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Die Hoffnung, die uns trägt

21

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

447

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,1 cm

Gewicht

487 g

Farbe

Weiß / Altrosa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71953-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

447

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,1 cm

Gewicht

487 g

Farbe

Weiß / Altrosa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71953-6

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Geschichtsstunde super verpackt

Gartenfee aus Berlin am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3130010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch gelingt Kerstin Lange ein eindrucksvoller historischer Roman, der persönliche Schicksale und politische Umbrüche auf bewegende Weise miteinander verbindet. Die Geschichte führt ins Lissabon der frühen 1960er-Jahre und zeichnet das Porträt einer jungen Frau, die zwischen familiärer Verantwortung, Liebe und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben ihren Weg finden muss. Im Mittelpunkt steht Amália, deren Leben nach einem schweren Verlust aus den Fugen gerät: Der Tod ihres Bruders, das Verschwinden des Vaters und die Krankheit der Mutter zwingen sie, früh Verantwortung zu übernehmen. Besonders gelungen ist, wie die Autorin diese persönliche Geschichte mit den politischen Spannungen im Portugal jener Zeit verknüpft. Die Begegnung mit dem engagierten Studenten Marcelo bringt nicht nur eine Liebesgeschichte ins Spiel, sondern auch das Thema Widerstand gegen ein autoritäres Regime – und damit eine zusätzliche emotionale und gesellschaftliche Tiefe. Mir persönlich ist die portugiesische Geschichte komplett fremd gewesen. Stärken des Romans liegen vor allem in seiner Atmosphäre und Figurenzeichnung. Lissabon wird lebendig und greifbar beschrieben, während Amálias innerer Konflikt – zwischen Sicherheit und Aufbruch – sehr nachvollziehbar dargestellt ist. Die Autorin schafft es, große Themen wie Freiheit, Verantwortung und Hoffnung in eine persönliche, nahbare Geschichte einzubetten. Dabei wirken die Emotionen nie überzogen, sondern ruhig und authentisch erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, einfühlsam und gut zugänglich. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, bleibt aber durchgehend fesselnd, da man Amália gern auf ihrem Weg begleitet. Besonders die Verbindung aus Liebesgeschichte und politischem Hintergrund verleiht dem Roman eine zusätzliche Spannungsebene.

Geschichtsstunde super verpackt

Gartenfee aus Berlin am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3130010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch gelingt Kerstin Lange ein eindrucksvoller historischer Roman, der persönliche Schicksale und politische Umbrüche auf bewegende Weise miteinander verbindet. Die Geschichte führt ins Lissabon der frühen 1960er-Jahre und zeichnet das Porträt einer jungen Frau, die zwischen familiärer Verantwortung, Liebe und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben ihren Weg finden muss. Im Mittelpunkt steht Amália, deren Leben nach einem schweren Verlust aus den Fugen gerät: Der Tod ihres Bruders, das Verschwinden des Vaters und die Krankheit der Mutter zwingen sie, früh Verantwortung zu übernehmen. Besonders gelungen ist, wie die Autorin diese persönliche Geschichte mit den politischen Spannungen im Portugal jener Zeit verknüpft. Die Begegnung mit dem engagierten Studenten Marcelo bringt nicht nur eine Liebesgeschichte ins Spiel, sondern auch das Thema Widerstand gegen ein autoritäres Regime – und damit eine zusätzliche emotionale und gesellschaftliche Tiefe. Mir persönlich ist die portugiesische Geschichte komplett fremd gewesen. Stärken des Romans liegen vor allem in seiner Atmosphäre und Figurenzeichnung. Lissabon wird lebendig und greifbar beschrieben, während Amálias innerer Konflikt – zwischen Sicherheit und Aufbruch – sehr nachvollziehbar dargestellt ist. Die Autorin schafft es, große Themen wie Freiheit, Verantwortung und Hoffnung in eine persönliche, nahbare Geschichte einzubetten. Dabei wirken die Emotionen nie überzogen, sondern ruhig und authentisch erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, einfühlsam und gut zugänglich. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, bleibt aber durchgehend fesselnd, da man Amália gern auf ihrem Weg begleitet. Besonders die Verbindung aus Liebesgeschichte und politischem Hintergrund verleiht dem Roman eine zusätzliche Spannungsebene.

Portugisische Lebensart

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.04.2026

Bewertungsnummer: 3109836

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Hoffnung, die uns trägt‘ ist der zweite Band der Reihe „Portugiesische Schicksalsjahre“. Auch wer den ersten Band „Die Sehnsucht, die bleibt“ nicht gelesen hat, sollte sich gut in die Geschichte einfinden können.   Der Roman führt uns nach Lissabon, in den Jahren 1961 bis 1980 begleiten wir Amalia, die mit ihrer Familie in Alfama lebt. Die Menschen sind dort sehr arm, haben gerade mal das aller nötigste um zu überleben. Amalia ist 17 als ihr Bruder stirbt und die Familie auseinanderbricht. Auf sich allein gestellt, geht sie nun verschiedenen Jobs nach. Sie lernt Marcelo kennen, der politisch sehr aktiv ist. Wir werden im Buch mit den Schwierigkeiten und dem Leben in Portugal konfrontiert, können etwas von der dortigen Lebensart spüren. Der Roman ist verständlich geschrieben und kann einen angenehmen Schreibstil vorweisen. Hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin konnte die Gefühle und Emotionen sehr gut auf den Leser übertragen.

Portugisische Lebensart

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.04.2026
Bewertungsnummer: 3109836
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Hoffnung, die uns trägt‘ ist der zweite Band der Reihe „Portugiesische Schicksalsjahre“. Auch wer den ersten Band „Die Sehnsucht, die bleibt“ nicht gelesen hat, sollte sich gut in die Geschichte einfinden können.   Der Roman führt uns nach Lissabon, in den Jahren 1961 bis 1980 begleiten wir Amalia, die mit ihrer Familie in Alfama lebt. Die Menschen sind dort sehr arm, haben gerade mal das aller nötigste um zu überleben. Amalia ist 17 als ihr Bruder stirbt und die Familie auseinanderbricht. Auf sich allein gestellt, geht sie nun verschiedenen Jobs nach. Sie lernt Marcelo kennen, der politisch sehr aktiv ist. Wir werden im Buch mit den Schwierigkeiten und dem Leben in Portugal konfrontiert, können etwas von der dortigen Lebensart spüren. Der Roman ist verständlich geschrieben und kann einen angenehmen Schreibstil vorweisen. Hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin konnte die Gefühle und Emotionen sehr gut auf den Leser übertragen.

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Die Hoffnung, die uns trägt

von Kerstin Lange

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