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Produktbild: Die Schuldlosen
Artikelbild von Die Schuldlosen
Petra Hammesfahr

1. Die Schuldlosen

Die Schuldlosen Die Tiefen der menschlichen Abgründe - Hammesfahrs düsterer Kriminalroman jetzt in überarbeiteter Ne

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1676

Gesprochen von

Christina Puciata

Spieldauer

13 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

49

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727257372

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1676

Gesprochen von

Christina Puciata

Spieldauer

13 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

49

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727257372

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Zwischen Schuld und Wahrheit und einem Dorf das nichts vergisst.

Claudia Schulte aus Mechernich am 27.02.2026

Bewertungsnummer: 3059679

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Schon der Klappentext und auch das Cover haben mich sehr neugierig gemacht. Das Cover finde ich wirklich gelungen und sehr passend.  Auf dem Buchrücken steht: „Hammesfahrs Krimis sind immer ein bisschen anders als andere und oft auch ein bisschen besser.“ – Stern
Und ja, anders ist dieser Krimi definitiv. Die Spannung baut sich eher ruhig und langsam auf. Vieles passiert unterschwellig, zwischen den Zeilen, und Stück für Stück nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Für mich hätte es zwischendurch gern etwas mehr Nervenkitzel sein dürfen. Trotzdem konnte mich das Buch fesseln, denn ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wie die Geschichte endet. „Die Schuldlosen“ ist ein Psycho-Krimi, der ohne großen Spannungsbogen auskommt, dafür aber mit Dorfatmosphäre überzeugt. 
Worum geht’s?  Am Ostersonntag verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer im Dorf: Janice Heckler ist tot in der Greve gefunden worden, halbnackt und offensichtlich ertränkt. Schnell ist für alle klar, wer der Täter sein soll: der Nachbar Alex Junggeburt – als Kind noch bedauert, als Jugendlicher gefürchtet, als Erwachsener verteufelt. Sechs Jahre später kommt Alex frühzeitig aus der Haft frei und kehrt in sein Elternhaus zurück. Das Dorf reagiert mit Misstrauen und Angst. Die einen fürchten seine Rache, die anderen weitere Gewalttaten. Und dann wird eine weitere Leiche gefunden, die Leiche von Heike Jentsch.  Meine Meinung:                                                                           Für alle, die Krimis mögen, die weniger auf Action setzen und mehr auf Psychologie und zwischenmenschliche Abgründe. Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil. Er ist klar, und sehr angenehm vom Schriftbild zu lesen. Ich konnte der Handlung gut folgen und habe automatisch versucht mitzurätseln. Nach und nach setzen sich die Puzzleteile zusammen, was die Geschichte trotz ruhiger Erzählweise spannend macht.

Zwischen Schuld und Wahrheit und einem Dorf das nichts vergisst.

Claudia Schulte aus Mechernich am 27.02.2026
Bewertungsnummer: 3059679
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Schon der Klappentext und auch das Cover haben mich sehr neugierig gemacht. Das Cover finde ich wirklich gelungen und sehr passend.  Auf dem Buchrücken steht: „Hammesfahrs Krimis sind immer ein bisschen anders als andere und oft auch ein bisschen besser.“ – Stern
Und ja, anders ist dieser Krimi definitiv. Die Spannung baut sich eher ruhig und langsam auf. Vieles passiert unterschwellig, zwischen den Zeilen, und Stück für Stück nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Für mich hätte es zwischendurch gern etwas mehr Nervenkitzel sein dürfen. Trotzdem konnte mich das Buch fesseln, denn ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wie die Geschichte endet. „Die Schuldlosen“ ist ein Psycho-Krimi, der ohne großen Spannungsbogen auskommt, dafür aber mit Dorfatmosphäre überzeugt. 
Worum geht’s?  Am Ostersonntag verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer im Dorf: Janice Heckler ist tot in der Greve gefunden worden, halbnackt und offensichtlich ertränkt. Schnell ist für alle klar, wer der Täter sein soll: der Nachbar Alex Junggeburt – als Kind noch bedauert, als Jugendlicher gefürchtet, als Erwachsener verteufelt. Sechs Jahre später kommt Alex frühzeitig aus der Haft frei und kehrt in sein Elternhaus zurück. Das Dorf reagiert mit Misstrauen und Angst. Die einen fürchten seine Rache, die anderen weitere Gewalttaten. Und dann wird eine weitere Leiche gefunden, die Leiche von Heike Jentsch.  Meine Meinung:                                                                           Für alle, die Krimis mögen, die weniger auf Action setzen und mehr auf Psychologie und zwischenmenschliche Abgründe. Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil. Er ist klar, und sehr angenehm vom Schriftbild zu lesen. Ich konnte der Handlung gut folgen und habe automatisch versucht mitzurätseln. Nach und nach setzen sich die Puzzleteile zusammen, was die Geschichte trotz ruhiger Erzählweise spannend macht.

Schuldig oder glaub man nur, es zu sein?

mama2009 aus Niederwürschnitz am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3107897

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung und Fazit: Ein Dorf und ein Mord zu Ostern vor einigen Jahren. Alex hat den Großteil seiner Strafe abgesessen und ist auf Bewährung entlassen. Er sieht zurück in seine Heimat, seine Anwältin rät ihm davon ab, doch Alex entscheidet sich für sein Elternhaus. Nur deine alte Freundin Silvie ist ihm positiv gestimmt, sonst hat keiner Interesse an seiner Rückkehr. Ich als Leserin erfahre Stück für Stück in Rückblenden, was sich damals zugetragen hat, oder sind es nur die Erinnerungen, die gut in die Ermittlungen passen? Immer wieder tauchen neue Protagonisten auf und man versucht diese einzuordnen, damals wie heute. Alex hat keine einfache Kindheit, war er doch nur Ersatz für die verstorbene Schwester. Und die Umgebung hat sich gewundert, aber wegschaut. Er war in seiner Jugend sehr unstetig und ein Weiberheld, so dass die Tat schon irgendwie ihm zuzuschreiben war, aber war damals wirklich alles so, wie es in der Gerichtsverhandlung zu Tage kam? Was ist Freundschaft noch wert, wenn eine so schreckliche Tat passiert? Aus verschiedenen Richtungen nähert man sich den damaligen Ereignissen, aber zum Ende ziemlich schnell, auf den letzten 40-50 Seiten, war für mich ein zu apruptes Ende. Aber sonst hat mir das Buch durch seine Dynamik gut gefallen. Mein Dank geht an das Team von SAGA Egmont Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und an die Autorin für das spannende Buch

Schuldig oder glaub man nur, es zu sein?

mama2009 aus Niederwürschnitz am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3107897
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung und Fazit: Ein Dorf und ein Mord zu Ostern vor einigen Jahren. Alex hat den Großteil seiner Strafe abgesessen und ist auf Bewährung entlassen. Er sieht zurück in seine Heimat, seine Anwältin rät ihm davon ab, doch Alex entscheidet sich für sein Elternhaus. Nur deine alte Freundin Silvie ist ihm positiv gestimmt, sonst hat keiner Interesse an seiner Rückkehr. Ich als Leserin erfahre Stück für Stück in Rückblenden, was sich damals zugetragen hat, oder sind es nur die Erinnerungen, die gut in die Ermittlungen passen? Immer wieder tauchen neue Protagonisten auf und man versucht diese einzuordnen, damals wie heute. Alex hat keine einfache Kindheit, war er doch nur Ersatz für die verstorbene Schwester. Und die Umgebung hat sich gewundert, aber wegschaut. Er war in seiner Jugend sehr unstetig und ein Weiberheld, so dass die Tat schon irgendwie ihm zuzuschreiben war, aber war damals wirklich alles so, wie es in der Gerichtsverhandlung zu Tage kam? Was ist Freundschaft noch wert, wenn eine so schreckliche Tat passiert? Aus verschiedenen Richtungen nähert man sich den damaligen Ereignissen, aber zum Ende ziemlich schnell, auf den letzten 40-50 Seiten, war für mich ein zu apruptes Ende. Aber sonst hat mir das Buch durch seine Dynamik gut gefallen. Mein Dank geht an das Team von SAGA Egmont Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und an die Autorin für das spannende Buch

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Die Schuldlosen

von Petra Hammesfahr

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