Produktbild: Der lange Schatten der Schwermut

Der lange Schatten der Schwermut

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

21/14,5/3 cm

Gewicht

568 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99125-139-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

21/14,5/3 cm

Gewicht

568 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99125-139-2

Herstelleradresse

Buchschmiede
Kolingasse 11/4
1090 Wien
AT

Email: info@buchschmiede.at

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Urlaubslektüre für Schottlandfans

Bewertung aus Wien am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120299

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Stremingers grandiose Adam Smith-Biographie gelesen hat erwartet sich vom belletristischen Werk die Begegnung mit einem neuen Peter B - alias Pascal Mercier. Nun, der Vergleich kann nicht gezogen werden. Merciers Werk erreichte Weltgeltung, Stremingers Roman ist bemühte Arbeit aus dem Literaturseminar - eher aus der Anfänger- als der Meisterklasse. Als Beleg mag der Versuch gelten, der Leserschaft Philosophie - sein wissenschaftliches Fach (soweit Philosophie als Wissenschaft durchgeht) - anhand einer dörflichen Kirchen-Diskussionsrunde und der Begegnung mit dem Vorschulkind Alice zu präsentieren. Das holpert natürlich gewaltig. Indes: Dass Streminger am Ende dieser Episoden bei der anthropofugalen Philosophie landet (Seite 202) charakterisiert ihn als kenntnisreich und außerordentlich sympathisch. Jedenfalls belästigt er nicht mit Mensch ist Krone der Schöpfung-Gefasel und vergleichbarem Unsinn. Insoweit ist das Buch noch lesenswert - für Schottlandfans als Urlaubslektüre. Mehr aber auch nicht.

Urlaubslektüre für Schottlandfans

Bewertung aus Wien am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120299
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Stremingers grandiose Adam Smith-Biographie gelesen hat erwartet sich vom belletristischen Werk die Begegnung mit einem neuen Peter B - alias Pascal Mercier. Nun, der Vergleich kann nicht gezogen werden. Merciers Werk erreichte Weltgeltung, Stremingers Roman ist bemühte Arbeit aus dem Literaturseminar - eher aus der Anfänger- als der Meisterklasse. Als Beleg mag der Versuch gelten, der Leserschaft Philosophie - sein wissenschaftliches Fach (soweit Philosophie als Wissenschaft durchgeht) - anhand einer dörflichen Kirchen-Diskussionsrunde und der Begegnung mit dem Vorschulkind Alice zu präsentieren. Das holpert natürlich gewaltig. Indes: Dass Streminger am Ende dieser Episoden bei der anthropofugalen Philosophie landet (Seite 202) charakterisiert ihn als kenntnisreich und außerordentlich sympathisch. Jedenfalls belästigt er nicht mit Mensch ist Krone der Schöpfung-Gefasel und vergleichbarem Unsinn. Insoweit ist das Buch noch lesenswert - für Schottlandfans als Urlaubslektüre. Mehr aber auch nicht.

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Der lange Schatten der Schwermut

von Gerhard Streminger

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