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Produktbild: Weihnachtszaubernächte

Weihnachtszaubernächte Neue kleine Geschichten zum großen alten Fest

1

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.11.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

188 (Printausgabe)

Dateigröße

1909 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783695140077

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

20.11.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

188 (Printausgabe)

Dateigröße

1909 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783695140077

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Drei Stimmen, ein Ton

LiteraTüren am 24.01.2026

Bewertungsnummer: 3023413

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weihnachtszaubernächte ist ein literarisches Mosaik aus kurzen Erzählungen, Gedanken und Momentaufnahmen rund um Advent und Weihnachten. Drei Autoren – Thomas Klappstein, Mickey Wiese und Frank Bonkowski – nähern sich dem Fest aus unterschiedlichen Richtungen und schaffen gemeinsam ein Buch, das nicht laut sein will, sondern leise wirkt. Es ist eine Sammlung, die weniger erklärt als andeutet, weniger predigt als erzählt – und gerade dadurch ihre Wirkung entfaltet. Drei Stimmen, ein gemeinsamer Ton Was dieses Buch auszeichnet, ist nicht stilistische Einheitlichkeit, sondern ein bemerkenswertes Einverständnis im Ton. Die Texte der drei Autoren unterscheiden sich spürbar in Perspektive und Temperament, doch sie widersprechen einander nicht. Vielmehr ergänzen sie sich zu einem vielstimmigen Chor, der Weihnachten nicht verklärt, sondern betrachtet: mit Wärme, Ironie und gelegentlicher Melancholie. Die Geschichten stehen nebeneinander wie Lichter in einer Straße – jedes leuchtet anders, doch gemeinsam entsteht ein stimmiges Bild. Alltag, Wunder und die Kunst des Innehaltens Inhaltlich bewegt sich Weihnachtszaubernächte zwischen Alltagsszenen und leisen Grenzerfahrungen. Da sind Begegnungen, die zunächst unscheinbar wirken, dann aber eine überraschende Tiefe entwickeln. Kleine Wunder geschehen nicht als himmlisches Spektakel, sondern im Vorübergehen: im Gespräch, im zufälligen Zusammentreffen, im kurzen Moment des Erkennens. Das Buch vertraut darauf, dass Weihnachten nicht gemacht werden muss, sondern sich ereignet – manchmal dort, wo man es am wenigsten erwartet. Sprache ohne Lametta Stilistisch überzeugt die Sammlung durch eine klare, ruhige Sprache. Die Texte sind zugänglich, aber nicht banal; sie vermeiden Pathos, ohne kühl zu werden. Humor blitzt auf, oft hintergründig, manchmal trocken, nie aufdringlich. Besonders angenehm ist der Verzicht auf sentimentale Überladung: Hier wird nicht jedes Gefühl erklärt, nicht jede Pointe unterstrichen. Die Autoren lassen Raum – für eigene Gedanken, Erinnerungen, vielleicht auch für ein stilles Wiedererkennen. Ein Buch für die stillen Stunden Weihnachtszaubernächte eignet sich nicht für hastiges Lesen zwischen zwei Terminen. Es ist ein Buch für Abende, an denen die Welt langsamer wird, für die Tage „zwischen den Jahren“, für Momente, in denen man nicht mehr sucht, sondern bereit ist zu finden. Wer eine durchgehende Handlung erwartet, wird sie nicht entdecken. Wer jedoch literarische Miniaturen schätzt, die nachwirken, wird dieses Buch gerne zur Hand nehmen – vielleicht mehr als einmal. Dieses Buch ist kein Weihnachtsfeuerwerk, sondern eine Lichterkette: unaufdringlich, warm und überraschend langlebig. Weihnachtszaubernächte zeigt, dass gute Weihnachtsliteratur nicht laut sein muss, um gehört zu werden. Es reicht, wenn sie ehrlich erzählt ist – und den Mut hat, leise zu bleiben.

Drei Stimmen, ein Ton

LiteraTüren am 24.01.2026
Bewertungsnummer: 3023413
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weihnachtszaubernächte ist ein literarisches Mosaik aus kurzen Erzählungen, Gedanken und Momentaufnahmen rund um Advent und Weihnachten. Drei Autoren – Thomas Klappstein, Mickey Wiese und Frank Bonkowski – nähern sich dem Fest aus unterschiedlichen Richtungen und schaffen gemeinsam ein Buch, das nicht laut sein will, sondern leise wirkt. Es ist eine Sammlung, die weniger erklärt als andeutet, weniger predigt als erzählt – und gerade dadurch ihre Wirkung entfaltet. Drei Stimmen, ein gemeinsamer Ton Was dieses Buch auszeichnet, ist nicht stilistische Einheitlichkeit, sondern ein bemerkenswertes Einverständnis im Ton. Die Texte der drei Autoren unterscheiden sich spürbar in Perspektive und Temperament, doch sie widersprechen einander nicht. Vielmehr ergänzen sie sich zu einem vielstimmigen Chor, der Weihnachten nicht verklärt, sondern betrachtet: mit Wärme, Ironie und gelegentlicher Melancholie. Die Geschichten stehen nebeneinander wie Lichter in einer Straße – jedes leuchtet anders, doch gemeinsam entsteht ein stimmiges Bild. Alltag, Wunder und die Kunst des Innehaltens Inhaltlich bewegt sich Weihnachtszaubernächte zwischen Alltagsszenen und leisen Grenzerfahrungen. Da sind Begegnungen, die zunächst unscheinbar wirken, dann aber eine überraschende Tiefe entwickeln. Kleine Wunder geschehen nicht als himmlisches Spektakel, sondern im Vorübergehen: im Gespräch, im zufälligen Zusammentreffen, im kurzen Moment des Erkennens. Das Buch vertraut darauf, dass Weihnachten nicht gemacht werden muss, sondern sich ereignet – manchmal dort, wo man es am wenigsten erwartet. Sprache ohne Lametta Stilistisch überzeugt die Sammlung durch eine klare, ruhige Sprache. Die Texte sind zugänglich, aber nicht banal; sie vermeiden Pathos, ohne kühl zu werden. Humor blitzt auf, oft hintergründig, manchmal trocken, nie aufdringlich. Besonders angenehm ist der Verzicht auf sentimentale Überladung: Hier wird nicht jedes Gefühl erklärt, nicht jede Pointe unterstrichen. Die Autoren lassen Raum – für eigene Gedanken, Erinnerungen, vielleicht auch für ein stilles Wiedererkennen. Ein Buch für die stillen Stunden Weihnachtszaubernächte eignet sich nicht für hastiges Lesen zwischen zwei Terminen. Es ist ein Buch für Abende, an denen die Welt langsamer wird, für die Tage „zwischen den Jahren“, für Momente, in denen man nicht mehr sucht, sondern bereit ist zu finden. Wer eine durchgehende Handlung erwartet, wird sie nicht entdecken. Wer jedoch literarische Miniaturen schätzt, die nachwirken, wird dieses Buch gerne zur Hand nehmen – vielleicht mehr als einmal. Dieses Buch ist kein Weihnachtsfeuerwerk, sondern eine Lichterkette: unaufdringlich, warm und überraschend langlebig. Weihnachtszaubernächte zeigt, dass gute Weihnachtsliteratur nicht laut sein muss, um gehört zu werden. Es reicht, wenn sie ehrlich erzählt ist – und den Mut hat, leise zu bleiben.

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Weihnachtszaubernächte

von Mickey Wiese, Frank Bonkowski, Thomas Klappstein

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