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Band 3

Ein romantischer Tod Ein Ligurien-Krimi. Ein neuer Fall für Commissario Vito Grassi

12

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6165

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Flieder / Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56015-0

Beschreibung

Rezension

"Spannende Ermittlungen treffen auf italienisches Lebensgefühl und traumhafte Landschaften. Perfekt für alle, die Krimis mit Urlaubsflair lieben." ("glüXmagazin")
"Dieser charmante Krimi überzeugt mit viel Atmosphäre, Humor und erstaunlichen Einblicken in Italiens Innenleben." ("Krimi - Das Magazin für Wort & Totschlag")

Produktdetails

Verkaufsrang

6165

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Flieder / Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56015-0

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    aus Altendorf

    5/5

    17.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grassi in Bestform

    Ein romantischer Tod von Andrea Bonetto hat mir sehr gut gefallen. Ich mag ja italienische Krimis sehr, und auch die Reihe um Grassi und Ricci hat es mir angetan. Der Autor versteht es das Buch spannend zu halten und zugleich auch Humor mit einzubauen. Grassi seine krumelige Art mag ich sehr und Ricci als eine Art Gegensatz mit ihrer ehrlichen Haut gefällt mir super. Toni passt auch hervoragend mit rein. Der Fall war mal ein etwas anderer Fall und bis zuletzt war nicht klar wer es denn nun wirklich war. Auch der Grund zum Ende war so typisch das Leben. Hätte der Mörder es nicht getan hätte sich sein Problem von selbst wahrscheinlich gelöst. Der Schreibstil ist flüssig und super leicht zu lesen. Die Charaktere und die Umgebung total authentisch beschrieben. Auch das offene Ende was nun mit Grassi und Toni sein wird, lässt hoffen das es bald einen weiteren Fall geben wird. Ich kann jeden Krimifan dieses Buch ans Herz leg

  • misspider

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grassi müpft auf

    Auch der dritte Fall für Vittorio Grassi hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Dass La Spezia thematisiert wird, das spätestens seit dem kürzlich erschienenen historischen Roman bekannt sein dürfte, in dem es um den Aufenthalt Lord Byrons und seiner Entourage und den tragischen Tod Percy Shelleys geht, fand ich überraschend - dieses Jahr scheint La Spezia mich zu verfolgen. Aber diesmal auf sehr unterhaltsame und kurzweilige Art und Weise, und ich habe mich köstlich über Grassi amüsiert, der "dank" eines Schlags auf den Kopf eine gute Entschuldigung für seine ungewohnt aufbrausende und unfreundliche Art hat, mit der er seine Mitmenschen diesmal ein ums andere Mal vor den Kopf stößt. Gut gefallen hat mir, dass diesmal auch die Figuren rund um Grassi mehr Raum einnehmen und die Handlung vorantreiben - Toni und Grassis Tochter, Ricci und vor allem der Gerichtsmediziner La Penza, der mit seiner direkten und unverblümten Art eine sehr erfrischende Note in die Geschichte bringt und mich immer wieder schmunzeln liess. Der Todesfall, in dem diesmal ermittelt wird, ist gut durchdacht und konnte mich bis zuletzt bei der Stange - und beim Mitraten - halten. Kurzum: aller guten Dinge sind drei, und bei dieser Reihe haben alle drei Teile bisher mit Bravour bestanden. Jetzt hoffe ich dass es so immer weiter geht und noch lange keine Flaute in Sicht ist.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderjagd auf den Spuren von Byron und Shelley

    Commissario Vito Grassi und Ispettore Marta Ricci genießen ein köstliches Menü. Wer hätte gedacht, dass der exzentrische Rechtsmediziner Andrea Penza nicht nur ein Feinschmecker ist, sondern derart gut kochen kann? Leider wird das Essen von einem Leichenfund unterbrochen. Nahe des Sentiero Azzuro wurde ein Toter aufgefunden, offensichtlich erschlagen beim Einsturz einer jahrhundertealten Trockenmauer. Unfall oder Mord? Während Grassi den Fundort betrachtet, hat er das Gefühl eine Inszenierung zu sehen. Dann hört er ein Geräusch, ahnt einen Schatten - und wacht im Krankenhaus wieder auf. In “Ein romantischer Tod” lässt Andrea Bonetto sein Team nicht nur in einem mysteriösen Todesfall ermitteln. Grassi und Ricci werden auch mit dem internen Korruptionsverdacht gegen Questore Feltrinelli konfrontiert. Doch sie lösen unbeirrt ihren dritten Fall und haben mich wieder spannend unterhalten. Während vor allem der Vize-Questore, der zum ersten Mal eine Ermittlung leitet, von einem Unfall mit Todesfolge ausgeht, wird Grassis Sturz als Missgeschick gewertet. Vito hat mit starken Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und gelegentlichen Aussetzern zu kämpfen. Außerdem kann er nur zunächst nur an Krücken gehen. Er ist davon überzeugt, dass der Wanderer ermordet wurde. Warum soll eine uralte Mauer plötzlich einstürzen? Der Fall lässt dem Commissario keine Ruhe und so ermittelt er trotz seiner angeschlagenen Verfassung und den Einwänden von Tochter Lucy und Freundin Tony stur weiter. Dottore Penza gibt alles, um Vitos Mordthese zu beweisen. Bald kann Grassi einige verdächtige Personen ins Visier nehmen. Einen zwielichtigen Italo-Amerikaner, eine Erbin, die ihren Namen geändert hat und einen Dichter, der sich als Nachfahre von Percy Shelley sieht. Doch noch fehlen die Beweise. Der diesjährige Coppa Byron, ein legendären Wettkampf an dem auch Dottore Penza teilnimmt, bringt die Wende. Vito und Marta erleben mit, wie auf einen Verdächtigen ein Mordanschlag verübt wird. Der neue Ligurien-Krimi hat mich rundum begeistert. Ich liebe die kantigen Charaktere, wie den muffigen, trotzdem sympathischen Commissario, der seine Gefühle verbirgt, aber inzwischen in seiner neuen Heimat angekommen ist. Sein vermeintlicher Unfall macht Grassi noch grantiger als üblich. Da die Ermittlungen nicht vorangehen, befürchtet er seinen Instinkt verloren zu haben und seine Nerven liegen blank. Seine taffe Kollegin Marta Ricci, eine hervorragende Ermittlerin mit vorbildlicher Arbeitsmoral, die mit ihren Tattoos und farbigen Kontaktlinsen eher nicht wie eine Polizistin aussieht. Die Ispettore muss auf das Wohlbefinden Vitos achten, seine Ausfälle und Aggressionen in Schach halten. Daneben kümmert sich Marta noch um die Intrige gegen Questore Feltrinelli. Wer steckt dahinter? Der exzentrische Rechtsmediziner Penza, der leckeres Essen schätzt, sehr gern doziert und sich liebend gern mit dem Commissario zofft. Doch Grassi kann sich auf den Dottore verlassen. Wenn es Spuren zu finden gibt, wird er sie entdecken. Der Umgangston der Protagonisten veranlasst zum Schmunzeln. Wenn Penza die Allgemeinbildung seiner Kollegen bemängelt oder unerwünscht Küchentipps verteilt. Oder Marta den Commissario fragt, ob er weiß, wie er die Taschenlampe seines Handys aktivieren kann. Auch Vitos kleiner Panda besitzt Persönlichkeit. Spielt er doch ausschließlich Musik der Band Creedence Clearwater Revival (1967-1972), was Vito gefällt, aber Marta gehörig auf die Nerven geht. Das Lokalkolorit mit der herrlichen Landschaft, regionalen Eigenheiten wie den bis zu 500 Jahre alten Trockenmauern, lokaler Geschichte, hier das Kapitel der Dichterfreunde Byron und Shelley, und dem leckeren Essen, rundet den Krimi ab. Schließlich wird der Fall gelöst und alle Fragen beantwortet. In der Questura geht alles wieder seinen gewohnten Gang und Commissario Vito Grassi ist rundum zufrieden. Er vergleicht sich mit dem alten kampferprobten Kater, den er gelegentlich in Riomaggiore trifft. Wer einen humorvollen, atmosphärischen Krimi sucht, der mit wenig Gewalt auskommt und trotzdem spannend ist, sollte mit Grassi und Ricci auf Verbrecherjagd gehen. 4,5 Sterne

  • Gavroche

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    14.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Grassi ermittelt

    Kommissar Grassi ermittelt bereits in seinem dritten Fall, für mich war es allerdings das erste Buch aus der Reihe und es war so geschrieben, dass ich als Quereinsteigerin keine Probleme hatte. Grassi und seine Kollegin Ricci sind beim Pathologen Penza zu einem exquisiten Abendessen eingeladen, werden dann aber zu einer Leiche gerufen, unterhalb des Sentiero Azzurro. Erschlagen von einer Trockenmauer, die plötzlich in sich zusammen gefallen ist? Grassi hat so seine Zweifel, aber dann wird auch er Opfer eines Steinschlags und muss mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus, die seiner Laune nicht zuträglich ist. Ermittelt wird dennoch. Und die Ermittlungen gehen in viele Richtungen, dabei gibt es immer wieder regionales Flair und ein bisschen Geschichte, wenn es um Byron und Percy Shelley geht. Insgesamt ein eher ruhiger Krimi mit einer Steigerung des Tempos gegen Ende und einer gelungenen Auflösung, auch wenn ich den Täter recht früh in Verdacht hatte. Ich würde gerne weitere Bände aus der Reihe lesen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grantelnde Ermittler

    Grantig geht es zu in diesem Buch. Allen voran Commissario Vito Grassi, der schon im Normalzustand eher zur Aggression neigt. Nun, nach einem Leichenfund, bei dem er selbst verletzt wird, ist er nurmehr auf Zinne. Gestörte Impulskontrolle wird nach einem heftigen Schlag auf den Kopf diagnostiziert. Ein Steinschlag aus einer korrodierten historischen Trockenmauer, wie es scheint, wie auch bei dem aufgefundenen Toten. Allein Grassi glaubt nicht daran. Er fühlte sich schon beim Begehen des Fundortes beobachtet und glaubt, angegriffen worden zu sein. Und er glaubt, dass auch der Tote nicht verunfallte, sondern ermordet wurde. Diesem Gedankengut schiebt der derzeit stellvertretende Questore einen Riegel vor, in dem er eine Obduktion verhindert, den Fundort nicht weiter untersuchen lässt und den Fall als unglücklichen Unfall abschließen will. Der äußerst angeschlagene Commissario und seine umtriebige Kollegin Ispettore Ricci ermitteln weiter, haben aber vor lauter Fehlschlägen mittlerweile das Fonduekächele gestrichen voll. Eine ruhig erzählte Geschichte mit reichlichen Wutanfällen des Commissario, dem seine Kollegin in nichts nachsteht. Viel übermitteltes Lokalkolorit. Flüssig und spannend übermitteltes Ermittlergeschehen. Überraschende Wendung zum Schluss.

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