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Der Gesang des Falken Historischer Roman

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19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19390

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Bordeaux / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56430-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19390

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Bordeaux / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56430-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Ein brillantes Renaissance-Porträt: Fesselnd, tiefgründig und meisterhaft erzählt

Büchertanz.de aus Freiburg am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Der Gesang des Falken“ von Lea Gerstenberger ist ein historischer Roman, der im 16. Jahrhundert in Frankreich spielt und eine berührende Geschichte über eine Freundschaft der jungen Anne Boleyn mit der fiktiven Marcelle erzählt. Wir reisen zurück an den prachtvollen französischen Königshof des Jahres 1514. Es ist eine Epoche des extremen Umbruchs: Der Übergang vom Spätmittelalter zur Renaissance ist überall spürbar. Im Mittelpunkt steht Marcelle, die Tochter des Großstallmeisters, die das von starren Konventionen und Intrigen geprägte Hofleben eigentlich verabscheut. Als sie jedoch gezwungen wird, Hofdame zu werden, trifft sie auf ein junges englisches Mädchen: Die historisch reale Anne Boleyn. Obwohl Anne auf den ersten Blick die perfekte, unnahbare höfische Eleganz verkörpert, blickt Marcelle bald hinter ihre Fassade. Zwischen den beiden ungleichen jungen Frauen entsteht eine tiefe Verbindung. Besonders faszinierend an dieser Geschichte ist, wie präzise Lea Gerstenberger die engen gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit einfängt und veranschaulicht. Ehen wurden strategisch geschlossen, um Allianzen zu schmieden. In diesem Geflecht aus Machtansprüchen und dem beginnenden Epochenwechsel unter dem späteren König Franz I., der als großer Förderer von Kunst und Humanismus gilt, müssen sich die Figuren des Romans behaupten. Der Autorin ist es absolut gelungen, die beginnende Renaissance unter Ludwig XII. und später Franz I. lebendig werden zu lassen. Das Setting ist so bildhaft beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst durch die imposanten Palasthallen zu wandeln. Was mich an diesem Buch am meisten begeistert hat, ist die großartige Charakterzeichnung vor diesem realhistorischen Hintergrund. Die Dynamik, die Kontraste und die Freundschaft zwischen der naturverbundenen, freiheitsliebenden Marcelle und der eleganten Anne Boleyn sind wunderschön, absolut überzeugend und lebensecht dargestellt. Für Kenner und Kennerinnen der Geschichte ist es zudem ein intellektueller Genuss zu sehen, wie Anne Boleyns prägende Jahre in Frankreich (die sie später zu der strategisch klugen Frau machten) hier psychologisch feinfühlig hergeleitet werden. Ein besonderes Highlight war für mich Jean, der Sohn des Großfalkners. Jean fungiert hier als perfektes Bindeglied, er verwebt die Welten der beiden so unterschiedlichen jungen Frauen mit- und untereinander. Außerdem wird durch ihn die hochentwickelte Kunst der Beizjagd (Falknerei) thematisiert, die damals weit mehr als nur ein Zeitvertreib des Adels war: Sie war ein Statussymbol, ein diplomatisches Werkzeug und ein Spiegelbild der höfischen Hierarchie. Ich habe während des Lesens unheimlich viel über die Falknerei dazu gelernt. Lea Gerstenberger beschreibt die Ausbildung der Vögel, die Handhabung des Geschirrs und die Psychologie zwischen Mensch und Greifvogel so fundiert, dass ich hier echtes Fachwissen mitnehme. Besonders hervorheben möchte ich den gelungenen Schreibstil: Lea Gerstenberger erzählt unglaublich spannend und einfühlsam, wunderbar detailliert und gleichzeitig angenehm unaufgeregt. Obwohl das Buch auch ruhigere Passagen besitzt, wird es an keiner Stelle langatmig. Die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und unbedingt wissen musste, wie es mit Marcelle und Anne weitergeht. Man spürt auf jeder Seite die fundierte historische Expertise der Autorin. Herzlichen Dank für dieses lehrreiche und großartige Lesevergnügen. Fazit: Der historische Roman „Der Gesang des Falken“ von Lea Gerstenberger ist ein rundum gelungenes, tiefgründiges und eindrucksvolles Debüt. Ich hoffe inständig, dass wir noch viele weitere Bücher von dieser großartigen neuen Stimme des historischen Romans hören werden. Unbedingt lesen!

Ein brillantes Renaissance-Porträt: Fesselnd, tiefgründig und meisterhaft erzählt

Büchertanz.de aus Freiburg am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Der Gesang des Falken“ von Lea Gerstenberger ist ein historischer Roman, der im 16. Jahrhundert in Frankreich spielt und eine berührende Geschichte über eine Freundschaft der jungen Anne Boleyn mit der fiktiven Marcelle erzählt. Wir reisen zurück an den prachtvollen französischen Königshof des Jahres 1514. Es ist eine Epoche des extremen Umbruchs: Der Übergang vom Spätmittelalter zur Renaissance ist überall spürbar. Im Mittelpunkt steht Marcelle, die Tochter des Großstallmeisters, die das von starren Konventionen und Intrigen geprägte Hofleben eigentlich verabscheut. Als sie jedoch gezwungen wird, Hofdame zu werden, trifft sie auf ein junges englisches Mädchen: Die historisch reale Anne Boleyn. Obwohl Anne auf den ersten Blick die perfekte, unnahbare höfische Eleganz verkörpert, blickt Marcelle bald hinter ihre Fassade. Zwischen den beiden ungleichen jungen Frauen entsteht eine tiefe Verbindung. Besonders faszinierend an dieser Geschichte ist, wie präzise Lea Gerstenberger die engen gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit einfängt und veranschaulicht. Ehen wurden strategisch geschlossen, um Allianzen zu schmieden. In diesem Geflecht aus Machtansprüchen und dem beginnenden Epochenwechsel unter dem späteren König Franz I., der als großer Förderer von Kunst und Humanismus gilt, müssen sich die Figuren des Romans behaupten. Der Autorin ist es absolut gelungen, die beginnende Renaissance unter Ludwig XII. und später Franz I. lebendig werden zu lassen. Das Setting ist so bildhaft beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst durch die imposanten Palasthallen zu wandeln. Was mich an diesem Buch am meisten begeistert hat, ist die großartige Charakterzeichnung vor diesem realhistorischen Hintergrund. Die Dynamik, die Kontraste und die Freundschaft zwischen der naturverbundenen, freiheitsliebenden Marcelle und der eleganten Anne Boleyn sind wunderschön, absolut überzeugend und lebensecht dargestellt. Für Kenner und Kennerinnen der Geschichte ist es zudem ein intellektueller Genuss zu sehen, wie Anne Boleyns prägende Jahre in Frankreich (die sie später zu der strategisch klugen Frau machten) hier psychologisch feinfühlig hergeleitet werden. Ein besonderes Highlight war für mich Jean, der Sohn des Großfalkners. Jean fungiert hier als perfektes Bindeglied, er verwebt die Welten der beiden so unterschiedlichen jungen Frauen mit- und untereinander. Außerdem wird durch ihn die hochentwickelte Kunst der Beizjagd (Falknerei) thematisiert, die damals weit mehr als nur ein Zeitvertreib des Adels war: Sie war ein Statussymbol, ein diplomatisches Werkzeug und ein Spiegelbild der höfischen Hierarchie. Ich habe während des Lesens unheimlich viel über die Falknerei dazu gelernt. Lea Gerstenberger beschreibt die Ausbildung der Vögel, die Handhabung des Geschirrs und die Psychologie zwischen Mensch und Greifvogel so fundiert, dass ich hier echtes Fachwissen mitnehme. Besonders hervorheben möchte ich den gelungenen Schreibstil: Lea Gerstenberger erzählt unglaublich spannend und einfühlsam, wunderbar detailliert und gleichzeitig angenehm unaufgeregt. Obwohl das Buch auch ruhigere Passagen besitzt, wird es an keiner Stelle langatmig. Die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und unbedingt wissen musste, wie es mit Marcelle und Anne weitergeht. Man spürt auf jeder Seite die fundierte historische Expertise der Autorin. Herzlichen Dank für dieses lehrreiche und großartige Lesevergnügen. Fazit: Der historische Roman „Der Gesang des Falken“ von Lea Gerstenberger ist ein rundum gelungenes, tiefgründiges und eindrucksvolles Debüt. Ich hoffe inständig, dass wir noch viele weitere Bücher von dieser großartigen neuen Stimme des historischen Romans hören werden. Unbedingt lesen!

Ein Buch, das die Vergangenheit lebendig werden lässt...

Dani12143 aus Oldenburg am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147674

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der historische Roman Der Gesang des Falken von Lea Gerstenberger aus dem Knaur Taschenbuch Verlag entführt seine Leser*innen in die prachtvolle und zugleich gefährliche Welt der französischen Renaissance. Zwischen glänzenden Sälen, höfischen Intrigen und dem Wunsch nach Freiheit entfaltet sich eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut und das Erwachsenwerden. Besonders eindrucksvoll gelingt es der Autorin, die Atmosphäre des französischen Königshofes lebendig werden zu lassen. Man spürt förmlich den Glanz der prächtigen Gewänder, die Eleganz der höfischen Gesellschaft und gleichzeitig die Unsicherheit und Missgunst, die hinter den Kulissen lauern. Dadurch entsteht eine faszinierende Mischung aus Schönheit und Spannung, die einen schnell in die Geschichte hineinzieht. Im Mittelpunkt steht Marcelle, eine junge Frau, die sich am Hof oft fehl am Platz fühlt. Viel lieber verbringt sie ihre Zeit fernab der höfischen Regeln beim Zeichnen oder mit ihrem Freund Jean. Gerade diese Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung macht Marcelle zu einer sehr sympathischen und nahbaren Hauptfigur. Ihre Gedanken, Wünsche und Ängste wirken authentisch und sorgen dafür, dass man gerne mit ihr durch die Geschichte geht. Besonders spannend ist die Begegnung mit der jungen Anne Boleyn. Anfangs wirkt sie elegant, stolz und beinahe unnahbar, doch nach und nach zeigt sich eine viel tiefere und verletzlichere Seite ihres Charakters. Die entstehende Freundschaft zwischen Marcelle und Anne gehört zu den schönsten Elementen des Romans. Beide jungen Frauen verbindet der Wunsch, ihren eigenen Weg zu finden und sich nicht vollständig den Erwartungen des Hofes zu unterwerfen. Gerade diese leisen, emotionalen Momente verleihen der Geschichte viel Wärme und Tiefe. Auch historisch interessierte Leser*innen kommen auf ihre Kosten. Der Roman verbindet geschickt reale historische Persönlichkeiten mit einer fesselnden Handlung und bietet dadurch einen spannenden Einblick in die Zeit der Renaissance und die frühen Jahre Anne Boleyns. Dabei bleibt die Geschichte stets unterhaltsam und emotional, ohne zu trocken oder überladen zu wirken. Der Gesang des Falken ist ein atmosphärischer und gefühlvoller historischer Roman voller Intrigen, Freundschaft und großer Träume. Ein Buch, das die Vergangenheit lebendig werden lässt und zeigt, wie wichtig Mut, Vertrauen und Freiheit für den eigenen Lebensweg sein können.

Ein Buch, das die Vergangenheit lebendig werden lässt...

Dani12143 aus Oldenburg am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147674
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der historische Roman Der Gesang des Falken von Lea Gerstenberger aus dem Knaur Taschenbuch Verlag entführt seine Leser*innen in die prachtvolle und zugleich gefährliche Welt der französischen Renaissance. Zwischen glänzenden Sälen, höfischen Intrigen und dem Wunsch nach Freiheit entfaltet sich eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut und das Erwachsenwerden. Besonders eindrucksvoll gelingt es der Autorin, die Atmosphäre des französischen Königshofes lebendig werden zu lassen. Man spürt förmlich den Glanz der prächtigen Gewänder, die Eleganz der höfischen Gesellschaft und gleichzeitig die Unsicherheit und Missgunst, die hinter den Kulissen lauern. Dadurch entsteht eine faszinierende Mischung aus Schönheit und Spannung, die einen schnell in die Geschichte hineinzieht. Im Mittelpunkt steht Marcelle, eine junge Frau, die sich am Hof oft fehl am Platz fühlt. Viel lieber verbringt sie ihre Zeit fernab der höfischen Regeln beim Zeichnen oder mit ihrem Freund Jean. Gerade diese Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung macht Marcelle zu einer sehr sympathischen und nahbaren Hauptfigur. Ihre Gedanken, Wünsche und Ängste wirken authentisch und sorgen dafür, dass man gerne mit ihr durch die Geschichte geht. Besonders spannend ist die Begegnung mit der jungen Anne Boleyn. Anfangs wirkt sie elegant, stolz und beinahe unnahbar, doch nach und nach zeigt sich eine viel tiefere und verletzlichere Seite ihres Charakters. Die entstehende Freundschaft zwischen Marcelle und Anne gehört zu den schönsten Elementen des Romans. Beide jungen Frauen verbindet der Wunsch, ihren eigenen Weg zu finden und sich nicht vollständig den Erwartungen des Hofes zu unterwerfen. Gerade diese leisen, emotionalen Momente verleihen der Geschichte viel Wärme und Tiefe. Auch historisch interessierte Leser*innen kommen auf ihre Kosten. Der Roman verbindet geschickt reale historische Persönlichkeiten mit einer fesselnden Handlung und bietet dadurch einen spannenden Einblick in die Zeit der Renaissance und die frühen Jahre Anne Boleyns. Dabei bleibt die Geschichte stets unterhaltsam und emotional, ohne zu trocken oder überladen zu wirken. Der Gesang des Falken ist ein atmosphärischer und gefühlvoller historischer Roman voller Intrigen, Freundschaft und großer Träume. Ein Buch, das die Vergangenheit lebendig werden lässt und zeigt, wie wichtig Mut, Vertrauen und Freiheit für den eigenen Lebensweg sein können.

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