Produktbild: Villa Wundergold

Villa Wundergold Dieses Buch lässt einen nicht unberührt! — Roman

3

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22237

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,7 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-8103-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22237

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,7 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-8103-5

Herstelleradresse

Ueberreuter, Carl Verlag
Frankgasse 4
1090 Wien
AT

Email: christian.drozda@ggverlag.at

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Zwischen Zerfall und Überleben – ein Roman, der lange nachhallt

Bewertung am 29.05.2026

Bewertungsnummer: 3152464

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich beim Lesen wirklich nicht kalt gelassen. Es ist keine leichte Lektüre, sondern eine, die einem viel abverlangt – emotional wie gedanklich. Genau das macht sie aber auch so eindringlich und wichtig. Man spürt auf jeder Seite, wie schnell eine scheinbar stabile Welt zerbrechen kann und wie wenig Sicherheit am Ende wirklich bleibt. Im Zentrum stehen drei Brüder, deren Wege sich durch die Katastrophen des 20. Jahrhunderts immer wieder trennen und neu kreuzen. Was mich besonders bewegt hat, ist, wie unterschiedlich ihre Schicksale verlaufen und doch immer wieder dieses unsichtbare Band der Familie spürbar bleibt. Die Geschichte beginnt in einer scheinbar geschützten Welt, die dann mit dem politischen Umbruch brutal auseinandergerissen wird. Ab diesem Moment gibt es keinen echten Halt mehr – nur noch Flucht, Verlust und das ständige Überleben. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, direkt in diesen historischen Strudel hineingezogen zu werden. Die Stationen der Figuren – von Polen über Italien bis hin zu Lagererfahrungen, England und weiteren Orten – zeigen eindrücklich, wie sehr Menschen durch Krieg entwurzelt werden. Dabei geht es nicht nur um große historische Ereignisse, sondern vor allem um die kleinen persönlichen Tragödien dazwischen: zerbrochene Familien, falsche Entscheidungen, Verlust von Identität und Hoffnung. Besonders intensiv fand ich, wie schonungslos Gewalt, Machtmissbrauch und Ungerechtigkeit dargestellt werden. Es gibt viele Szenen, die schwer auszuhalten sind, gerade weil sie so realistisch wirken. Gleichzeitig gelingt es dem Buch aber auch, immer wieder kleine Momente von Menschlichkeit und Hoffnung einzustreuen – Care-Pakete, kurze Begegnungen oder die leise Erwartung von Heimkehr. Was mir persönlich hängen geblieben ist, ist dieses ständige Schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Man merkt, dass Überleben hier nicht nur körperlich gemeint ist, sondern auch emotional. Trotz aller Härte bleibt am Ende ein Gefühl zurück, das lange nachwirkt und zum Nachdenken zwingt. Für mich ist es ein sehr intensives, aber auch wichtiges Buch, das zeigt, wie zerbrechlich Frieden und Sicherheit sind – und wie stark gleichzeitig der Wille zum Leben sein kann.

Zwischen Zerfall und Überleben – ein Roman, der lange nachhallt

Bewertung am 29.05.2026
Bewertungsnummer: 3152464
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich beim Lesen wirklich nicht kalt gelassen. Es ist keine leichte Lektüre, sondern eine, die einem viel abverlangt – emotional wie gedanklich. Genau das macht sie aber auch so eindringlich und wichtig. Man spürt auf jeder Seite, wie schnell eine scheinbar stabile Welt zerbrechen kann und wie wenig Sicherheit am Ende wirklich bleibt. Im Zentrum stehen drei Brüder, deren Wege sich durch die Katastrophen des 20. Jahrhunderts immer wieder trennen und neu kreuzen. Was mich besonders bewegt hat, ist, wie unterschiedlich ihre Schicksale verlaufen und doch immer wieder dieses unsichtbare Band der Familie spürbar bleibt. Die Geschichte beginnt in einer scheinbar geschützten Welt, die dann mit dem politischen Umbruch brutal auseinandergerissen wird. Ab diesem Moment gibt es keinen echten Halt mehr – nur noch Flucht, Verlust und das ständige Überleben. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, direkt in diesen historischen Strudel hineingezogen zu werden. Die Stationen der Figuren – von Polen über Italien bis hin zu Lagererfahrungen, England und weiteren Orten – zeigen eindrücklich, wie sehr Menschen durch Krieg entwurzelt werden. Dabei geht es nicht nur um große historische Ereignisse, sondern vor allem um die kleinen persönlichen Tragödien dazwischen: zerbrochene Familien, falsche Entscheidungen, Verlust von Identität und Hoffnung. Besonders intensiv fand ich, wie schonungslos Gewalt, Machtmissbrauch und Ungerechtigkeit dargestellt werden. Es gibt viele Szenen, die schwer auszuhalten sind, gerade weil sie so realistisch wirken. Gleichzeitig gelingt es dem Buch aber auch, immer wieder kleine Momente von Menschlichkeit und Hoffnung einzustreuen – Care-Pakete, kurze Begegnungen oder die leise Erwartung von Heimkehr. Was mir persönlich hängen geblieben ist, ist dieses ständige Schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Man merkt, dass Überleben hier nicht nur körperlich gemeint ist, sondern auch emotional. Trotz aller Härte bleibt am Ende ein Gefühl zurück, das lange nachwirkt und zum Nachdenken zwingt. Für mich ist es ein sehr intensives, aber auch wichtiges Buch, das zeigt, wie zerbrechlich Frieden und Sicherheit sind – und wie stark gleichzeitig der Wille zum Leben sein kann.

Drei Brüder und ein auseinanderbrechendes Leben

Shilo aus Ulm am 12.04.2026

Bewertungsnummer: 3106285

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Am Anfang steht eine ruhige Situation. Eine Villa, ein Treffen der Familie, alles wirkt noch geordnet. Dieses Gefühl hält aber nicht lange. Drei Brüder stehen im Mittelpunkt. Sie sind zunächst noch verbunden, doch mit den politischen Veränderungen beginnt sich das langsam zu lösen. Nicht plötzlich, eher Schritt für Schritt. Jeder von ihnen landet in einer anderen Lage. Die Wege sind verschieden, die Erfahrungen auch. Trotzdem zieht sich Unsicherheit durch alles hindurch. Es wirkt weniger wie eine freie Entscheidung, eher wie ein Weg, der sich ergibt, ob man will oder nicht. Die Erzählung bleibt sehr ruhig. Vieles wird knapp gehalten, ohne große Erklärungen oder Ausschmückungen. Das macht die Szenen klar, manchmal auch ziemlich direkt. Beim Lesen bleibt ein eher schweres Gefühl zurück. Nicht ständig präsent, aber immer wieder dazwischen. Manche Stellen wirken gerade deshalb, weil sie so schlicht sind. Mit der Zeit zeigt sich, wie schnell sich alles verschieben kann. Dinge, die sicher wirken, sind es nicht mehr lange. Am Ende bleibt eine Geschichte über drei Brüder, deren Wege sich trennen und die trotzdem miteinander verbunden bleiben, auf eine andere Art als vorher. 5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die ruhige, ernste historische Geschichten mögen.

Drei Brüder und ein auseinanderbrechendes Leben

Shilo aus Ulm am 12.04.2026
Bewertungsnummer: 3106285
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Am Anfang steht eine ruhige Situation. Eine Villa, ein Treffen der Familie, alles wirkt noch geordnet. Dieses Gefühl hält aber nicht lange. Drei Brüder stehen im Mittelpunkt. Sie sind zunächst noch verbunden, doch mit den politischen Veränderungen beginnt sich das langsam zu lösen. Nicht plötzlich, eher Schritt für Schritt. Jeder von ihnen landet in einer anderen Lage. Die Wege sind verschieden, die Erfahrungen auch. Trotzdem zieht sich Unsicherheit durch alles hindurch. Es wirkt weniger wie eine freie Entscheidung, eher wie ein Weg, der sich ergibt, ob man will oder nicht. Die Erzählung bleibt sehr ruhig. Vieles wird knapp gehalten, ohne große Erklärungen oder Ausschmückungen. Das macht die Szenen klar, manchmal auch ziemlich direkt. Beim Lesen bleibt ein eher schweres Gefühl zurück. Nicht ständig präsent, aber immer wieder dazwischen. Manche Stellen wirken gerade deshalb, weil sie so schlicht sind. Mit der Zeit zeigt sich, wie schnell sich alles verschieben kann. Dinge, die sicher wirken, sind es nicht mehr lange. Am Ende bleibt eine Geschichte über drei Brüder, deren Wege sich trennen und die trotzdem miteinander verbunden bleiben, auf eine andere Art als vorher. 5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die ruhige, ernste historische Geschichten mögen.

Kundinnen und Kunden meinen

Villa Wundergold

von Christoph Zielinski

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Villa Wundergold