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Band 1

Die Erhabenen - Liebe, so rot wie Blut Für ihren größten Feind riskiert sie alles! Der Auftakt der blutigen Vampir-Romantasy

Aus der Reihe Die Erhabenen
4

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,8 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56402-8

Beschreibung

Rezension

"Düster, spannend, romantisch: Die zweiteilige Vampirromanze um die 'Erhabene' Amalia und Caelan ist das perfekte Must-read für Fans von 'Enemies to Lovers'." Grazia 20260312

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Vampire Romance

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,8 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56402-8

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • love.books4ever

    aus Villingen-Schwenningen

    4/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Amalia und Caelan

    Ich glaube, dieses Buch zeigt gut, dass nicht jede Geschichte einen sofort packen muss, um am Ende dennoch zu überzeugen. Der Einstieg fiel mir nämlich alles andere als leicht: Ich hatte Schwierigkeiten, in die Welt hineinzufinden und auch die Charaktere wirkten auf mich zunächst eher distanziert als greifbar. Mit der Zeit hat sich mein Eindruck jedoch gewandelt. Je mehr ich über die Erhabenen, ihre Regeln und die besondere Dynamik zwischen Macht und Gefühle erfahren habe, desto interessanter wurde die Geschichte für mich. Amalia ist dabei ein Charakter, der erst nach und nach an Tiefe gewinnt. Ihre Entwicklung hat mir besonders im späteren Verlauf gut gefallen. Caelan bleibt lange geheimnisvoll, was ihn interessant macht, auch wenn ich mir hier und da mehr Einblicke gewünscht hätte. Zusammen haben die beiden ein spürbare, wenn auch leise Dynamik, die sich langsam entfaltet und von genau dieser verbotenen Spannung lebt. Die Atmosphäre ist dabei durchgehend düster und geheimnisvoll, was gut zur Story passt. Trotzdem hatte ich stellenweise das Gefühl, dass noch mehr Tiefe möglich gewesen wäre - gerade am Anfang hätte ich mir einen stärkeren Sog gewünscht, der mich schneller in die Handlung zieht. Gegen Ende war ich dann aber definitiv neugierig: Die Entwicklungen nehmen an Fahrt auf, einige Aspekte werden spannender… Fazit Ein interessanter Auftakt mit einer richtig spannenden Idee, die etwas Anlaufzeit braucht, aber im Verlauf deutlich stärker wird.

  • lisas_worldofbooks

    4/5

    22.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine erfrischend andere Vampirgeschichte mit starkem Setting

    Amalia ist eine Vampirin und wird am Winter-Institut zum ersten Mal mit ihren unkontrollierten Gefühlen konfrontiert, da die Insel in der Keltischen See, auf der sich das Institut befindet, der einzige Ort ist, an dem ihre Kräfte außer Kraft gesetzt werden können. Dort trifft sie auf Caelan. Er ist allerdings ein Mensch, und egal, was sie für ihn empfindet, sie darf diesen Gefühlen eigentlich nicht nachgeben, da das unheimlich viel gefährden könnte. Zudem hat Caelan eine Entdeckung gemacht, die von den Erhabenen unter allen Umständen geheim gehalten werden muss und für die man ihn sogar töten würde... Die Charaktere: Amalia ist zwar eine Erhabene, besitzt aber trotz ihrer Fähigkeit, Gefühle zu unterdrücken, deutlich mehr Empathie als der Rest ihrer Schulkameraden. Sie schafft es außerdem, sich selbst zu reflektieren. Ich fand es super interessant, ihre Entwicklung mitzuerleben, da sich ihr Charakter im Laufe der Geschichte sehr stark und auf eine positive Art verändert hat. Was ich von Caelan halten soll, weiß ich noch nicht ganz. Er ist ein interessanter Protagonist, aber vieles um seine Person bleibt ungewiss. Ich hoffe, dass ich mir im zweiten Band ein klareres Bild von ihm machen kann, grundsätzlich mochte ich ihn aber. Die Umsetzung: Bei Vampirbüchern bin ich oft hin‑ und hergerissen zwischen „gut umgesetzt“ und „viel zu klischeehaft“. Hier fand ich die Umsetzung tatsächlich richtig gut, weil es einfach mal etwas komplett anderes war und kaum Klischees bedient wurden. Der Schreibstil ist sehr angenehm, leicht zu lesen, bildlich und fließend. Außerdem gefiel mir, dass das Buch hauptsächlich aus Amalias Sicht geschrieben ist, zwischendurch aber auch Perspektiven anderer Schüler oder z. B. Caelans eingebaut werden. Dass die Vampire in dieser Welt so etwas wie indirekte Herrscher sind, fand ich spannend, auch wenn dieser Aspekt eher eine untergeordnete Rolle spielt, da die Geschichte hauptsächlich auf der Insel des Instituts stattfindet und sich die Inselbewohner den Erhabenen nicht unterordnen wollen. Die Geschichte enthält neben den Gesetzgebungen der Welt viele spannende Elemente, die mir persönlich sehr zugesagt haben. Was mich jedoch gestört hat, war, dass Amalia und Caelan schon nach nur einem Treffen „alle Hüllen fallen lassen“ haben und die Liebesgeschichte dadurch relativ flach wirkt, eher wie Neugier und äußerliche Anziehung als echte Gefühle. Ich hoffe, dass ihre Beziehung im nächsten Band mehr Tiefe bekommt. Das Ende ist tatsächlich ziemlich gemein, und ich möchte die Geschichte auf jeden Fall weiterverfolgen. Mein Fazit: Wer eine etwas andere Vampirgeschichte lesen möchte, mit vielen Spannungselementen und einem düsteren Inselsetting, sollte sich dieses Buch definitiv genauer ansehen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und gebe diesem Teil 4 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Auftakt in eine neue dunkle Welt mit Gothik Vibes

    Der Klappentext sowie das Cover haben mich hier ehrlicherweise angesprochen und überzeugt, obwohl ich die Autorin gar nicht kannte, bisher. Aber ich muss sagen, mir gefiel dieser Reihenauftakt ganz gut, auch wenn er mich noch nicht ganz überzeugen konnte. Ich liebe Bücher, die über eine dunkle und geheimnisvolle Grundstimmung verfügen, ich mag das einfach sehr. Das Setting rund um das Winter-Institut, das Setting mit der abgeschiedene Insel in der Keltischen See und die geheimnisvolle Welt der Erhabenen erschaffte bei mir von Beginn an eine bedrückende, fast schon hypnotische Atmosphäre, die perfekt zu der vampirischen Thematik passte. Ich hatte immer das Gefühl , hinter der nächste Ecke könnte Gefahr lauern und war angenehm angespannt beim lesen. Der Schreibstil gefiel mir, meistens flüssig und bildhaft, an vielen Stellen sogar sehr eindringlich. Leider gab es dennoch die ein oder andere langgezogene Phase ohne wichtige Handlungsstränge. Manche Passagen waren etwas ausführlicher als nötig und dadurch wurde das Tempo gerade im Mittelteil etwas ausgebremst, leider. Unsere Protas sind Amalia und Caelan Aberdeen – zwei Figuren voller Gegensätze. Amalia ist eine sogenannte Erhabene, die zum ersten Mal echte und ungefilterte Gefühle erlebt was eine innere Zerrissenheit bei ihr zufolge hat, welche sehr intensiv eingefangen wurde. Caelan ist der typische geheimnisvolle Typ, der anfangs nicht greifbar wirkt aber leider fehlte mir gerade bei ihm an manchen Stellen etwas mehr Tiefe und authentisches handeln. Die Romance ist toll, wir haben hier verbotene Liebe und echte Enimes to Lovers, das bringt eigentlich immer viel Potenzial mit sich. Ich habe ihre ersten Begegnungen geliebt, denn die sind voller Misstrauen aber trotzdem mit Neugier und unterschwelliger Spannung gespickt. Besonders toll umgesetzt waren die unterschiedlichen Weltanschauungen, dadurch entstanden echte Konflikte die greifbar und nachvollziehbar waren. Schön wären dennoch tiefere Gefühle und intensivere Momente und/oder ein langsamer (wie bei Slow Burn) Aufbau der Romance gewesen. Aber das ist lediglich mein empfinden. Da ich düstere Vampirgeschichten liebe und dies etwas Neues war, hatte ich trotz einiger Schwächen wirklich tolle Lesemomente und freu mich auf Band 2.

  • Laura

    3/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leider eher eine schwache Vampirgeschichte!

    Ich muss wirklich sagen, dass ich seit „When the King falls“ eigentlich ein totaler Fan von Vampirgeschichten bin. In der Geschichte geht es um Amalia, die auf einer Insel gemeinsam mit ihrer Familie und den anderen Erhabenen lebt. Als die neugierige Amalia dabei eines Tages in die Zone der Menschen geht, kommen Gefühle in ihr hoch, die sie zuvor noch nie gespürt hat. Denn Erhabene lassen sich nie auf Menschen ein und haben auch keine menschlichen Begierden. Doch was Amalia spürt, fühlt sich sehr schnell, sehr vertraut an. Doch damit begibt sie sich in ein gefährliches Spiel, denn die Menschen und die Erhabenen steuern auf einen gefährlichen Konflikt hin. Ich muss sagen, dass ich mir mit dieser Geschichte recht schwer getan habe. Dies lag zum einen daran, dass ich die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten irgendwie nicht so wirklich gefühlt habe. Sie kennen sich gefühlt 2 Minuten und würden die Welt füreinander aufgeben, was ich manchmal etwas fragwürdig fand. Mit der Zeit wurde dies definitiv besser, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sie wirklich ernsthafte Gespräche gemeinsam geführt haben, sondern es vielmehr um das Körperliche ging. Mir hat da definitiv teilweise einfach die Spannung gefehlt, weil ich schon von Anfang an das Gefühl hatte zu wissen, auf was es am Ende hinausläuft. Auf der anderen Seite hat das Buch manchmal einfach verwirrende Wendungen genommen, die ich bis zum Ende hin nicht ganz verstanden habe. Auch wenn ich natürlich weiß, dass es noch einen zweiten Band gibt und die Geschichte damit noch nicht abgeschlossen ist. Es gab beispielsweise neben der Erzählweise von Amalia noch andere, neutrale Sichtweisen, die das Geschehen ergänzen sollten. Allerdings muss ich sagen, dass ich auch diese Erzählungen teilweise verwirrend fand und sie für mich eher nicht zum Fortgang der Geschichte beigetragen haben.  Alles in allem muss ich also leider sagen, dass die Geschichte sich für mich sehr gezogen hat, weil mir einfach ab und zu die Spannung total gefehlt hat und ich die Protagonisten nicht immer verstehen konnte.

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