauffer schafft es wieder ein Miteinander von Gegensätzen zu erzeugen, wie in „Orchis“, wo es der Wahn und die Realität waren. Hier in „Strahlen“ ist es die digitale Welt und das reale Leben, welche sich irgendwie verbinden, Ava an ihrem Erleben zweifeln lassen. Was ist denn nun das Real Life und was ist das Game? Fragen, die man sich in unserer teilweise recht verrückten Welt schon stellen darf, ohne als verrückt abgestempelt zu werden. Denn diese Blicke auf die Trumps, auf die Netanjahus, auf diese Friedrichs und Bernds in unserer Welt lassen einen ja doch immer wieder am menschlichen Verstand, an der Realität zweifeln. Und manches vom realen Geschehen wünscht man in die tiefst mögliche Irrationalität. Aber auch die Menschen, die Ava begegnen, die Ava für ihre Erfahrungen braucht, zeigen irrationales Denken und Tun. Denn das Gegenüber, dem Ava begegnet, zeichnet ein Bild von sich, ein Bild, welches nur für Ava bestimmt ist. Ein vollständiges Bild. Mitnichten. Eher ein geschöntes Bild. Ein Bild, welches dem Zweck entspricht. So wie die Menschen in unser aller Leben teilweise diese Bilder von sich gestalten. Manche kennt man mehr, manche weniger, manche will man gar nicht kennen, manche dafür um so mehr. C’est la vie! Avas Opus Magnum strahlt. So wie auch wir strahlen, wenn wir glücklich sind, wenn wir zufrieden und im Reinen mit uns sind.  Sprachlich und auch thematisch ähneln sich „Orchis“ und „Strahlen“. Beide Bücher sind in meinen Augen Empfehlungen, beide Bücher sind für mich 5 Sterne Kandidaten. Wobei ich aber dennoch sagen muss, dass „Orchis“ in meinen Augen noch etwas besser als „Strahlen“ ist. Das Sinnliche kommt in „Strahlen“ etwas zu kurz, nicht das „Strahlen“ dieses Sinnliche gebraucht hätte. Dennoch hätte es mir gefallen, wenn die Sinnlichkeit einen größeren Platz in „Strahlen“ eingenommen hätte. Das Abenteuerliche findet man in „Strahlen“ weniger bis kaum. Aber auch das fehlt dem Buch letztendlich nicht. Anselm aus „Orchis“ und Ava aus „Strahlen“ haben etwas gemeinsam. Sie sind Suchende. Nur das in „Strahlen“ das Finden einen größeren Platz bekommt als in „Orchis“. Hier hat Ava Anselm einiges voraus. Aber das Finden in einer digitalen Welt mag durchaus einfacher erscheinen als das Finden mit einem Kopf, der vom Wahn regiert wird. Wie schon bei „Orchis“ rufe ich lesen. Lest Verena Stauffer! Liebe ich! Sehr! ❤ 

Opus Magnum – Vita Magna

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.05.2026
Bewertungsnummer: 3143185
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor einigen Jahren habe ich mit großer Begeisterung „Orchis“ von Verena Stauffer gelesen. Das Spiel mit der Realität und Gedankengängen, die ins Irrationale weisen, hat mich damals fasziniert und ich habe dieses „Orchis“, diesen Zauber von „Orchis“ nie vergessen. Das Buch ist nach der Lektüre in Buchform bei mir geblieben und immer mal wieder betrachtete ich es und staunte über dieses wunderschöne Cover, erinnerte mich an diese wunderschöne Lesereise. Und ja, natürlich möchte man von solch einer Erfahrung mehr. Dieses Mehr bietet sich mit diesem Buch „Strahlen“. Nun ist „Strahlen“ nicht so sinnlich wie „Orchis“, dennoch hat es seinen ganz eigenen Zauber, eine besondere Fantastik und ebenso einen Lesesog. In „Strahlen“ begegnet die Leserschaft der Figur Ava, eine Malerin. Diese möchte dieses eine Bild malen, dieses Bild mit dem gewissen Etwas, dieses Bild mit einer unermesslichen Strahlkraft. Ein Bild, welches der Betrachter nie vergessen wird. Doch Ava weiß, dieses Bild wird sie nur gestalten können, wenn sie Erfahrungen sammelt. Menschliche Erfahrungen. Und so sammelt sie diese, um ihr Opus Magnum zu erschaffen. Menschliche Gefühle. Irrungen und Wirrungen. Dass, wofür wir unser Leben benutzen, dass Ergründen der Anderen und das Ergründen von uns selbst gelingt Ava in einem überschaubaren Zeitraum. Für ihr großes Werk. Verena Stauffer schafft es wieder ein Miteinander von Gegensätzen zu erzeugen, wie in „Orchis“, wo es der Wahn und die Realität waren. Hier in „Strahlen“ ist es die digitale Welt und das reale Leben, welche sich irgendwie verbinden, Ava an ihrem Erleben zweifeln lassen. Was ist denn nun das Real Life und was ist das Game? Fragen, die man sich in unserer teilweise recht verrückten Welt schon stellen darf, ohne als verrückt abgestempelt zu werden. Denn diese Blicke auf die Trumps, auf die Netanjahus, auf diese Friedrichs und Bernds in unserer Welt lassen einen ja doch immer wieder am menschlichen Verstand, an der Realität zweifeln. Und manches vom realen Geschehen wünscht man in die tiefst mögliche Irrationalität. Aber auch die Menschen, die Ava begegnen, die Ava für ihre Erfahrungen braucht, zeigen irrationales Denken und Tun. Denn das Gegenüber, dem Ava begegnet, zeichnet ein Bild von sich, ein Bild, welches nur für Ava bestimmt ist. Ein vollständiges Bild. Mitnichten. Eher ein geschöntes Bild. Ein Bild, welches dem Zweck entspricht. So wie die Menschen in unser aller Leben teilweise diese Bilder von sich gestalten. Manche kennt man mehr, manche weniger, manche will man gar nicht kennen, manche dafür um so mehr. C’est la vie! Avas Opus Magnum strahlt. So wie auch wir strahlen, wenn wir glücklich sind, wenn wir zufrieden und im Reinen mit uns sind.  Sprachlich und auch thematisch ähneln sich „Orchis“ und „Strahlen“. Beide Bücher sind in meinen Augen Empfehlungen, beide Bücher sind für mich 5 Sterne Kandidaten. Wobei ich aber dennoch sagen muss, dass „Orchis“ in meinen Augen noch etwas besser als „Strahlen“ ist. Das Sinnliche kommt in „Strahlen“ etwas zu kurz, nicht das „Strahlen“ dieses Sinnliche gebraucht hätte. Dennoch hätte es mir gefallen, wenn die Sinnlichkeit einen größeren Platz in „Strahlen“ eingenommen hätte. Das Abenteuerliche findet man in „Strahlen“ weniger bis kaum. Aber auch das fehlt dem Buch letztendlich nicht. Anselm aus „Orchis“ und Ava aus „Strahlen“ haben etwas gemeinsam. Sie sind Suchende. Nur das in „Strahlen“ das Finden einen größeren Platz bekommt als in „Orchis“. Hier hat Ava Anselm einiges voraus. Aber das Finden in einer digitalen Welt mag durchaus einfacher erscheinen als das Finden mit einem Kopf, der vom Wahn regiert wird. Wie schon bei „Orchis“ rufe ich lesen. Lest Verena Stauffer! Liebe ich! Sehr! ❤ 

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Strahlen

von Verena Stauffer

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