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Alien: Paradiso

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

25,9/16,7/1 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Alien: Paradiso (2024) #1-#5

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4637-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

25,9/16,7/1 cm

Gewicht

384 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Alien: Paradiso (2024) #1-#5

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4637-9

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Könnte eigentlich auch so verfilmt werden

Hemeraner am 20.02.2026

Bewertungsnummer: 3052594

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2153: in den äußeren Kolonien treibt ein Menschenhändlerring sein Unwesen. Deren Kopf ist Ricky Valentine, ein ziemlich unangenehmer und hochgefährlicher Zeitgenosse. Valentine will sich im Ferienresort Paradiso mit einem anderen Verbrecherring treffen, der dafür bekannt ist alles mögliche durch die Galaxis zu schmuggeln. Was er nicht weiß: durch einen Einsatz wurde bekannt, wo dieses Treffen erfolgen soll. Die Colonial Marshals Nanda und Reeves werden undercover entsandt um genügend Beweise zu sammeln um beide Verbrechersyndikate auszuheben. Im Ressort sind Waffen streng verboten und sind im Eingangsbereich abzugeben. Der Ressortleiter ungibt sich gerne mit den Reichen und Schönen, aber er will auch eine große Nummer in den Kolonien sein. Daher ist es ihm nur recht und billig, dass auch illegale Geschäfte dort stattfinden. Anfangs können die beiden Marshals die zwielichtige Truppe gut beschatten - auch wenn Valentines Sicherheitsberaterin Tsula Verdacht schöpft. Als der Schmuggler alleine ohne seine Minions eintrifft triggert dieses Verhalten Valentine. Man sieht jedoch unschwer, dass es ihm schlecht geht. In einem der Bars bricht er zusammen und ein Chestburster der uns bekannten Xenomorphe bricht aus seiner Brust heraus. Es kommt, wie es kommen muss... "Alien: Paradiso" ist einer meiner Favoriten der Alien Comics der letzten Jahre. Er spielt natürlich mit bekannten Mustern, aber deshalb wirkt er so verdammt gut und läuft wie ein Film vor Augen ab. So mischen sich nicht nur funktionierende Abläufe wie eine actionreiche Kriminalhandlung mit der Bedrohungssotuation durch die Xenomorphe sondern auch ein ungewohntes oftmals helles Setting. Dieses wurde oft in Filmen und Serien vermieden, da die Dunkelheit und flackernden Lichter die Wesen noch bedrohlicher wirken lassen. Denn was man schlecht sieht ist umso gruseliger (aus produktionstechnischer Sicht mal abgesehen). Ob in Star Trek oder ähnlichen SF Abenteuern ist das Genre oft eine Weiterentwicklung des altmodischen Western. Und das ist ja nicht ohne Grund so. Die letzte Grenze, das Unbekannte, Marshals und Kolonien/Siedlungen... da herrscht oft das Recht des Stärkeren, schließlich sind Ordnungshüter aufgrund der Entfernungen damals wie dort nicht immer sofort erreichbar. Zudem haben wir im Alien Universum oft das Dreckige gesehen, was nicht ausbleibt um eine sich ausbreitende Zivilisation an den Rändern am Laufen zu halten. Im ersten Film haben wir die Besatzung eines Erzfrachters begleitet, im zweiten Teil eine Siedlung gesehen (Extended Cut) sowie in Nebenhandlungen das Leben einer Frachtarbeiterin usw. Das strahlende Leben voller Reichtum, das es zweifelsohne ebenfalls geben muss blieb bisher unbekannt. Das Ressort Paradiso ist eine Art Risa. Hier gibt es alle Annehmlichkeiten, die der hart arbeitenden Bevölkerung verwehrt bleiben. Die Aufräumarbeiten im Hintergrund machen Menschen, die sind auch günstiger weil sie teilweise von Welten kommen auf denen es wenig lohnende Arbeit gibt. Prestigeträchtige Aufgaben werden dort gerne von Synths übernommen - natürlich in ansprechender weiblicher Form. Auch wenn sie doppelt und dreifach auftauchen. Dies ist ebenfalls interessant, da hier ein anderer Verwendungszweck der synthetischen Lebensformen gezeigt und gleichzeitig ein weiterer unschöner angedeutet wird, da sie offensichtlich auch als Animierdamen für die Gäste herhalten. Anders als die bekannten und offensichtlichen Verwendungszwecke und das Vorhandensein von Androiden wird seit Beginn der Filmreihe und so auch hier die Infiltrierung von Androiden in alle Lebensbereiche thematisch behandelt. Allerdings kommt die Auflösung hier nicht allzu überraschend. Die Aussage des jeweiligen Charakters recht zum Beginn der Geschichte ist zudem auch passend für das Ende des Abenteuers. Einen gelungenen Twist hingegen schlägt der Band direkt zum Originalfilm. Last but not least sind die Zeichnungen lobend zu erwähnen. In ihrer Dynamik erzählen sie die Geschichte flott und filmreif. Ebenso filmreif ist die gewählte Darstellung, die ab und an auf die Sicht der Symbionten wechselt. Alien-Fans sollten sich diesen Band nicht durch die Lappen gehen lassen.

Könnte eigentlich auch so verfilmt werden

Hemeraner am 20.02.2026
Bewertungsnummer: 3052594
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2153: in den äußeren Kolonien treibt ein Menschenhändlerring sein Unwesen. Deren Kopf ist Ricky Valentine, ein ziemlich unangenehmer und hochgefährlicher Zeitgenosse. Valentine will sich im Ferienresort Paradiso mit einem anderen Verbrecherring treffen, der dafür bekannt ist alles mögliche durch die Galaxis zu schmuggeln. Was er nicht weiß: durch einen Einsatz wurde bekannt, wo dieses Treffen erfolgen soll. Die Colonial Marshals Nanda und Reeves werden undercover entsandt um genügend Beweise zu sammeln um beide Verbrechersyndikate auszuheben. Im Ressort sind Waffen streng verboten und sind im Eingangsbereich abzugeben. Der Ressortleiter ungibt sich gerne mit den Reichen und Schönen, aber er will auch eine große Nummer in den Kolonien sein. Daher ist es ihm nur recht und billig, dass auch illegale Geschäfte dort stattfinden. Anfangs können die beiden Marshals die zwielichtige Truppe gut beschatten - auch wenn Valentines Sicherheitsberaterin Tsula Verdacht schöpft. Als der Schmuggler alleine ohne seine Minions eintrifft triggert dieses Verhalten Valentine. Man sieht jedoch unschwer, dass es ihm schlecht geht. In einem der Bars bricht er zusammen und ein Chestburster der uns bekannten Xenomorphe bricht aus seiner Brust heraus. Es kommt, wie es kommen muss... "Alien: Paradiso" ist einer meiner Favoriten der Alien Comics der letzten Jahre. Er spielt natürlich mit bekannten Mustern, aber deshalb wirkt er so verdammt gut und läuft wie ein Film vor Augen ab. So mischen sich nicht nur funktionierende Abläufe wie eine actionreiche Kriminalhandlung mit der Bedrohungssotuation durch die Xenomorphe sondern auch ein ungewohntes oftmals helles Setting. Dieses wurde oft in Filmen und Serien vermieden, da die Dunkelheit und flackernden Lichter die Wesen noch bedrohlicher wirken lassen. Denn was man schlecht sieht ist umso gruseliger (aus produktionstechnischer Sicht mal abgesehen). Ob in Star Trek oder ähnlichen SF Abenteuern ist das Genre oft eine Weiterentwicklung des altmodischen Western. Und das ist ja nicht ohne Grund so. Die letzte Grenze, das Unbekannte, Marshals und Kolonien/Siedlungen... da herrscht oft das Recht des Stärkeren, schließlich sind Ordnungshüter aufgrund der Entfernungen damals wie dort nicht immer sofort erreichbar. Zudem haben wir im Alien Universum oft das Dreckige gesehen, was nicht ausbleibt um eine sich ausbreitende Zivilisation an den Rändern am Laufen zu halten. Im ersten Film haben wir die Besatzung eines Erzfrachters begleitet, im zweiten Teil eine Siedlung gesehen (Extended Cut) sowie in Nebenhandlungen das Leben einer Frachtarbeiterin usw. Das strahlende Leben voller Reichtum, das es zweifelsohne ebenfalls geben muss blieb bisher unbekannt. Das Ressort Paradiso ist eine Art Risa. Hier gibt es alle Annehmlichkeiten, die der hart arbeitenden Bevölkerung verwehrt bleiben. Die Aufräumarbeiten im Hintergrund machen Menschen, die sind auch günstiger weil sie teilweise von Welten kommen auf denen es wenig lohnende Arbeit gibt. Prestigeträchtige Aufgaben werden dort gerne von Synths übernommen - natürlich in ansprechender weiblicher Form. Auch wenn sie doppelt und dreifach auftauchen. Dies ist ebenfalls interessant, da hier ein anderer Verwendungszweck der synthetischen Lebensformen gezeigt und gleichzeitig ein weiterer unschöner angedeutet wird, da sie offensichtlich auch als Animierdamen für die Gäste herhalten. Anders als die bekannten und offensichtlichen Verwendungszwecke und das Vorhandensein von Androiden wird seit Beginn der Filmreihe und so auch hier die Infiltrierung von Androiden in alle Lebensbereiche thematisch behandelt. Allerdings kommt die Auflösung hier nicht allzu überraschend. Die Aussage des jeweiligen Charakters recht zum Beginn der Geschichte ist zudem auch passend für das Ende des Abenteuers. Einen gelungenen Twist hingegen schlägt der Band direkt zum Originalfilm. Last but not least sind die Zeichnungen lobend zu erwähnen. In ihrer Dynamik erzählen sie die Geschichte flott und filmreif. Ebenso filmreif ist die gewählte Darstellung, die ab und an auf die Sicht der Symbionten wechselt. Alien-Fans sollten sich diesen Band nicht durch die Lappen gehen lassen.

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Alien: Paradiso

von Steve Foxe, Peter Ngyen, Jason Muhr, Edgar Salazar

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