Produktbild: Zwergbären 1
Band 1

Zwergbären 1 Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären

Aus der Reihe Zwergbären
2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

24,5/17,6/0,9 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Kaffee / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrich Pröfrock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95640-488-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

24,5/17,6/0,9 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Kaffee / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrich Pröfrock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95640-488-7

Herstelleradresse

Reprodukt
Gottschedstraße 4 /Aufg.1
13357 Berlin
DE

Email: info@reprodukt.com

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Mega!

LeLiPä am 14.03.2026

Bewertungsnummer: 3076083

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist Band 1 einer wunderbaren und sehr gern empfohlenen Märchencomic-Reihe des Reprodukt Verlages. Die im A5-Querformat erhältlichen Bücher unterhalten bestens. Es beginnt mit 7 Zwergbären statt 7 einfachen Zwergen, die von ihrer Arbeit im Salzbergwerk heimkehren und eine Riesin in ihrem Bett vorfinden. Nur allzu verständlich, wer hier das Märchen von Schneewittchen vermutet. Aber es kommt noch besser.... Die Zwergbären wissen nicht weiter und erhalten Hilfe durch Prinz Riesentöter, der eigentlich Schneider ist und auf seiner Gürtelschnalle die Aufschrift „7 auf einen Streich“ trägt. Doch während der Prinz, der angeblich schon 7 Riesen erledigt hat, mit sich hadert, das junge Mädchen zu küssen, klingelt der Rattenfänger an der Haustüre. Dummerweise bricht irgendwann noch das Haus der Bären zusammen, und ein besonders kluges Schweinchen eilt herbei, um kundzutun, dass er ihnen doch geraten hätte, Steine statt Stroh beim Bau zu verwenden. Das Märchenchaos ist also perfekt. Hier ist ganz schön was durcheinander geraten. Lustig ohne Ende! Perfekt für Freunde des klassischen Märchens und für Projekte in Bildungseinrichtungen zum Thema Märchen. Es steckt so viel in dem kleinformatigen Buch. Viel zu entdecken in Schrift und Bild, viel zu lachen beim Betrachten und Lesen. Eine Wimmel-Märchen-Geschichte. Ende gut, alles gut!

Mega!

LeLiPä am 14.03.2026
Bewertungsnummer: 3076083
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist Band 1 einer wunderbaren und sehr gern empfohlenen Märchencomic-Reihe des Reprodukt Verlages. Die im A5-Querformat erhältlichen Bücher unterhalten bestens. Es beginnt mit 7 Zwergbären statt 7 einfachen Zwergen, die von ihrer Arbeit im Salzbergwerk heimkehren und eine Riesin in ihrem Bett vorfinden. Nur allzu verständlich, wer hier das Märchen von Schneewittchen vermutet. Aber es kommt noch besser.... Die Zwergbären wissen nicht weiter und erhalten Hilfe durch Prinz Riesentöter, der eigentlich Schneider ist und auf seiner Gürtelschnalle die Aufschrift „7 auf einen Streich“ trägt. Doch während der Prinz, der angeblich schon 7 Riesen erledigt hat, mit sich hadert, das junge Mädchen zu küssen, klingelt der Rattenfänger an der Haustüre. Dummerweise bricht irgendwann noch das Haus der Bären zusammen, und ein besonders kluges Schweinchen eilt herbei, um kundzutun, dass er ihnen doch geraten hätte, Steine statt Stroh beim Bau zu verwenden. Das Märchenchaos ist also perfekt. Hier ist ganz schön was durcheinander geraten. Lustig ohne Ende! Perfekt für Freunde des klassischen Märchens und für Projekte in Bildungseinrichtungen zum Thema Märchen. Es steckt so viel in dem kleinformatigen Buch. Viel zu entdecken in Schrift und Bild, viel zu lachen beim Betrachten und Lesen. Eine Wimmel-Märchen-Geschichte. Ende gut, alles gut!

Superwitziger Märchen-Comicspaß!

lesenmitausblick am 11.03.2026

Bewertungsnummer: 3073444

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hat euch der Titel eines Buches schon einmal so spontan angesprochen, dass ihr wusstet, das müsst ihr haben? Mir ging das so mit dem Comic „Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ aus dem Reprodukt Verlag. Émile Bravo hat hier einige Märchen zusammengewürfelt und herausgekommen ist eine absolut witzige Neuinterpretation von Märchen im Comicformat! Aus dem Französischen hat Ulrich Pröfrock übersetzt. Das Lettering ist von Michael Hau. Allein die Illustrationen sind so skurril und lustig, ich liebe diese sieben Bärchen! Ihr ahnt es sicherlich, die sieben Zwergbären kommen nach getaner Arbeit nach Hause, müde, hungrig und finden in ihren Betten eine Riesin. Sie holen Prinz Riesentöter zu Hilfe, der eigentlich ein junger Schneider war und wegen seiner Taten auf dem Gürtel zu stehen hatte: Sieben auf einen Streich. Der bekommt das hübsche Fräulein nicht wach und lehnt es ab, sie zu küssen, denn: „Ich kenne sie ja nicht einmal!“ Da steht der Rattenfänger von Hameln vor der Tür und bietet seine Dienste an. Der Zwergbär lehnt dankend ab, für solche Fälle nehme er vergiftete Äpfel… Doch oha! Schnell bittet er den Prinzen, die junge Dame Mund-zu-Mund zu beatmen…da hat sie doch sogar den vergifteten Apfel für die Ratten gegessen! Beim Erste-Hilfe-Versuch des Prinzen krachen Bett und Haus der Bären zusammen. Wittchen und Prinz Güldengurt wollen heiraten, doch die Bärchen sind nun obdachlos. Das hatte ihnen das Schweinchen jedoch gesagt, für ein solides Haus kommen nur Ziegel in Frage! Der Prinz nimmt die Zwergbären zum Dank mit auf sein Schloss. Dort können sie bei seinen Neffen, den Ogertötern, wohnen…als Teddybären. Arbeiten mussten sie nun nicht mehr. Was für ein Spaß! Dieses bunt durcheinander gewürfelte Märchen lässt kein Auge trocken - vor Lachen! Zu den witzigen Dialogen gesellen sich die absolut fantastisch überspitzen Zeichnungen. Mimik und Gestik der Bären sind super auf den Punkt gebracht. Diese Blicke! Wie sie einfach überall sind, die sieben Bären. Émile Bravo erzählt allein mit seinen Zeichnungen Bände. Dazu die frechen Sprüche der Bären: „Papperlapapp! Ist doch Firlefanz, Euer Dingsda!“ (S. 13), aber auch ihre naive Gutgläubigkeit, die Dialoge – es passt alles perfekt. Der Comic ist im Querformat, ca. DIN A 5 Größe, gestaltet. Das Vorsatzpapier ist über und über mit den witzigen Zwergbären gestaltet. Die Farben sind eher gedeckt gewählt. Die Panels sind sehr übersichtlich geordnet vor weißem Hintergrund ohne Rahmen. Die Schrift in den Sprechblasen ist groß genug und gut lesbar. Émile Bravo nutzt auch an geeigneter Stelle Speedlines und Onomatopoesie, also Lautmalerei. Den Zeichenstil empfinde ich als retro, was meiner Meinung nach super zu Märchen passt. Auch die Wahl der Schrift auf dem Cover erinnert mich an Kinderbücher meiner Mutter aus den 50er Jahren. „Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ ist ein superlustiger, skuriller Märchencomic, der typische Elemente des Märchens aufs Korn nimmt und mit modernen Sichtweisen anreichert („Ich werde dieses Mädchen nicht küssen! Ich kenne sie ja nicht mal!“ S. 11 „Nein heißt nein! Ich will sie nicht küssen, fertig, aus!“ S. 15). Beim Vor- und Selberlesen ist es spannend, alle Anspielungen auf bekannte Märchen zu entlarven. Ich freue mich auf den Einsatz des Comics im Unterricht. Perfekt in Ergänzung zum Thema Märchen im Deutschunterricht. An dieser Stelle würde ich jetzt noch erwähnen, dass ich mir einen Folgeband wünsche. Aber das brauche ich nicht, denn es gibt ihn schon! Juchu! Freut euch auf „Die sieben Zwergbären und der große Hunger“!

Superwitziger Märchen-Comicspaß!

lesenmitausblick am 11.03.2026
Bewertungsnummer: 3073444
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hat euch der Titel eines Buches schon einmal so spontan angesprochen, dass ihr wusstet, das müsst ihr haben? Mir ging das so mit dem Comic „Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ aus dem Reprodukt Verlag. Émile Bravo hat hier einige Märchen zusammengewürfelt und herausgekommen ist eine absolut witzige Neuinterpretation von Märchen im Comicformat! Aus dem Französischen hat Ulrich Pröfrock übersetzt. Das Lettering ist von Michael Hau. Allein die Illustrationen sind so skurril und lustig, ich liebe diese sieben Bärchen! Ihr ahnt es sicherlich, die sieben Zwergbären kommen nach getaner Arbeit nach Hause, müde, hungrig und finden in ihren Betten eine Riesin. Sie holen Prinz Riesentöter zu Hilfe, der eigentlich ein junger Schneider war und wegen seiner Taten auf dem Gürtel zu stehen hatte: Sieben auf einen Streich. Der bekommt das hübsche Fräulein nicht wach und lehnt es ab, sie zu küssen, denn: „Ich kenne sie ja nicht einmal!“ Da steht der Rattenfänger von Hameln vor der Tür und bietet seine Dienste an. Der Zwergbär lehnt dankend ab, für solche Fälle nehme er vergiftete Äpfel… Doch oha! Schnell bittet er den Prinzen, die junge Dame Mund-zu-Mund zu beatmen…da hat sie doch sogar den vergifteten Apfel für die Ratten gegessen! Beim Erste-Hilfe-Versuch des Prinzen krachen Bett und Haus der Bären zusammen. Wittchen und Prinz Güldengurt wollen heiraten, doch die Bärchen sind nun obdachlos. Das hatte ihnen das Schweinchen jedoch gesagt, für ein solides Haus kommen nur Ziegel in Frage! Der Prinz nimmt die Zwergbären zum Dank mit auf sein Schloss. Dort können sie bei seinen Neffen, den Ogertötern, wohnen…als Teddybären. Arbeiten mussten sie nun nicht mehr. Was für ein Spaß! Dieses bunt durcheinander gewürfelte Märchen lässt kein Auge trocken - vor Lachen! Zu den witzigen Dialogen gesellen sich die absolut fantastisch überspitzen Zeichnungen. Mimik und Gestik der Bären sind super auf den Punkt gebracht. Diese Blicke! Wie sie einfach überall sind, die sieben Bären. Émile Bravo erzählt allein mit seinen Zeichnungen Bände. Dazu die frechen Sprüche der Bären: „Papperlapapp! Ist doch Firlefanz, Euer Dingsda!“ (S. 13), aber auch ihre naive Gutgläubigkeit, die Dialoge – es passt alles perfekt. Der Comic ist im Querformat, ca. DIN A 5 Größe, gestaltet. Das Vorsatzpapier ist über und über mit den witzigen Zwergbären gestaltet. Die Farben sind eher gedeckt gewählt. Die Panels sind sehr übersichtlich geordnet vor weißem Hintergrund ohne Rahmen. Die Schrift in den Sprechblasen ist groß genug und gut lesbar. Émile Bravo nutzt auch an geeigneter Stelle Speedlines und Onomatopoesie, also Lautmalerei. Den Zeichenstil empfinde ich als retro, was meiner Meinung nach super zu Märchen passt. Auch die Wahl der Schrift auf dem Cover erinnert mich an Kinderbücher meiner Mutter aus den 50er Jahren. „Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ ist ein superlustiger, skuriller Märchencomic, der typische Elemente des Märchens aufs Korn nimmt und mit modernen Sichtweisen anreichert („Ich werde dieses Mädchen nicht küssen! Ich kenne sie ja nicht mal!“ S. 11 „Nein heißt nein! Ich will sie nicht küssen, fertig, aus!“ S. 15). Beim Vor- und Selberlesen ist es spannend, alle Anspielungen auf bekannte Märchen zu entlarven. Ich freue mich auf den Einsatz des Comics im Unterricht. Perfekt in Ergänzung zum Thema Märchen im Deutschunterricht. An dieser Stelle würde ich jetzt noch erwähnen, dass ich mir einen Folgeband wünsche. Aber das brauche ich nicht, denn es gibt ihn schon! Juchu! Freut euch auf „Die sieben Zwergbären und der große Hunger“!

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Zwergbären 1

von Émile Bravo

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