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Keine besonderen Auffälligkeiten Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Edition Nautilus GmbH

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

20,7/12,6/2,4 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96054-478-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Edition Nautilus GmbH

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

20,7/12,6/2,4 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96054-478-4

Herstelleradresse

Edition Nautilus
Schützenstraße 49 a
22761 Hamburg
DE

Email: info@edition-nautilus.de

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Der letzte Serienmörder der DDR

Jürg K. am 02.02.2026

Bewertungsnummer: 3033161

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover zeigt eine Kleingartenanlage, in der eine Frau getötet wurde. Der Täter konnte entkommen und in den folgenden Monaten bringt er vier weitere Frauen und ein Baby um. Ein Kriminalroman nach dem wahren Fall des letzten Serienmörders der DDR. Dieses Buch hat mich auf eine Weise getroffen, die weit über die Spannung eines klassischen Kriminalromans hinausgeht. Dieses Buch erzählt nicht nur von einer Mordserie, sondern von einer Gesellschaft im Ausnahmezustand, einem Dorf, das im Herbst 1989 zwischen Angst, Misstrauen und politischem Umbruch zerrieben wird. Beim Lesen spürt man die Unsicherheit der Menschen, die sich nicht nur vor einem Mörder fürchten, sondern auch vor dem Zusammenbruch der Ordnung, die sie kannten. Besonders eindrücklich fand ich, wie der Roman aufzeigt, wie schnell Vertrauen erodiert, wenn Angst die Oberhand gewinnt. Für mich sind Hedi und Gabi das emotionale Zentrum der Geschichte. Hedi, gefangen in einer Beziehung, die sie klein hält, und Gabi, die sich mutig in eine Welt wagt, die ihr eigentlich feindlich gesinnt ist. Besonders stark fand ich die Darstellung der Medien. Der Roman macht deutlich, wie Berichterstattung selbst zur Gewalt werden kann, wenn Menschen zu Schlagzeilen degradiert werden. Dieses Buch bleibt lange im Kopf, nicht wegen der Morde, sondern wegen der Menschen, die in diesem Chaos versuchen, sich selbst treu zu bleiben. Sehr empfehlenswert.

Der letzte Serienmörder der DDR

Jürg K. am 02.02.2026
Bewertungsnummer: 3033161
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover zeigt eine Kleingartenanlage, in der eine Frau getötet wurde. Der Täter konnte entkommen und in den folgenden Monaten bringt er vier weitere Frauen und ein Baby um. Ein Kriminalroman nach dem wahren Fall des letzten Serienmörders der DDR. Dieses Buch hat mich auf eine Weise getroffen, die weit über die Spannung eines klassischen Kriminalromans hinausgeht. Dieses Buch erzählt nicht nur von einer Mordserie, sondern von einer Gesellschaft im Ausnahmezustand, einem Dorf, das im Herbst 1989 zwischen Angst, Misstrauen und politischem Umbruch zerrieben wird. Beim Lesen spürt man die Unsicherheit der Menschen, die sich nicht nur vor einem Mörder fürchten, sondern auch vor dem Zusammenbruch der Ordnung, die sie kannten. Besonders eindrücklich fand ich, wie der Roman aufzeigt, wie schnell Vertrauen erodiert, wenn Angst die Oberhand gewinnt. Für mich sind Hedi und Gabi das emotionale Zentrum der Geschichte. Hedi, gefangen in einer Beziehung, die sie klein hält, und Gabi, die sich mutig in eine Welt wagt, die ihr eigentlich feindlich gesinnt ist. Besonders stark fand ich die Darstellung der Medien. Der Roman macht deutlich, wie Berichterstattung selbst zur Gewalt werden kann, wenn Menschen zu Schlagzeilen degradiert werden. Dieses Buch bleibt lange im Kopf, nicht wegen der Morde, sondern wegen der Menschen, die in diesem Chaos versuchen, sich selbst treu zu bleiben. Sehr empfehlenswert.

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Keine besonderen Auffälligkeiten

von Sophie Sumburane

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