Produktbild: Wer hat unsere Lok geklaut?

Wer hat unsere Lok geklaut? Wie aus einem Sprachkurs die vielleicht außergewöhnlichste Reisegeschichte Deutschlands wurde.

9

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31720

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

Murmann Publishers

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,2/15,5/2,7 cm

Gewicht

558 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86774-871-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31720

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

Murmann Publishers

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,2/15,5/2,7 cm

Gewicht

558 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86774-871-1

Herstelleradresse

Murmann Publishers
Schopenstehl 15
20095 Hamburg
DE

Email: vertrieb@murmann-publishers.de

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Chaos als Lebensmotto - ein tolles Buch!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 05.04.2026

Bewertungsnummer: 3100192

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde die vielen Details der verschiedenen Orte ganz wunderbar. Das dunkle Blau der und der hellere Farbton harmonieren wunderbar miteinander. In dem Buch geht es um Hans Engberding, er gründetet in den 80er Jahren eine Sprachschule und entwickelt eine unglaubliche Idee. Er fuhr mit seinen Schülern mit der Transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland. Immer das Fortschrittliche im Blick und bald kamen ihm noch mehr Ideen für besondere Reisen. Fahrradreisen durch die Sahara:, Zarengold-Sonderzüge oder Mekong-Flussschiffe, für ihn war nichts zu unwirklich. Aber auch vielleicht der kreativsten Reiseveranstalter hat mit Rückschlägen zu kämpfen, auch diese werden im Buch erzählt. Besondere Erlebnisse oder Ideen wurden ebenfalls in dem Buch erzählt. Auch Weggefährten und Angestellte haben das Buch dynamisch werden lassen. Auch durch die vielen Fotografen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen, sie haben das Buch lebendig werden lassen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den Einblick in diese unglaubliche Idee. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Chaos als Lebensmotto - ein tolles Buch!

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 05.04.2026
Bewertungsnummer: 3100192
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde die vielen Details der verschiedenen Orte ganz wunderbar. Das dunkle Blau der und der hellere Farbton harmonieren wunderbar miteinander. In dem Buch geht es um Hans Engberding, er gründetet in den 80er Jahren eine Sprachschule und entwickelt eine unglaubliche Idee. Er fuhr mit seinen Schülern mit der Transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland. Immer das Fortschrittliche im Blick und bald kamen ihm noch mehr Ideen für besondere Reisen. Fahrradreisen durch die Sahara:, Zarengold-Sonderzüge oder Mekong-Flussschiffe, für ihn war nichts zu unwirklich. Aber auch vielleicht der kreativsten Reiseveranstalter hat mit Rückschlägen zu kämpfen, auch diese werden im Buch erzählt. Besondere Erlebnisse oder Ideen wurden ebenfalls in dem Buch erzählt. Auch Weggefährten und Angestellte haben das Buch dynamisch werden lassen. Auch durch die vielen Fotografen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen, sie haben das Buch lebendig werden lassen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den Einblick in diese unglaubliche Idee. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Weckt das Reisefieber

Bewertung am 25.03.2026

Bewertungsnummer: 3088170

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn Leidenschaft und Improvisationstalent nicht mehr ausreichen, um eine Firma am Laufen zu halten. Wer hat uns der Locke geklaut beschreibt den Übergang von Lernidee vom kleinen, sehr fokussierten Unternehmen zur Ausweitung des Unternehmens: sowohl, was zum Beispiel Filialen in anderen Ländern anging - ein Unterfangen, das Kosten-technisch nicht zu stemmen war, mit den niedrigen Margen der Reisebranche - Versuche und Konzepte für neue Reisen - Geschichten also vom Ausprobieren und Scheitern. Wie die Firma fast vor dem finanziellen Ruin stand und dann doch noch Schlupflöcher gefunden werden konnten, um weiterzumachen. Ich würde das ganze Buch unter die Überschrift ‚vom chaotischen Startup zum kontrollierten Chaos‘ setzen. Super spannend, welche Konzepte ausprobiert wurden, wie mit Scheitern umgegangen wird, das Unternehmen daraus stärker und professioneller hervorging; wie die Firma, aber dennoch seinen eigentlichen Charakter, Dinge möglich zu machen, keine Luxusreisen, sondern Abenteuer zu verkaufen, nicht verlor. In der Rückschau ist sowas natürlich immer einfach zu sagen, aber die Geschichte des Unternehmens zeigt, dass dies der Fall ist. Auch werden einige Mitarbeiter vorgestellt und deren Sicht auf die Entwicklung des Unternehmens skizziert. Ich finde das ein sehr schönes Stilmittel, nicht nur bei dir Unternehmensgeschichte aus dritter Hand zu berichten, sondern auch direkt beteiligte, zu Wort kommen zu lassen.

Weckt das Reisefieber

Bewertung am 25.03.2026
Bewertungsnummer: 3088170
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn Leidenschaft und Improvisationstalent nicht mehr ausreichen, um eine Firma am Laufen zu halten. Wer hat uns der Locke geklaut beschreibt den Übergang von Lernidee vom kleinen, sehr fokussierten Unternehmen zur Ausweitung des Unternehmens: sowohl, was zum Beispiel Filialen in anderen Ländern anging - ein Unterfangen, das Kosten-technisch nicht zu stemmen war, mit den niedrigen Margen der Reisebranche - Versuche und Konzepte für neue Reisen - Geschichten also vom Ausprobieren und Scheitern. Wie die Firma fast vor dem finanziellen Ruin stand und dann doch noch Schlupflöcher gefunden werden konnten, um weiterzumachen. Ich würde das ganze Buch unter die Überschrift ‚vom chaotischen Startup zum kontrollierten Chaos‘ setzen. Super spannend, welche Konzepte ausprobiert wurden, wie mit Scheitern umgegangen wird, das Unternehmen daraus stärker und professioneller hervorging; wie die Firma, aber dennoch seinen eigentlichen Charakter, Dinge möglich zu machen, keine Luxusreisen, sondern Abenteuer zu verkaufen, nicht verlor. In der Rückschau ist sowas natürlich immer einfach zu sagen, aber die Geschichte des Unternehmens zeigt, dass dies der Fall ist. Auch werden einige Mitarbeiter vorgestellt und deren Sicht auf die Entwicklung des Unternehmens skizziert. Ich finde das ein sehr schönes Stilmittel, nicht nur bei dir Unternehmensgeschichte aus dritter Hand zu berichten, sondern auch direkt beteiligte, zu Wort kommen zu lassen.

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Wer hat unsere Lok geklaut?

von Harald Braun

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