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Dienstschluss Herausforderung Kommunalpolitik

Aus der Reihe Politik
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/1,5 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Grau / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3768-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/1,5 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Grau / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3768-5

Herstelleradresse

Wagenbach Klaus GmbH
Emser Strasse 40/41
10719 Berlin
DE

Email: mail@wagenbach.de

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Dienstschluss. Herausforderung Kommunalpolitik

Bewertung am 15.05.2026

Bewertungsnummer: 3139268

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch „Dienstschluss“ geht der ehemalige Oberbürgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind analytisch, kritisch und problembewusst auf die Kommunalpolitik in Wuppertal ein. Seine Bilanz endet jedoch nicht dunkel, sondern so, wie man Goethes letzte Worte „Mehr Licht“ deuten kann. D.h. seine Zuversicht in die gute Praxis der Kommunalpolitik rekurriert sich aus der kreativen Kraft der Menschen vor Ort. Denn: „Ohne Störenfriede gibt es keine Veränderung, die die Städte so dringend brauchen.“ (S. 105). Dennoch ist es ein versöhnliches Buch: Uwe Schneidewind macht damit Wuppertal fünf Jahre lang zum Dreh- und Angelpunkt seines Lebens. Dabei wird der anspruchsvolle Status eines OB kritisch angesprochen und die damit verbundenen Vor- und Nachteile sowohl politisch als auch persönlich werden überdeutlich. Das Buch bietet einen seltenen Blick in den so wichtigen „Maschinenraum der Kommunalpolitik“ (S. 9). Für Kommunalpolitiker und Verwaltungsangestellte ist es eine Pflichtlektüre, weil es eine „Aufklärung über heutige Lokalpolitik“ (S. 86) beinhaltet, so der Autor. Und es „soll allen Mut machen, die ihre Stadt aktiv mitgestalten wollen – ob in der Politik oder als Einzelakteur.“ (S. 10)! Insgesamt ein aufschlussreiches und lesenswertes Buch, das die macht- und sachbezogenen Auseinandersetzungen mit der Kommunalpolitik enorm bereichert und das Schicksal eines „Neo-Bürgermeisters“ sehr gut charakterisiert. Erwähnenswert ist noch, dass Uwe Schneidewind von einem „harten Job“ (S. 81) als OB spricht, selbst einige Fehler und Managementversagen eingesteht und sich „gelegentlich wie in einer Waschmaschine im Schleudergang“ (S. 58) fühlte. Dies führte dazu, dass er nach 5 Jahren kein zweites Mal kandidierte, aber eine gut strukturierte Liste zu den „Zehnkämpfer-Qualitäten eines Oberbürgermeisters“ (S. 82) hinterließ. Edmund A. Spindler, Hamm/Westf.

Dienstschluss. Herausforderung Kommunalpolitik

Bewertung am 15.05.2026
Bewertungsnummer: 3139268
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Buch „Dienstschluss“ geht der ehemalige Oberbürgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind analytisch, kritisch und problembewusst auf die Kommunalpolitik in Wuppertal ein. Seine Bilanz endet jedoch nicht dunkel, sondern so, wie man Goethes letzte Worte „Mehr Licht“ deuten kann. D.h. seine Zuversicht in die gute Praxis der Kommunalpolitik rekurriert sich aus der kreativen Kraft der Menschen vor Ort. Denn: „Ohne Störenfriede gibt es keine Veränderung, die die Städte so dringend brauchen.“ (S. 105). Dennoch ist es ein versöhnliches Buch: Uwe Schneidewind macht damit Wuppertal fünf Jahre lang zum Dreh- und Angelpunkt seines Lebens. Dabei wird der anspruchsvolle Status eines OB kritisch angesprochen und die damit verbundenen Vor- und Nachteile sowohl politisch als auch persönlich werden überdeutlich. Das Buch bietet einen seltenen Blick in den so wichtigen „Maschinenraum der Kommunalpolitik“ (S. 9). Für Kommunalpolitiker und Verwaltungsangestellte ist es eine Pflichtlektüre, weil es eine „Aufklärung über heutige Lokalpolitik“ (S. 86) beinhaltet, so der Autor. Und es „soll allen Mut machen, die ihre Stadt aktiv mitgestalten wollen – ob in der Politik oder als Einzelakteur.“ (S. 10)! Insgesamt ein aufschlussreiches und lesenswertes Buch, das die macht- und sachbezogenen Auseinandersetzungen mit der Kommunalpolitik enorm bereichert und das Schicksal eines „Neo-Bürgermeisters“ sehr gut charakterisiert. Erwähnenswert ist noch, dass Uwe Schneidewind von einem „harten Job“ (S. 81) als OB spricht, selbst einige Fehler und Managementversagen eingesteht und sich „gelegentlich wie in einer Waschmaschine im Schleudergang“ (S. 58) fühlte. Dies führte dazu, dass er nach 5 Jahren kein zweites Mal kandidierte, aber eine gut strukturierte Liste zu den „Zehnkämpfer-Qualitäten eines Oberbürgermeisters“ (S. 82) hinterließ. Edmund A. Spindler, Hamm/Westf.

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Dienstschluss

von Uwe Schneidewind

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