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Stuxx

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Peter Hammer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/2,5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7795-0802-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Peter Hammer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/2,5 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7795-0802-1

Herstelleradresse

Peter Hammer Verlag GmbH
Föhrenstr. 33-35
42283 Wuppertal
DE

Email: info@peter-hammer-verlag.de

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Ein tolles Jugendbuch!

Nourea aus Straubing am 09.03.2026

Bewertungsnummer: 3070884

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stuxx, eigentlich Stefan Uwe Max, ist knapp 14 Jahre alt und auf dem besten Weg, den Boden unter seinen Füßen zu verlieren. Er wohnt mit seinem als Straßenreiniger arbeitenden Vater und der vierjährigen Schwester Lila in einer schäbigen Wohnung. Ein eigenes Zimmer wäre toll, aber er muss es sich – nur notdürftig abgeteilt – mit Lila teilen. Die Mutter war vier Jahre zuvor, nur wenige Wochen nach Lilas Geburt, mit einer kurzen Abschiedsnotiz verschwunden. Stuxx hat keine Freunde, ist nicht übermäßig beliebt und sportlich ist er auch nicht. Zudem findet er sein Äußeres total doof. Auch mit den Noten in der Schule läuft es nicht so gut. Immer wieder schwänzt er die Schule und begeht kleinere Diebstähle. Als wenn das nicht alles schon genug wäre, verliebt er sich auch noch in die hübsche Luzie Karsunke aus der Parallelklasse, die aber so gar keine Notiz von ihm nehmen will, sich eher sogar von ihm gestalkt fühlt. Dann aber geschehen so viele Dinge gleichzeitig, dass Stuxx gehörig durchgeschüttelt wird und sein Leben überraschende Wendungen nimmt. Er freundet sich mit Gong an, einem Klassenkameraden mit koreanischen Wurzeln, durch dessen mitgebrachtes Kimchi er sich regelmäßig in den Mittagspausen futtert. Luzie nimmt ihn plötzlich doch wahr, und es stellt sich heraus, dass er ein unglaubliches Talent zum Boule-Spielen hat. Man könnte meinen, dass es endlich aufwärts geht in seinem Leben, wäre da nicht die Ankündigung, dass seine verschollen geglaubte Mutter kommen wird, um ihre Kinder zu sehen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die Bücher von Will Gmehling schätze. Wer diesen Autor noch nicht kennt, sollte unbedingt auch die Kinderbuch-Trilogie um die Geschwister Bukowski lesen. Der Autor bleibt auch in seinem ersten Jugendbuch „Stuxx“ unglaublich nah an seinem Protagonisten. Man kann sich sehr gut in Stuxx hineinversetzen, leidet und freut sich mit ihm, ist berührt von seiner Liebe zu seiner kleinen Schwester und auch dem guten Verhältnis zu seinem schwer arbeitenden und oft erschöpften Vater. Das Buch habe ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gelesen.

Ein tolles Jugendbuch!

Nourea aus Straubing am 09.03.2026
Bewertungsnummer: 3070884
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stuxx, eigentlich Stefan Uwe Max, ist knapp 14 Jahre alt und auf dem besten Weg, den Boden unter seinen Füßen zu verlieren. Er wohnt mit seinem als Straßenreiniger arbeitenden Vater und der vierjährigen Schwester Lila in einer schäbigen Wohnung. Ein eigenes Zimmer wäre toll, aber er muss es sich – nur notdürftig abgeteilt – mit Lila teilen. Die Mutter war vier Jahre zuvor, nur wenige Wochen nach Lilas Geburt, mit einer kurzen Abschiedsnotiz verschwunden. Stuxx hat keine Freunde, ist nicht übermäßig beliebt und sportlich ist er auch nicht. Zudem findet er sein Äußeres total doof. Auch mit den Noten in der Schule läuft es nicht so gut. Immer wieder schwänzt er die Schule und begeht kleinere Diebstähle. Als wenn das nicht alles schon genug wäre, verliebt er sich auch noch in die hübsche Luzie Karsunke aus der Parallelklasse, die aber so gar keine Notiz von ihm nehmen will, sich eher sogar von ihm gestalkt fühlt. Dann aber geschehen so viele Dinge gleichzeitig, dass Stuxx gehörig durchgeschüttelt wird und sein Leben überraschende Wendungen nimmt. Er freundet sich mit Gong an, einem Klassenkameraden mit koreanischen Wurzeln, durch dessen mitgebrachtes Kimchi er sich regelmäßig in den Mittagspausen futtert. Luzie nimmt ihn plötzlich doch wahr, und es stellt sich heraus, dass er ein unglaubliches Talent zum Boule-Spielen hat. Man könnte meinen, dass es endlich aufwärts geht in seinem Leben, wäre da nicht die Ankündigung, dass seine verschollen geglaubte Mutter kommen wird, um ihre Kinder zu sehen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die Bücher von Will Gmehling schätze. Wer diesen Autor noch nicht kennt, sollte unbedingt auch die Kinderbuch-Trilogie um die Geschwister Bukowski lesen. Der Autor bleibt auch in seinem ersten Jugendbuch „Stuxx“ unglaublich nah an seinem Protagonisten. Man kann sich sehr gut in Stuxx hineinversetzen, leidet und freut sich mit ihm, ist berührt von seiner Liebe zu seiner kleinen Schwester und auch dem guten Verhältnis zu seinem schwer arbeitenden und oft erschöpften Vater. Das Buch habe ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gelesen.

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Stuxx

von Will Gmehling

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