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How to Lose a Lord in 10 Days Alle wollen ihn - nur sie will ihn loswerden

35

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26346

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Lavendel

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hannah Brosch + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56511-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26346

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Lavendel

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Hannah Brosch
  • Kristina Koblischke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56511-7

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • MoMe

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spritzige Regency-RomCom mit Tiefe und sensationeller Schlagfertigkeit

    How to Lose a Lord in 10 Days holt mich in dem Moment ab, als Lydia Hanworth erfährt, dass niemand Geringeres als der Marquess of Ashford, Earl of Bath und zukünftige Duke of Ancaster um ihre Hand anhält. Für Lydia, die lediglich aus einer bürgerlichen Tuchhändlerfamilie entstammt, ist unbegreiflich, warum der begehrteste Junggeselle der Londoner Gesellschaft ausgerechnet sie zu ehelichen wünscht. Während sie noch versucht, sich einen Reim daraus zu machen, und ihre Tante Agatha ganz aus dem Häuschen ob dieser wundervollen Nachricht ist, weiß ich eins gewiss. Heiraten wird Lydia ihn auf gar keinen Fall. Sie findet ihn hochmütig und kann ihn nicht leiden. Außerdem möchte sie nur aus Liebe heiraten, so wie es immer in den Romanen steht, die sie gerne liest. Doch so einfach kann sie keinen Antrag ablehnen. Schon hier zeigt sich mir, wie streng das Regency‑Zeitalter mit seinen klaren gesellschaftlichen Erwartungen und der fehlenden Selbstbestimmung für Frauen ist. Lydia hat weitaus weniger Rechte als ihr Bruder Pip, ist als Mündel von dem Willen ihrer Verwandten abhängig und kann einen solchen Antrag nicht ohne gesellschaftliche Konsequenzen ausschlagen. Dieser Hauch von Gesellschaftskritik, der das eingeschränkte Leben der Frauen damals beleuchtet, beeindruckt mich tief. Obwohl das Dilemma für Lydia sehr real ist, sprudelt schon hier der großartige Humor durch die Seiten. Schnell wird mir klar, dass sie genau weiß, was sie möchte, und sie hat auch einen Plan, wie sie einen Skandal verhindert und ihre Freiheit sichern kann. Noch soll die Verlobung für genau zehn Tage geheim bleiben. Diese Zeit sollte ausreichen, um Ashford dazu zu bewegen, von den Heiratsabsichten abzusehen. Zum Glück muss sie diesen Plan nicht alleine ausführen, denn ihr Bruder Pip reist mit ihr gemeinsam nach Hawkscroft House, wo Ashfords Cousine zu einer exklusiven Hausgesellschaft geladen hat. Durch den leichten und sehr humorvollen Schreibstil versinke ich sofort in How to Lose a Lord in 10 Days, die mir stets ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Jeder Charakter ist mit ganz viel Liebe ausgearbeitet und alle haben besondere Eigenheiten. Lydia und Pip schließe ich direkt ins Herz. Lydia begeistert mich mit ihrem Kalkül und ihrem Optimismus, während Pip als angehender Detektiv alles und jeden erst einmal verdächtig findet. Die beiden sind ein tolles Geschwistergespann und mischen die steife Adelsgesellschaft ordentlich auf. Lydias Auftreten, ihre absichtlich unvorteilhafte Kleidung und das Vortäuschen von wenig Intelligenz geschehen mit so viel Witz und Charme, dass ich mich köstlich amüsiere. Lydia nutzt konsequent die wenigen Mittel, die ihr zur Verfügung stehen, um die Verlobung ohne echten Skandal zu lösen. Ich hätte es an ihrer Stelle wohl genauso gemacht. Besonders stark finde ich, dass sie sich teilweise durchaus selbst für diese Aktionen schämt, dieses Gefühl aber für ein höheres Ziel, ihre Unabhängigkeit bereitwillig opfert. Das verleiht ihr eine tolle Tiefe, auch im Zusammenspiel mit dem so emotional distanzierten und sachlich orientierten Ashford. Er bemüht sich redlich, ihre Eigenheiten wegzulächeln, während es langsam in ihm zu brodeln beginnt. Hinzu kommen die schnellen und spritzigen Dialoge, die nicht selten in hitzigen Wortgefechten enden. Auch das Setting gefällt mir großartig. Die mehrtägige, dekadente Hausparty auf Hawkscroft House zeigt sehr anschaulich, mit welchen Lustbarkeiten sich die damalige Elite die Zeit vertrieben hat. Zu Beginn ist die Einführung der vielen Adelstitel und Nebenfiguren eine kleine Herausforderung, zumal sich Lydia einen Spaß daraus macht, die Personen mit falschen Anreden zu necken. Durch die klaren Eigenheiten der Charaktere und ihre unterschiedlichen Vorlieben und feinen Besonderheiten kann ich sie aber schnell auseinanderhalten. Der personale Erzähler führt mich durch diese Geschichte und bleibt dabei sehr nah an den Figuren. Im Vergleich zu Lydia darf ich Ashford zwar seltener begleiten, aber ich liebe diese Einblicke ebenso. Ich erhalte die Chance zu verstehen, warum sie so handeln. Zu Beginn mag ich Ashfords kühle, reservierte Art noch nicht besonders. Dennoch empfinde ich manchmal Mitleid mit ihm, weil Lydia mit ihrem Verhalten und Auftreten all das unterläuft, was er sich über sie vorgestellt hat. Er hält sie für brav und sittsam und versteht nicht, warum sie sich plötzlich so anders zeigt. Gleichzeitig findet eine Veränderung in ihm statt, seit Lydia ihm so zusetzt. Als er dahinterkommt, warum sie sich plötzlich unmöglich verhält, erreicht der Spaß seinen Höhepunkt. Ab diesem Zeitpunkt schließe ich auch ihn ins Herz, denn er legt die größte Entwicklung hin. Ich liebe die Mischung aus den absurden Streichen unter dem Deckmantel des vornehmen Vokabulars und dem hitzigen Schlagabtausch voller satirischer Spitzen. Zwischen all der Leichtigkeit entfalten sich Nebenstränge, die dem Roman eine überraschende Tiefe geben. Es wird beleuchtet, wie unterschiedlich die Wünsche für ein glückliches Leben aussehen können und in wie vielen Facetten Liebe existiert, sei es als Geschwisterliebe oder in anderen tiefen Bindungen. Besonders gut gefällt mir, dass Pip einen kleinen Kriminalfall bekommt, den es aufzuklären gilt. Diese Nebenstränge bringen viel Dynamik in die Geschichte. Zwischen all dem Spaß schleichen sich immer wieder ruhige Momente ein. Wer bereit ist, zwischen den Zeilen zu lesen, entdeckt hier wichtige Themen wie psychische und verbale Gewalt in Ehen. Sophie Irwin arbeitet das meisterhaft aus, indem sie zeigt, wie schnell Ashford solche Missstände erkennt, während Lydia sie ausgerechnet wegen ihrer romantischen Vorstellungen übersieht. Mit jeder Seite wächst die Spannung und das Ganze vermengt sich zu einem packenden Mix aus humorvoller Liebesgeschichte, Krimi und Drama. Der unerbittliche Countdown bis zum zehnten Tag sorgt für eine spürbare Dynamik, bei der alles auf ein großes Chaos zusteuert, sodass ich gebannt an den Zeilen hänge. Der Maskenball am letzten Tag bildet dabei den perfekten Höhepunkt, an dem all die verschiedenen Fäden konsequent zusammenlaufen. Dabei berührt mich ein Moment mehr, als ich erwartet hätte. Und Sophie Irwin überrascht mich mit einer Auflösung, die perfekt zur Geschichte passt. Ich wollte eine humorvolle romantische Komödie und habe sie eindeutig bekommen. Gleichzeitig liebe ich, dass How to Lose a Lord in 10 Days trotz seiner Leichtigkeit Raum für ernste Themen lässt, ohne sie kleinzureden. Ich bin restlos begeistert und empfehle diesen wunderbaren Roman jedem, der eine humorvolle Geschichte mit echter Tiefe sucht. Fazit: How to Lose a Lord in 10 Days vereint auf herrliche Weise Rom‑Com‑ und Krimielemente mit tiefgründigen Zwischentönen. Die lebendigen Charaktere und das stimmige Regency‑Setting schaffen eine wunderbare Mischung aus Humor, Atmosphäre und Tiefe.

  • the2bookaholics

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine große Leseempfehlung

    "Ihr seid einfach in mein wohlgeordnetes Leben hineingeplatzt, albern und dramatisch und schamlos und brillant." ⋆. ̊ Dieses Buch zu lesen, war wahrscheinlich eine der besten Entscheidungen, die ich dieses Jahr getroffen habe, denn es hat einfach alles: eine Slow-Burn-Liebesgeschichte, unglaublich viel Humor, liebenswerte Charaktere und einen tollen Revenge Plot. Und wenn ich sage Rache, dann meine ich nicht, dass Lydia und Ashford versuchen, sich gegenseitig umzubringen (meistens jedenfalls). Lydia will ihn unter keinen Umständen heiraten und versucht deshalb, ihn mit allen Mitteln zu vergraulen, um dem gesellschaftlichen Ruin zu entkommen. Stattdessen spielen die beiden sich Streiche bis zum Umfallen. Ich habe selten während des Lesens so viel gelacht wie bei diesem Buch. "How to Lose a Lord in Ten Days" spielt im England der Regency-Zeit und ist - wie der Titel schon vermuten lässt - eine Art Regency-Version von "How to Lose a Guy in 10 Days". Wenn ihr diese Epoche und den Film genauso gerne mögt wie ich, könnte dieses Buch definitiv ein Match für euch sein. Ich war fasziniert von der Dynamik zwischen Lydia und Ashford. Sie haben sich angefaucht und gezankt wie zwei Kinder. Doch ebenso konnten sie irgendwann nicht mehr die Augen voneinander lassen. Nicht zuletzt konnte mich jedoch auch der Schreibstil der Autorin begeistern. Gleichzeitig hat es mich geärgert, darauf zurückblicken zu müssen, wie wenig man als Frau zu dieser Zeit selbstständig tun durfte und wie wenig uns Frauen zugetraut wurde. Umso erfrischender war es, dass Lydia sich eigentlich so gar nicht dafür interessiert, was sich für eine Dame schickt und was nicht. Stattdessen benutzt sie genau das sogar als Waffe gegen Ashford, was er - sehr zu seinem Leidwesen - wohl nicht so schlimm findet, wie er gerne würde. Eine große Leseempfehlung meinerseits. Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

  • sigridpt

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    WAS IST EIN LEBEN OHNE LIEBE?

    Im Gegensatz zu ihrer reichen Kaufmanns Familie sehnt Lydia sich nicht nach sozialem Aufstieg sondern nach Liebe. Für sie der einzige Grund für eine Heirat. Daher ist sie überhaupt nicht begeistert als der Marquess of Ashford, Earl of Bath und zukünftige Duke of Ancaster um ihre Hand anhält. Sie haben nur wenig Kontakt gehabt, kaum ein Wort miteinander gewechselt und sie hält ihn für überheblich. Bei ihr ist es eher Abneigung auf den ersten Blick. Sie will ihn auf jeden Fall loswerden und nutzt während einer zehntägigen Hausgesellschaft, zu der beide eingeladen sind, jede erdenkliche (Un-) Möglichkeit um ihn zu vergraulen. Allerdings lernt sie Ashford in dieser Zeit auch besser kennen. War ihr erster Eindruck doch nicht richtig? Diese Frage kann an dieser Stelle natürlich nicht beantwortet werden. Wieder ein bezaubernder Regency Roman von Sophie Irwin. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich auch sehr gern fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig und 100 Prozent Regency

    Die Story hatte ordentlich Tempo, Witz und Schlagfertigkeit. Besonders gut hat mir gefallen, dass eine feministische Perspektive eingenommen wurde, ohne, dass die Leichtigkeit dabei verloren gegangen wäre. Ein Muss für Regency Fans.

  • Nicole Aufderheide

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    How to Lose a Lord in Ten Days

    Regency-Romance lese ich zwischendurch unheimlich gerne. Als der Verlag "How to Lose a Lord in 10 Days" vorgestellt hat und ich gelesen habe, worum es geht, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Für mich stand sofort fest, dass ich es unbedingt lesen muss. Und ich habe es auch nicht eine Sekunde lang bereut. Ich war vom ersten Satz im Buch angekommen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe das Setting einfach nur geliebt, genau wie auch die Protagonisten. Beim Lesen hatte ich fast die ganze Zeit ein dickes Grinsen im Gesicht. Der arme Lord Ashford, der tat mir doch hin und wieder ein wenig leid … Was Lydia so mit ihm angestellt hat, mega … Aber auch Lord Ashford konnte sehr gut austeilen. Die beiden haben sich aber auch wirklich nichts geschenkt. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen. Wer einmal eine etwas andere Regency-Romance lesen möchte, ist hier genau richtig. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist voller Humor, bildhaft und mitreißend. Es war zwar mein erstes Buch von der Autorin, aber bestimmt nicht das Letzte. Jede Frau in England wäre überglücklich, den begehrten Junggesellen Lord Ashford heiraten zu dürfen. Er ist reich und sieht sehr gut aus. Doch keine dieser Ladys ist in den Augen seines Vaters die Richtige, darum macht er unvorbereitet ausgerechnet Miss Hanworth einen Heiratsantrag. Doch diese möchte nur aus Liebe heiraten. Sie hat genau 10 Tage Zeit, sich aus dieser Verlobung zu befreien, und dafür tut sie so einiges …

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    Regina Hoffmann

    Thalia Wels – max.center

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    5/5

    27.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam

    How to Lose a Lord in 10 Days ist eine RomCom mit Bridgerton Vibes + Krimi. Die teils kindischen Streiche, die sich Lydia und Ashford geliefert haben, brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Gleichzeitig wurden auch wichtige Themen aufgegriffen und am Schluss wurde es dann auch noch richtig spannend. Für mich war es ein romantisches, witziges und gelungenes Buch mit liebenswerten Charakteren, das mich bestens unterhalten hat.

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