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Band 7

Die vergessene Tochter Roman

Aus der Reihe Die verlorenen Töchter
48

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

260

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Messing

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Sigrun Zühlke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56934-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

260

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Messing

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Sigrun Zühlke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56934-4

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • NiniSte

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Familiengeschichte vor wunderschönen Kulisse

    ,, Die vergessene Tochter “ ist nun schon der 7. Band der Reihe, Die verlorenen Töchter ” von Soraya Lane.  Mit allen vorherigen Büchern bin  ich  mit den Protagonistinnen auf emotionale Spurensuche gegangen,  habe die Geheimnisse ihrer Familien in Italien,  Kuba,  Griechenland, Argentinien,  am Genfer See und in Paris  hautnah miterlebt.  Nun geht es ins malerische Norwegen, um das Rätsel des geheimnisvollen Kästchens zu erkunden,  welches Charlotte   stellvertretend für ihre Großmutter in London in Empfang nimmt.  Wie auch die anderen Kästchen, die Mia im Haus ihrer Tante  entdeckt hat, bevor es abgerissen wurde, ist es mit  dem Namen der Empfängerin gekennzeichnet. Hope’s House ist eiin Zufluchtsort für  schwangere Frauen , die sich in Not befinden. In vielen Fällen wird für das Baby eine liebevolle Familie gefunden,  und  in das Kästchen hat die Mutter  einen ,  häufig sehr emotionalen , Gegenstand gelegt,  der ein Hinweis auf ihre Herkunft ist.  In Charlottes Kästchen befindet sich ein zarter Diamantring, ein Stück Stoff mit dem norwegischen Wappen und ein Foto, auf dem sie ihre Urgroßmutter Amalie erkennt.  Wie passend,  daß ihr jetziger Arbeitsvertrag als Spitzenköchin  in London gerade ausläuft und ihr in Oslo ein spannendes Projekt angeboten wird.  So reist sie das erste Mal nach vielen Jahren in die Heimat  wo ihre Großmutter sie liebevoll empfängt.  Zusammen besuchen sie  die bereits über 90jährige Amalie im  Hospiz,  um ihr das Kästchen zu zeigen.  Amalie  erzählt ihnen nach und nach  ihre Lebensgeschichte.  Wie auch schon bei den anderen Teilen  wird die Familiengeschichte auf zwei Zeitebebenen erzählt. In der Vergangenheit taucht man ins Jahr 1950 ein. Amalie arbeitet als Dienstmädchen  in einem Hotel im Songnefjord , wo sie den Aushilfskoch Oskar kennen lernt. Sie verlieben sich ineinander und wollen ihr Leben  miteinander verbringen.  Doch Oskar ist  nicht nur ein Koch  sondern der Erbe der Unternehmensfamilie der unter anderem das Hotel gehört und Amalie ist in der Familie wegen ihrer sozialen Stellung unerwünscht. Davon wollen die jungen Liebenden sich nicht aufhalten lassen und schmieden einen Plan,  den das Schicksal allerdings zerstört.  Während Charlotte den Erzählungen ihrer Urgroßmutter folgt, die auch eng mit ihrer Großmutter verbunden sind,  erlebt sie selbst eine aufregende Zeit in Oslo, als sie den Architekten Harrison kennen lernt. Das erste Mal kann sie ihr Herz öffnen,  nachdem sie schon als Kind durch ihre Mutter schwer verletzt wurde.  Wird sie ihr Glück  finden und halten können?  Soraya Lane hat einem hervorragenden flüssigen  und bildhaften Schreibstil,  der  die Charaktere so lebendig und authentisch erleben lässt,  daß ich das Gefühl habe , direkt alles an ihrer Seite mitzuerleben. Die Beschreibungen der Landschaft,  der zauberhafte Fjord, lässt Bilder vor meinen Augen entstehen und weckt Sehnsucht,  die Koffer zu packen  und vor Ort die Schönheit der Natur zu genießen.  Picknick am Ufer, aufs Wasser mit dem Ruderboot oder zu baden, auch wenn es wahrscheinlich ziemlich kalt ist..  Der Autorin gelingt es grandios,  die Zeitebebenen miteinander zu verknüpfen,  die Spannung so hoch zu halten,daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.  Ich habe sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart mit den Protagonisten mitgefiebert,  habe mich in ihre Gedanken und in ihre Gefühle hineinversetzen können.  Als schwierige Entscheidung getroffen werden mussten,  die das  Leben nachhaltig beeinträchtigen , habe ich überlegt,  was ich wohl in diesen Situationen gemacht hätte. Ich weiß es nicht  und bin so froh, daß ich nicht in ihrem Leben stecke.   Amalie  bewundere ich sehr für ihre Stärke.    An einigen Stellen konnte ich die Tränen nicht zurück halten,  während an anderen mein Herz vor Freude und Glück klopfte. Jede Minute habe ich beim Lesen dieser berührenden  und hochemotionalen  Geschichte genossen.   Ich warte chon jetzt sehr gespannt auf den finalen 8. Band ,, Die verschwiegene Tochter " der im Dezember erscheinen wird . Dort werden die Leser mit auf Spurensuche gehen , um herauszufinden welches Schicksal Hope  erleben musste , um dieses Haus für die jungen Frauen in Not zu gründen.   Eine absolute  und uneingeschränkte Leseempfehlung  und ganz viele leuchtende Sterne  für diese hochemotionale,  berührende und packende Familiengeschichte  und die gesamte Reihe, wobei jeder Teil auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.  Mehr Genuss kommt auf ,wenn man alle kennt..

  • Melanie T

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frauen, schwere Entscheidungen und ein Geheimnis im Licht der Fjorde

    Ich habe diesen Band der Reihe rund um die verlorenen Töchter mit großer Spannung und viel Gefühl gelesen. Die Geschichte verknüpft eine Liebesgeschichte in den fünfziger Jahren mit einem Familiengeheimnis in der Gegenwart und führt an einen Sehnsuchtsort aus Fjorden, Hotels und Küche. Besonders berührt hat mich die Vergangenheit rund um Amalie. Ihre Lage als junge Frau in einer Zeit, in der eine unverheiratete Schwangerschaft ein Skandal war, ist eindringlich beschrieben. Ich konnte ihre Zweifel gut nachvollziehen, ihre Hoffnung auf ein gemeinsames Leben mit Oskar und den Druck von außen, der auf ihr lastet. Amalie wirkt stark und verletzlich zugleich und wächst im Lauf der Geschichte enorm, gerade weil sie trotz allem für sich und ihr Kind einsteht. Auch die Gegenwartsebene mit Charlotte hat mich gut mitgenommen. Mir hat gefallen, wie ihre Rückkehr nach Norwegen alte Wunden in der Familie berührt und gleichzeitig die Chance auf Heilung andeutet. Die Themen Verlust, gebrochene Beziehungen und der vorsichtige Weg aufeinander zu sind glaubwürdig erzählt. Dazu kommt der Blick in Charlottes Berufsleben als Köchin, der gut zum Setting passt und durch die Parallelen zu den Träumen und Konflikten früherer Generationen noch an Tiefe gewinnt. Sehr mochte ich den flüssigen Schreibstil. Die Seiten lassen sich leicht lesen, ohne dass die Geschichte an Emotionalität verliert. Die Autorin verzichtet auf überlange Naturbeschreibungen und setzt das norwegische Setting dennoch stimmungsvoll in Szene. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist klar strukturiert, ich konnte den Zeitebenen jederzeit problemlos folgen und habe mich auf beide Stränge gefreut. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich der Liebesanteil in der Gegenwart. Die Beziehung zwischen Charlotte und Harrison hätte ich gern noch etwas intensiver ausgearbeitet gesehen. Einige Wendungen wirkten für mich etwas schnell und glatt gelöst, sodass ich emotional nicht ganz so tief hineingezogen wurde wie in die tragische Geschichte von Amalie. Trotz dieser kleineren Kritikpunkte überwiegt für mich ganz klar der positive Eindruck. Vor allem die Figur Amalie und die Art, wie ihre Geschichte mit der Gegenwart verbunden wird, haben mich sehr bewegt und noch länger beschäftigt. Für mich ist es ein berührender Familiengeheimnis Roman vor eindrucksvoller Kulisse, der sich mühelos lesen lässt und gleichzeitig ans Herz geht. Den Titel verstehe ich allerdings nicht. Hier wird keine Tochter vergessen. Es ist eine andere Figur, die vergessen wird.

  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hast Du den Mut, Deinem Herzen zu folgen?

    Spitzenköchin Charlotte erhält ein geheimnisvolles Kästchen für ihre Großmutter. Sie reist deshalb von London zu ihrer Familie nach Norwegen, die sie lange nicht besucht hat. Das Geheimnis des Kästchens gibt einen tiefen Einblick in das schwere Leben ihrer Urgroßmutter Amalie. Sie kann zum Glück noch viele Fragen darüber beantworten, bevor sie stirbt. Auch für Charlotte bringt der Inhalt des Kästchen Veränderungen in ihrem Leben. Kann sie sich ihrem Vater wieder annähern? Wird sie auch so eine tiefe Liebe, wie Amalie und Oskar damals, erleben? Die beiden Zeitebenen Norwegen 1950 und London in der Gegenwart sind wunderbar miteinander verbunden und erzählen zwei sehr berührende Liebesgeschichten. Sie machen den gefühlvollen Roman mitreißend und zum Träumen schön. Die Charaktere sind prima authentisch und nachvollziehbar. Die bildlichen Beschreibungen von Norwegen sind wunderschön. Die vielen unerwarteten Wendungen machen das besondere Buch spannend und emotional bis zum Schluss.

  • verhei

    5/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frauen, ein lang verborgenes Familiengeheimnis und Parallelen in verschiedenen Zeitebenen

    Charlotte, erfolgreiche Köchin in London, bekommt von einer Anwaltskanzlei ein Kästchen für ihre Großmutter in Norwegen überreicht. Das geheimnisvolle Kästchen, mit dem Namen ihrer Großmutter am Deckel enthält einen Ring, ein Foto und ein norwegisches Wappen. Auf nichts davon kann sich Charlotte einen Reim machen. Umso besser trifft es sich, dass sie ein Jobangebot für ein neues Hotel in Oslo bekommt. Somit reist sie nach Jahren wieder in ihre Heimat und trifft neben ihrer Großmutter und Urgroßmutter auch Harrison, den charmanten Architekten des Hotels. Charlotte wird mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert und kommt durch Gespräche mit Urgroßmutter Amalie auch einem Familiengeheimnis auf die Spur. Ein würdiger siebenter Band der Reihe der verlorenen Töchter, der dem bisherigen Stil beibehält. Jedoch lässt er sich auch ohne Probleme selbstständig lesen. Wie auch bei den Vorgängern, wird die Geschichte in zwei Zeitebenen erzählt – der aktuellen in der Gegenwart, in der in der Regel eine Enkelin ein Kästchen mit rätselhaften Hinweisen präsentiert bekommt. Die weitere Zeitebene in der Vergangenheit, begleitet eine Frau aus dem Familienstammbaum, die eben jenes Kästchen für ihre Tochter hinterlassen hat. So auch hier. Amalie erlebt im Sommer 1950 in einem norwegischen Hotel eine stürmische Liebe während ihrer Arbeit dort. Doch die verläuft nicht ohne Hindernisse. Parallel dazu erlebt Charlotte in der Gegenwart ihre eigene Liebesgeschichte. Durch den Wechsel der Perspektive bleibt das Buch spannend und kurzweilig. Man rätselt konstant mit wie sich die Dinge entwickelt haben müssen, dass man von der präsentierten Gegenwart zur präsentierten Zukunft kommt. Der Schreibstil ist leichtfüßig, die Beschreibung der Gefühle angemessen, um sich in die Situationen gut einfühlen zu können. Jeder Band für sich ist lesenswert, zeigt er doch die Lebensrealitäten verschiedener Frauen in verschiedenen Ländern im zwanzigsten Jahrhundert. Jede Geschichte anders, jeder Ausgang anders und doch mit vielen Parallelen. Ich freue mich nun schon aber auch sehr auf den Abschlussband der Reihe, der die Geheimnisse um das Refugium für die Frauen enthüllt.

  • Gosulino

    aus Wiesbaden

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schicksalhafte Liebe

    1950: Amalie, Zimmermädchen in einem Hotel in Norwegen, verliebt sich in Hilfskoch Oskar, Sohn reicher Hoteliers, in deren Hotel er im Sommer jobbt. Die beiden verbindet eine tiefe Liebe, sie wollen heiraten, aber diese Verbindung ist alles andere als standesgemäß, was Oskars Eltern auch sehr deutlich machen. Dann wird Amalie schwanger, Oskar will alles aufgeben und mit ihr ein neues Leben in London verbringen, aber dann schlägt das Schicksal gnadenlos zu. Gegenwart/London: Die Chefköchin Charlotte erhält von der Nichte der verstorbenen Besitzerin eines Frauenhauses in London ein kleines Kästchen, das sie ihrer Urgroßmutter Amalie aushändigen soll. Darin ist ein Diamantring, ein Stück Tuch mit dem norwegischen Wappen und ein altes Foto. Charlotte zieht es gar nicht in ihre Heimat Norwegen zurück, nur ihre Oma und Uroma sind dort ihre Anker. Als sie aber den Job der Chef de Cuisine in dem neuen Nobelhotel in Oslo angeboten bekommt, kehrt sie nach Hause zurück. Dort erwartet sie nicht nur ein Familiengeheimnis, das auch ihr eigenes Leben verändern wird, sondern auch der Architekt Harrison, gutaussehend und liebevoll, aber auch er trägt ein Geheimnis mit sich. Dies ist der 7. Band der Reihe um die verlorenen Töchter. Jedes Buch kann unabhängig voneinander gelesen werden. Für mich war es der erste Roman von Soraya Lane und er hat mich wirklich begeistert. Sie schreibt mit einem sehr eingängigen Schreibstil, die Handlung ist spannend und voller Emotionen. Das Setting in Norwegen wunderschön und sie hat die Landschaft sehr bildhaft beschrieben. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die beiden Zeitebenen haben die Handlung sehr abwechslungsreich gestaltet und jeder Wechsel hat die Vorfreude zum nächsten wieder erhöht. Ein wirklich wunderschöner Roman, der bestimmt nicht mein letzter dieser Autorin ist.

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    Katrin Gugl

    Thalia Liezen – ELI

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    5/5

    26.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Rückkehr nach Norwegen

    Auf den Spuren in die Vergangenheit: worüber durfte niemand sprechen? Was musste geheim gehalten werden? "Manche Dinge sind einfach nicht dazu bestimmt, vergessen zu werden". Trauer kann Menschen verändern. Werden sich alle Puzzleteile der Vergangenheit zusammenfügen? Eine Geschichte, die vom Schicksal geprägt ist, aber zeigt, dass man mehr als einen Menschen im Leben lieben kann.

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