Produktbild: Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und Gemeinschaft
Band 2

Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und Gemeinschaft Roman | Band 2 der historischen Roman-Reihe »Lübecks Töchter«. Zwei Generationen prägen eine neue Zeit

Aus der Reihe Lübecks Töchter
22

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21772

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

456 (Printausgabe)

Dateigröße

2059 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426563007

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ePUB 3

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Verkaufsrang

21772

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

456 (Printausgabe)

Dateigröße

2059 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426563007

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  • Nicole

    aus Wesseling

    5/5

    24.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    großartige Fortsetzung

    "Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und Gemeinschaft" von Anna Husen ist der zweite Band rund um die Höhere Töchterschule und das Lehrerinnenseminar in Lübeck. Da es aufeinander aufbaut empfehle ich auf jeden Fall den ersten band zuerst zu lesen, da die zwischenmenschlichen Entwicklungen wichtig zu kennen sind. Ich hatte den ersten Band regelrecht verschlungen und konnte kaum erwarten, dass dieser erscheint. Demnach hatte ich sehr hohe Erwartungen, die aber voll und ganz erfüllt wurden. Anna Husen hat einen wundervollen flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil, so dass man direkt zu Beginn des Buches ganz in die Geschichte eintauchen kann. Es ist spannend und überzeugt mit starken Charakteren und einer sehr guten Geschichte. Ich war so gefesselt, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mir hat besonders gut gefallen, wie Anna Husen reale historische Geschehnisse mit fiktiven Begebenheiten verwoben hat. Dies macht das Buch noch interessanter und lesenswerter. Vor allem zu lesen, gegen welche Hindernisse Frauen früher ankämpfen mussten, was für uns heute so selbstverständlich ist. Mein Fazit: Eine eindeutige Kaufempfehlung und fünf Sterne für dieses großartige Buch! Aber unbedingt mit Band 1 beginnen, wenn man es noch nicht kennt!

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gelungene Fortsetzung mit vertrauten Gesichtern

    Inhalt: Lübeck, 1888. Amélies Ziehtochter Natalie unterrichtet mittlerweile selbst als Lehrerin am Seminar. Dass sie kaum älter ist als ihre Schülerinnen, stellt sie immer wieder vor Herausforderungen. Besonders die junge Gräfin Fanny zu Reventlow macht Natalie das Leben schwer. Währenddessen wächst der Druck auf Amélie und Richard, ihre Liebe durch eine Hochzeit vorzeigbar zu machen. Doch das kommt für Amélie nach wie vor nicht infrage. Als sie Richards Heiratsantrag ablehnt, gibt er tief verletzt dem Drängen seines Vorgesetzten nach, ein Handelskontor in Amerika zu leiten. Natalie gibt Amélie die Schuld, dass ihr Vater Lübeck verlässt, und entfremdet sich von ihrer mütterlichen Freundin. So bemerkt niemand, dass sie mehr und mehr dem Charme eines jungen Adligen mit zweifelhaftem Ruf erliegt … Band 1 der Saga habe ich verschlungen und mich bereits wahnsinnig auf die Fortsetzung gefreut. Ich wurde nicht enttäusch. In Band 2 setzt Anna Husen ihren flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil fort. Wie bereits in Band 1 wird auch hier wieder das Thema der Rolle der Frau in der damaligen Zeit aufgegriffen. Besonders der Spagat als Lehrerin zwischen Beruf und Liebe wählen zu müssen wird nicht nur thematisiert - man leidet als Leserin förmlich mit. Die Protagonisten werden gut beschrieben, mit ihren guten Charaktereigenschaften aber auch ihren Schwächen. Insbesondere Natalie und ihr Schicksal spielt eine große Rolle. Nachdem sich ihr Vater Richard von Amelie getrennt hat, weil für diese der Beruf vor der Liebe steht, ist das Verhältnis der beiden Frauen nicht ganz unproblematisch. Nachdem Natalie sich auf einen windigen Casanova eingelassen hat und die Begegnung der Beiden nicht folgenlos bleibt, zeigt sich, wie wichtig Freundschaft, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind. Anna Husen verknüpft reale historische Geschehnisse mit fiktiven Begebenheiten. Auf diese Weise ist das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern man bekommt einen interessanten geschichtlichen Einblick. Die Geschichtsstunden in der Schule waren jedenfalls weniger spannend.... :-D. Mein Fazit: Klare Kaufempfehlung und fünf Sterne! Schade eigentlich, dass es keinen dritten Band mehr geben wird, aber die Geschichte war wohl von vornherein auf zwei Bände ausgelegt.

  • Dithmarscher Deern

    aus Sörup

    5/5

    20.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Super Fortsetzung!

    "Lübecks Töchter", eine wundervolle Dilogie über den Wunsch der Frauen im ausgehenden 19. Jahrhundert nach Freiheit und Selbstbestimmung, findet jetzt mit dem zweiten Teil "Der Traum von Liebe und Gemeinschaft" seinen krönenden Abschluss. Amélie Roquette, die sich einst, unter schwierigsten Bedingungen, ihren Traum von der eigenen Schule für Mädchen und ein Lehrerinnenseminar in Lübeck erfüllt hat, lebt nun schon seit Jahren in "wilder Ehe" mit ihrem Richard zusammen. Alles könnte so schön sein, aber dann möchte Richard Amélie heiraten. Sie lehnt ab, da sie Angst hat, ihre Freiheit und ihren Beruf aufgeben zu müssen. Tief enttäuscht verlässt Richard sie Richtung Amerika. Seine Tochter Natalie, inzwischen auch Lehrerin, versteht die Entscheidung ihrer Ziehmutter nicht und gibt ihr die Schuld, dass der Vater weg ist. Das Zusammenleben der beiden Frauen gestaltet sich zunehmend schwieriger und als Natalie dann auch noch dem Charme eines windigen Adligen erliegt, scheint das Schicksal seinen Lauf zu nehmen ... Autorin Anna Husen hat in diesem Roman auch wieder historisch belegte Gegebenheiten und Personen mit fiktiven Personen und Handlungen vermischt und daraus eine interessante, ja sogar spannende Fortsetzung des ersten Teils gemacht. Ging es im ersten Teil doch mehr um die Hindernisse, die Amélie im Zusammenhang mit ihrer Schule umschiffen musste, so geht es jetzt eher um das Persönliche. Geschickt bringt sie uns die gesellschaftlichen Probleme (Probleme der Frauen) zu der Zeit näher. Natalie, das einst so liebe Kind, hat sich zu einer jungen Frau entwickelt, die mit sich und ihrer Stellung im Leben hadert. Sie ist Amélie gegenüber sehr undankbar und richtig frech. Man möchte sie nehmen und schütteln! Wird sie noch zur Besinnung kommen, oder läuft sie sehenden Auges in ihr Unglück? Ich mochte diesen gut geschriebenen Roman kaum aus der Hand legen und empfehle Euch selbst zu lesen, wie es ausgeht! Und auch das Cover, das wieder zwei junge Frauen, sowie Lübecks Holstentor zeigt, ist einfach eine Augenweide und passt super zu Teil 1!

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    01.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Dramatische Fortsetzung

    Eine wunderbare, dramatische Fortsetzung, fantastisch geschrieben und mit starken Charakteren. Wir befinden uns einige Jahre nach Band 1, Natalie ist inzwischen selbst Lehrerin an Amélies Lehrerinnen Seminar. Amélie steht unter dem Druck, Richard - Natalies Vater- zu heiraten, welches aber das Ende der Lehrerinnentätigkeit bedeuten würde. Über diesen Konflikt entfremdet sich Natalie von Amélie, versucht ihren Weg zu finden, gerät dabei aber auch auf Irrwege... dramatisch, fesselnd und auch spannend. Wieder in einem Stil, dem man nach ein paar Sätzen verfällt, geschrieben, authentisch und hervorragend recherchiert geschildert , ein fantastischer Abschluss für eine ebensolche Dilogie!

  • Susanne Poehls

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Auch der 2. Band rund um das Lehrerinnenseminar 1888 in Lübeck hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich mag einfach diese Mischung aus Roman und historischen Gegebenheiten. Dabei geht es hier jetzt mehr um die nächste Generation, die vieles auch in Frage stellt und weniger um die Schule an sich, so wie im ersten Band. Das lässt sich angenehm flüssig lesen und so taucht man ganz tief ein in die Zeit um 1888. Die Kulisse Lübecks ist für mich dabei ein zusätzliches Vergnügen. Insgesamt ein großes Lesevergnügen, dass aber auch wieder einen interessanten Blick auf die eingeschränkten Möglichkeiten der Frauen in der damaligen Zeit ermöglicht.

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