Produktbild: Die Liste der Lebenden

Die Liste der Lebenden Roman

36

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24420

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Picus

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

13,4/21/2,3 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Tanne / Karamell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2167-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24420

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Picus

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

13,4/21/2,3 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Tanne / Karamell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2167-9

Herstelleradresse

Picus Verlag GmbH
Friedrich-Schmidt-Str 4
1080 Wien
AT

Email: info@picus.at

Kundinnen und Kunden meinen

36 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Eine wahrhaft faszinierende Konstruktion...

MB aus Rösrath am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156325

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wahrhaft faszinierende Konstruktion! In ein historisch verbrieftes Ereignis eine fantasierte Geschichte einfließen lassen - das gelingt dem Wiener Autor Stefan Kutzenberger mit bravour! Das Ereignis: Der Untergang des Schraubendampfschiffs "Austria" auf seiner Fahrt von Dänemark nach New York am 13. September 1858. Die Fantasie: Der imaginierte Briefwechsel der Passagierin Henriette Wulff mit dem Dichter Hans Christian Andersen. Das Szenario: Henriette treibt nackt auf einer Holztür nahe des untergegangenen Schiffes und schreibt in Gedanken Briefe an Andersen; dem möglichen Tod ins Auge blickend offenbart sie - auch sich selbst gegenüber - das bislang Ungesagte, reflektiert ihre Beziehung zu ihrem 'brüderlichen Freund', schildert den Ablauf des Untergangs, die erotische Begegnung mit dem Kapitän... Und vermutet, dass auch Andersen - zuhause am Schreibtisch sitzend - Briefe an sie, Henriette, formuliert. Aus Andersens Briefen spricht die Hoffnung auf ein Überleben Henriettes, aber auch die eigene Selbstoffenbarung - über sein Dichtersein und seine romantische Liebesfantasie. Der Autor beruft sich auf einen tatsächlichen Briefwechsel zwischen Wulff und Andersen; mir gefällt allerdings noch besser die Vorstellung, dass Henriette, auf dem Meer auf einer Holztüre dem Lebensende entgegentreibend, nicht nur ihre eigenen Briefe an Andersen in Gedanken formuliert hat, sonder auch Andersens Briefe an sie! So würde aus einer brieflichen Zwiesprache ein 'Innerer Monolog'. Sprachlich übrigens wunderbar umgesetzt.

Eine wahrhaft faszinierende Konstruktion...

MB aus Rösrath am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156325
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wahrhaft faszinierende Konstruktion! In ein historisch verbrieftes Ereignis eine fantasierte Geschichte einfließen lassen - das gelingt dem Wiener Autor Stefan Kutzenberger mit bravour! Das Ereignis: Der Untergang des Schraubendampfschiffs "Austria" auf seiner Fahrt von Dänemark nach New York am 13. September 1858. Die Fantasie: Der imaginierte Briefwechsel der Passagierin Henriette Wulff mit dem Dichter Hans Christian Andersen. Das Szenario: Henriette treibt nackt auf einer Holztür nahe des untergegangenen Schiffes und schreibt in Gedanken Briefe an Andersen; dem möglichen Tod ins Auge blickend offenbart sie - auch sich selbst gegenüber - das bislang Ungesagte, reflektiert ihre Beziehung zu ihrem 'brüderlichen Freund', schildert den Ablauf des Untergangs, die erotische Begegnung mit dem Kapitän... Und vermutet, dass auch Andersen - zuhause am Schreibtisch sitzend - Briefe an sie, Henriette, formuliert. Aus Andersens Briefen spricht die Hoffnung auf ein Überleben Henriettes, aber auch die eigene Selbstoffenbarung - über sein Dichtersein und seine romantische Liebesfantasie. Der Autor beruft sich auf einen tatsächlichen Briefwechsel zwischen Wulff und Andersen; mir gefällt allerdings noch besser die Vorstellung, dass Henriette, auf dem Meer auf einer Holztüre dem Lebensende entgegentreibend, nicht nur ihre eigenen Briefe an Andersen in Gedanken formuliert hat, sonder auch Andersens Briefe an sie! So würde aus einer brieflichen Zwiesprache ein 'Innerer Monolog'. Sprachlich übrigens wunderbar umgesetzt.

Eine wahrhaft faszinierende Konstruktion!

Bewertung aus Rösrath am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156323

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ein historisch verbrieftes Ereignis eine fantasierte Geschichte einfließen lassen - das gelingt dem Wiener Autor Stefan Kutzenberger mit bravour! Das Ereignis: Der Untergang des Schraubendampfschiffs "Austria" auf seiner Fahrt von Dänemark nach New York am 13. September 1858. Die Fantasie: Der imaginierte Briefwechsel der Passagierin Henriette Wulff mit dem Dichter Hans Christian Andersen. Das Szenario: Henriette treibt nackt auf einer Holztür nahe des untergegangenen Schiffes und schreibt in Gedanken Briefe an Andersen; dem möglichen Tod ins Auge blickend offenbart sie - auch sich selbst gegenüber - das bislang Ungesagte, reflektiert ihre Beziehung zu ihrem 'brüderlichen Freund', schildert den Ablauf des Untergangs, die erotische Begegnung mit dem Kapitän... Und vermutet, dass auch Andersen - zuhause am Schreibtisch sitzend - Briefe an sie, Henriette, formuliert. Aus Andersens Briefen spricht die Hoffnung auf ein Überleben Henriettes, aber auch die eigene Selbstoffenbarung - über sein Dichtersein und seine romantische Liebesfantasie. Der Autor beruft sich auf einen tatsächlichen Briefwechsel zwischen Wulff und Andersen; mir gefällt allerdings noch besser die Vorstellung, dass Henriette, auf dem Meer auf einer Holztüre dem Lebensende entgegentreibend, nicht nur ihre eigenen Briefe an Andersen in Gedanken formuliert hat, sonder auch Andersens Briefe an sie! So würde aus einer brieflichen Zwiesprache ein 'Innerer Monolog'. Sprachlich übrigens wunderbar umgesetzt.

Eine wahrhaft faszinierende Konstruktion!

Bewertung aus Rösrath am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156323
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ein historisch verbrieftes Ereignis eine fantasierte Geschichte einfließen lassen - das gelingt dem Wiener Autor Stefan Kutzenberger mit bravour! Das Ereignis: Der Untergang des Schraubendampfschiffs "Austria" auf seiner Fahrt von Dänemark nach New York am 13. September 1858. Die Fantasie: Der imaginierte Briefwechsel der Passagierin Henriette Wulff mit dem Dichter Hans Christian Andersen. Das Szenario: Henriette treibt nackt auf einer Holztür nahe des untergegangenen Schiffes und schreibt in Gedanken Briefe an Andersen; dem möglichen Tod ins Auge blickend offenbart sie - auch sich selbst gegenüber - das bislang Ungesagte, reflektiert ihre Beziehung zu ihrem 'brüderlichen Freund', schildert den Ablauf des Untergangs, die erotische Begegnung mit dem Kapitän... Und vermutet, dass auch Andersen - zuhause am Schreibtisch sitzend - Briefe an sie, Henriette, formuliert. Aus Andersens Briefen spricht die Hoffnung auf ein Überleben Henriettes, aber auch die eigene Selbstoffenbarung - über sein Dichtersein und seine romantische Liebesfantasie. Der Autor beruft sich auf einen tatsächlichen Briefwechsel zwischen Wulff und Andersen; mir gefällt allerdings noch besser die Vorstellung, dass Henriette, auf dem Meer auf einer Holztüre dem Lebensende entgegentreibend, nicht nur ihre eigenen Briefe an Andersen in Gedanken formuliert hat, sonder auch Andersens Briefe an sie! So würde aus einer brieflichen Zwiesprache ein 'Innerer Monolog'. Sprachlich übrigens wunderbar umgesetzt.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Liste der Lebenden

von Stefan Kutzenberger

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Liste der Lebenden