• Produktbild: Lady Oscar: Die Rose von Versailles 06
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Lady Oscar: Die Rose von Versailles 06 Der Klassiker als Neuauflage! Ein Manga über Liebe, Intrigen und Revolution im Frankreich des 18. Jahrhunderts.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31831

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21/15,4/1,7 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Silbergrau / Tabak

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Stamm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4753-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31831

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Panini

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21/15,4/1,7 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Silbergrau / Tabak

Auflage

1

Übersetzt von

Katrin Stamm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4753-6

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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"Ist das wirklich das größte Glück einer Frau? Heiraten..."

Akiras Bücherecke aus NRW am 02.03.2026

Bewertungsnummer: 3063636

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Rezensionsexemplar* Ich hoffe, wir sind uns alle einig, dass das nicht so ist. Doch leider war dies früher eine mehr als nur verbreitete Meinung, die auch stets durch arangierte Ehen gelebt wurde. Nur allzu oft hatte die Frau da nicht mitzureden. Marie-Antoinette ist in dieser Geschichte das beste Beispiel und doch droht nun auch einer anderen Frau dieses Schicksal. Oscar soll verheiratet werden, nur um das Haus de Jarjayes vorzuführen und einen Erben zu gebären!? Der Wille ihres Vaters ist um umstößlich und doch versucht sie alles der geplanten einer Heirat zu entgehen. Sie veranstaltet einen opulenten Ball und hat dabei ganz eigene Hintergedanken, ob es ihr gelingen wird? Gleichzeitig erhält Oscar noch immer keinen Rückhalt durch ihre Soldaten und muss mit deren Schikanen zurecht kommen, was sie mehr als einmal vor eine schwierige Situation bringt. Doch auch um die Finanzen Frankreich steht es mehr als schlecht und das Königspaar sieht sich gezwungen auf die Forderungen des Volkes einzugehen. Das einfache Volk soll mehr Stimmrecht erhalten und die sogenannten Generalstände wieder eingeführt werden. Ich muss sagen, das politische Kalkül ist nicht ganz so meins, aber ich fand es gut, dass hier solche Dinge auch immer in Randnotizen erklärt wurden. Doch vor allem das Ende hat mir ein bisschen das Herz zerrissen Alle die es gelesen haben, wissen was ich meine. Das kann einen schon echt ans Herz gehen, obwohl ich kurz etwas irritiert war, als ich es gelesen habe, einfach wegen einer kleinen Handlung von Ludwig Joseph. Auch André hat immer mehr mit dem Verlust seines Auges zu kämpfen, doch will er für Oscar stark sein und setzt alles daran, dass niemand etwas von seinem Problemen mitbekommt. Leidet ihr beim lesen auch mit den Figuren mit? Diesmal hab ich teilweise echt gestruggled, doch ich bin schon wahnsinnig neugierig wie es weitergehen wird

"Ist das wirklich das größte Glück einer Frau? Heiraten..."

Akiras Bücherecke aus NRW am 02.03.2026
Bewertungsnummer: 3063636
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Rezensionsexemplar* Ich hoffe, wir sind uns alle einig, dass das nicht so ist. Doch leider war dies früher eine mehr als nur verbreitete Meinung, die auch stets durch arangierte Ehen gelebt wurde. Nur allzu oft hatte die Frau da nicht mitzureden. Marie-Antoinette ist in dieser Geschichte das beste Beispiel und doch droht nun auch einer anderen Frau dieses Schicksal. Oscar soll verheiratet werden, nur um das Haus de Jarjayes vorzuführen und einen Erben zu gebären!? Der Wille ihres Vaters ist um umstößlich und doch versucht sie alles der geplanten einer Heirat zu entgehen. Sie veranstaltet einen opulenten Ball und hat dabei ganz eigene Hintergedanken, ob es ihr gelingen wird? Gleichzeitig erhält Oscar noch immer keinen Rückhalt durch ihre Soldaten und muss mit deren Schikanen zurecht kommen, was sie mehr als einmal vor eine schwierige Situation bringt. Doch auch um die Finanzen Frankreich steht es mehr als schlecht und das Königspaar sieht sich gezwungen auf die Forderungen des Volkes einzugehen. Das einfache Volk soll mehr Stimmrecht erhalten und die sogenannten Generalstände wieder eingeführt werden. Ich muss sagen, das politische Kalkül ist nicht ganz so meins, aber ich fand es gut, dass hier solche Dinge auch immer in Randnotizen erklärt wurden. Doch vor allem das Ende hat mir ein bisschen das Herz zerrissen Alle die es gelesen haben, wissen was ich meine. Das kann einen schon echt ans Herz gehen, obwohl ich kurz etwas irritiert war, als ich es gelesen habe, einfach wegen einer kleinen Handlung von Ludwig Joseph. Auch André hat immer mehr mit dem Verlust seines Auges zu kämpfen, doch will er für Oscar stark sein und setzt alles daran, dass niemand etwas von seinem Problemen mitbekommt. Leidet ihr beim lesen auch mit den Figuren mit? Diesmal hab ich teilweise echt gestruggled, doch ich bin schon wahnsinnig neugierig wie es weitergehen wird

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Lady Oscar: Die Rose von Versailles 06

von Riyoko Ikeda

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