Produktbild: Ich werde allein sein und ohne Party

Ich werde allein sein und ohne Party

Aus der Reihe Quartbuch
5

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,5 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Estaré sola y sin fiesta

Übersetzt von

Mareike Philipp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3386-1

Beschreibung

Rezension

»Merken Sie sich diesen Namen: Sara Barquinero ist gekommen, um zu bleiben.«
Andrés Barba

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,5 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Estaré sola y sin fiesta

Übersetzt von

Mareike Philipp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3386-1

Herstelleradresse

Wagenbach Klaus GmbH
Emser Strasse 40/41
10719 Berlin
DE

Email: mail@wagenbach.de

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehnsucht und Begehren

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121392

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Ich werde allein sein und ohne Party” erzählt Sara Barquerino aus Sicht ihrer namenlosen Ich-Erzählerin, die sich mit dem Leben einer unbekannten Frau auseinandersetzt. Mithilfe von Ynas Tagebuch, das sie weggeworfen in einem Container findet, rekonstruiert sie das Leben dieser Person und vor allem auch das ihres verschwundenen Liebhabers Alejandro. So flüchtet sich ihre Figur immer tiefer in das Erleben anderer Leute, stemmt sich gegen die vermeintliche Eintönigkeit des eigenen Alltags, gegen ihre Depression und Einsamkeit, bis sie erkennt, dass sie hier selbst auf der Suche nach einem neuen Sinn im Leben ist. Doch wartet am Ende nur eine neue Enttäuschung oder ist das tatsächlich der Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt? In jedem Fall ist “Ich werde allein sein und ohne Party” von Sara Barquerino ein intensiver Roman über Sehnsucht und Begehren, emotionale Orientierungslosigkeit und selbstzerstörerische Beziehungen.

Sehnsucht und Begehren

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121392
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Ich werde allein sein und ohne Party” erzählt Sara Barquerino aus Sicht ihrer namenlosen Ich-Erzählerin, die sich mit dem Leben einer unbekannten Frau auseinandersetzt. Mithilfe von Ynas Tagebuch, das sie weggeworfen in einem Container findet, rekonstruiert sie das Leben dieser Person und vor allem auch das ihres verschwundenen Liebhabers Alejandro. So flüchtet sich ihre Figur immer tiefer in das Erleben anderer Leute, stemmt sich gegen die vermeintliche Eintönigkeit des eigenen Alltags, gegen ihre Depression und Einsamkeit, bis sie erkennt, dass sie hier selbst auf der Suche nach einem neuen Sinn im Leben ist. Doch wartet am Ende nur eine neue Enttäuschung oder ist das tatsächlich der Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt? In jedem Fall ist “Ich werde allein sein und ohne Party” von Sara Barquerino ein intensiver Roman über Sehnsucht und Begehren, emotionale Orientierungslosigkeit und selbstzerstörerische Beziehungen.

Einsicht in ein fremdes Tagebuch

Jürg K. am 29.03.2026

Bewertungsnummer: 3092514

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman fühlt sich an wie ein leises, aber unaufhaltsames Hineingleiten in die Gedankenwelt einer Frau, die sich selbst im Leben anderer zu verlieren beginnt. Die namenlose Erzählerin findet Ynas Tagebuch. Ein unscheinbares Relikt aus dem Jahr 1990, achtlos neben einem Müllcontainer zurückgelassen. Doch für sie wird es zu einem Magneten. Die naiven, sehnsüchtigen Einträge über den Geliebten Alejandro, der einfach nicht anruft, entfalten eine merkwürdige, fast hypnotische Kraft. Was mich an dieser Geschichte besonders berührt, ist die Art, wie die Erzählerin sich in Ynas Stimme spiegelt. Je tiefer sie in das Tagebuch eintaucht, desto stärker verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachtung und Identifikation. Ihre Suche nach Yna, oder vielleicht nach Alejandro, wirkt wie der Versuch, eine Leerstelle im eigenen Leben zu füllen. Die Obsession entsteht nicht aus Sensationslust, sondern aus einer existenziellen Sehnsucht. Dem Wunsch, zu verstehen, warum Menschen lieben, warten, hoffen, sich verlieren. Sara Barquinero zeichnet die Erzählerin als eine Frau, die sich selbst kaum greifen kann. Der Roman zeigt, wie leicht man sich in fremden Geschichten verheddert, wenn die eigene zu viele offene Fragen enthält. Am Ende bleibt ein Gefühl von schwebender Unruhe. Ein Buch über Begehren, das nie erfüllt wird, über die Einsamkeit im digitalen Zeitalter und darüber, wie sehr wir uns nach Bedeutung sehnen, selbst in den vergilbten Seiten eines fremden Tagebuchs.

Einsicht in ein fremdes Tagebuch

Jürg K. am 29.03.2026
Bewertungsnummer: 3092514
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman fühlt sich an wie ein leises, aber unaufhaltsames Hineingleiten in die Gedankenwelt einer Frau, die sich selbst im Leben anderer zu verlieren beginnt. Die namenlose Erzählerin findet Ynas Tagebuch. Ein unscheinbares Relikt aus dem Jahr 1990, achtlos neben einem Müllcontainer zurückgelassen. Doch für sie wird es zu einem Magneten. Die naiven, sehnsüchtigen Einträge über den Geliebten Alejandro, der einfach nicht anruft, entfalten eine merkwürdige, fast hypnotische Kraft. Was mich an dieser Geschichte besonders berührt, ist die Art, wie die Erzählerin sich in Ynas Stimme spiegelt. Je tiefer sie in das Tagebuch eintaucht, desto stärker verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachtung und Identifikation. Ihre Suche nach Yna, oder vielleicht nach Alejandro, wirkt wie der Versuch, eine Leerstelle im eigenen Leben zu füllen. Die Obsession entsteht nicht aus Sensationslust, sondern aus einer existenziellen Sehnsucht. Dem Wunsch, zu verstehen, warum Menschen lieben, warten, hoffen, sich verlieren. Sara Barquinero zeichnet die Erzählerin als eine Frau, die sich selbst kaum greifen kann. Der Roman zeigt, wie leicht man sich in fremden Geschichten verheddert, wenn die eigene zu viele offene Fragen enthält. Am Ende bleibt ein Gefühl von schwebender Unruhe. Ein Buch über Begehren, das nie erfüllt wird, über die Einsamkeit im digitalen Zeitalter und darüber, wie sehr wir uns nach Bedeutung sehnen, selbst in den vergilbten Seiten eines fremden Tagebuchs.

Kundinnen und Kunden meinen

Ich werde allein sein und ohne Party

von Sara Barquinero

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich werde allein sein und ohne Party