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Vor hundert Sommern Roman | Der ergreifende Familienroman der Bestseller-Autorin

197

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13605

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,7 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56129-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Was für ein toller Schmöker für den Urlaub! Es ist eine Geschichte über Schuld, Schweigen und die Frage, wie historische Entscheidungen das Leben der Nachfahren beeinflussen. Spoiler: auch nach hundert Jahren noch.«

Produktdetails

Verkaufsrang

13605

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,7 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56129-4

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    1/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht unterhaltsam

    Ich mag die Bücher der Autorin teilweise ganz gerne, doch mit diesem hat sie sich keinen Gefallen getan: Politische Propaganda, gleich welcher Richtung, hat in einem Unterhaltungsroman nichts verloren. Auch zeigt die junge weibliche Hauptfigur viel zu viel woke Weinerlichkeit, ein Charakter, der einfach nur anstrengend ist. Man fragt sich, warum die Autorin plötzlich so komplett an ihrer Alterszielgruppe vorbei schreibt. Das ist weder schick, noch "in", sondern einfach nur mühsam und anstrengend.

  • ren_bookslounge

    aus Tulln an der Donau

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    berührende Geschichte

    Meine Lesereise führte mich diesmal nach Berlin. In dieser Geschichte lernen wir Lena und ihre Mutter Anja kennen, die bei der Räumung der Großmutter einige interessante Sachen finden und es treten einige Fragen in Bezug auf Anjas Großtante Clara auf. Während Lena für sich selbst viele Entscheidungen für ihre Zukunft treffen muss, versucht sie mehr über die Vergangenheit herauszufinden.  Die drei Frauen der verschiedenen Generationen lassen den Leser in eine sehr spannende Zeit eintauchen. Dazu werden aber auch wichtige Themen der heutigen Zeit aufgenommen.  Das Eintauchen in die Vergangenheit löst einige geheimnisvolle Fragen auf und lässt uns immer mehr von Clara und ihrem Leben erfahren. Es war sehr fesselnd und interessant und zeitglich auch sehr schockierend was alles in der damaligen Zeit vorgefallen ist.  Der Schreibstil war wie von der Autorin gewohnt flüssig, leicht und locker. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Autorin schafft es immer wieder mich vollkommen zu überzeugen. Eine Familiengeschichte mit Höhen und Tiefen und einigen Geheimnisse, die langsam an die Oberfläche kommen. Spannung und vor allem Emotionen kommen nicht zu kurz, ich hatte mehrmals Tränen in den Augen.  Für mich war es eine sehr berührende und wunderschöne Geschichte die tief ans Herz ging. Große Leseempfehlung!

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Geschichte auf Gänsehaut trifft

    Vor hundert Sommern ist so ein Buch, das man aufschlägt, kurz reinschmökert – und plötzlich ist es drei Uhr morgens, die Kaffeetasse leer und das Herz randvoll. Katharina Fuchs hat mal wieder zugeschlagen und liefert eine Familiengeschichte, die sich wie ein Zeitraffer durch ein Jahrhundert deutscher Geschichte zieht, ohne jemals trocken oder altbacken zu wirken. Clara, diese Hundesalonbesitzerin mit Herz und Haltung, ist keine klassische Heldin, aber genau das macht sie so fesselnd. Ihre Geschichte zieht einen mitten hinein in die brodelnden 20er Jahre, lässt die düsteren 30er erschauern und reicht mit ihren Konsequenzen bis in die Gegenwart – und ja, da wartet dann Lena, die Nachfahrin mit eigenen Dämonen im Gepäck. Da wird nicht mit Pathos gekleckert, sondern mit Emotionen geklotzt. Alte Briefe, geheimnisvolle Andeutungen und so manche schwer verdauliche Wahrheit machen das Aufräumen von Omas Wohnung zu einer regelrechten Schatzsuche – mit einem ziemlich heftigen Erbe am Ende. Der Roman ist wie ein Spaziergang durch die Geschichte mit einem Glas Rotwein in der Hand: mal gemütlich, mal bedrückend, manchmal schwindelerregend, aber immer mit Stil. Die Figuren sind keine platten Pappkameraden, sondern echt, lebendig, kantig – wie das Leben eben. Was Fuchs wirklich draufhat: Vergangenheit nicht nur zu erzählen, sondern spürbar zu machen. Und das so, dass man auch nach dem letzten Satz noch da sitzt und denkt: "Wow. Das muss ich erst mal sacken lassen." Für alle, die Familiengeheimnisse, starke Frauen und historische Tiefgänge mögen – und für die, die glauben, dass ein Hundesalon keine Bühne für Revolutionen sein kann. Ganz großes Gefühlskino zwischen Buchdeckeln – bitte mehr davon!

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    01.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein gut gewahrtes Familiengeheimnsi

    Nachdem die letzten beiden Bücher dieser Autorin für mich so lala waren, nicht gut, aber auch nicht überzeugend, konnte mich dieses Buch nach einer eingewöhnungsphase wieder fesseln. Elisabeth, Anjas Mutter und Lenas Großmutter, muss wegen ihres Gesundheitszustandes in ein Pflegeheim wechseln, was allen in der Familie schwerfällt. Ihre Charlottenburgerwohnung muss geräumt werden, um den Aufenthalt im Pflegeheim zu finanzieren. Beim Aufräumen stolpern Anja und Lena über einige Aufzeichnungen und Briefe, die Fragen aufwerfen, Fragen, die Elisabeth bisher vermieden hat zu beantworten. Dieses Buch wird, wie häufig bei der Autorin auf zwei Zeitebenen geschrieben, zwischen denen fast genau hundet Jahre liegen. In der Gegenwart wird über Elisabeths Familie berichtet, ihre Tochter und Enkeltöchter und den Belastungen unter denen Frauen häufig leiden, in der Vergangenheit wird die Geschichte von Clara erzählt, Elisabeth`s Tante, die eine zentrale Rolle in der Familiengeschichte spielt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es sehr aktuelle Themen aufgreift, sie mit der Vergangenheit verbindet, wodurch sie noch mehr an Aktualität gewinnen. Die Kritik, dass der Gegenwartstrang ein paar Themen zu viel behandelt , kann ich nachvollziehen, weil es mir auch aufgefallen ist, was ich zu Anfang auch etwas störend empfand, obwohl alle Themen relevant und wichtig sind. Nur ist es oft so, dass sie an Bedeutung verlieren, wenn man sie so nebenbei einwirft und nicht weiter vertieft, aber das hätte wohl den Rahmen des Buches gesprengt, ich habe die Botschaft aber durchaus verstanden, weil sich viele Leserinnen damit identifieren können. Die Stärke des Buches und das hat mich über viele kleine Fehler hinwegsehen lassen liegt aber in Parallelität der Geschehnisse zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zwar durch das Thema Antisemitismus. In der Gegenwart wird es mit dem Universitätsleben in Zusammenhang gebracht, in der Vergangenehit mit den uns bekannten Geschehnissen der Nazizeit. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass wir aus der Geschichte nicht lernen, immer die gleichen Fehler machen, politische Ereignisse verdrehen und zu Ungunsten bestimmter Gruppen missbrauchen. Dass wir keine Unterschiede machen zwischen Menschen und politischen Fehlentscheidungen , wie sie die israelische Regierung sicherlich fällt, aber dafür auch Gegenwind aus der eigenen Bevölkerung bekommt. Man darf nicht vergessen, dass auch diese Regierung rechts ist. Es zeigt leider unsere gespaltene Gesellschaft, die nicht mehr bereit ist zu differenzieren. Meinungen manifestiert und alles "niederknüppelt" was anders denkt.So was macht mir Angst. Mir hat der Vergangenheitsstrang auch etwas besser gefallen, als der in der Gegenwart, der manchmal etwas zu ausufernd war, doch er zeigt einmal mehr, wie traumatisiert die Kriegsgeneration war, dass sie lange oder auch gar nicht über die Geschehnisse der damaligen Zeit sprechen konnte. Der Schreibstil und auch die Ausgestaltung der Figuren fand ich gut und so habe ich trotz kleiner Kritikpunkte das Buch gerne gelesen und empfehle es allen Freunden von Familiengeschichten mit politischem Interesse und bedanke mich bei der Autorin, dass sie auf das wichtige Thema Antisemitismus aufmerksam macht. 4, 5 Sterne wohlwollend aufgerundet.

  • Joko

    aus Belm

    5/5

    01.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    ein gut gewahrtes Familiengehe…

    ein gut gewahrtes Familiengeheimnis Nachdem die letzten beiden Bücher dieser Autorin für mich so lala waren, nicht gut, aber auch nicht überzeugend, konnte mich dieses Buch nach einer eingewöhnungsphase wieder fesseln. Elisabeth, Anjas Mutter und Lenas Großmutter, muss wegen ihres Gesundheitszustandes in ein Pflegeheim wechseln, was allen in der Familie schwerfällt. Ihre Charlottenburgerwohnung muss geräumt werden, um den Aufenthalt im Pflegeheim zu finanzieren. Beim Aufräumen stolpern Anja und Lena über einige Aufzeichnungen und Briefe, die Fragen aufwerfen, Fragen, die Elisabeth bisher vermieden hat zu beantworten. Dieses Buch wird, wie häufig bei der Autorin auf zwei Zeitebenen geschrieben, zwischen denen fast genau hundet Jahre liegen. In der Gegenwart wird über Elisabeths Familie berichtet, ihre Tochter und Enkeltöchter und den Belastungen unter denen Frauen häufig leiden, in der Vergangenheit wird die Geschichte von Clara erzählt, Elisabeth`s Tante, die eine zentrale Rolle in der Familiengeschichte spielt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es sehr aktuelle Themen aufgreift, sie mit der Vergangenheit verbindet, wodurch sie noch mehr an Aktualität gewinnen. Die Kritik, dass der Gegenwartstrang ein paar Themen zu viel behandelt , kann ich nachvollziehen, weil es mir auch aufgefallen ist, was ich zu Anfang auch etwas störend empfand, obwohl alle Themen relevant und wichtig sind. Nur ist es oft so, dass sie an Bedeutung verlieren, wenn man sie so nebenbei einwirft und nicht weiter vertieft, aber das hätte wohl den Rahmen des Buches gesprengt, ich habe die Botschaft aber durchaus verstanden, weil sich viele Leserinnen damit identifieren können. Die Stärke des Buches und das hat mich über viele kleine Fehler hinwegsehen lassen liegt aber in Parallelität der Geschehnisse zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zwar durch das Thema Antisemitismus. In der Gegenwart wird es mit dem Universitätsleben in Zusammenhang gebracht, in der Vergangenehit mit den uns bekannten Geschehnissen der Nazizeit. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass wir aus der Geschichte nicht lernen, immer die gleichen Fehler machen, politische Ereignisse verdrehen und zu Ungunsten bestimmter Gruppen missbrauchen. Dass wir keine Unterschiede machen zwischen Menschen und politischen Fehlentscheidungen , wie sie die israelische Regierung sicherlich fällt, aber dafür auch Gegenwind aus der eigenen Bevölkerung bekommt. Man darf nicht vergessen, dass auch diese Regierung rechts ist. Es zeigt leider unsere gespaltene Gesellschaft, die nicht mehr bereit ist zu differenzieren. Meinungen manifestiert und alles "niederknüppelt" was anders denkt.So was macht mir Angst. Mir hat der Vergangenheitsstrang auch etwas besser gefallen, als der in der Gegenwart, der manchmal etwas zu ausufernd war, doch er zeigt einmal mehr, wie traumatisiert die Kriegsgeneration war, dass sie lange oder auch gar nicht über die Geschehnisse der damaligen Zeit sprechen konnte. Der Schreibstil und auch die Ausgestaltung der Figuren fand ich gut und so habe ich trotz kleiner Kritikpunkte das Buch gerne gelesen und empfehle es allen Freunden von Familiengeschichten mit politischem Interesse und bedanke mich bei der Autorin, dass sie auf das wichtige Thema Antisemitismus aufmerksam macht. 4, 5 Sterne wohlwollend aufgerundet.

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