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Band 3

Schatten von Potsdam

14

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49695

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71983-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49695

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71983-3

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  • LS

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi

    Der Krimi von Frank Hagedorn ist sehr gelungen. Er ist spannend, packend und man kann ihn flüssig lesen. Gerade auch das Verarbeiten aktueller Themen macht den Krimi nochmals gelungener. Auch wenn es bereits Band 3 der Reihe ist, kommt man auch als Neueinsteiger gut hinein. Die Figuren wirken authentisch und besonders das Team der Ermittler wirkt sehr menschlich, da man auch etwas über deren Probleme erfährt. Das Cover ist düster, passt aber gut zur Handlung. Sehr zu empfehlen.

  • Mil

    aus Potsdam

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmend und authentisch

    "Schatten von Potsdam" ist bereits der dritte Krimi über das Duo Osterholz/Wullitzer und wieder hat Frank Hagedorn einen spannenden sowie menschlich überzeugenden Kriminalroman geschrieben. Das Ermittlerduo harmoniert auch in diesem Band wieder sehr gut miteinander. Gleichzeitig wird das Privatleben der Figuren weiterentwickelt, sodass auch die Rahmenhandlung der Reihe fortgeführt wird. Der aktuelle Fall ist gleichzeitig komplex und auf eine gewisse Weise doch ganz simpel. Unter der Glienicker Brücke wird im Wasser die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die Ermittlungen führen in die umliegende wohlhabende Wohngegend und zu einer befreundeten Schülergruppe. Die Handlung wird aus der Perspektive der Ermittler, der Täter und der Opfer erzählt. Dadurch wirkt alles sehr realistisch und tragisch. Jede der Figuren ist mit den Geschehnissen überfordert und scheint oft nur zu reagieren, wodurch sich die Situation immer weiter zuspitzt. Besonders die jungen Charaktere sind sehr ambivalent. Sie treffen falsche Entscheidungen, denken häufig nur an sich selbst und trotzdem empfindet man beim Lesen Mitgefühl für sie. Das ist dem Autor sehr gut gelungen. Auch die zugrunde liegende Thematik ist äußerst tragisch. Es geht um Mobbing, soziale Medien und Loyalitätskonflikte. Ein persönliches Highlight waren für mich erneut die Schauplätze in und um Potsdam. An manchen Orten wohnen sogar Bekannte oder Verwandte von mir. Tragischerweise wurden ausgerechnet zu der Zeit, als ich das Buch gelesen habe, tatsächlich zwei tote Personen an der Glienicker Brücke gefunden. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und mitreißend. Obwohl viele Fakten und Motive früh bekannt sind, gelingt es dem Autor trotzdem, Spannung aufzubauen und bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Insgesamt ist "Schatten von Potsdam" eine gelungene Fortsetzung der Reihe und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil.

  • Markus1708

    aus Krefeld

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Band 3 der Potsdam-Krimis: atmosphärisch dicht, spannend und mit vertrauten Protagonisten

    Ein Neunzehnjähriger Schüler treibt tot in der Havel, scheinbar von der Glienicker Brücke aus ins Wasser gefallen. Doch war es ein Unfall, oder war es ein Gewaltverbrechen? Paula Osterholz und Henry Wullitzer beginnen mit ihren Ermittlungen, als auch noch eine Freundin des Toten spurlos verschwindet. Beide gehörten zu einer Clique aus Jugendlichen mit reichen Eltern – gibt es hier einen Zusammenhang? Die Ermittler finden heraus, dass Mobbing eine wichtige Rolle spielt. Als aber der Vater des Toten anfängt, auf eigene Faust zu ermitteln, als sich herausstellt dass er Verbindungen in höchste Polizeikreise hat, merken Osterholz und Wullitzer, dass sie sich auf sehr dünnem Eis bewegen. Denn wem kann man noch trauen, wer kocht lieber sein eigenes Süppchen, statt mit offenen Karten zu spielen? Die verschwundene Freundin wird tot aufgefunden, Videos tauchen in den „sozialen Medien“ auf und Osterholz und Wullitzer müssen sich zu 100 % aufeinander verlassen können, damit in einem dramatischen Finale nicht noch weitere, unnötige Opfer hinzugefügt werden. Meine Meinung: Nach Wölfe von Potsdam und Teufel von Potsdam ist dies nun der dritte Band rund um das anfangs ungleiche Paar Osterholz und Wullitzer. Zwischenzeitlich haben beide gemerkt, dass sie einander vertrauen und perfekt zusammenarbeiten können. Und genau das macht den Reiz auch dieses Bands aus: Die Protagonisten entwickeln sich weiter und als Leser kann man daran teilhaben - neben einer spannenden Krimigeschichte. Für mich erneut sehr gute Unterhaltung auf hohem Niveau, ich vergebe sehr gerne die volle Punktzahl.

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten über Havel und Herz – Ein raffiniertes Katz-und-Maus-Spiel in Potsdam

    Mit „Schatten von Potsdam“ legt Frank Hagedorn bereits den dritten Band seiner Potsdam-Reihe vor – und erneut beweist er, dass ein Krimi nicht laut und grell sein muss, um unter die Haut zu gehen. Dieser Roman ist spannungsgeladen, atmosphärisch dicht und dabei deutlich gediegener als so mancher Berlin-Krimi. Statt Großstadtlärm erwartet uns hier das elegante, beinahe trügerisch ruhige Flair Potsdams – mit bekannten Plätzen, die man beim Lesen sofort vor Augen hat. Man meint förmlich, über eine nächtliche Brücke an der Havel zu gehen, während sich die Ereignisse überschlagen. Im Mittelpunkt steht eine Jugendliche, die von ihrem Vater überwacht wird – ein Umstand, der von Beginn an eine beklemmende Spannung erzeugt. Als es zu einem Mord kommt, gerät ihr ohnehin fragiles Leben aus dem Gleichgewicht. In einer Schlüsselszene trifft sie nachts auf einer Brücke einen jungen Mann – und von diesem Moment an nimmt die Geschichte rasant Fahrt auf. Täter- und Opferperspektiven wechseln sich ab, verschiedene Sichtweisen verweben sich geschickt miteinander. Nach und nach kristallisiert sich ein komplexer Fall heraus, der sich nicht in einfache Kategorien wie „gut“ oder „böse“ pressen lässt. Besonders gelungen ist das psychologische Feingefühl. Hagedorn zeichnet seine Figuren weder schwarz noch weiß, sondern in glaubwürdigen Grautönen. Das macht das Geschehen authentisch und intensiv. Das Spannungsverhältnis gleicht einem intelligent inszenierten Katzen-und-Maus-Spiel, das seinesgleichen sucht. Immer wieder glaubt man, den Durchblick zu haben – nur um im nächsten Kapitel eines Besseren belehrt zu werden. Auch gesellschaftliche Aspekte kommen nicht zu kurz. Die Berliner Gesellschaft mit ihren aktuellen Themen schimmert durch, ohne den Plot zu überfrachten. Obwohl es bereits der dritte Band der Reihe ist und offenbar Bezüge zu den vorherigen Teilen bestehen, lässt sich der Fall gut eigenständig lesen. Einige Anspielungen auf frühere Ereignisse mögen Kennern mehr sagen, doch auch ohne detailliertes Vorwissen bleibt die Handlung verständlich und fesselnd. Fazit: Ein sehr gelungener Krimi mit starkem Lokalkolorit, psychologischer Tiefe und durchgehend hoher Spannung. „Schatten von Potsdam“ war definitiv nicht mein letzter Fall – ich freue mich schon auf die nächsten Schatten, die sich über Potsdam legen werden.

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Filmreifer Krimi aus Potsdam

    Für mich ist das ein intensiver Krimi, der nicht nur spannend ist, sondern auch zeigt, wie schnell Gewalt aus verletzten Gefühlen entsteht. „Schatten von Potsdam“ hat mich von Anfang an in eine düstere, sehr greifbare Atmosphäre gezogen. Besonders spannend fand ich, dass man als Leser teilweise mehr weiß als die Ermittler. Das sorgt für eine ganz eigene Spannung, weil man ständig mitfiebert, wann und wie sich die Puzzleteile für Paula Osterholz zusammensetzen.Der Fall selbst wirkt erschreckend realistisch. Da sind Jugendliche aus wohlhabenden Familien. Da sind Druck, Geheimnisse, soziale Medien und Machtstrukturen hinter schönen Fassaden. Das hat mich beim Lesen oft nachdenklich gemacht. Paula und ihr Kollege Wullitzer sind für mich ein starkes Ermittlerteam. Sie sind menschlich, glaubwürdig und ohne übertriebene Heldeninszenierung. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und sehr filmisch. Man merkt die Nähe des Autors zu Film und Drehbuch. Besonders die Szenen rund um die Ermittlungen und die unterschwellige Bedrohung bleiben lange im Kopf.

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