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Band 8

Undurchsichtiges Kreta Kommissar Galavakis ermittelt | Ein Griechenland-Krimi zum Wegträumen

Aus der Reihe Griechenland-Krimis
4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31509

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,2 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50893-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31509

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,2 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50893-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Abschied nehmen ist nicht leicht

    Meine Meinung: Dies ist bereits die achte Folge, in der Kommissar Hyeronimos Galavakis ermittelt. So wie es aussieht, ist es wohl auch die letzte Folge und sie kommt mir etwas anders vor, als die vorherigen. Die Autorin fordert ihren Kommissar so richtig heraus. Es gibt nicht nur einen verzwickten Fall zu lösen, auch im privaten Bereich tut sich einiges. Nach einem Erdbeben wird ein junger Mann gefunden, der erschossen wurde und in dessen Familie es nicht gerade liebevoll zugeht. In welche Machenschaften sie alle verwickelt sind, muss Kommissar Hyeronimos Galavakis mit Hilfe seiner Kollegen und Freundin Pen herausfinden, was nicht leicht ist. Besonders nicht für Hyeronimos, der viel lieber bei seiner Großmutter sein würde, die sich so langsam vom Leben verabschiedet. Seine Eltern befinden sich nach vielen Jahren auf dem Weg nach Kreta, um auch Abschied zu nehmen und wie Hyeronimus hofft, sich auch endlich auszusprechen. So wird Hyeronimos immer hin und her gerissen, alle in seiner Umgebung bringen Verständnis auf, aber der Fall muss ebenfalls gelöst werden. Wichtige Personen, die ihm im Leben immer Halt gegeben haben, stehen nicht mehr zur Verfügung und so wird es nicht nur ein spannendes sondern auch ein bewegendes Buch. Fazit: Als Fan der Serie würde ich natürlich gerne noch öfter nach Kreta reisen und Hyeronimos begleiten, aber es wird nicht mehr so sein, wie früher und deshalb ist es gut, Abschied zu nehmen. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus, aber ich rate auch dazu, nicht mit dieser Folge einzusteigen, sondern die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anders, aber sehr gut

    Zum Inhalt: Nach einem Erdbeben werden im Geisterdorf Kalami unter Trümmern edie Leiche eines jungen Mannes gefunden. Doch er wurde nicht Opfer des Erdbebens sondern wurde erschossen. Der Ort scheint nicht der Tatort zu sein. Warum wurde er dorthin gebracht? Gibt es eine Verbindung zu einer vertriebenen Familien, die für einen geplanten, aber nie durchgeführten Staudamm, das Dorf verlassen mussten? Meine Meinung: Während der gesamten Lektüre hatte ich so ein unbestimmtes Gefühl, dass dieser Teil anders, irgendwie düsterer ist. Und irgendwie war er das auch, denn nicht nur der Kriminalfall sondern auch das Privatleben des Kommissars ist gerade nicht leicht. Ich mochte das gesamte Setting des Buchs, auch dieses Düstere, was hinter dem Mord steckte. Was mich aber wirklich besonders berührt hat, war der Brief der Yaya an ihren Enkel und als ob das noch nicht genug wäre, setzt die Autorin noch eine sehr berührende Geschichte oben drauf, die natürlich dann auch erklärt, warum es der zumindest vorerst letzte Teil sein wird. Vielleicht war das auch der Grund, warum dieser Teil so anders aber nicht minder gut war. Mit hat das Buch richtig gut gefallen auch wenn ich gerne weitere Teile gelesen hätte, kann ich auch verstehen, wenn das Schreiben mal eine andere Richtung nehmen muss. Fazit: Anders aber sehr gut

  • Marlies Bell

    aus Steinburg

    5/5

    08.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Erinnerungen

    ich habe die bisherigen Sammelbänder 1-3 sowie 4-6 "verschlungen" und ich dabei gerne an unseren Kretaurlaub vor etlichen Jahrzehnten in Rethymon gedacht, vor allen Dingen Dörfer, Städte und Sehenswürdigkeiten sind unvergessen und alles wird durch die Autorin wieder lebendig - danke

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    09.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Galavakis letzter Fall?

    In diesem 8. und vermutlich, wie die Autorin andeutet, letzten Krimi für Kommissar Hyeronimos Galavakis kommt es für den als schrullig verschrieenen Ermittler knüppeldick. Zum einem liegt seine Yaya, also Großmutter, knapp vor ihrem 100. Geburtstag im Sterben und zum anderen erreicht ihn, kaum dass der Mordfall gelöst ist, eine weitere Hiobsbotschaft. Grund genug für Nikola Vertidi, den Ermittler in ein Sabbatical zu schicken. Doch von Beginn an! Die Ägäis und damit die Insel Kreta werden häufig von Erdbeben unterschiedlicher Stärke heimgesucht. Das wäre nun nichts Besonderes, doch diesmal wird in einem eingestürzten Haus im verlassenen Bergdorf Kalami die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Der ist allerdings nicht durch das Erdbeben ums Leben gekommen, sondern ist nicht nur kaltblütig erschossen. sondern zuvor auch gefoltert worden. Als sich ein Zusammenhang mit dem verlassenen Ort Kalami ergibt, denkt man an einen Racheakt. Denn die Familie des Toten ist mit der Geschichte Kalamis unrühmlich verbunden: Vor vielen Jahren hat man die gesamte Bevölkerung zwangsenteignet und abgesiedelt, um ein dort ein Stauseeprojekt zu verwirklichen, für dass viel Fördergeld aus der EU geflossen ist. Wie häufig in Griechenland, ist aus dem Stausee-Projekt nichts geworden und die Geldmittel in dunklen Kanälen versickert. Galavakis sieht sich in einen undurchsichtigen und emotionalen Fall voller Intrigen und politischer Verwicklungen verstrickt. Kann er die losen Fäden verknüpfen, obwohl er auch privat extrem gefordert ist? Meine Meinung: Autorin Nikola Vertidi spricht in ihren Kreta-Krimi immer wieder die mafiösen Strukturen in Griechenland an, in denen sich einige wenige Familien schamlos auf Kosten der EU und/oder der armen Bevölkerung bereichern. Diesmal erwähnt sich nicht nur das Bauprojekt Stausee in Kalami sondern den Betrug mit Schafherden, die nur auf dem Papier weiden und für die dennoch Fördergelder der EU kassiert werden. Die Chuzpe, mit der hier kassiert wird, ist schier unerträglich. Obwohl Galavakis durch den nahen Tod seiner Großmutter emotional schwer angeschlagen ist, ermittelt er wie gewohnt, unterstützt von Penelope Demostaki, der Gerichtsmedizinerin sowie seinem Mitarbeiter Zacharis Zentakis. Das unerwartete Auftauchen einer früheren Freundin, die schon als Stalkerin unangenehm aufgefallen ist, bringt Galavakis Gemütszustand in zusätzliche Troubles. Berührend ist der Brief seiner Yaya, die Hyeronimus erhält. Grundsätzlich ist dieser Band ein würdiger, wenn auch trauriger Abschluss der Reihe. Allerdings hätte dieser Brief genug Potenzial und vielleicht auch Sprengkraft, die Reihe fortzusetzen. Aber, schauen wir einmal, ob und wie es nach dem Sabbatical weitergeht. Fazit: Gerne gebe ich diesem emotionalen Krimi 5 Sterne.

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