KI-Beratung Beta

Produktbild: Silberküste
Band 11

Silberküste Luc Verlains winterlichster Fall

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
17

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

212

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

4235 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021950

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

212

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

4235 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021950

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Jürg K.

    5/5

    12.09.2026

    eBook (ePUB)

    Krimi mit Lokalcharakter

    Das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Die Geschichte hat für mich diese stille, winterliche Schwere, die nicht nur aus dem schneereichsten Winter der Aquitaine stammt, sondern aus der Art, wie der Roman seine Figuren betrachtet. Die Geschichte beginnt scheinbar klar eine angefahrene Frau, ein gewalttätiger Ehemann, ein naheliegender Verdacht. Doch genau diese vermeintliche Einfachheit macht den Roman spannend, denn sehr schnell spürt man, dass unter der Oberfläche etwas viel Dunkleres liegt. Luc Verlain ist hier nicht nur Ermittler, sondern Beobachter einer Gemeinschaft, die sich hinter Weihnachtslichtern und Küstenidylle versteckt. Die tote Krankenschwester wird zu einer Figur, die man trotz ihrer kurzen Präsenz nicht vergisst, mutig, wachsam, jemand, der sich nicht mit Ungerechtigkeit abfindet. Dass sie selbst recherchierte, dass alte Menschen entlang der Silberküste unter verdächtigen Umständen starben, verleiht dem Roman eine leise Tragik, als hätte sie versucht, ein Licht anzuzünden, das andere lieber gelöscht hätten. Besonders eindrucksvoll ist die Spur ins Kloster. Der charmante Priester, der dort seine Fäden zieht, wirkt wie eine Figur aus einem moralischen Schattenreich: freundlich, kultiviert, und doch spürt man sofort, dass seine Ruhe nicht harmlos ist. Diese Mischung aus religiöser Stille und unterschwelliger Bedrohung gibt dem Roman eine fast mystische Spannung. Für mich ein Krimi, der nicht laut ist, sondern eindringlich. Ein Winterbuch über Mut, Macht und die Frage, wer über das Leben anderer entscheidet.

  • Flyspy

    5/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    Heiße und kalte Spuren

    Für mich war es ein Wiedereinstieg in die Reihe, ich kenne einige Romane und konnte mich jetzt in Band 11 direkt wieder einfinden. Die Protagonisten waren noch vertraut, auch wenn es in der Zwischenzeit im privaten Umfeld die ein oder andere einige Veränderungen gab. Alexander Oetkers Schreibstil liest sich flüssig und er geizt auch nicht mit Beschreibungen über die schöne Region, das Winterflair wird gut transportiert. Da ich auch schon auf der Düne von Pilat war (allerdings im Sommer), gefiel mir die Vorstellung der mit Schnee bedeckten Düne gut. Die Charaktere kommen sehr authentisch rüber. Lucs kleine Familie ist sympathisch und im weiteren Umfeld vermischt sich manchmal privates und berufliches, wie so oft im Leben. Es dauert nicht lange bis zum Fall, bei dem zunächst nicht klar ist, ob es sich um einen Unfall oder einen Mord handelt. Die weiteren Ermittlungen offenbaren noch mehr und die gehäuften Todesfälle an älteren Personen lassen zu Beginn noch nicht erahnen, wie alles zusammenhängt. Und dann noch als Nebenschauplatz die Verhandlung gegen Lucs Kollegen Yacine, was Luc zu schaffen macht. Ein spannender und empfehlenswerter Regionalkrimi, der sich gut liest und am Ende eine nachvollziehbare und noch überraschende Aufklärung bietet. Der Krimi lässt sich auch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Bände lesen.

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB)

    Winter im Aquitaine

    In seinem 11. Fall für Luc Verlain und sein Team entführt uns Alexander Oetker in das tief verschneite Aquitaine. Es ist wenige Tage vor Weihnachten als ein Spaziergänger bei seinem Rundgang mit dem Hund die Leiche der beliebten Gemeindekrankenschwester findet. Bei oberflächlicher Betrachtung der Toten sieht es so aus, als handle es sich um einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, wenn, wenn da nicht die Würgemale am Hals der Toten wären. Recht schnell stoßen Luc und seine Kollegin Rose Schillinger nicht nur auf den gewalttätigen Ex-Ehemann sondern auch auf eine ungewöhnlich hohe Todesrate bei älteren Menschen, die augenscheinlich keine Verwandten mehr haben. Es scheint, als hätte das Opfer eine Entdeckung gemacht, die weite Kreise zieht. Als sich ein schwerwiegender Verdacht gegen mehrere honorige Personen erhärtet, greift Luc Verlain zu einer nicht ganz ungefährliche Maßnahme. Während sie sich in diesen neuen Fall hineinknieen, muss sich Yacine, der im letzte Fall („Strandgut“) einen Verdächtigen erschossen hat, vor Gericht verantworten. Bei einer Verurteilung wegen ungerechtfertigten Schusswaffengebrauchs, droht ihm die Entlassung aus dem Polizeidienst und Gefängnis. Auch Luc, als Vorgesetzter und Augenzeuge, muss aussagen. Wie wird das Urteil ausfallen? Meine Meinung: Wie in den Vorgängern präsentiert uns Alexander Oetker Land und Leute des Aquitaine, diesmal aber tief verschneit, ohne Horden von Touristen, sondern zurückgeworfen auf sich selbst. So muss ein Hotel extra für Verlain und Schillinger die Winterruhe unterbrechen und der hektische Betrieb ist einer glitzernden Schneelandschaft gewichen. Natürlich dürfen, neben den durchaus unkonventionellen Ermittlungen, man will ja das kommende Weihnachtsfest in Ruhe feiern, ein paar Minuten des Innehaltens, um das silberfarben glänzende Meer zu betrachten, nicht fehlen. Alexander Oetker spricht ein ernstes Thema an, das komplex und nicht nur in Frankreich zu finden ist: Die Landflucht und Überalterung der Gesellschaft sowie das Fehlen von Infrastruktur wie Geschäfte und medizinischer Versorgung. Zudem spricht der Autor die gesellschaftliche Veränderung an, die Polizisten immer wieder zu Feindbildern deklariert, wie Medien, die über ausufernde Polizeigewalt schreiben, ohne nähere Hintergründe des Einsatzes zu kennen. Spannende Szenen wechseln sich mit Einblicken in das persönliche Leben der Protagonisten ab. Der Krimi liest flüssig und stimmig, auch wenn die aktuell herrschenden Temperaturen von jenseits der 30 Grad keine winterliche Stimmung aufkommen haben lassen. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi, der uns in das winterliche Aquitaine entführt, 5 Sterne.

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    15.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi

    Wir haben es hier mit dem 11. Band der „Luc Verlain ermittelt“-Reihe zu tun. Es ist mein 1. Band der Reihe, so dass ich nicht genau sagen kann, ob die Bände unabhängig voneinander gelesen werden können. Ich glaube aber, dass es eigentlich sinnvoller ist, bei Band 1 anzufangen, denn ich vermute, dass man so die Protagonisten vielmehr kennenlernen und erleben kann Zum Inhalt möchte ich mich auf den, wenn auch eher kurzen, Klappentext beziehen. Alles andere würde einfach viel zu viel verraten. Die Geschichte spielt an der Atlantikküste um Weihnachten herum. Es ist auf jeden Fall ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Man wird als Leser direkt schon mit dem Prolog in die Geschichte gezogen und nicht mehr losgelassen. Die Protagonisten, einige Ermittler, werden authentisch und wirklich sehr sympathisch dargestellt und man kann ihr Tun zu jederzeit nachvollziehen. Hier wird nicht nur alles rund um die Arbeit der Hauptprotagonisten erzählt, der Leser erfährt hier auch das ein oder andere Private, was für mich eine rundum gelungene Geschichte ausmacht. Auch das Setting entlang der Cotê d‘Argent, der sogenannten Silberküste, wird vom Autor so beschrieben, dass man sich als Leser die malerische Landschaft wirklich sehr gut vorstellen kann. Dazu tragen auch das wundervoll gestaltete Cover und die winterlich anmutende Kulisse bei. Ich muss sagen, dass ich es gut fand, dass der Autor hier auch Nebenschauplätze wirklich gut eingebaut hat. Der Autor hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet und einen fesselnden Kriminalfall kreiert. Ich hatte eine unterhaltsame Lesezeit mit Commissaire Luc Verlain und seinem Team und gebe für diesen Krimi eine Leseempfehlung ab.

  • NewWonder15

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Top Lesespaß

    Der neue Fall liest sich wieder sehr schön. Super Thematik, klasse Personen, gute, spannende und kurzweilige Kapitel, die stets zum Weiterlesen animieren. Freue mich auf den nächsten Fall im Frühjahr. Habe alle Reihentitel gelesen. Dieser hier gehört meiner Ansicht nach zu den besten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

15

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fall 11 - für Luc Verlain Fans

    Commissaire Luc Verlain muss sich anstrengen, dass dieser Fall - der 11 bereits von ihm - noch vor Weihnachten geklärt werden kann. Für mich war es angenehm zu lesen - einfach weil ich die Reihe mag - auch wenn es für mich nicht der beste Fall und Krimi war. Ein Fall, der sich um den Tot einer Krankenschwester aufbaut, ein Dorf in dem viele alte Menschen aus dem Leben scheiden, Testamente zu Gunsten der Kirche. Wie hängt dies alles zusammen?? War der Mörder - der Priester, der Notar, der Arzt usw. Gar nicht so einfach - Luc holt sich aus diesem Grund Hilfe von auswärts - um da Licht ins Dunkle zu bringen. Ein Mix aus dem aktuellen Fall - dem Gerichtsprozess um Yacine sowie das winterliche Aquitaine begleiten uns da und bieten uns doch eine gute Leseunterhaltung bis zum Schluss. (Augenzwinkern - Fortsetzung gegeben.)

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Silberküste