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Supertoskana Ein Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/4,2 cm

Gewicht

443 g

Farbe

Zitronengelb / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5094-5

Beschreibung

Rezension

»Man schmunzelt durchweg. Zu böse wird es nie...Es ist eine hervorragende Ferienlektüre, die ganz leicht erzählt ist, aber viele Angebote zum Nachdenken macht. Alles kann, nichts muss - so wie ein guter Urlaub.« Danny Marques Marçalo, NDR Kultur, 10.06.2026 ("NDR Kultur")
»Ein glänzend erzähltes Urlaubsdrama.« TV Star, 27.05.2026 ("TV Star")
»'Supertoskana' ist ein bissiger, unterhaltsamer Roman über drei Paare im Italienurlaub. In jedem Kapitel schlüpft der Erzähler in eine andere Figur, treibt die Handlung rasant voran und legt gnadenlos die Risse in Beziehungen und Freundschaften frei.« freundin, 24.06.2026 ("freundin")
»Max Küng hat eine herrliche Beziehungssatire geschrieben.« Nora Zukker, Tages-Anzeiger, 24.06.2026 ("Tages-Anzeiger")
»Unterhaltsame Ferienlektüre.« Sandra Casalini, SonntagsBlick, 21.06.2026 ("SonntagsBlick")
»Max Küng ist ein Meister der überzeichneten Figuren und des grotesken Humors...Das ist beste Ferienlektüre zum Schmunzeln.« kulturtipp, 18.06.2026 ("kulturtipp")
»Mit einem staubtrockenen Witz erzählt Max Küng. Seine Figuren betrachtet er mit feiner Ironie. Besonders die Männer seziert er in allen ihren Midlife-Crisis-Symptomen gänzlich erbarmungslos...Eine wunderbar schwungvoll-heitere Ferienlektüre, ganz egal, welche Art von Urlaub einem selbst in diesem Sommer bevorsteht.« Ulrike Frick, Münchner Merkur, 17.06.2026 ("Münchner Merkur")
»Max Küngs Roman 'Supertoskana' ist wunderbar und sehr genau erzählt, bitterböse, allzu wahr – und ideal im Urlaub zu lesen.« WELT am Sonntag, 14.06.2026 ("Die Welt am Sonntag")
»Ferienhorror als Steckenpferd: Kult-Kolumnist Max Küng entfesselt im neusten Roman Urlaubs-Albträume.« René Haenig, Schweizer Illustrierte, 12.06.2026 ("Schweizer Illustrierte")
»Immer unterhaltsam. Max Küng schafft es, Leserinnen und Leser in diese Geschichte hineinzuziehen, sehr schnell und sehr clever.« Nina Kobelt, sda, 27.05.2026 ("sda")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/4,2 cm

Gewicht

443 g

Farbe

Zitronengelb / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5094-5

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz toll!

    Ein wirklich gelungenes Werk! Guter Spannungsbogen, Personen und Handlungen wirken natürlich und glaubhaft, mit diesen Paaren möchte man lieber nicht in die Ferien fahren, aber darüber lesen ist super.

  • MarieOn

    4/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergnügliche Unterhaltung

    Jean und Jaqueline sitzen in der Kirche und betrauern die Eltern von Salome und Filipp, die in einem Bus in Tunis ertrunken sind. Jean sieht sich verstohlen um, ob Bernhard und Veronika anwesend sind. Er hatte Veronika seit ihrem letzten Frankreichurlaub mehrmals gegoogelt und die Firmenfotos von ihr angesehen und fand, dass sie mit dem blonden Bob und der Brille regelrecht verwegen aussah. Das hatte ihm einige süße Träume beschert. In der Realität natürlich undenkbar, sicher wäre sie sich zu fein für einen wie ihn und dann die Sprengkraft einer Affäre, die seine Familie auseinanderschlagen könnte. Das wäre es ihm nicht wert, aber träumen durfte man doch. Filipp hatte eine wunderbare Rede gehalten, das sagten Jaqueline und Jean ihm auch, als sie den beiden kondolierten. Sie hatten sich ergriffen in die Arme genommen, so als seien sie beste Freunde und das hat Jean gefreut. Filipp war von seinen Worten selbst ganz angetan und bereute, den fetten, feisten Pfarrer mit ins Boot geholt zu haben, der gelangweilt alle möglichen Metaphern von Häusern herausschwafelte, nur weil Salomes Vater Immobilienhändler gewesen ist. Filipp hatte den Alten nicht ausstehen können und nun lag er in der Holzkiste neben seiner Frau, die Filipp bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren ließ, dass er ihr nicht genügte. Als wenige Wochen später Jaquelines Handy klingelte und Salome ihr vorschlug, gemeinsam in die Toskana in ihre Ferienvilla zu fahren, staunte sie nicht schlecht. Sofort sah sie die Gelegenheit, über ein Promoting für die beiden Künstler, die Insolvenz ihrer Firma abzuwenden und noch mal günstig wegzukommen. Fazit: Max Küng, Reporter, Kolumnist und Autor aus der Schweiz, hat mit diesem Buch einen Gesellschaftsroman geschaffen, der sich sehen lassen kann. Ich lerne sechs Menschen beziehungsweise drei Paare kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da sind Jean und Jaqueline, die sich von ihrer Werbefirma trennen mussten. Er, der Genießer kulinarischer Höhepunkte, die er selbst zaubert, hat ein ordentliches Alkoholproblem. Sie sensationslüstern, horcht gerne ihre Mitmenschen aus. Salome und Filipp, die Sängerin und der Schauspieler, genießen den Millionenzuwachs, der ihnen durch den Tod ihrer Eltern in den Schoß gefallen ist. Filipp sprüht vor Ideen, den unverhofften Zugewinn schnellstmöglich zu dezimieren und seine zarte Frau sucht und findet ihre sexuelle Neuorientierung. Bernhard und (Veronika ist Geschichte) Crissy, die fünfzehn Jahre jüngere, erleben gerade die Freuden der Elternschaft. Max Küng erzählt mit bissiger Ironie, wie unterschiedliche Interessen und Befindlichkeiten aufeinanderprallen. Die Charaktere sind fein ausgearbeitet und so überzeugend, dass ich keinen davon kennenlernen möchte. Die ungeahnte Anwesenheit eines Stalkers bringt noch ein wenig Spannung in die Story, und das Ganze wird zur vergnüglichen Unterhaltung und eines Urlaubsromans würdig. Einzig das abrupte Ende hat mich leicht ratlos zurückgelassen.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    3/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht schlecht...

    "Supertoskana" von Max Küng ist ein Roman, der mich zwiespältig zurückgelassen hat. Ein Ehepaar lädt nach einigen Jahren, in denen sich eigentlich alle auseinandergelebt haben, zu einem Sommerurlaub in die Toskana ein. Alle erwarten Toskana-Feeling, entspannte Tage, gutes Essen und guten Wein. Aber alle haben sich verändert. Der eine hat eine neue Partnerin, die zwischen Baby und und ihrem Social-Media-Account switcht, einer der Ehemänner lädt einen seltsamen Schriftsteller ein, Der dritte Ehemann kocht für alle und tritt finanziell in Vorlage. Die Urlauber gehen sich zunehmend mehr auf die Nerven und dann zieht auch noch Regen und Sturm auf. Der Autor zeichnet seine sehr unterschiedlichen Charaktere sehr bildhaft und genau. Auch die Stimmung am Urlaubsort weit ab der Zivilisation hat er gut eingefangen. Trotz der sprachlich gut ausgefeilten Story konnte ich mit keinem der Charaktere warm werden. Irgendwie sind sie mir alle auf die Nerven gegangen, allen voran Chrissy, bei der das Wort Rücksicht offensichtlich nicht zum Sprachgebrauch gehört. Die Marotten jedes einzelnen Charakters sind präzise beschrieben, aber mögen muss man sie nicht. Wenigstens einen sympathischen Menschen hätte ich mir gewünscht. Weglegen wollte ich den Roman allerdings auch nicht, denn die zwischenmenschliche Spannung war immer greifbar und ich wollte schon wissen, wie dieser Urlaub endet. So wirklich weiß ich es allerdings immer noch nicht. Warum? Verrate ich hier nicht, das selbst erlesen werden.... Als Charakterstudie ist der Roman gut geeignet, die Lesenden finden sicherlich einen Charakter, den sie "kennen". Schräge Figuren, viel köstliches Essen (das keiner zu würdigen weiß)... Für die sprachliche Ausarbeitung der Charaktere gebe ich gute drei Sterne. Bei der Leseempfehlung gibt es von mir ein "kommt drauf an", da ich nur Bücher empfehle, die ich genossen habe.

  • Jürg K.

    5/5

    14.06.2026

    eBook (ePUB)

    Beste Unterhaltung

    Was das Buch so treffend macht, ist dieser schonungslose Blick auf Beziehungen, die sich im Alltag eingerichtet haben und im Urlaub plötzlich keine Ausreden mehr haben. Max Küng erzählt pointiert, warm, leicht ironisch und mit dem Blick auf die feinen Risse zwischen Menschen, die eigentlich nur Urlaub machen wollten. Was mich an diesem Toskana-Sommer sofort fasziniert, ist die herrliche Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität. Drei Paare reisen mit der Sehnsucht nach dolce far niente an und landen in einem emotionalen Minenfeld, das sich hinter Poolliegen, Pastatellern und Weinflaschen langsam auftut. Die Idylle ist nur Kulisse, ein dünner Firnis über alten Verletzungen, unausgesprochenen Konflikten und neuen Irritationen. Besonders die junge Partnerin, das schreiende Baby und der lethargische Schriftsteller wirken wie Katalysatoren, die alles aus dem Gleichgewicht bringen, was ohnehin schon wacklig war. Die Hitze legt nicht nur die Haut frei, sondern auch die Wahrheit. Jeder schmort im eigenen Saft und je länger die Sonne brennt, desto weniger lässt sich verdrängen. Als dann der Regen kommt, kippt die Stimmung endgültig. Aus dem vermeintlichen Paradies wird ein Spiel voller Spannungen, in dem niemand mehr weiss, wohin mit sich. Der Regen spült nichts rein, sondern alles hoch. Für mich ein Roman über die fragile Architektur menschlicher Nähe. Über das, was wir uns vormachen, und das, was wir nicht länger ignorieren können. Und gerade deshalb wirkt dieser Urlaub so erschreckend real und fantastisch erzählt.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    3/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Sachtes vor sich hin Plätschern

    Um in das Buch zu kommen benötigte ich einen Moment. Vor allem am Anfang, wenn man die Figuren besser kennenlernt benötigt man einen längeren Atem. Immer wieder keimte die Hoffnung in mir auf, dass die Geschichte fahrt auf nimmt. Doch es ist eine Geschichte die langsam vor sich hin plätschert und auf die erwartete Action wartete ich vergebens. Zugeben muss ich allerdings das ich vom Ende überrascht war, was allerdings auch nicht meinen erhofften Erwartungen entsprach. Für als leichte Sommerlektüre geeignet. Es hätte genügend Reibepunkte gegeben, die leider nicht genutzt wurden und in eher ruhigere Gewässer zurück geführt wurden. Bei den Protagonisten bemerkt man immer wieder wie es in ihnen brodelt. Der lockere Schreibstil ermöglicht es allerdings, dass man trotzdem gespannt dabei bleibt. Ich hatte mir persönlich mehr erhofft und war ziemlich enttäuscht. Mich hat es zu wenig angesprochen, deshalb kann ich nur drei von fünf Punkten geben. Die Charaktere machen auf mich keinen sympathischen Eindruck, allerdings lässt sich gut über das Buch und die Figuren diskutieren und regt zu Gesprächen an. Aus meiner Sicht hätte man mehr aus der Geschichte holen können. Verschieden Themen die immer wieder heiss diskutiert werden, kommen auch darin vor und werden aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt.

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Bewertungen (5)

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