Produktbild: Surviving Madness
Band 2

Surviving Madness Verloren

Aus der Reihe MADNESS
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-4171-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Dark Romance
  • Queer Romance

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-4171-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • WortWuff

    aus Würzburg

    5/5

    07.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wann geht es weiter? Das darf nicht aufhören!

    Ich weine nicht nur innerlich. Ich habe ganz real geweint. Ich habe dieses Buch gerade eben beendet und ich bin emotional komplett aufgelöst. Das ist wohl der berühmte Nina-Linz-Effekt. Ich habe gestern von ihm gelesen und gemerkt, dass ich ihn bei jedem ihrer Bücher erlebt habe. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Das letzte Kapitel habe ich mit einem weinenden und einem lächelnden Auge gelesen. Und bei der Danksagung hat es mich endgültig zerrissen. Genau wie an mehreren Stellen mitten im Buch, völlig ohne Vorwarnung. Einfach plötzlich. Und jetzt habe ich Angst. Wirklich Angst vor dem nächsten Band. Dieser Cliffhanger ist brutal. Aber immerhin dauert es nicht ewig. Nicht Jahre. Ich rede mir ein, dass ich das aushalte. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich mir bei Entering Madness und auch bei Surviving Madness extrem viel Zeit gelassen habe. Manchmal habe ich nur drei Seiten am Tag gelesen. Nicht, weil ich nicht konnte, sondern weil ich nicht wollte, dass es endet. Mit jedem Wort kam ich dem Ende näher. Und genau das wollte ich hinauszögern. Diese Bücher hallen nach. Und sie tun das nicht nur kurz. Die Bücher von Nina Linz begleiten mich seit Monaten, bleiben im Kopf, im Herzen, in Gedanken, viel stärker als viele andere Geschichten. Ja, die Themen sind schwer. Sehr schwer. Und wenn man mit dem, was hier behandelt wird, nicht umgehen kann, dann kann dieses Buch auch zu viel sein. Aber für mich ist es wieder ein absolutes Herzensbuch. Eines, das ich nie vergessen werde. Was die Figuren angeht. Ich dachte ja schon bei der Hidden Spirits-Reihe, es sei grenzwertig, wie viele Menschen man in einem Buch hassen kann. Und dann kam die Madness-Reihe. Ich glaube, ich kann an zwei Händen abzählen, wen ich mag. Und selbst mit unzähligen Händen käme ich nicht aus, um aufzuzählen, wen ich hasse. Tora ist und bleibt ein wandelndes Teddybärchen. Dieser Mann ist ein Geschenk. Punkt. Und Dawid. Harte Schale, weicher Kern. Das passt hundertprozentig. Und gleichzeitig irgendwie gar nicht. Wer das Buch gelesen hat, weiß wahrscheinlich, was ich meine. Was mit Sca passiert ist, hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Diese Frau hat es nicht verdient. Gar nicht. Ihr Leben ist schrecklich und gleichzeitig irgendwie gut. Und ich merke selbst, wie schwer es ist, das in Worte zu fassen, ohne das Gefühl zu verfälschen. Sca hatte Dawid und Kazi. Dawid ist ein Herz. Ein Mensch, der sich für seinen Bruder aufgeopfert hat, bis zur völligen Erschöpfung. Und am Ende hat es ihr vielleicht auch noch Tora gegeben, zumindest ein Stück. Können wir bitte kurz über Toras Eltern reden. Diese Menschen nehmen ein fremdes Kind auf, weil Vertrauen da ist. Einfach so. Das ist nicht selbstverständlich. Das ist riesig. Und Kazi. Mein Gott. Dieses Kind hat etwas mit mir gemacht. Dinosaurier sind plötzlich nicht mehr einfach Dinosaurier. Blonde kleine Kinder sind nicht einfach nur blonde kleine Kinder. Das sind Kazis. Nicht im realen Umgang natürlich, aber in meinem Kopf. Und ich finde das ehrlich gesagt eine unglaublich süße Erinnerung. Und sogar Raikou-san. Ich mag sie ein sehr kleines bisschen. Wirklich nur einen Millimeter über der Grenze von „Ich hasse dich“. Für mich ist Surviving Madness Verloren wieder ein unendlich von fünf Sterne Buch. Ohne Wenn und Aber. Ich glaube, Nina-Linz-Bücher sind nichts für ein Mittelding. Man liebt sie abgöttisch oder man versteht sie nicht und hasst sie. Drei Sterne funktionieren hier nicht wirklich, zumindest für mich nicht. Ich könnte noch stundenlang darüber reden, schwärmen, leiden und lieben. Dieses Buch hat mich zerrissen und wieder zusammengesetzt. Und genau deshalb liebe ich es so sehr.

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