Produktbild: Frauenkörper ticken anders

Frauenkörper ticken anders Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist

11

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Mabuse-Verlag

Seitenzahl

133 (Printausgabe)

Dateigröße

942 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863216764

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • barrierefreie Steuerelemente vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Mabuse-Verlag

Seitenzahl

133 (Printausgabe)

Dateigröße

942 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863216764

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  • Bewertung

    5/5

    07.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super für Frauen und Männer im medizinischen Bereich: bitte auch lesen!

    "Frauenkörper ticken anders" kam vor allem meiner jüngeren Tochter wie gerufen, die schon so einige Erfahrungen in diese Richtung gemacht hat, dass es "eben die Hormone" sind usw. Wir fanden das Buch sehr lesenswert und haben uns in dem einen oder anderen Erfahrungsbericht wiedergefunden. Allerdings hoffen wir auch, dass das Buch vor allem die Zielgruppe derer erreicht, die diese Vorurteile (das sind die Wechseljahre, die Hormone, die Psyche) haben. Natürlich gibt es viele Krankheitsbilder, die genau diese Ursachen haben, aber es gibt auch genauso viele, wo das NICHT zutrifft. Wir sind Frauen, wenn wir das Buch lesen, dann haben wir zum einen das Gefühl, dass da noch ganz viele andere Frauen sind, denen es auch so geht, dass es vielleicht doch auch andere Ursachen für unsere Beschwerden geben könnte, wenn man nur genau hinschaut, aber eben auch, dass es eines Umdenkprozesses bedarf. Fazit: tolles Buch für Frauen und - an alle Männer im Gesundheitsberuf - bitte lest es auch!

  • Bücherhausen

    aus Falkensee

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick auf den weiblichen Körper und seine Gesundheit

    Wer sich fundiert mit dem weiblichen Körper auseinandersetzen möchte, ohne sich durch trockene Fachliteratur zu quälen, findet in Miriam Funks Werk "Frauenkörper ticken anders" den perfekten Begleiter. Es ist ein erfreulich schlankes und präzise geschriebenes Buch, das komplexe medizinische Zusammenhänge kurz und knapp auf den Punkt bringt. Damit erweist es sich als das ideale Einstiegswerk für alle, die verstehen wollen, warum eine geschlechtersensible Medizin heute wichtiger ist denn je. Durch meine Rezension zu Woman on Fire von Dr. med. Sheila de Liz beispielsweise bin ich bereits tief in die Materie eingetaucht. Miriam Funks Buch empfinde ich dabei als eine wertvolle Auffrischung und wichtige Erinnerung an die zentralen Anliegen der Frauengesundheit. Zitat: „Frauen sind keine weiblichen Männer.“ (Miriam Funk: Frauenkörper ticken anders. Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist. Seite 59) Die Autorin: Miriam Funk (geboren 1975) ist Medizinjournalistin, Physiotherapeutin und Diplom-Übersetzerin. Sie arbeitet als Online-Redakteurin, Autorin und wissenschaftliche Lektorin mit den Schwerpunkten Frauengesundheit und Gesundheitspolitik. Miriam Funk lebt mit ihrem Lebensgefährten im Westerwald. Im Mabuse-Verlag veröffentlichte sie die Bücher Tabuthema Fehlgeburt, Ungewollt kinderlos – und jetzt? sowie Frauenkörper ticke anders. Inhalt: Während Herzinfarkte bei Frauen oft andere Symptome zeigen als bei Männern, werden ihre Beschwerden im Arztgespräch noch immer häufig auf Hormone, Wechseljahre oder psychosomatische Ursachen reduziert. Doch Frauen sind keine medizinischen Rätsel – gezielte Diagnostik und geschlechtsspezifisches Wissen können lebenswichtige Therapien beschleunigen. Miriam Funk plädiert dafür, weibliche Gesundheit differenziert zu betrachten und Frauen zu ermutigen, ihre Bedürfnisse selbstbewusst einzufordern. Gedanken zum Sachbuch: Das Cover kombiniert kräftige Rot- und Rosatöne mit einer dynamischen Frauen-Silhouette, die Wohlbefinden und Lebensfreude ausstrahlt. Die wasserfarbenartige Gestaltung nimmt dem Thema die medizinische Strenge und vermittelt stattdessen Natürlichkeit. Der weiße Kasten für den Titel setzt einen klaren Kontrast zum bunten Hintergrund und sorgt dafür, dass das Buch sofort als fundierter Ratgeber erkennbar ist. So gelingt eine gute Mischung: Das Cover wirkt einerseits lebendig und einladend, bleibt aber andererseits als fachliches Sachbuch seriös. Zitat: „Neben Maßnahmen wie einer verbesserten Schlafhygiene und Entspannungstechniken wäre es sinnvoll, gesellschaftlich darauf hinzuarbeiten, Frauen zu entlasten. Denn Mental Load lässt sich verteilen – wenn die Männer dazu bereit sind.“ (Miriam Funk: Frauenkörper ticken anders. Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist. Seite 46) Das Buch bietet einen hervorragender Einstieg in die Welt der Gendermedizin. Die Autorin erklärt verständlich, was Gendermedizin überhaupt bedeutet und warum sie so essenziell ist. Besonders die Themen Gender Health Gap und Gender Data Gap werden anschaulich aufbereitet: Es wird deutlich, wie Forschung traditionell den männlichen Körper als Standard betrachtete und weibliche Bedürfnisse oft ausblendete – sei es bei der Erforschung von Krankheitsbildern wie COVID-19 aber auch bei typischen Frauenkrankheiten und den Wechseljahren. Besonders bewegend sind die gesammelten Umfrageergebnisse im Buch. Auch wenn diese nicht als streng repräsentativ gelten mögen, zeichnen sie durch die starken Parallelen in den Aussagen ein erschreckend klares Bild. Themen wie Sexismus und Übergriffe in der Arztpraxis zeigen deutlich, dass Frauen nicht nur medizinisch, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene im System oft nicht gehört oder ernst genommen werden. Das Buch macht klar: Frauen müssen medizinisch gesondert betrachtet werden, selbst wenn der Zyklus die Komplexität erhöht. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, dass Frauen gehört werden, ihnen geglaubt wird und sie ein Recht auf die volle Entscheidungsgewalt über den eigenen Körper haben. Zitat: „Dabei kosten uns die Wechseljahre auch wirtschaftlich einiges. Da Frauen mit Wechseljahrbeschwerden oft nicht ernst genommen werden, leidet ihre Lebensqualität sehr stark. Überall lesen wir Frauen, dass wir uns ab den Wechseljahren nur noch ein bisschen mehr bewegen und entspannen müssen, dann geht das alles schon. Idealerweise kommen diese Ratschläge natürlich von Männern.“ (Miriam Funk: Frauenkörper ticken anders. Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist. Seite 54) Ein weiteres starkes Argument, welches das Buch liefert, ist der ökonomische Aspekt: Gendermedizin lohnt sich. Wenn Frauen eine bessere Versorgung erhalten und gesünder sind, profitiert die gesamte Gesellschaft. Zudem profitieren auch Männer davon, wenn Medizin differenzierter betrachtet wird – etwa beim besseren Verständnis von Psyche, Depressionen und Suizidprävention. Den Gendermedizin geht in beide Richtungen. Ein wichtiges Buch, das dazu ermutigt, für die eigene Gesundheit einzustehen. Fazit: "Frauenkörper ticken anders" ist ein erneuter und notwendiger Weckruf für alle, die verstehen wollen, warum eine Einheitsmedizin für Männer und Frauen längst ausgedient hat. Die Autorin räumt dabei kompetent mit veralteten Standards auf und macht deutlich, dass eine geschlechtersensible Medizin keine Bevorzugung, sondern eine Frage der Gerechtigkeit und medizinischen Qualität ist. Damit ist es nicht nur ein informativer Ratgeber, sondern ein wichtiges Plädoyer für einen respektvollen, ernsthaften Umgang mit der weiblichen Gesundheit – sowohl in der Arztpraxis als auch in der medizinischen Forschung.

  • Bewertung

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr wichtiges Thema!

    Das Thema Gendermedizin ist sehr wichtig. Leider wird es bisher wenig durchgesetzt. Es ist Zeit, dass dieses wichtige Thema neu überdacht wird. Dazu brauchen wir solche mutigen Autorinnen wie Miriam Funk – diese Themen müssen angesprochen werden! Ich war sehr überrascht, dass viele Erkrankungen, die fast ausschließlich Frauen betreffen, gar nicht untersucht werden. Ganz zu schweigen von der Behandlung, da die Medikamentenstudien hauptsächlich an männlichen Probanden durchgeführt werden. Hier muss sich etwas ändern. Und dieses Buch gibt uns Hoffnung. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung

  • Bewertung

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Frauenkörper ticken anders“…

    „Frauenkörper ticken anders“ hat mich echt überrascht – im positiven Sinn. Ich fand es total spannend, wie das Buch zeigt, wie Frauen in der Medizin über Jahrhunderte behandelt wurden und bis heute oft anders behandelt werden. Es bietet einen tollen Einstieg in die weibliche Medizin und gibt Frauen Raum, ihre Erfahrungen sichtbar zu machen. Trotz der vielen Themen liest sich das Buch super angenehm. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich, und die Autorin Miriam Funke schafft es, komplexe Inhalte so zu erklären, dass man wirklich dranbleiben will. Besonders gut gefällt mir die Struktur: Tabellen, Fakten und Erfahrungsberichte wechseln sich ab, sodass man nie das Gefühl hat, erschlagen zu werden. Am Ende bleibt auch Hoffnung: Dass Gendermedizin inzwischen an mehreren Universitäten Pflichtfach ist, zeigt, dass sich etwas verändert. Genau das macht dieses Buch für mich so besonders – es zeigt Missstände, aber auch, dass Wandel möglich ist. Ein aufrüttelndes, aber gleichzeitig motivierendes Buch. Es macht wütend, nachdenklich und optimistisch zugleich – und man lernt beim Lesen unglaublich viel über sich selbst und darüber, wie Frauenkörper wirklich „ticken“.

  • Malina

    aus Hamburg

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wissen, das wachrüttelt

    „Frauenkörper ticken anders“ hat mich echt überrascht – im positiven Sinn. Ich fand es total spannend, wie das Buch zeigt, wie Frauen in der Medizin über Jahrhunderte behandelt wurden und bis heute oft anders behandelt werden. Es bietet einen tollen Einstieg in die weibliche Medizin und gibt Frauen Raum, ihre Erfahrungen sichtbar zu machen. Trotz der vielen Themen liest sich das Buch super angenehm. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich, und die Autorin Miriam Funke schafft es, komplexe Inhalte so zu erklären, dass man wirklich dranbleiben will. Besonders gut gefällt mir die Struktur: Tabellen, Fakten und Erfahrungsberichte wechseln sich ab, sodass man nie das Gefühl hat, erschlagen zu werden. Am Ende bleibt auch Hoffnung: Dass Gendermedizin inzwischen an mehreren Universitäten Pflichtfach ist, zeigt, dass sich etwas verändert. Genau das macht dieses Buch für mich so besonders – es zeigt Missstände, aber auch, dass Wandel möglich ist. Ein aufrüttelndes, aber gleichzeitig motivierendes Buch. Es macht wütend, nachdenklich und optimistisch zugleich – und man lernt beim Lesen unglaublich viel über sich selbst und darüber, wie Frauenkörper wirklich „ticken“.

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