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Produktbild: Finsteres Erzgebirge
Band 3

Finsteres Erzgebirge Hochspannung in den mystischen Wäldern des Erzgebirges. Der 3. Fall für das Ermittlerteam Alexander Berghaus und Anne Keller - Kriminalroman

2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073533

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073533

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Highlight-Alarm!

089_krimi_jenni am 23.04.2026

Bewertungsnummer: 3118172

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein vermisstes Mädchen, viele Geheimnisse und ein Dorf, in dem irgendwie jeder etwas zu verbergen hat. „Finsteres Erzgebirge“ konnte mich auf voller Linie überzeugen. Danielle Zinn hat es geschafft, das Dorf stark in die Handlung mit einzubauen. Neben örtlichen Begebenheiten spielen vor allem die Bewohner eine große Rolle. Von der Großfamilie, die sehr seltsam reagiert, bis zum Pfarrer, der ebenfalls etwas zu verbergen scheint. Das komplette Dorf ist natürlich auch bei der Walpurgisnacht am Feuer versammelt. Ein Mädchen verschwindet und ein Ermittler versucht, die Menschen im Dorf zum Sprechen zu bringen. Überragend eingefädelt, überragend gestaltet und überragend aufgedröselt. Ein toller Schreibstil und kurze Kapitel haben für mich die Sache noch abgerundet. Ergänzt wird das Ganze hier mit einem Cold Case aus einem anderen Dorf. Auch hier haben mir die Ermittlungen richtig gut gefallen! Ermittler Alexander Berghaus ist mir zudem sehr sympathisch gewesen. Seine Partnerin war mir hingegen nicht nur unsympathisch, sie hat mich richtiggehend aufgeregt Und die Dynamik zwischen den beiden, ist auch das Einzige, was ich an „Finsteres Erzgebirge“ kritisieren würde. Ich habe die Beziehungsdynamik zwischen den Beiden nämlich zu Beginn nicht verstanden. Am Anfang ist es mir genau deshalb echt schwer gefallen, in die Geschichte zu finden. Als Danielle Zinn dann das, was in den beiden Vorgänger-Bänden passiert sein muss, eingeflochten hat, hat sich der Nebel gelichtet. Trotzdem hat es die Autorin für mich geschafft, einen wirklich starken Kriminalroman zu schaffen. Den ich innerhalb von 24 Stunden inhaliert habe. Und der für mich zum absoluten Highlight wurde. Auch wenn ich mit „Finsteres Erzgebirge“ mit Teil 3 einer Reihe begonnen habe, werde ich mir nun auch die Vorgänger-Bände schnappen. Ich will zu gern wieder ins Erzgebirge zurückkehren!

Highlight-Alarm!

089_krimi_jenni am 23.04.2026
Bewertungsnummer: 3118172
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein vermisstes Mädchen, viele Geheimnisse und ein Dorf, in dem irgendwie jeder etwas zu verbergen hat. „Finsteres Erzgebirge“ konnte mich auf voller Linie überzeugen. Danielle Zinn hat es geschafft, das Dorf stark in die Handlung mit einzubauen. Neben örtlichen Begebenheiten spielen vor allem die Bewohner eine große Rolle. Von der Großfamilie, die sehr seltsam reagiert, bis zum Pfarrer, der ebenfalls etwas zu verbergen scheint. Das komplette Dorf ist natürlich auch bei der Walpurgisnacht am Feuer versammelt. Ein Mädchen verschwindet und ein Ermittler versucht, die Menschen im Dorf zum Sprechen zu bringen. Überragend eingefädelt, überragend gestaltet und überragend aufgedröselt. Ein toller Schreibstil und kurze Kapitel haben für mich die Sache noch abgerundet. Ergänzt wird das Ganze hier mit einem Cold Case aus einem anderen Dorf. Auch hier haben mir die Ermittlungen richtig gut gefallen! Ermittler Alexander Berghaus ist mir zudem sehr sympathisch gewesen. Seine Partnerin war mir hingegen nicht nur unsympathisch, sie hat mich richtiggehend aufgeregt Und die Dynamik zwischen den beiden, ist auch das Einzige, was ich an „Finsteres Erzgebirge“ kritisieren würde. Ich habe die Beziehungsdynamik zwischen den Beiden nämlich zu Beginn nicht verstanden. Am Anfang ist es mir genau deshalb echt schwer gefallen, in die Geschichte zu finden. Als Danielle Zinn dann das, was in den beiden Vorgänger-Bänden passiert sein muss, eingeflochten hat, hat sich der Nebel gelichtet. Trotzdem hat es die Autorin für mich geschafft, einen wirklich starken Kriminalroman zu schaffen. Den ich innerhalb von 24 Stunden inhaliert habe. Und der für mich zum absoluten Highlight wurde. Auch wenn ich mit „Finsteres Erzgebirge“ mit Teil 3 einer Reihe begonnen habe, werde ich mir nun auch die Vorgänger-Bände schnappen. Ich will zu gern wieder ins Erzgebirge zurückkehren!

Düsterer Erzgebirgskrimi

Bewertung aus Bad Säckingen am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3085381

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Finsteres Erzgebirge ist der inzwischen dritte Band über Hauptkommissar Alexander Berghaus und seine Kollegin Anne Keller, mit der er mittlerweile eine Beziehung führt. Obwohl Anne in zwischenmenschlichen Beziehungen schwierig ist, schätzt Berghaus ihr analytisches Denkvermögen sehr und dieses wird auch dringend gebraucht, als in der Walpurgisnacht in Crottendorf ein junges Mädchen spurlos verschwindet. Das Ganze erinnert Berghaus fatal an einen anderen Fall vor 35 Jahren, den sein Vater damals bearbeitet hatte und nie abschließen konnte. Ich bin ja zwiegespalten, was solche Familienverhältnisse angeht. Der Vater als strenger Patriarch, die Mutter als Gebärmaschine, die jährlich ein neues Kind zur Welt bringt. Insbesondere für die älteren Kinder eine große Belastung, da sich diese um ihre jüngeren Geschwister kümmern müssen, weil die Mutter ja permanent schwanger ist. Das erinnert mich ein wenig an die berühmte Kelly Familie, bei denen auch einzelne Familienmitglieder gegen die Rolle in dieser Großfamilie aufbegehrt haben. Sicherlich keine leichte Situation insbesondere für eine Vierzehnjährige, die neben Schule, Kirche, Musizieren und Geschwister hüten auch gerne noch andere Interessen verwirklichen würde. Was also ist mit Antonia geschehen und kann sie noch lebend gefunden werden? Danielle Zinn zieht mich hinein in die beklemmende Atmosphäre dieses Ortes, welches auch als Dorf der Räucherkerzen bekannt ist. Dazwischen lockert sie aber auch mit Humor die Situation auf, um dann aber im nächsten Moment sofort wieder mit einer neuen spannenden Situation zuzuschlagen. Finsteres Erzgebirge packt mich und lässt mich nicht mehr los, bis zum spannenden Finale. Ich wurde wieder gut unterhalten und empfehle die Reihe sehr gerne weiter.

Düsterer Erzgebirgskrimi

Bewertung aus Bad Säckingen am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3085381
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Finsteres Erzgebirge ist der inzwischen dritte Band über Hauptkommissar Alexander Berghaus und seine Kollegin Anne Keller, mit der er mittlerweile eine Beziehung führt. Obwohl Anne in zwischenmenschlichen Beziehungen schwierig ist, schätzt Berghaus ihr analytisches Denkvermögen sehr und dieses wird auch dringend gebraucht, als in der Walpurgisnacht in Crottendorf ein junges Mädchen spurlos verschwindet. Das Ganze erinnert Berghaus fatal an einen anderen Fall vor 35 Jahren, den sein Vater damals bearbeitet hatte und nie abschließen konnte. Ich bin ja zwiegespalten, was solche Familienverhältnisse angeht. Der Vater als strenger Patriarch, die Mutter als Gebärmaschine, die jährlich ein neues Kind zur Welt bringt. Insbesondere für die älteren Kinder eine große Belastung, da sich diese um ihre jüngeren Geschwister kümmern müssen, weil die Mutter ja permanent schwanger ist. Das erinnert mich ein wenig an die berühmte Kelly Familie, bei denen auch einzelne Familienmitglieder gegen die Rolle in dieser Großfamilie aufbegehrt haben. Sicherlich keine leichte Situation insbesondere für eine Vierzehnjährige, die neben Schule, Kirche, Musizieren und Geschwister hüten auch gerne noch andere Interessen verwirklichen würde. Was also ist mit Antonia geschehen und kann sie noch lebend gefunden werden? Danielle Zinn zieht mich hinein in die beklemmende Atmosphäre dieses Ortes, welches auch als Dorf der Räucherkerzen bekannt ist. Dazwischen lockert sie aber auch mit Humor die Situation auf, um dann aber im nächsten Moment sofort wieder mit einer neuen spannenden Situation zuzuschlagen. Finsteres Erzgebirge packt mich und lässt mich nicht mehr los, bis zum spannenden Finale. Ich wurde wieder gut unterhalten und empfehle die Reihe sehr gerne weiter.

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Finsteres Erzgebirge

von Danielle Zinn

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