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Produktbild: Die Sturmtochter
Band 1
Artikelbild von Die Sturmtochter
Florence Winter

1. Die Sturmtochter

Die Sturmtochter

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
Gesprochen von
27
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Janna Ambrosy

Spieldauer

10 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691280777

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Janna Ambrosy

Spieldauer

10 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691280777

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  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Packende und geheimnisvolle Familiengeschichte im rauhen Schottland

    Die 24-jährige Isla Fraser ist Tochter einer wohlhabenden Familie und arbeitet als freie Journalistin. Unterstützung ihrer Familie durch deren Einfluss und Geld lehnt sie aber ab, was öfter mal zu Unstimmigkeiten mit den Eltern führt. Aktuell recherchiert sie zum Verbleib ihrer Tante Shelley, die vor zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Doch niemand hat mehr etwas von ihr gehört. Irgendjemand scheinen diese Recherchen nicht zu gefallen, denn es geschehen merkwürdige Dinge, ihr Auto brennt, Beinaheunfälle usw. Isla reist auf den Familiensitz nach Schottland und findet dort ein Tagebuch eines Vorfahren und Aufzeichnungen von dessen Tochter. Diese offenbaren ihr die Existenz einer kleinen Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Isla besucht die Insel und kommt einen Geheimnis auf die Spur … Durch Zufall bin ich auf diese Reihe über „Die Frauen der Inseln“ aufmerksam geworden.  In diesem ersten Teil entführt uns die Autorin nach Schottland sowie auf eine kleine Insel der Äußeren Hebriden. Der Schreibstil der Autorin hat mich ganz schnell gefangen genommen und an die Geschichte gefesselt. Sie fängt die Atmosphäre der schottischen Highlands und der kleinen Insel wunderbar ein und beschreibt auch die Landschaft detailreich und bildhaft. Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Vergangenheit befinden wir uns in der Mitte der 1880er-Jahre und lernen dort die junge Rosa kennen. In der Gegenwart erleben wir zunächst wie Isla merkwürdige und teilweise unheimliche Dinge passieren. Sie recherchiert über ihrer Tante Shelley, die als junge Frau vor über zwanzig Jahren nach Australien ausgewandert sein soll. Isla findet es sehr merkwürdig, dass seitdem niemand in der Familie mehr über sie spricht und offenbar auch niemand weiß, wo Shelley in Australien genau lebt. Isla begibt sich auf den Familiensitz in den Highlands, der nicht mehr dauerhaft bewohnt aber von einer Haushälterin und einem Gärtner in Ordnung gehalten wird, so dass er als Feriensitz genutzt werden kann. Dort entdeckt Isla, dass es eine kleine Insel in den Äußeren Hebriden gibt, die sich im Familienbesitz befindet. Niemand hat ihr bisher davon erzählt und offenbar macht die Familie ein Geheimnis daraus. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, auf die Insel zu gelangen, trifft Isla auf den Fischer Ben, der sie mit seinem Boot auf die Insel bringen kann. Gemeinsam entdecken sie auf der Insel merkwürdige Dinge und kommen einem schrecklichen ja gar abscheulichen Familiengeheimnis auf die Spur. Dabei geraten beide auch in große Gefahr. Durch die häufigen Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen entsteht ein unheimlicher Sog und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was Isla und Ben auf der Insel entdecken ist wirklich unglaublich und wir erleben durch die Erzählung in der Vergangenheit vieles davon mit. Die Familie hat es geschafft, all diese schrecklichen Dinge über 100 Jahre verborgen zu halten, was fast unglaublich ist. Auch wenn ich es erwartet habe, dass sich zwischen Isla und Ben etwas entwickeln würde, geschieht das zögerlich und glaubhaft, denn die beiden erleben gemeinsam so einiges. Das Ende ist noch mal dramatisch aber dann sind alle Fragen geklärt und es kommt zu einem versöhnlichen Abschluss dieser Familiengeschichte. Der erste Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich sehr gefesselt, ja richtig beeindruckt. Die tolle Landschaft Schottlands, ein dramatisches Familiengeheimnis und starke Figuren bilden einen tollen Mix für packende Lesestunden! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

  • Aveline

    aus Wien

    5/5

    08.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Historische Familiensaga

    Spannende und düstere Familiengeschichte, die in zwei Zeitebenen erzählt wird. Der Schreibstil ist flüssig und temporeich und wird in zwei Zeitebenen erzählt. Das Setting ist sehr bildhaft beschrieben und die Charaktere sind für mich authentisch. Die Geschichte wird von zwei starken Frauen in einer Familie erzählt: Die eine lebt Ende des 19. Jahrhunderts, die andere im Heute. Beide Frauen kämpfen mit den manipulativen Männern der Familie darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

  • Aveline

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historische Familiensaga

    Spannende und düstere Familiengeschichte, die in zwei Zeitebenen erzählt wird. Der Schreibstil ist flüssig und temporeich und wird in zwei Zeitebenen erzählt. Das Setting ist sehr bildhaft beschrieben und die Charaktere sind für mich authentisch. Die Geschichte wird von zwei starken Frauen in einer Familie erzählt: Die eine lebt Ende des 19. Jahrhunderts, die andere im Heute. Beide Frauen kämpfen mit den manipulativen Männern der Familie darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkle Abgründe in der Vergangenheit

    Florence Winter ist das neue Pseudonym einer mir seit langem bekannten Autorin, deren Bücher ich regelrecht verschlinge. Mit DIE STURMTOCHTER hat sie mein Leserherz wahrhaftig im Sturm erobert. Schon von der ersten Seite an war ich absolut gefesselt Ich lerne die 24-jährige Isla Fraser als selbstbewusste und eigenständige Frau kennen. Sie macht ihren Weg als freie Journalistin ohne den Einfluss und das Geld ihrer Familie, weshalb die Beziehung zu ihrem Vater etwas angespannt ist. Die Recherche nach dem Verbleib ihrer Tante Shelley, die vor 20 Jahren nach Australien ausgewandert sein soll, scheint schlafende Hunde zu wecken. Nur knapp entgeht sie einer Reihe von Unfällen. Auf ihrem alten Familiensitz in Schottland findet sie Unterlagen ihrer Vorfahren aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und stellt fest, dass sich eine kleine Insel bei den Äußeren Hebriden immer noch in Familienbesitz befindet. Warum wurde ihr die Existenz von Eilean Taigh-Mór-Fraser verschwiegen? Zusammen mit dem Bootsführer und Fischer Ben Harris sucht sie die Insel auf und entdeckt ein abscheuliches Familiengeheimnis, welches kaum in Worte zu fassen ist. Temporeich und bildhaft erzählt die Autorin auf zwei Zeitebenen abwechselnd aus der Sicht von Isla in der Gegenwart und Rosa in der Vergangenheit eine Geschichte voller Dramatik, jeder Menge Emotionen und fesselnder Spannung. Stück für Stück offenbaren sich hier durch Entdeckungen in der Gegenwart die schrecklichen Taten des Charles Fraser, die bis heute vor der Öffentlichkeit verborgen blieben. Mit den beiden weiblichen Protagonistinnen hat Florence Winter zwei starke Frauen in den Fokus gesetzt. Rosa hat in ihrem Leben so viel durchgemacht, dass ich verstehen konnte, dass sie es ihren Nachfahren überließ, das Grauen bekannt zu machen. Dass jedoch gut 150 Jahre alles vertuscht wurde, ließ mich nur sprachlos den Kopf schütteln. Wer hinter das Geheimnis kam, musste verschwinden. Die Art und Weise, wie sich die Familie Isla in den Weg stellt, ist unentschuldbar. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, dass sollte unbedingt selbst gelesen und erlebt werden. Vielen Dank liebe Florence Winter für dieses herausragende Lesehighlight, welches gerade ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit meinem bisherigen Lieblingsbuch aus Deiner Feder führt. Hach, ich liebe sie einfach. Wie gut, dass am 27.02.2026 bereits DIE GEZEITENTOCHTER, der nächste Band aus dieser Reihe, erscheinen wird. Mein Fazit: Eine dramatisches Familiengeheimnis, das genauso rau und wild ist wie die Landschaft Schottlands. Große Emotionen, starke Charaktere und eine fesselnde Story. Florence Winter weiß, wie sie uns Leser begeistert.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ergreifende Familiengeschichte

    Die 24jährige Isla Fraser möchte das Familiengeheimnis um ihre Tante Shelly lüften. Doch irgendwer scheint dagegen zu sein. Denn es passieren seltesame Dinge im Herrenhaus ihrer Familie. Doch Isla lässt sich nicht beirren und findet durch alte Tagebucheinträge einiges heraus. Diese führen sie auf eine Insel an die Küste Schottlands, wo sie mehr herausfindet. Ab der ersten Seite war ich mitten in dieser spannenden und interessanten Geschichte. Durch die guten Beschreibungen der Ort konnte ich mir alles bestens vorstellen. In Gedanken war ich immer direkt vor Ort. Die Spannung kam ebenfalls nicht zu kurz, so hatte ich lange einige offene Fragen, die aber zum Ende hin gut geklärt wurden. Das schöne Cover zieht mich außerdem sehr an. Die beiden Zeitebenen haben die Figuren noch lebendiger für mich gemacht. Nun warte ich gespannt auf den nächsten Teil der Reihe.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Produktbild: Die Sturmtochter