Produktbild: Salzwasser
Artikelbild von Salzwasser
Charles Simmons

1. Salzwasser

Salzwasser

Gesprochen von
3
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jan Messutat

Spieldauer

4 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

78

Verlag

DerDiwan Hörbuchverlag

Übersetzt von

Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck

Sprache

Deutsch

EAN

4066004788937

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jan Messutat

Spieldauer

4 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

78

Verlag

DerDiwan Hörbuchverlag

Übersetzt von

Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck

Sprache

Deutsch

EAN

4066004788937

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Fannie

    aus Oelsnitz/Erzgebirge

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Tränen und Salzwasser…

    „Tränen und Salzwasser schmecken gleich“: Eine Erzählung mit ungeheurer Wucht „Im Sommer 1963 verliebte ich mich, und mein Vater ertrank.“ Der 2017 verstorbene US-Schriftsteller Charles Simmons war sich der Macht des ersten Satzes bewusst. Und so erzählt er in seinem Roman „Salzwasser“ von eben diesem Satz an bis zum Ende wortgewaltig von Michael, der mit 15 Jahren seine erste Liebe erlebt. Diese erste Liebe ist alles auf einmal: überwältigend, berauschend, ungewohnt, beängstigend. Charles Simmons geht mit seinem jugendlichen Protagonisten nicht zimperlich um, er lässt ihn dank der geheimnisvollen Zina den Wahnsinn der ersten Liebe in sämtlichen Gefühlsfacetten spüren. Simmons‘ Erzählstil ist bemerkenswert: Er schreibt in einer sachlich-intensiven Weise, ohne jemals ins Kitschige abzudriften. Mühelos findet er die richtigen Worte, er braucht dabei weder Pomp noch Pathos. Ungeahnte Wendungen und scheinbar gut gehütete Geheimnisse, die dann doch keine bleiben, geben der Geschichte den richtigen Drive. Dieses kleine unscheinbare Büchlein mit seinen gerade einmal 143 Seiten entwickelt schnell eine ungeheure Wucht. Es ist eins dieser Bücher, in denen man verloren gehen kann. Der Leser hat gar keine andere Möglichkeit, als sich mit Haut und Haar in diese Geschichte fallen zu lassen. „Salzwasser“ ist ein intensives Leseerlebnis, das einen mit allen Sinnen gefangen nimmt – man hört das Rauschen der Wellen, schmeckt das Meer auf der Zunge, spürt den Wind. Gleichwohl fühlt man mit Michael, der sich nicht nur unglücklich verliebt, sondern auch seinen Vater auf tragische Weise verliert. Vor 26 Jahren erschien das Buch erstmalig im Original mit dem Titel „Saltwater“. 2002 wurde es im Verlag C.H. Beck als gebundene Ausgabe veröffentlicht. Nun, 22 Jahre danach, erschien „Salzwasser“ am 14. März 2024 als Taschenbuch bei C.H. Beck – und zwar nach den Regeln der „alten“ Rechtschreibung und mit einem wunderschönen Cover. „Salzwasser“ ist ein zeitloses Buch – weil Liebe schließlich nie aus der Mode kommt, und die Heftigkeit der ersten Liebe im Jahr 2024 dieselbe Durchschlagskraft hat wie im Jahr 1963 – das Jahr, in dem die Geschichte spielt. Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für alle, die mit einer fesselnden Geschichte dem Hier und Jetzt für ein paar Stunden entfliehen möchten.

  • Stephanie Manig

    aus Oelsnitz/Erzgeb.

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Tränen und Salzwasser schmecken gleich“: Eine Erzählung mit ungeheurer Wucht

    „Im Sommer 1963 verliebte ich mich, und mein Vater ertrank.“ Der 2017 verstorbene US-Schriftsteller Charles Simmons war sich der Macht des ersten Satzes bewusst. Und so erzählt er in seinem Roman „Salzwasser“ von eben diesem Satz an bis zum Ende wortgewaltig von Michael, der mit 15 Jahren seine erste Liebe erlebt. Diese erste Liebe ist alles auf einmal: überwältigend, berauschend, ungewohnt, beängstigend. Charles Simmons geht mit seinem jugendlichen Protagonisten nicht zimperlich um, er lässt ihn dank der geheimnisvollen Zina den Wahnsinn der ersten Liebe in sämtlichen Gefühlsfacetten spüren. Simmons‘ Erzählstil ist bemerkenswert: Er schreibt in einer sachlich-intensiven Weise, ohne jemals ins Kitschige abzudriften. Mühelos findet er die richtigen Worte, er braucht dabei weder Pomp noch Pathos. Ungeahnte Wendungen und scheinbar gut gehütete Geheimnisse, die dann doch keine bleiben, geben der Geschichte den richtigen Drive. Dieses kleine unscheinbare Büchlein mit seinen gerade einmal 143 Seiten entwickelt schnell eine ungeheure Wucht. Es ist eins dieser Bücher, in denen man verloren gehen kann. Der Leser hat gar keine andere Möglichkeit, als sich mit Haut und Haar in diese Geschichte fallen zu lassen. „Salzwasser“ ist ein intensives Leseerlebnis, das einen mit allen Sinnen gefangen nimmt – man hört das Rauschen der Wellen, schmeckt das Meer auf der Zunge, spürt den Wind. Gleichwohl fühlt man mit Michael, der sich nicht nur unglücklich verliebt, sondern auch seinen Vater auf tragische Weise verliert. Vor 26 Jahren erschien das Buch erstmalig im Original mit dem Titel „Saltwater“. 2002 wurde es im Verlag C.H. Beck als gebundene Ausgabe veröffentlicht. Nun, 22 Jahre danach, erschien „Salzwasser“ am 14. März 2024 als Taschenbuch bei C.H. Beck – und zwar nach den Regeln der „alten“ Rechtschreibung und mit einem wunderschönen Cover. „Salzwasser“ ist ein zeitloses Buch – weil Liebe schließlich nie aus der Mode kommt, und die Heftigkeit der ersten Liebe im Jahr 2024 dieselbe Durchschlagskraft hat wie im Jahr 1963 – das Jahr, in dem die Geschichte spielt. Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für alle, die mit einer fesselnden Geschichte dem Hier und Jetzt für ein paar Stunden entfliehen möchten.

  • lauras_garden_of_books

    3/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tragische Geschichte, die nachhallt

    „Die Wellen auf der Atlantikseite spritzen bis zu mir herauf. Wahrscheinlich habe ich geweint. Tränen und Salzwasser schmecken gleich.“ (S. 138) Michael verlebt die Sommermonate mit seinen Eltern wie jedes Jahr auf der kleinen Insel Bone Point am Atlantik. Das Gästehaus wird an neue Besucher vermietet und so trifft der 15-jährige Michael auf die 20-jährige Zina; Fotografin, zu Hohem bestrebt, wunderschön, selbstbewusst - und Michael verliebt sich sofort in sie. Es ist die erste große Liebe - zu einer älteren Frau, die selbst noch auf der Suche ist, was sie im und vom Leben will und was Liebe für sie bedeutet. Die beiden Suchenden verbringen Zeit miteinander, doch finden sie wirklich zueinander? Dem gegenüber steht die Ehe von Michaels Eltern, die alles andere als erfüllt und harmonisch ist. Die Beziehung zwischen Michael und seinem Vater allerdings ist sehr innig, doch auch diese wird in dieser Erzählung auf die Probe gestellt, denn die Wege der Liebe sind unergründlich... Der Roman von Charles Simmons ist eine Neuerzählung der Novelle „Erste Liebe“ von Iwan Sergejewitsch Turgenew aus dem Jahre 1860, die mir vorher nicht bekannt war. Simmons lässt die Handlung seiner Erzählung im Jahr 1963 spielen, 1998 wurde der Roman zum ersten Mal veröffentlicht und jetzt vom C.H.Beck-Verlag neu herausgebracht. Auf 143 Seiten begleiten wir den Hauptprotagonisten Michael in diesen Sommermonaten - er erzählt uns von seinen Kindheitserinnerungen auf Bone Point, vom Fischen mit seinem Vater und dann kommt Zina in sein Leben - und das verändert alles. Zwischen Strandpartys, Segeltrips und intimen Spaziergängen am Meer werden wir immer tiefer hineingezogen in den Strudel der Liebe. Verliebtheit - Liebe - was ist der Unterschied? Und die Tragik der unerfüllten Liebe stehen in diesem Roman zentral. „Man empfindet die Liebe als einen Strahl, den man auf einen anderen Menschen richtet. Manchmal wird er zurückgeworfen, manchmal nicht. Aber die Liebe ist kein solcher Strahl, sie ist ein Lichtschein, der in alle Richtungen gleichzeitig leuchtet. Den Verliebten kommt es so vor, als bescheine der Strahl ein einziges Objekt. Das liegt daran, dass er selbst nur dieses eine Objekt sieht. Wenn er sich aber umschaut, merkt er, dass viele sein Licht empfangen.“ (S. 115) Der erste und letzte Satz des Romans lassen mich nachdenklich und melancholisch zurück. Ein Sommer, der alles verändert, eine Kindheit die zu Ende geht und ein Leben. Eine tragische Geschichte, die nachhallt. 3,5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

0

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (3)

  • Produktbild: Salzwasser