• Produktbild: Dinghai Fusheng Records. Buch 1
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Band 1 Neu

Dinghai Fusheng Records. Buch 1 Roman | High Fantasy Gay Romance von Own-Voice-Autor Fei Tian Ye Xiang | Limitierter Farbschnitt und Charakterkarte in der Erstauflage

Aus der Reihe Dinghai Fusheng Lu
13

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6964

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Own Voice + weitere

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Bramble Hardcover

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,4 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dinghai Fusheng Lu

Übersetzt von

Anna Pfeiffer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56436-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6964

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Own Voice
  • Slow Burn
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Bramble Hardcover

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,4 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dinghai Fusheng Lu

Übersetzt von

Anna Pfeiffer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56436-3

Herstelleradresse

Bramble Hardcover
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: vertrieb@droemer-knaur.de

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Zwischen Weltuntergang, Wunden und unfreiwilligem Humor

SuriAmara am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160979

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich an ,,Dinghai Fusheng Records. Buch 1" von Anfang an gepackt hat, ist das ständige Gefühl, dass die Geschichte nie nur auf einer Ebene erzählt wird. Man denkt erst, man liest eine klassische Fantasy-Erzählung mit großen Schlachten, Magie und klaren Fronten, aber ziemlich schnell merkt man, dass das nur die Oberfläche ist. Darunter liegt etwas viel Unruhigeres, beinahe Intimes: ein dauerndes Kreisen um Schmerz, Erinnerung und die Frage, was Gewalt eigentlich mit Menschen macht, wenn sie nicht mehr aufhört, nur Handlung zu sein, sondern zu einem Zustand wird. Gerade diese Verbindung aus äußerer Zerstörung und innerer Verschiebung hat mich beim Lesen immer wieder innehalten lassen. Die Schattenkrieger, der Groll und die ganze übernatürliche Dimension, wirken nie bloß spektakulär, sondern eher wie eine sehr direkte Sprache für etwas, das in den Figuren längst existiert. Als würde das Buch sagen: Nichts davon ist „nur Magie“. Es ist das, was passiert, wenn Gefühle, Verluste und Ungerechtigkeiten keinen Ort mehr haben, an dem sie enden können. Besonders hängen geblieben ist mir Feng Qianyi. Nicht, weil er einfach ein Antagonist war, sondern weil er sich so konsequent in etwas hineinbewegte, das irgendwann keine Rückkehr mehr kannte. Seine Grausamkeit wirkte erschreckend nachvollziehbar, beinahe logisch und genau deshalb so unangenehm. Sein Ende hat für mich keinen triumphalen Charakter gehabt, eher etwas Leeres. Als würde eine Bewegung enden, die schon lange ihre Richtung verloren hat. Und gleichzeitig bleibt da dieser bittere Nachhall, weil selbst im Moment seines Sterbens nichts wirklich „gelöst“ wird. Noch schwerer auszuhalten war fast Feng Qianjun. Diese Position dazwischen - zwischen Bruderliebe und Wahrheit, zwischen Vergangenheit und dem, was nicht mehr zu retten ist - fühlt sich im Nachhinein auf eine stille Weise tragisch an. Es ist kein großes Drama im lauten Sinn, sondern eher das langsame Zerbrechen von etwas, das vorher selbstverständlich war: dass Familie ein Halt ist. Und plötzlich ist sie es nicht mehr. Xiang Shu ist für mich eine der faszinierendsten Figuren gerade deshalb, weil er sich jeder einfachen Einordnung entzieht. Er wirkt nie wie ein klassischer Held, eher wie jemand, der von seiner eigenen Konsequenz getragen wird. Seine Stärke ist nicht etwas, das ihn befreit, sondern etwas, das ihn festlegt. Oft hatte ich das Gefühl, dass er gar nicht wirklich „entscheidet“, sondern dass er in einem Moment einfach schon weiß, was passieren wird und es dann auch nicht mehr aufzuhalten ist. Das macht ihn nicht größer im klassischen Sinn, sondern eher schwerer, dichter und irgendwie einsamer in seiner Klarheit. Chen Xing dagegen ist für mich das emotionale Zentrum des Buches. Nicht, weil er perfekt oder besonders stark wäre, sondern genau im Gegenteil: weil er sich weigert, innerlich hart zu werden. Während um ihn herum alles in Gewalt, Politik und Notwendigkeit kippt, bleibt er jemand, der noch versucht zu verstehen, zu fragen und festzuhalten. Manchmal wirkt das fast naiv, aber beim Lesen hatte ich eher das Gefühl, dass genau darin seine eigentliche Stärke liegt. Diese hartnäckige Menschlichkeit, die sich weigert, alles sofort zu zynischer Logik werden zu lassen. Was das Buch dabei so besonders macht, ist diese permanente Spannung zwischen dem Persönlichen und dem Historischen. Auf der einen Seite stehen einzelne Leben, Beziehungen, Entscheidungen und auf der anderen Seite Armeen, Reiche, Systeme, die alles überrollen. Und ständig spürt man: Die großen Bewegungen sind nicht getrennt von den kleinen. Sie entstehen genau dort. Und trotzdem haben die Einzelnen oft kaum eine Chance, sich darin wirklich zu behaupten. Gerade nach den großen Schlachten bleibt deshalb kein Gefühl von Sieg zurück. Eher etwas Stillgewordenes, das sich nicht richtig beruhigen will. Die Welt ist nicht gerettet, nicht geordnet, nicht „weiter“. Sie ist einfach nur erschöpft. Und genau diese Erschöpfung überträgt sich beim Lesen fast körperlich. Besonders stark fand ich auch, wie der Tod nicht als Abschluss funktioniert. Gerade Feng Qianyis Ende wirkt nicht wie ein Punkt, sondern wie ein Riss. Und Chen Xings Reaktion darauf - dieses Festhalten, dieses Nicht-loslassen-können - war für mich einer der ehrlichsten Momente des ganzen Buches. Nicht schön, nicht sinnvoll und nicht „erhaben“, sondern einfach Verlust, wie er sich anfühlt, bevor man ihn überhaupt in Gedanken ordnen kann. Am Ende bleibt für mich vor allem dieses Gefühl, dass nichts wirklich abgeschlossen wird. Dass alles weitergeht, aber ohne klare Richtung. Selbst „Heim“ ist kein sicherer Ort, sondern eher ein Wort, das man sich gegenseitig zuspricht, um nicht stehen zu bleiben. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Stärke dieses Buches: dass es keine einfachen Antworten gibt, sondern nur diese seltsame Mischung aus Schmerz, Klarheit und Weitergehen-Müssen. Ich habe das Buch am Ende nicht mit dem Gefühl zugeschlagen, etwas „verstanden“ zu haben, sondern eher mit dem Gefühl, eine Welt betreten zu haben, die einen nicht so schnell wieder loslässt; gerade weil sie so konsequent menschlich ist, selbst in ihren unmenschlichsten Momenten.

Zwischen Weltuntergang, Wunden und unfreiwilligem Humor

SuriAmara am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160979
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich an ,,Dinghai Fusheng Records. Buch 1" von Anfang an gepackt hat, ist das ständige Gefühl, dass die Geschichte nie nur auf einer Ebene erzählt wird. Man denkt erst, man liest eine klassische Fantasy-Erzählung mit großen Schlachten, Magie und klaren Fronten, aber ziemlich schnell merkt man, dass das nur die Oberfläche ist. Darunter liegt etwas viel Unruhigeres, beinahe Intimes: ein dauerndes Kreisen um Schmerz, Erinnerung und die Frage, was Gewalt eigentlich mit Menschen macht, wenn sie nicht mehr aufhört, nur Handlung zu sein, sondern zu einem Zustand wird. Gerade diese Verbindung aus äußerer Zerstörung und innerer Verschiebung hat mich beim Lesen immer wieder innehalten lassen. Die Schattenkrieger, der Groll und die ganze übernatürliche Dimension, wirken nie bloß spektakulär, sondern eher wie eine sehr direkte Sprache für etwas, das in den Figuren längst existiert. Als würde das Buch sagen: Nichts davon ist „nur Magie“. Es ist das, was passiert, wenn Gefühle, Verluste und Ungerechtigkeiten keinen Ort mehr haben, an dem sie enden können. Besonders hängen geblieben ist mir Feng Qianyi. Nicht, weil er einfach ein Antagonist war, sondern weil er sich so konsequent in etwas hineinbewegte, das irgendwann keine Rückkehr mehr kannte. Seine Grausamkeit wirkte erschreckend nachvollziehbar, beinahe logisch und genau deshalb so unangenehm. Sein Ende hat für mich keinen triumphalen Charakter gehabt, eher etwas Leeres. Als würde eine Bewegung enden, die schon lange ihre Richtung verloren hat. Und gleichzeitig bleibt da dieser bittere Nachhall, weil selbst im Moment seines Sterbens nichts wirklich „gelöst“ wird. Noch schwerer auszuhalten war fast Feng Qianjun. Diese Position dazwischen - zwischen Bruderliebe und Wahrheit, zwischen Vergangenheit und dem, was nicht mehr zu retten ist - fühlt sich im Nachhinein auf eine stille Weise tragisch an. Es ist kein großes Drama im lauten Sinn, sondern eher das langsame Zerbrechen von etwas, das vorher selbstverständlich war: dass Familie ein Halt ist. Und plötzlich ist sie es nicht mehr. Xiang Shu ist für mich eine der faszinierendsten Figuren gerade deshalb, weil er sich jeder einfachen Einordnung entzieht. Er wirkt nie wie ein klassischer Held, eher wie jemand, der von seiner eigenen Konsequenz getragen wird. Seine Stärke ist nicht etwas, das ihn befreit, sondern etwas, das ihn festlegt. Oft hatte ich das Gefühl, dass er gar nicht wirklich „entscheidet“, sondern dass er in einem Moment einfach schon weiß, was passieren wird und es dann auch nicht mehr aufzuhalten ist. Das macht ihn nicht größer im klassischen Sinn, sondern eher schwerer, dichter und irgendwie einsamer in seiner Klarheit. Chen Xing dagegen ist für mich das emotionale Zentrum des Buches. Nicht, weil er perfekt oder besonders stark wäre, sondern genau im Gegenteil: weil er sich weigert, innerlich hart zu werden. Während um ihn herum alles in Gewalt, Politik und Notwendigkeit kippt, bleibt er jemand, der noch versucht zu verstehen, zu fragen und festzuhalten. Manchmal wirkt das fast naiv, aber beim Lesen hatte ich eher das Gefühl, dass genau darin seine eigentliche Stärke liegt. Diese hartnäckige Menschlichkeit, die sich weigert, alles sofort zu zynischer Logik werden zu lassen. Was das Buch dabei so besonders macht, ist diese permanente Spannung zwischen dem Persönlichen und dem Historischen. Auf der einen Seite stehen einzelne Leben, Beziehungen, Entscheidungen und auf der anderen Seite Armeen, Reiche, Systeme, die alles überrollen. Und ständig spürt man: Die großen Bewegungen sind nicht getrennt von den kleinen. Sie entstehen genau dort. Und trotzdem haben die Einzelnen oft kaum eine Chance, sich darin wirklich zu behaupten. Gerade nach den großen Schlachten bleibt deshalb kein Gefühl von Sieg zurück. Eher etwas Stillgewordenes, das sich nicht richtig beruhigen will. Die Welt ist nicht gerettet, nicht geordnet, nicht „weiter“. Sie ist einfach nur erschöpft. Und genau diese Erschöpfung überträgt sich beim Lesen fast körperlich. Besonders stark fand ich auch, wie der Tod nicht als Abschluss funktioniert. Gerade Feng Qianyis Ende wirkt nicht wie ein Punkt, sondern wie ein Riss. Und Chen Xings Reaktion darauf - dieses Festhalten, dieses Nicht-loslassen-können - war für mich einer der ehrlichsten Momente des ganzen Buches. Nicht schön, nicht sinnvoll und nicht „erhaben“, sondern einfach Verlust, wie er sich anfühlt, bevor man ihn überhaupt in Gedanken ordnen kann. Am Ende bleibt für mich vor allem dieses Gefühl, dass nichts wirklich abgeschlossen wird. Dass alles weitergeht, aber ohne klare Richtung. Selbst „Heim“ ist kein sicherer Ort, sondern eher ein Wort, das man sich gegenseitig zuspricht, um nicht stehen zu bleiben. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Stärke dieses Buches: dass es keine einfachen Antworten gibt, sondern nur diese seltsame Mischung aus Schmerz, Klarheit und Weitergehen-Müssen. Ich habe das Buch am Ende nicht mit dem Gefühl zugeschlagen, etwas „verstanden“ zu haben, sondern eher mit dem Gefühl, eine Welt betreten zu haben, die einen nicht so schnell wieder loslässt; gerade weil sie so konsequent menschlich ist, selbst in ihren unmenschlichsten Momenten.

Wenn Magie fehlt, aber das Herz brennt

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160972

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Magie weg, Welt fast kaputt, ein letzter Exorzist übrig. Klingt erst mal nach klassischem Fantasyalarm, aber Dinghai Fusheng Records macht daraus etwas Eigenes, Wuchtiges und verdammt Schönes. Chen Xing hatte mich ziemlich schnell. Dieser junge Exorzist wirkt nicht wie der große strahlende Retter, sondern eher wie jemand, der innerlich auch mal kurz denkt: Na toll, Weltuntergang, und ich darf das jetzt richten. Genau das macht ihn so sympathisch. Er trägt Hoffnung in sich, aber eben nicht auf diese nervige Heldenart, sondern mit Herz, Mut und einer Portion Verzweiflung. Xiang Shu ist dann der perfekte Gegenpol. Geheimnisvoll, kantig, nicht gerade begeistert davon, Beschützer spielen zu müssen, und trotzdem merkt man zwischen den Zeilen ständig dieses leise Knistern. Slowburn ist hier wirklich Slowburn. Nichts wird einem platt vor die Füße geworfen, sondern es wächst langsam, vorsichtig und dadurch umso schöner. Das alte China als Setting fühlt sich atmosphärisch, rau und gleichzeitig magisch an. Obwohl die Magie fast verschwunden ist, liegt sie irgendwie über jeder Szene. Diese Mischung aus Exorzisten, Schicksal, Verschwörung, Chaos und leisen Gefühlen hat mich richtig eingesogen. Man muss sich auf Namen, Welt und Stimmung einlassen, klar. Das ist kein Buch zum schnellen Wegatmen nebenbei. Aber wenn man drin ist, dann sitzt man da, blättert weiter und denkt: Okay, ich brauche Band 2. Am besten gestern. Für mich ein starker Auftakt voller Gefühl, Spannung, Humor, Drama und dieser besonderen Danmei Magie, die direkt ins Herz geht.

Wenn Magie fehlt, aber das Herz brennt

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160972
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Magie weg, Welt fast kaputt, ein letzter Exorzist übrig. Klingt erst mal nach klassischem Fantasyalarm, aber Dinghai Fusheng Records macht daraus etwas Eigenes, Wuchtiges und verdammt Schönes. Chen Xing hatte mich ziemlich schnell. Dieser junge Exorzist wirkt nicht wie der große strahlende Retter, sondern eher wie jemand, der innerlich auch mal kurz denkt: Na toll, Weltuntergang, und ich darf das jetzt richten. Genau das macht ihn so sympathisch. Er trägt Hoffnung in sich, aber eben nicht auf diese nervige Heldenart, sondern mit Herz, Mut und einer Portion Verzweiflung. Xiang Shu ist dann der perfekte Gegenpol. Geheimnisvoll, kantig, nicht gerade begeistert davon, Beschützer spielen zu müssen, und trotzdem merkt man zwischen den Zeilen ständig dieses leise Knistern. Slowburn ist hier wirklich Slowburn. Nichts wird einem platt vor die Füße geworfen, sondern es wächst langsam, vorsichtig und dadurch umso schöner. Das alte China als Setting fühlt sich atmosphärisch, rau und gleichzeitig magisch an. Obwohl die Magie fast verschwunden ist, liegt sie irgendwie über jeder Szene. Diese Mischung aus Exorzisten, Schicksal, Verschwörung, Chaos und leisen Gefühlen hat mich richtig eingesogen. Man muss sich auf Namen, Welt und Stimmung einlassen, klar. Das ist kein Buch zum schnellen Wegatmen nebenbei. Aber wenn man drin ist, dann sitzt man da, blättert weiter und denkt: Okay, ich brauche Band 2. Am besten gestern. Für mich ein starker Auftakt voller Gefühl, Spannung, Humor, Drama und dieser besonderen Danmei Magie, die direkt ins Herz geht.

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Dinghai Fusheng Records. Buch 1

von Fei Tian Ye Xiang

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