Produktbild: Letzter Halt Weissenbühl

Letzter Halt Weissenbühl Rasanter Thriller in den Straßen von Bern - Kriminalroman

2

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

5490 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073915

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

5490 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073915

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  • Lesezeichenfee

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fahrt durch Bern mit viel Lokalkolorit

    „Letzter Halt Weissenbühl“ von Marc Du Buisson aus dem Emons Verlag hat mich schon durch seine ungewöhnliche Ausgangsidee neugierig gemacht. Erstaunt war ich allerdings zunächst über den Preis von 22 Euro für ein vergleichsweise kleines Buch mit 239 Seiten – vielleicht spielt hier auch die Herkunft des Schweizer Autors eine Rolle. Das Cover hingegen gefällt mir ausgesprochen gut und macht sofort Lust, das Buch in die Hand zu nehmen. Die Geschichte spielt fast ausschließlich in der Berner Tramlinie 3, die auf keinen Fall anhalten darf, weil sonst eine Bombe explodieren würde. Der beurlaubte Kommissar Tom Fankhauser muss ausgerechnet den einzigen ungelösten Fall seiner Karriere aufklären. Der Täter hat in der Tram Hinweise versteckt, die Tom finden muss, während sich unter den Fahrgästen auch seine Tochter befindet. Über sein Handy hält er Kontakt zu seiner ehemaligen Kollegin außerhalb der Tram. Besonders raffiniert fand ich, dass der Entführer jede Stunde anruft und die Geschwindigkeit der Tram dabei jeweils um fünf Stundenkilometer erhöht. Dadurch steigt der Druck kontinuierlich an und die Situation wird immer gefährlicher. Das Szenario erinnerte mich an klassische Geschichten, in denen Menschen an einem Ort eingeschlossen sind und unter Zeitdruck Rätsel lösen müssen – ein Konzept, das mich an Agatha Christie denken ließ. Der Spannungsbogen bleibt durchgehend erhalten, auch wenn einige Entwicklungen für mich vorhersehbar waren. Mir gefiel außerdem der Lokalkolorit rund um Bern und die authentische Einbindung der Stadt in die Handlung. Gleichzeitig ist das Buch aber keineswegs ein lockerer Wohlfühlkrimi, denn die permanente Gefahr, die Begegnungen mit anderen Trams und Autos sowie mehrere Unfälle sorgen für eine angespannte Atmosphäre. Lesezeichenfees Fazit: Insgesamt war es für mich eine unterhaltsame und spannende Lektüre mit einer originellen Grundidee. Auch wenn mich nicht alles überraschen konnte, vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle den Krimi allen, die temporeiche Geschichten mit ungewöhnlichem Schauplatz und viel Lokalkolorit mögen.

  • 089_krimi_jenni

    3/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe das Setting!

    Ach, was war ich im Vorfeld auf „Letzter Halt Weissenbühl“ gespannt. Die Geschichte hat für mich Spannung pur versprochen. Gefallen hat sie mir dann tatsächlich, wenn auch etwas Luft nach oben geblieben ist. Im Fokus der Geschichte steht Tom, ein Kommissar. Und in der Straßenbahn, in der er sich befindet, passieren furchtbare Dinge. Und die Türen der Straßenbahn gehen nicht mehr auf. Und allein diesen Aspekt fand ich unglaublich spannend. Das komplette Buch spielt sich überwiegend in dieser Straßenbahn ab. Und das ist hat mich Vor- und Nachteile zugleich. Eine komplette Geschichte an einem einzigen Ort abspielen zu lassen, das muss man erstmal schaffen. Und das funktioniert hier auch wunderbar, die Rechnung geht für mich komplett auf. Noch besser hätte ich es allerdings gefunden, wenn wir als Leser auch mehr an den Details außerhalb der Straßenbahn teilhätten haben dürfen. An den Ermittlungen, an den Gefühlen der Außenstehenden. Wenn wir auch den Blick außerhalb der Straßenbahn hätten einnehmen dürfen. Das, was innerhalb der Straßenbahn passiert, hat mich zunächst an den sehr bekannten Hollywood-Streifen „Speed“ erinnert. Und nicht nur mich, auch dem Kommissar Tom sind die Ähnlichkeiten aufgefallen. Die Parallelen werden nämlich innerhalb der Geschichte selbst thematisiert. Fand ich hier im Kontext sehr passend eingebaut. Einen Abzug gibt’s für mich für den Cold Case, der bei der Handlung ebenfalls eine Rolle spielt. Denn auch diesen Fall fand ich sehr spannend und er hat thematisch absolut in die Geschichte gepasst. Nur hätte ich mir auch hier gewünscht, noch mehr über den damaligen Fall zu erfahren. Dem Cold Case hätte man gern etwas mehr Rampenlicht gönnen können. Dafür kann die Geschichte bei mir absolut mit einem tollen Schreibstil und kurzen Kapiteln punkten. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Und auch das Schweiz-Setting findet seinen Platz, allein schon durch regionale Worte und Bezeichnungen. Mag ich sehr!

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