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Punisher: Blutsverwandt

1

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

25,9/16,6/1 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Originaltitel

Punisher: In the Blood (2010) #1-#5

Übersetzt von

Reinhard Schweizer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4703-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

25,9/16,6/1 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Originaltitel

Punisher: In the Blood (2010) #1-#5

Übersetzt von

Reinhard Schweizer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4703-1

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Punisher – optisch brutal, inhaltlich zerreißend!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 21.03.2026

Bewertungsnummer: 3083798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rick Remender mag ich echt gerne lesen. Er ist ein vielseitiger Schreiberling (The Sacrificers, Grommets, etc.) und kann eben auch erzählen. Da war ich dann gerade beim Punisher neugierig, denn wenn man beispielsweise Garth Ennis gewohnt ist, dann mag der Punisher hier etwas tiefgründiger herübergekommen. Ich liebe den Punisher von Garth Ennis ungemein, da er einfach ist, einfach unterhält und zugleich absolut offen mit allem ist (brutal, aber auch brutal gut erzählt). Frank Castle kehrt nach New York zurück und möchte Rache ausüben. Soweit nichts neues, denn der Punisher zog noch nie lachend durch die Städte. Sein oberstes Ziel ist Microchip, aber auch Jigsaw befindet sich in der Schusslinie. Dieser wiederum wird auch durch seine Beziehung zu seinem Sohn Henry etwas tiefer ergründet. Was soll Henry glauben, an wen soll er glauben? Er arbeitet mit Frank zusammen, allerdings zieht Jigsaw ihn weg...auf die andere Seite. Nun beginnt die Jagd in New York und keiner weiß, was er glauben soll und wem er vertrauen kann. Die Geschichte ist gar nicht so platt wie sie wirkt, den sie geht durchaus in die Tiefe und macht sehr viel Spaß. Mitten im Heft hatte ich mal einen kleinen Hänger, aber zum Schluss hat es wieder sehr angezogen und mich wieder eingenommen. Der Hänger ist jetzt nicht dramatisch zu bewerten, aber irgendwie war es da ein klein wenig wirr, für mich nicht zielführend genug. In der Summe ist der Punisher von Rick Remender mehr als lesenswert, da er eben nicht nur auf seine Brutalität reduziert werden sollte. Die kommt auch nicht zu kurz, keine Sorge, aber da steckt mehr dahinter. Die Zeichnungen sind für mein Empfinden zweckdienlich, aber in keiner Weise sehr gut oder toll. Wenn man die Zeichnungen mit seinen Ecken und Kanten mit dem Charakterbild der Hauptprotagonisten vergleicht, dann ist da natürlich eine Linie gegeben, keine Frage. Das Cover zeigt mehr als da dahinter steckt (vom Stil bzw. Detailgrad her). Von meiner Seite ausgehend tolle 5 Sterne, denn die 5 Hefte im Paperback haben doch echt Spaß gemacht. Die Zeichnungen fallen minimal ab (für mich), aber sie sind absolut zweckdienlich und vermiesen einem den Comic nicht. PS: Die Leseempfehlung mit 12 Jahren kann ich beim besten Willen nicht verstehen (ich bin jetzt echt nicht kleinlich). Von meiner Seite ausgehend wäre 16 Jahre angebrachter, da viele Szenen durchaus explizit sind.

Punisher – optisch brutal, inhaltlich zerreißend!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 21.03.2026
Bewertungsnummer: 3083798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rick Remender mag ich echt gerne lesen. Er ist ein vielseitiger Schreiberling (The Sacrificers, Grommets, etc.) und kann eben auch erzählen. Da war ich dann gerade beim Punisher neugierig, denn wenn man beispielsweise Garth Ennis gewohnt ist, dann mag der Punisher hier etwas tiefgründiger herübergekommen. Ich liebe den Punisher von Garth Ennis ungemein, da er einfach ist, einfach unterhält und zugleich absolut offen mit allem ist (brutal, aber auch brutal gut erzählt). Frank Castle kehrt nach New York zurück und möchte Rache ausüben. Soweit nichts neues, denn der Punisher zog noch nie lachend durch die Städte. Sein oberstes Ziel ist Microchip, aber auch Jigsaw befindet sich in der Schusslinie. Dieser wiederum wird auch durch seine Beziehung zu seinem Sohn Henry etwas tiefer ergründet. Was soll Henry glauben, an wen soll er glauben? Er arbeitet mit Frank zusammen, allerdings zieht Jigsaw ihn weg...auf die andere Seite. Nun beginnt die Jagd in New York und keiner weiß, was er glauben soll und wem er vertrauen kann. Die Geschichte ist gar nicht so platt wie sie wirkt, den sie geht durchaus in die Tiefe und macht sehr viel Spaß. Mitten im Heft hatte ich mal einen kleinen Hänger, aber zum Schluss hat es wieder sehr angezogen und mich wieder eingenommen. Der Hänger ist jetzt nicht dramatisch zu bewerten, aber irgendwie war es da ein klein wenig wirr, für mich nicht zielführend genug. In der Summe ist der Punisher von Rick Remender mehr als lesenswert, da er eben nicht nur auf seine Brutalität reduziert werden sollte. Die kommt auch nicht zu kurz, keine Sorge, aber da steckt mehr dahinter. Die Zeichnungen sind für mein Empfinden zweckdienlich, aber in keiner Weise sehr gut oder toll. Wenn man die Zeichnungen mit seinen Ecken und Kanten mit dem Charakterbild der Hauptprotagonisten vergleicht, dann ist da natürlich eine Linie gegeben, keine Frage. Das Cover zeigt mehr als da dahinter steckt (vom Stil bzw. Detailgrad her). Von meiner Seite ausgehend tolle 5 Sterne, denn die 5 Hefte im Paperback haben doch echt Spaß gemacht. Die Zeichnungen fallen minimal ab (für mich), aber sie sind absolut zweckdienlich und vermiesen einem den Comic nicht. PS: Die Leseempfehlung mit 12 Jahren kann ich beim besten Willen nicht verstehen (ich bin jetzt echt nicht kleinlich). Von meiner Seite ausgehend wäre 16 Jahre angebrachter, da viele Szenen durchaus explizit sind.

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Punisher: Blutsverwandt

von Rick Remender, Roland Boschi, Michele Bertilorenzi

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