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Fast ein Leben

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36388

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,5 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Messing / Türkis

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Almost Life

Übersetzt von

Andrea Stumpf + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5090-7

Beschreibung

Rezension

»Detailliert und mitreißend schreibt Kiran Millwood Hargrave über die erste Liebe, verpasste Chancen und die Macht der Erinnerung.« Emilie Krahner, emotion, 05.05.2026

Produktdetails

Verkaufsrang

36388

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,5 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Messing / Türkis

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Almost Life

Übersetzt von

  • Andrea Stumpf
  • Gabriele Werbeck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5090-7

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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Die Leben, die wir fast geführt hätten

Bewertung am 05.06.2026

Bewertungsnummer: 3158956

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fast ein Leben ist ein Roman, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern eher langsam und leise wirkt – und genau das macht ihn so eindrücklich. Erica und Laure begegnen sich in Paris und bleiben auf eine besondere Weise miteinander verbunden, auch wenn ihre Leben sie immer wieder in unterschiedliche Richtungen führen. Über mehrere Jahrzehnte hinweg begleitet man die beiden durch verschiedene Lebensphasen, Entscheidungen und Umbrüche. Gerade dieser lange zeitliche Bogen hat mich sehr fasziniert, weil man dadurch sieht, wie sehr Menschen sich verändern – und gleichzeitig bestimmte Gefühle bleiben. Besonders stark fand ich, wie die gesellschaftliche Realität der jeweiligen Zeit in die Geschichte einfließt. In den 1980er-Jahren war es für eine queere Beziehung deutlich schwieriger, offen gelebt zu werden. Diese Unsicherheit, das Versteckte und auch die inneren Konflikte der Figuren werden spürbar dargestellt. Gleichzeitig wirkt vieles davon bis heute nach und macht deutlich, dass Themen wie Identität, Akzeptanz und Sichtbarkeit weiterhin relevant sind. Trotz der emotionalen Tiefe liest sich das Buch sehr angenehm. Der Schreibstil ist ruhig, unaufgeregt und schafft es trotzdem, viele Gefühle zu transportieren, ohne jemals überladen zu wirken. Mich hat vor allem die Entwicklung der beiden Protagonistinnen überzeugt. Ihre Geschichte wirkt nicht konstruiert, sondern sehr menschlich – mit Nähe, Distanz, Entscheidungen und Konsequenzen, die nachvollziehbar bleiben. Fast ein Leben ist für mich ein berührender Roman über Liebe, verpasste Chancen und die Frage, wie ein Leben hätte verlaufen können, wenn man andere Wege gegangen wäre.

Die Leben, die wir fast geführt hätten

Bewertung am 05.06.2026
Bewertungsnummer: 3158956
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fast ein Leben ist ein Roman, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern eher langsam und leise wirkt – und genau das macht ihn so eindrücklich. Erica und Laure begegnen sich in Paris und bleiben auf eine besondere Weise miteinander verbunden, auch wenn ihre Leben sie immer wieder in unterschiedliche Richtungen führen. Über mehrere Jahrzehnte hinweg begleitet man die beiden durch verschiedene Lebensphasen, Entscheidungen und Umbrüche. Gerade dieser lange zeitliche Bogen hat mich sehr fasziniert, weil man dadurch sieht, wie sehr Menschen sich verändern – und gleichzeitig bestimmte Gefühle bleiben. Besonders stark fand ich, wie die gesellschaftliche Realität der jeweiligen Zeit in die Geschichte einfließt. In den 1980er-Jahren war es für eine queere Beziehung deutlich schwieriger, offen gelebt zu werden. Diese Unsicherheit, das Versteckte und auch die inneren Konflikte der Figuren werden spürbar dargestellt. Gleichzeitig wirkt vieles davon bis heute nach und macht deutlich, dass Themen wie Identität, Akzeptanz und Sichtbarkeit weiterhin relevant sind. Trotz der emotionalen Tiefe liest sich das Buch sehr angenehm. Der Schreibstil ist ruhig, unaufgeregt und schafft es trotzdem, viele Gefühle zu transportieren, ohne jemals überladen zu wirken. Mich hat vor allem die Entwicklung der beiden Protagonistinnen überzeugt. Ihre Geschichte wirkt nicht konstruiert, sondern sehr menschlich – mit Nähe, Distanz, Entscheidungen und Konsequenzen, die nachvollziehbar bleiben. Fast ein Leben ist für mich ein berührender Roman über Liebe, verpasste Chancen und die Frage, wie ein Leben hätte verlaufen können, wenn man andere Wege gegangen wäre.

Die Leben, die wir fast geführt hätten

Apflamaus am 05.06.2026

Bewertungsnummer: 3158953

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fast ein Leben erzählt die Geschichte von Erica und Laure, die sich in Paris begegnen und deren Verbindung sie über viele Jahre hinweg begleitet. Was mich besonders angesprochen hat, ist die Entwicklung der beiden Figuren über Jahrzehnte. Man erlebt mit, wie sich ihre Leben auseinander- und wieder zusammenentwickeln, geprägt von Entscheidungen, Zeit und äußeren Umständen. Die queere Liebesgeschichte ist dabei eng mit den gesellschaftlichen Bedingungen der jeweiligen Zeit verbunden. Besonders die 80er-Jahre werden spürbar als eine Phase, in der Sichtbarkeit und Offenheit noch viel Mut erforderten. Gleichzeitig wirkt vieles davon auch heute noch nach. Trotz dieser ernsten Themen bleibt der Roman leicht lesbar. Der Schreibstil ist ruhig, klar und emotional zugänglich. Eine berührende Geschichte über Liebe, verpasste Chancen und Lebenswege, die sich vielleicht nur knapp verfehlt haben.

Die Leben, die wir fast geführt hätten

Apflamaus am 05.06.2026
Bewertungsnummer: 3158953
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fast ein Leben erzählt die Geschichte von Erica und Laure, die sich in Paris begegnen und deren Verbindung sie über viele Jahre hinweg begleitet. Was mich besonders angesprochen hat, ist die Entwicklung der beiden Figuren über Jahrzehnte. Man erlebt mit, wie sich ihre Leben auseinander- und wieder zusammenentwickeln, geprägt von Entscheidungen, Zeit und äußeren Umständen. Die queere Liebesgeschichte ist dabei eng mit den gesellschaftlichen Bedingungen der jeweiligen Zeit verbunden. Besonders die 80er-Jahre werden spürbar als eine Phase, in der Sichtbarkeit und Offenheit noch viel Mut erforderten. Gleichzeitig wirkt vieles davon auch heute noch nach. Trotz dieser ernsten Themen bleibt der Roman leicht lesbar. Der Schreibstil ist ruhig, klar und emotional zugänglich. Eine berührende Geschichte über Liebe, verpasste Chancen und Lebenswege, die sich vielleicht nur knapp verfehlt haben.

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Fast ein Leben

von Kiran Millwood Hargrave

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