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Band 2

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers Roman | Wohlfühlroman trifft auf bewegende Familiengeschichte | SPIEGEL-Bestsellerautorin

Aus der Reihe Listland
151

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8870

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52508-1

Beschreibung

Rezension

"Ein Wohlfühlroman" Freiburger Nachrichten 20260414

Produktdetails

Verkaufsrang

8870

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52508-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Eine Suche, die viele Geheimnisse aufdeckt

Eva_G am 29.05.2026

Bewertungsnummer: 3152701

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna ist wieder auf die Insel Sylt zurückgekommen, denn die Familiengeschichte von Fenja Lorenzen lässt sie nicht los. Schließlich fehlt immer noch jede Spur von Fenjas großer Schwester Martje, die 1958 einfach verschwunden ist. Was Fenja aber nicht weiß ist, dass Martje sich verblendet vor Liebe, in große Gefahr begeben hat und dann auf der Nachbarinsel Amrum gestrandet ist. Dort hat ihr der Vogelwart Nanning das Leben gerettet und sie wieder aufgepäppelt. Da schnell eine große Zuneigung zwischen der jungen Frau und dem großväterlichen Mann erwachsen ist, ist sie bei ihm geblieben und hat sich um ihn gekümmert als er älter wurde. Doch kann Anna die nun beinahe neunzigjährige Frau finden und die beiden Schwestern wieder vereinen? Gabriella Engelmann erzählt die Geschichte von Anna und ihrer Spurensuche auf zwei Zeitebenen. So erreicht ihr Roman eine Tiefe, die anders nicht möglich wäre. Denn die Zeitebene von Martjes Weggang und ihrem Leben auf Amrum in den Jahren von 1958 bis 1962 sorgt für tiefe Einblicke in das Gefühlsleben von Martje und ihre Beweggründe. Sodass Annas Zeitebene in der Gegenwart hier eine weniger große Rolle spielt. Diese nimmt erst im Fortschreiten der Handlung wieder mehr Seiten ein und sorgt für die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ich mag die Romane der Autorin sehr und schätze ihre kurzweilige Erzählweise und ihre bewegenden Handlungen sehr. Denn das Schicksal der Schwestern ist berührend und hat mich durchweg gefesselt. Ich mag es, dass die Autorin immer gründlich recherchiert und die historischen Geschehnisse immer sehr realistisch und anschaulich schildert. Schade, dass die Dilogie nun schon wieder an ihrem Ende angelangt ist, denn ich wäre gerne noch länger bei Martje, Fenja und Anna geblieben.

Eine Suche, die viele Geheimnisse aufdeckt

Eva_G am 29.05.2026
Bewertungsnummer: 3152701
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna ist wieder auf die Insel Sylt zurückgekommen, denn die Familiengeschichte von Fenja Lorenzen lässt sie nicht los. Schließlich fehlt immer noch jede Spur von Fenjas großer Schwester Martje, die 1958 einfach verschwunden ist. Was Fenja aber nicht weiß ist, dass Martje sich verblendet vor Liebe, in große Gefahr begeben hat und dann auf der Nachbarinsel Amrum gestrandet ist. Dort hat ihr der Vogelwart Nanning das Leben gerettet und sie wieder aufgepäppelt. Da schnell eine große Zuneigung zwischen der jungen Frau und dem großväterlichen Mann erwachsen ist, ist sie bei ihm geblieben und hat sich um ihn gekümmert als er älter wurde. Doch kann Anna die nun beinahe neunzigjährige Frau finden und die beiden Schwestern wieder vereinen? Gabriella Engelmann erzählt die Geschichte von Anna und ihrer Spurensuche auf zwei Zeitebenen. So erreicht ihr Roman eine Tiefe, die anders nicht möglich wäre. Denn die Zeitebene von Martjes Weggang und ihrem Leben auf Amrum in den Jahren von 1958 bis 1962 sorgt für tiefe Einblicke in das Gefühlsleben von Martje und ihre Beweggründe. Sodass Annas Zeitebene in der Gegenwart hier eine weniger große Rolle spielt. Diese nimmt erst im Fortschreiten der Handlung wieder mehr Seiten ein und sorgt für die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ich mag die Romane der Autorin sehr und schätze ihre kurzweilige Erzählweise und ihre bewegenden Handlungen sehr. Denn das Schicksal der Schwestern ist berührend und hat mich durchweg gefesselt. Ich mag es, dass die Autorin immer gründlich recherchiert und die historischen Geschehnisse immer sehr realistisch und anschaulich schildert. Schade, dass die Dilogie nun schon wieder an ihrem Ende angelangt ist, denn ich wäre gerne noch länger bei Martje, Fenja und Anna geblieben.

Die verschollene Schwester

Bewertung am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127175

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist natürlich wieder wunderschön, wie auch schon beim ersten Band. Hab mich sehr auf den zweiten Teil gefreut mit Namen Der Duft des Strandhafers - „Die Bücherfrauen von Listland. Im ersten Band ging es hauptsächlich um Fenja und im zweiten Teil steht Fenja’s Schwester Martje mehr im Fokus. Vor vielen Jahren verschwand Fenja‘s Schwester Martje unter ungeklärten Umständen. Die Journalistin Anna März hilft der 85-jährigen Fenja, ihre Schwester zu suchen. Martje ist seit den Fünfziger Jahren verschollen. Es wird in verschiedenen Zeitenenen erzählt, 1958 -1994 Sylt im Jahr 1958: Martje macht eine Ausbildung zur Hotelkauffrau im Hotel Stadt Hamburg. Am Strand lernt sie Hark kennen, einen Tunichtgut, der in den Tag hineinlebt, sich am Rande der Legalität bewegt. In einer Sturmnacht kentern die beiden mit Harks Boot, und Martje erwacht am Strand von Amrum, von Hark fehlt jede Spur. Da Martje Angst hat, aufgrund von Harks kriminellen Aktivitäten belangt zu werden, nimmt sie eine neue Identität an. Sie kehrt nicht zu ihrer Familie nach Listland zurück und baut sich ein neues Leben auf Föhr auf. Es geht natürlich auch wieder um Anna und Eric. Die Natur wird wieder wunderbar beschrieben sodass man Lust bekommt es sich selbst anzusehen. Es lohnt sich aufjedenfall auch Band 2 zu lesen.

Die verschollene Schwester

Bewertung am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127175
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist natürlich wieder wunderschön, wie auch schon beim ersten Band. Hab mich sehr auf den zweiten Teil gefreut mit Namen Der Duft des Strandhafers - „Die Bücherfrauen von Listland. Im ersten Band ging es hauptsächlich um Fenja und im zweiten Teil steht Fenja’s Schwester Martje mehr im Fokus. Vor vielen Jahren verschwand Fenja‘s Schwester Martje unter ungeklärten Umständen. Die Journalistin Anna März hilft der 85-jährigen Fenja, ihre Schwester zu suchen. Martje ist seit den Fünfziger Jahren verschollen. Es wird in verschiedenen Zeitenenen erzählt, 1958 -1994 Sylt im Jahr 1958: Martje macht eine Ausbildung zur Hotelkauffrau im Hotel Stadt Hamburg. Am Strand lernt sie Hark kennen, einen Tunichtgut, der in den Tag hineinlebt, sich am Rande der Legalität bewegt. In einer Sturmnacht kentern die beiden mit Harks Boot, und Martje erwacht am Strand von Amrum, von Hark fehlt jede Spur. Da Martje Angst hat, aufgrund von Harks kriminellen Aktivitäten belangt zu werden, nimmt sie eine neue Identität an. Sie kehrt nicht zu ihrer Familie nach Listland zurück und baut sich ein neues Leben auf Föhr auf. Es geht natürlich auch wieder um Anna und Eric. Die Natur wird wieder wunderbar beschrieben sodass man Lust bekommt es sich selbst anzusehen. Es lohnt sich aufjedenfall auch Band 2 zu lesen.

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers

von Gabriella Engelmann

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