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Die größte Erfüllung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

461 g

Farbe

Lichtgrau / Lila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-9838-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

461 g

Farbe

Lichtgrau / Lila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-9838-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Wege

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.05.2026

Bewertungsnummer: 3143168

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Frauen. Lore und Esi. Freundinnen. Doch sind sie das wirklich? Können wir das für uns sein, gegenseitige Freundinnen? Oder sind wir schon derartig im patriarchalen Weltbild verortet, dass wir aufhören Freundinnen zu sein, Freundinnen sein zu wollen? Ich weiß, ein heftiges Thema. Aus Freundinnen werden Konkurrentinnen. Wie geht das? Denn eigentlich ist das doch ein NoGo. Eigentlich. Wenn da nicht ein gewisser Egoismus wäre. Doch ist dies wirklich nur ein Egoismus? Oder kommt hier nicht noch etwas Dunkleres? Man möchte gewinnen. Ja! Aber möchte man nicht auch noch schaden? Und ist dieses Konkurrenzdenken nicht auch etwas durchaus Kapitalistisches. Man muss besser sein. Man will mehr. Immer mehr. Doch wie lange geht diese Gier nach mehr? Warum gibt es Gesellschaften, in denen ein polygames Zusammenleben ermöglicht wird? Und warum funktioniert dies in unserer Welt nicht? Darf das etwa nicht funktionieren? Weil Vereinzelung einem Zusammenschluss entgegenwirkt und damit eine verbesserte Lenkung ermöglicht wird? Denn dieses Frauen- und Männer-Dings in unserer Gesellschaft, warum ist das denn so? Ist das wirklich sinnvoll, oder wirft das denn nicht so viele Probleme mehr auf? Macht das das Leben nicht noch anstrengender? Wer hat denn dann etwas davon? Vielleicht sollte man einmal so auf diese Thematik schauen. Ich weiß. Viele Fragen. Doch warum nicht? Wer schreibt uns denn vor nicht aus vielen verschiedenen Blickwinkeln auf eine Thematik zu schauen? Sonja Weichand schaut in „Die größte Erfüllung“ auf diese große Erfüllung, die uns Frauen so bildschön und farbenprächtig in vielerlei Ausführung von klein auf vorgegaukelt wird. Warum ist das denn so? Weil dies ein Funktionieren implementiert. Unser Funktionieren. Weibliches Funktionieren. Auf das die Männlichkeiten anderes tun können. Jagen. Geld verdienen. Und so vieles mehr. Ja, dieses Mehr. Ein Mehr, dass es vielleicht bald nicht mehr gibt. Und wir machen wie dressierte Affen bei diesem Spiel mit. Dressierte kleine Äffchen, die größte Erfüllung. Wenn‘s weiter nichts ist. Aber gerne doch.  Mitnichten!  Heutzutage bemerkt man allerorten ein weibliches Aufwachen. Pretty Woman und Dirty Dancing ziehen halt nicht mehr. Die heutigen Frauen wachsen anders auf. Sie hinterfragen. Und das ist gut so. So wie Sonja Weichand in ihrem Buch „Die größte Erfüllung“ hinterfragt. Unsere Lebensmottos hinterfragt. Was wollen wir Frauen wirklich? Wollen wir das dressierte Äffchen oder die autarke Göttin? Geht diese autarke Göttin für jede Frau in unserer Gesellschaft? Oder sind nicht eher einige Frauen schon allein in ihrer Berufswahl eingeschränkt, da sie monetär in gewissen Berufen sich eine Autarkie gar nicht leisten könnten. Und natürlich. Das ist in unserer Gesellschaft rein zufällig so. Klarer Fall. Eine Hexe, die hier etwas Böses vermutet! Die größte Erfüllung. Was ist unsere größte Erfüllung? Wir verkaufen uns für Lohn, Prestige, Macht. Wir alle. Frauen und Männer. Doch was brauchen wir wirklich? Lest, was Esi und Lore dazu meinen! Für mich ein wunderbares Buch. Ein Tipp! Ein Highlight! Ein Gewinn! 

Wege

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 19.05.2026
Bewertungsnummer: 3143168
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Frauen. Lore und Esi. Freundinnen. Doch sind sie das wirklich? Können wir das für uns sein, gegenseitige Freundinnen? Oder sind wir schon derartig im patriarchalen Weltbild verortet, dass wir aufhören Freundinnen zu sein, Freundinnen sein zu wollen? Ich weiß, ein heftiges Thema. Aus Freundinnen werden Konkurrentinnen. Wie geht das? Denn eigentlich ist das doch ein NoGo. Eigentlich. Wenn da nicht ein gewisser Egoismus wäre. Doch ist dies wirklich nur ein Egoismus? Oder kommt hier nicht noch etwas Dunkleres? Man möchte gewinnen. Ja! Aber möchte man nicht auch noch schaden? Und ist dieses Konkurrenzdenken nicht auch etwas durchaus Kapitalistisches. Man muss besser sein. Man will mehr. Immer mehr. Doch wie lange geht diese Gier nach mehr? Warum gibt es Gesellschaften, in denen ein polygames Zusammenleben ermöglicht wird? Und warum funktioniert dies in unserer Welt nicht? Darf das etwa nicht funktionieren? Weil Vereinzelung einem Zusammenschluss entgegenwirkt und damit eine verbesserte Lenkung ermöglicht wird? Denn dieses Frauen- und Männer-Dings in unserer Gesellschaft, warum ist das denn so? Ist das wirklich sinnvoll, oder wirft das denn nicht so viele Probleme mehr auf? Macht das das Leben nicht noch anstrengender? Wer hat denn dann etwas davon? Vielleicht sollte man einmal so auf diese Thematik schauen. Ich weiß. Viele Fragen. Doch warum nicht? Wer schreibt uns denn vor nicht aus vielen verschiedenen Blickwinkeln auf eine Thematik zu schauen? Sonja Weichand schaut in „Die größte Erfüllung“ auf diese große Erfüllung, die uns Frauen so bildschön und farbenprächtig in vielerlei Ausführung von klein auf vorgegaukelt wird. Warum ist das denn so? Weil dies ein Funktionieren implementiert. Unser Funktionieren. Weibliches Funktionieren. Auf das die Männlichkeiten anderes tun können. Jagen. Geld verdienen. Und so vieles mehr. Ja, dieses Mehr. Ein Mehr, dass es vielleicht bald nicht mehr gibt. Und wir machen wie dressierte Affen bei diesem Spiel mit. Dressierte kleine Äffchen, die größte Erfüllung. Wenn‘s weiter nichts ist. Aber gerne doch.  Mitnichten!  Heutzutage bemerkt man allerorten ein weibliches Aufwachen. Pretty Woman und Dirty Dancing ziehen halt nicht mehr. Die heutigen Frauen wachsen anders auf. Sie hinterfragen. Und das ist gut so. So wie Sonja Weichand in ihrem Buch „Die größte Erfüllung“ hinterfragt. Unsere Lebensmottos hinterfragt. Was wollen wir Frauen wirklich? Wollen wir das dressierte Äffchen oder die autarke Göttin? Geht diese autarke Göttin für jede Frau in unserer Gesellschaft? Oder sind nicht eher einige Frauen schon allein in ihrer Berufswahl eingeschränkt, da sie monetär in gewissen Berufen sich eine Autarkie gar nicht leisten könnten. Und natürlich. Das ist in unserer Gesellschaft rein zufällig so. Klarer Fall. Eine Hexe, die hier etwas Böses vermutet! Die größte Erfüllung. Was ist unsere größte Erfüllung? Wir verkaufen uns für Lohn, Prestige, Macht. Wir alle. Frauen und Männer. Doch was brauchen wir wirklich? Lest, was Esi und Lore dazu meinen! Für mich ein wunderbares Buch. Ein Tipp! Ein Highlight! Ein Gewinn! 

Interessanter Gesellschaftsroman

Im_Lesehimmel aus Berlin am 19.01.2026

Bewertungsnummer: 2984688

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beleuchtet auf eindrucksvolle Weise zwei sehr unterschiedliche Seiten des Gefühlslebens - Asexualität und Polyamorie. Im Mittelpunkt stehen zwei junge Frauen, deren innere Konflikte und Belastungen dabei äußerst nachvollziehbar dargestellt werden. Zur Geschichte selbst möchte ich hier gar nicht zu viel schreiben. Man muss sie erlesen, um die Figuren und ihr Handeln nachvollziehen zu können. Dabei wird durch die Geschichte der gesellschaftliche Wertekatalog thematisiert. Es geht um Erwartungen an Beziehungen und durch die Familie sowie um Freundschaften. Lebensläufe werden hinterfragt. Das Buch regt dazu an, die eigenen Überzeugungen und Werte kritisch zu reflektieren und sich bewusst zu machen, wie stark soziale Normen unser Denken über uns selbst und über andere beeinflussen. Die Autorin greift diese wichtigen Themen mutig auf und geht dabei äußerst sensibel vor. Sie gelingt ihr dabei eine emotionale Nähe zu den Figuren zu schaffen, was mir sehr gut gefallen hat. Durch die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen entsteht ein vielschichtiges Bild, das die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Protagonistinnen sichtbar macht und vielfältige Fragen bezüglich Bedürfnissen, Werten und Grenzen aufwirft. Zwar hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten mit dem Zugang zur Geschichte, da die verschachtelten Sätze den Lesefluss für mich gebremst haben. Im weiteren Verlauf empfand ich den Schreibstil jedoch als sehr angenehm. Vor allem die vielen authentischen Dialoge und die abwechslungsreiche Handlung haben dazu beigetragen, dass ich immer stärker in die Geschichte hineingezogen wurde. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für interessante Charaktere und persönliche Entwicklung interessieren.

Interessanter Gesellschaftsroman

Im_Lesehimmel aus Berlin am 19.01.2026
Bewertungsnummer: 2984688
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beleuchtet auf eindrucksvolle Weise zwei sehr unterschiedliche Seiten des Gefühlslebens - Asexualität und Polyamorie. Im Mittelpunkt stehen zwei junge Frauen, deren innere Konflikte und Belastungen dabei äußerst nachvollziehbar dargestellt werden. Zur Geschichte selbst möchte ich hier gar nicht zu viel schreiben. Man muss sie erlesen, um die Figuren und ihr Handeln nachvollziehen zu können. Dabei wird durch die Geschichte der gesellschaftliche Wertekatalog thematisiert. Es geht um Erwartungen an Beziehungen und durch die Familie sowie um Freundschaften. Lebensläufe werden hinterfragt. Das Buch regt dazu an, die eigenen Überzeugungen und Werte kritisch zu reflektieren und sich bewusst zu machen, wie stark soziale Normen unser Denken über uns selbst und über andere beeinflussen. Die Autorin greift diese wichtigen Themen mutig auf und geht dabei äußerst sensibel vor. Sie gelingt ihr dabei eine emotionale Nähe zu den Figuren zu schaffen, was mir sehr gut gefallen hat. Durch die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen entsteht ein vielschichtiges Bild, das die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Protagonistinnen sichtbar macht und vielfältige Fragen bezüglich Bedürfnissen, Werten und Grenzen aufwirft. Zwar hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten mit dem Zugang zur Geschichte, da die verschachtelten Sätze den Lesefluss für mich gebremst haben. Im weiteren Verlauf empfand ich den Schreibstil jedoch als sehr angenehm. Vor allem die vielen authentischen Dialoge und die abwechslungsreiche Handlung haben dazu beigetragen, dass ich immer stärker in die Geschichte hineingezogen wurde. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für interessante Charaktere und persönliche Entwicklung interessieren.

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Die größte Erfüllung

von Sonja Weichand

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